St. Gallen

Oberbüren SG: Sekundenschlaf auf A1 – 19-Jähriger kracht in Leitplanke

Kurz vor 5 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 von St. Margrethen Richtung Zürich. Höhe Oberbüren geriet das Auto nach rechts auf den Pannenstreifen und prallte dort seitlich in die Leitplanke.

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Waldkirch SG: Töfffahrerin stürzt schwer – 18-Jährige ins Spital gebracht

Am Sonntagnachmittag (26.04.2026) ist es auf Höhe Vormülenen zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen. Eine 18-Jährige wurde eher schwer verletzt und ins Spital gebracht.

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Schweiz: Deutlich weniger tödliche Arbeitsunfälle – Risiko stark gesunken

Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken. Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.

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Schweiz: Rega im Dauereinsatz – rund 100 Helikopterflüge am Wochenende

Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.

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Flums SG: Lieferwagen kracht in Motorrad – zwei Personen nach Kollision verletzt

Am Samstagmittag (25.04.2026) sind auf der Bergstrasse, Höhe Autobahneinfahrt, ein Lieferwagen und ein Motorrad zusammengestossen. Der Motorradfahrer sowie seine Mitfahrerin wurden dabei eher leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.

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Weite SG: Zwei Autos krachen frontal zusammen – über 100'000 Franken Schaden

Am Samstagnachmittag (25.04.2026) sind im Bereich Plattis zwei Autos frontal zusammengestossen. Eine 23-jährige Mitfahrerin in einem der Autos wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden.

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Schmerikon SG: Heftiger Selbstunfall mit Überschlag – Lenker alkoholisiert unterwegs

Am Samstagnachmittag (25.04.2026) ist ein 47-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Neuen Eschenbacherstrasse verunfallt. Das Auto überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der 47-Jährige sowie sein 38-jähriger Mitfahrer wurden beide verletzt. Der Rettungsdienst brachte die beiden Männer ins Spital.

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Oberriet SG: Rollerfahrer verunfallt und fährt weiter – fahrunfähig gestoppt

Am Samstag (25.04.2026) ist auf der Feldhofstrasse ein 32-jähriger Mann mit seinem Roller verunfallt. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte den verletzten Mann einige Strassen weiter antreffen. Wegen seinen Verletzungen brachte ihn der Rettungsdienst ins Spital. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft. Den Führerausweis musste der Mann auf der Stelle abgeben.

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Gossau SG: Flucht vor Polizei endet in Crash – Ruander wegen Raserdelikt festgenommen

Am Samstagmorgen (25.04.2026) ist ein 42-jähriger Mann mit seinem Auto in Gossau vor einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen geflüchtet, als diese ihn kontrollieren wollte. In Herisau verursachte der Flüchtende einen Unfall, woraufhin er angehalten werden konnte.

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St.Margrethen SG: Häusliche Gewalt – Mann (51) schwer verletzt aufgefunden

In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.04.2026) ist die Kantonspolizei St.Gallen an eine häusliche Gewalt in einem Mehrfamilienhaus in St. Margrethen gerufen worden, im Zuge derer es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen drei erwachsenen Personen gekommen war. Drei Personen wurden festgenommen.

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Rapperswil-Jona SG: Pfanne gerät in Brand – Bewohnerin löscht Feuer selbst

Am Freitagabend (24.04.2026) ist es an der Oberwiesstrasse zu einem Brand in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Bewohnerin konnte das Feuer selbständig löschen, es kam jedoch zu einer starken Rauchentwicklung.

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Autobahn A1 SG: Auffahrkollision – zwei Personen verletzt und Stau zum Feierabend

Am Freitagabend (24.04.2026) ist es auf der Autobahn A1, zwischen Neudorf und Meggenhus, zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen. Die beiden Autofahrer haben sich dadurch eher leichte Verletzungen zugezogen.

