(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Andwil SG). In der Nacht von Freitag auf Samstag (07.11.2026) hat sich ein 21-jähriger Autofahrer in Gossau einer polizeilichen Kontrolle entzogen.
Im Verlauf der anschliessenden Nachfahrt beging der Mann verschiedene Verkehrsdelikte. Kurze Zeit später verunfallte der 21-Jährige in Andwil. Er wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
(Oberriet SG). Am Freitagmittag (06.11.2026) ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen, wobei das Auto im Dürrenbach zum Stillstand kam.
Der 36-jährige Fahrer verletzte sich dabei leicht.
(Wildhaus SG). #Radar Ein Baum steht selten allein.
Schon gar nicht in Wildhaus. Und selbst wenn: Allein wäre er trotzdem nicht. Ein einzelner Baum kann Lebensraum für Hunderte Tierarten bieten.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Zürich ZH). Die Leitenden der kantonalen Jugendanwaltschaften und Jugendrichter haben am 4. November 2026 in Zürich die Schweizerische Jugendstrafrechtskonferenz (SJK) gegründet.
Die neue Konferenz soll die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen stärken, eine einheitliche Praxis im Jugendstrafrecht fördern und der Jugendstrafrechtspflege auf nationaler Ebene eine Stimme geben. Zum ersten Präsidenten wurde Roland Zurkirchen, Leitender Oberjugendanwalt des Kantons Zürich gewählt.
(Mels SG). Am Donnerstagmorgen (05.11.2026) ist es in einem Wohnhaus zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und löschte ihn. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
(Goldach SG). Am Donnerstagvormittag (05.11.2026) ist eine grünliche Verfärbung des Wassers im Bereich des Hafen Rietli festgestellt worden.
Die aufgebotenen Feuerwehren errichteten eine Ölsperre und leiteten Massnahmen zur Reinigung des verunreinigten Wassers ein. Die Ursache der Verschmutzung wird abgeklärt.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Kanton SG). Woher kommt eigentlich das Gelb beim Zebrastreifen?
Letzte Woche haben wir auf die Anfänge der polizeilichen Verkehrsinstruktion zurückgeblickt. Heute widmen wir uns einem der wohl auffälligsten Accessoires der Verkehrssicherheit, dem gelben Zebrastreifen.
(Schweiz). SBB und SBB Historic nehmen mit grosser Bestürzung und Trauer Kenntnis vom Tod von Toni Häne.
Der ehemalige Leiter Personenverkehr der SBB ist am Mittwoch, 4. November 2026 verstorben.
(Kanton SG). Zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen (05.11.2026) ist es zu mehreren Einbruchdiebstählen im Kanton St.Gallen gekommen.
Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in drei Baustellen und drei Einfamilienhäuser ein. In der Stadt St.Gallen konnte durch die Stadtpolizei zwei Täter beim Einbruchdiebstahl in eine Firma an der Letzistrasse festgenommen werden.
(Nesslau SG). Am Mittwochabend (04.11.2026) haben zwei Schweizer im Alter von 19 und 16 Jahren zwei Bewohner und eine Mitarbeiterin eines Altersheim verletzt.
Der 19-Jährige konnte zurückgehalten werden, der 16-Jährige flüchtete. Kurz danach versuchte der 16-Jährige eine Frau auszurauben. Da die Frau sich wehrte, schlug der 16-jährige die Frau sowie den zur Hilfe eilenden Ehemann und flüchtete erneut. Der 19 und der 16 Jährige wurden festgenommen.
(Buchs SG). Die bestehende Überführung über die A13 am Anschluss Buchs wird im Zuge von Sanierungsarbeiten abgebrochen.
Hierfür muss der Anschluss Mitte November 2026 gesperrt werden. Entsprechende Umleitungen werden signalisiert.
(Degersheim SG). Die langen, teilweise mit grossen Neigungen versehenen Hauptverbindungsstrassen im Unterhalt der Gemeinde, stellen hohe Anforderungen an das entsprechende Winterdienstfahrzeug.
Nachdem der dafür bis anhin im Einsatz stehende Unimog ausgemustert werden musste, hat sich die Gemeinde für eine Mietlösung entschieden. Neu wird jeweils für die Wintermonate ein Traktor gemietet. Aufgrund seiner Bedingungen die er erfüllen muss, ein eindrückliches Gefährt.
(Schweiz). Eine E-Mail im Namen des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister (EHRA) fordert Unternehmen auf, angeblich fehlerhafte Registerdaten innert sechs Arbeitstagen zu aktualisieren.
Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Behördenwebsite, die Kontakt- und Personendaten sowie IBAN und Bankname abfragt.
(Rorschach SG). Am frühen Mittwochabend (04.11.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eines der Autos wurde durch die Kollision abgewiesen, fuhr über angrenzendes Wiesland und kam auf einem Bahngleis zum Stillstand. Die beiden Autofahrenden sowie ein Mitfahrer blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
(Sargans SG). In der Nacht auf Mittwoch (04.11.2026) ist in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen worden.
Drittpersonen wurden auf die Täterschaft aufmerksam und alarmierten die Polizei. Im Zuge der anschliessenden Fahndung konnte ein 18-Jähriger angehalten und festgenommen werden. Er wird beschuldigt, am Einbruch beteiligt gewesen zu sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
(Wattwil SG). Am Dienstagabend (03.11.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in einer Liegenschaft in Wattwil einen Mann und ein Kleinkind tot aufgefunden.
Vorgängig war in der Stadt St.Gallen eine Anzeige eingegangen, wonach der getrenntlebende Vater das Kind nicht wie vereinbart zur Mutter zurückgebracht hatte. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zu den Umständen der Tat aufgenommen. Es wird von einem erweiterten Suizid ausgegangen.
(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet.
Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.
(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter.
Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.
(Bern BE). Der Bundesrat hat am 4. November 2026 die Verordnung über den Handel mit Foltergütern (Foltergüterverordnung, FGV) gutgeheissen.
Gleichzeitig hat er das Inkrafttreten des Foltergütergesetzes und der dazugehörigen Verordnung auf den 1. Januar 2027 festgelegt.
(Kanton St.Gallen SG). Am Dienstagnachmittag (03.11.2026) ist eine Gewässerverschmutzung festgestellt worden.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen dürfte Öl über eine Meteorwasserleitung in ein Gewässer gelangt sein. Die Feuerwehr errichtete eine Ölsperre. Das verunreinigte Wasser wurde abgesaugt und der betroffene Schacht gereinigt.
(Gossau SG). Am Dienstagabend (03.11.2026) ist es in einem Gastrobetrieb zu einem Brand gekommen.
Alle anwesenden Personen konnten das Gebäude selbständig verlassen. Die Feuerwehr stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz und konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand. Gemäss aktuellen Erkenntnissen dürfte der Brand im Untergeschoss ausgebrochen sein.
(Altenrhein SG). Am Dienstagmittag (03.11.2026) ist ein 51-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Mogelsberg SG). Am Montagmittag (02.11.2026) ist ein Auto von der Strasse abgekommen und über angrenzendes Wiesland einen Hang hinuntergefahren.
Die 58-jährige Autofahrerin blieb unverletzt. Die zuständige Feuerwehr barg das Auto. Für die Bergungs- und Räumungsarbeiten war die Strasse vorübergehend nur einspurig befahrbar.
(Schweiz). In verschiedenen Weichkäsen der Eberle Spezialitäten AG und der Strähl Käse AG wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren.
(Bern BE). Ab sofort gibt es die neue biometrische ID.
Wie der biometrische Pass hat sie einen Chip, der ein Gesichtsbild und zwei Fingerabdrücke enthält. Damit ist die ID zusätzlich vor Fälschung und Identitätsdiebstahl geschützt. Sie stellt sicher, dass Sie auch künftig unkompliziert in der EU reisen können.
(Schweiz). Die Digitalisierung hinterlässt deutliche Spuren: Seit dem historischen Höchststand 2007 sank der Wert der Buchimporte um 44 %.
Im Jahr 2025 importierte die Schweiz Bücher im Wert von 443 Mio. Franken gegenüber 796 Mio. Franken 18 Jahre zuvor.