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Kanton St.Gallen: Polizei sucht kluge Köpfe – Ermittlerarbeit im Fokus

Da, wenn's Scharfsinn braucht. Da, wenn's Scharfsinn braucht.

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Kanton St.Gallen: Polizei nennt Radarstandorte und mahnt zu Vorsicht im Verkehr

Was steht bei dir am Wochenende an? Geniesse die freie Zeit, bleib aufmerksam im Strassenverkehr und pass gut auf dich und andere auf. Was steht bei dir am Wochenende an? Geniesse die freie Zeit, bleib aufmerksam im Strassenverkehr und pass gut auf dich und andere auf.

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Tübach SG: 71-Jährige stirbt nach Crash im Kreisverkehr – medizinischer Notfall vermutet

Am Donnerstagmittag (23.04.2026) ist es an der Goldacherstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 71-jährige, im Kanton St.Gallen wohnhafte Schweizerin verstarb auf der Unfallstelle.

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Stadt St.Gallen SG: Vier Velounfälle an einem Tag – eine Person erheblich verletzt

Am Donnerstag (23.04.2026) haben sich in der Stadt St.Gallen vier Verkehrsunfälle ereignet, bei welchen Velofahrende beteiligt waren. Eine Person wurde erheblich verletzt, drei weitere eher leicht.

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Schweiz: Phishing im Namen von MetaMask – Betrüger stehlen Kryptowährungen

Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen

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Widnau SG: BMW-Diebe flüchten über A1 – Crash-Serie und Schüsse, drei Täter gefasst

Am Mittwochmorgen (22.04.2026) wurden in einer Garage zwei Autos gestohlen. Im Rahmen der Fahndung konnte die Kantonspolizei St.Gallen die gestohlenen Autos auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich lokalisieren.

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Schweiz: Todesfalle Auto – schon 15 Grad werden für Hunde lebensgefährlich

Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden. Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.

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Au SG: Tragische Wende nach Gewaltdelikt – verletzte Frau stirbt im Spital

Am Donnerstag (09.04.2026) ist es in Au zu einem Gewaltdelikt mit vier verletzten Personen gekommen. Ein Mann wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Eine der schwer verletzten Personen, eine 65-jährige Schweizerin, ist am 21. April 2026 im Spital verstorben.

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Schweizer Rega: Moderne Helikopter verändern Einsatzalltag deutlich (Jahresbericht 2025)

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter. Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.

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Stadt St.Gallen SG: Frau verliert Kontrolle und prallt in Gebäude – schwer verletzt

Eine 41-jährige Autofahrerin ist am Sonntagabend (19.04.2026) auf der Rorschacher Strasse aufgrund medizinischer Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Hausfassade geprallt. Sie wurde erheblich verletzt.

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Mogelsberg SG: Übermüdeter Autofahrer (21) kracht frontal in Traktor – Traktorlenker verletzt

Am Samstagmorgen (18.04.2026) ist auf der Hauptstrasse ein Auto frontal mit einem Traktor kollidiert. Der Autofahrer war übermüdet und geriet auf die Gegenfahrbahn. Der Traktorfahrer wurde unbestimmt verletzt ins Spital gebracht. Die betroffene Strasse musste teilweise gesperrt werden.

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Stadt St.Gallen SG: Ausweichmanöver endet im Crash – Auto prallt in Laterne

In der Nacht auf Freitag (17.04.2026) kurz nach 1 Uhr ist ein 28-jähriger Autofahrer auf der Appenzeller Strasse mit einer Strassenlaterne kollidiert. Die Strasse war erst nach der Stromabschaltung der Strassenlaterne wieder einspurig befahrbar.

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St.Gallen SG: Fahrer (67) verursacht Auffahrunfall und flüchtet – fahrunfähig

Am Donnerstagnachmittag (16.04.2026) hat sich an der Lukasstrasse kurz vor 17 Uhr eine Auffahrkollision ereignet. Ein beteiligter Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle und konnte nach einer Meldung der Rettung über einen unkooperativenen Patienten angehalten werden. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.