(Kanton St.Gallen SG). In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (1.11.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen sieben Verkehrsteilnehmende angehalten, die alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren.
Einer Person war der Führerausweis bereits vorgängig entzogen worden. Alle gelangen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige.
(Bad Ragaz SG). Am Samstag (31.10.2026) ist es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Es gab keine verletzten Personen, der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
(Oberuzwil SG). Am Sonntagmorgen (1.11.2026) ist es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Die zuständige Feuerwehr konnte diesen unter Kontrolle bringen und löschen. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden kann momentan noch nicht beziffert werden.
(Kanton SG). In der Halloween-Nacht auf Sonntag (1.11.2026) haben viele Personen auf den Strassen und in den Quartieren im Kanton St.Gallen Halloween gefeiert.
Wie in den Jahren zuvor waren vor allem Kinder und Jugendliche unterwegs. Bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale gingen rund 30 Meldungen ein, die hauptsächlich Ruhestörungen, gezündete Böller, grössere Jugendgruppierungen und Sachbeschädigungen betrafen. Auf dem Schulgelände des Oberstufenschulhauses in Goldach wurden diverse Sachbeschädigungen begangen. Der Schaden beträgt mutmasslich mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen stand wie jedes Jahr mit verstärkter Präsenz im Einsatz und war vor allem auch im Bereich der Jugendlichen präventiv unterwegs.
(Kanton St.Gallen SG). Die Kantonspolizei St.Gallen macht auf die Folgen von Einbruch- und Einschleichdiebstählen aufmerksam und gibt wichtige Hinweise zum Schutz des eigenen Zuhauses.
Denn bei einem Einbruch verschwinden oft nicht nur Wertsachen: Auch die Privatsphäre und das persönliche Sicherheitsgefühl können erheblich beeinträchtigt werden.
(Mels SG). Am Freitagnachmittag (30.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass eine 51-jährige Frau von einem Telefonbetrüger kontaktiert worden sei.
Eine Geldübergabe sei am Freitagabend geplant. Die Kantonspolizei St.Gallen nahm sofort die Ermittlungen auf und konnte gleichentags einen 27-jährigen Mann festnehmen. Dieser wird beschuldigt als Geldabholer am Telefonbetrug beteiligt gewesen zu sein. Dank der rechtzeitigen Verständigung der Kantonspolizei St.Gallen konnte ein finanzieller Schaden verhindert werden.
(Kanton St.Gallen SG). Im Zeitraum zwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (31.10.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden.
Betroffen waren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, Geschäftsräumlichkeiten sowie ein leerstehendes Einfamilienhaus. Die Kantonspolizei St. Gallen hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
(Kanton St.Gallen SG). Am Freitagabend (30.10.2026) ist es auf der Amdenerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 46-jähriger Autofahrer geriet mit seinem Auto rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz.
Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
(Kanton St.Gallen SG). Am Samstag, 31. Oktober 2026, ziehen an Halloween wieder viele verkleidete Kinder durch die Wohnquartiere und rufen „Süsses oder Saures!“.
Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt Autofahrende zu besonderer Vorsicht, weil Kinder im Dunkeln unvermittelt die Strasse überqueren können.
(Lichtensteig SG). Am Donnerstagnachmittag (29.10.2026) ist Beton von einer Baustelle in den Lederbach gelangt.
Die Feuerwehr errichtete eine Bachsperre und das verunreinigte Wasser wurde abgesaugt.
(Gossau SG). Am Donnerstagabend (29.10.2026) ist es auf der Autobahn A1 bei Gossau zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 55-jähriger Autofahrer wurde erheblich verletzt. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt.
(Kanton St.Gallen SG). Zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen (30.10.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche gemeldet worden.
Die unbekannten Täterschaften brachen unter anderem in Einfamilienhäuser, Wohnungen, einen Betrieb und einen Baucontainer ein.
(St.Gallen SG). Am Donnerstagabend (29.10.2026) ist es in einer Liegenschaft an Metzgergasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen.
Dabei wurde ein 36-jähriger Pole leicht verletzt. Aufgrund einer möglichen Waffenbeteiligung war ein grösseres Polizeiaufgebot im Einsatz.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.