Uri

Pensionskassen-Daten abgeflossen: Warnung vor falschen Anlageberatern am Telefon

(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten. Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.

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Geldwäscherei bleibt Gefahr: Bundesrat sieht grösste Risiken bei Kriminalität und Korruption

(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert. Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.

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Elektroauto-Panne im Seelisbergtunnel: Ursachen, Bergung und richtiges Verhalten

Ein schleichender Druckverlust im Pneu, ein Softwarefehler oder eine leere 12-Volt-Bordnetzbatterie. Eine Fahrzeugpanne im Seelisbergtunnel ist problematisch, da ein durchgehender Pannenstreifen fehlt. Bei einem Verbrenner hängt der Patrouilleur die Abschleppstange ein, zieht das Auto aus der Röhre und räumt die Fahrbahn frei. Bei einem Elektrofahrzeug scheitert dieser Ablauf an der Konstruktion des Antriebs. Der folgende Beitrag erklärt die technischen Hintergründe, die Folgen für den Tunnelbetrieb und die richtigen Massnahmen im Pannenfall.

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Nach Regen fällt das Feuerverbot: Trotzdem können Funken und Zigaretten Brände auslösen

(Uri UR). Die Waldbrandgefahr im Kanton Uri hat sich aufgrund der flächendeckenden Niederschläge und gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage entspannt. Aus diesem Grund hat die Sicherheitsdirektion in Absprache mit den Fachstellen des Amts für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe am 13. Oktober 2026 aufgehoben.

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A2-Tunnel werden gereinigt: Fahrbahnen tagelang gesperrt – Gegenverkehr eingerichtet

(Amsteg UR). In den Wochen 43 und 44 führt das Amt für Betrieb Nationalstrassen (AfBN) in den Tunneln der Autobahn A2 zwischen Amsteg und Gurtnellen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten durch. Dafür wird die Fahrtrichtung Süd von Montag, 19. Oktober 2026, 06.00 Uhr, bis Donnerstag, 22. Oktober 2026, 06.00 Uhr, gesperrt.

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Bauarbeiten an Felswand: Nachtsperrungen und feste Wartezeiten für Autofahrer

(Bristenstrasse UR). Weil einige Felsanker oberhalb der Bristenstrasse vor dem ersten Kehrtunnel rostig sind, müssen neue Anker gesetzt werden. Die Arbeiten starten in der Nacht von Sonntag, 18. Oktober, auf Montag, 19. Oktober, und enden in der Nacht von Donnerstag, 22. Oktober, auf Freitag, 23. Oktober 2026.

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Zeitumstellung erhöht Wildunfall-Gefahr: Rehe und Wildschweine kreuzen die Strassen

(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht. Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.

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Betrug im WhatsApp-Status: Kriminelle kapern Konten und bitten Freunde um Geld

(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.

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Rega-Nachwuchs trainiert mit H125 – auch Kühe hängen dabei unter dem Helikopter

(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega. Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.

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Kinder erleben Polizeialltag hautnah – mit Boot, Diensthunden, Blaulicht und Spurensuche

(Uri UR). Im Rahmen des Ferien(s)pass 2026 öffnete die Kantonspolizei Uri am 8. Oktober 2026 ihre Türen für Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 13 Jahren. Während eines halben Tages erhielten die Kinder an vier verschiedenen Posten einen abwechslungsreichen Einblick in die Polizeiarbeit – und konnten dabei einiges selbst ausprobieren.

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Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 09.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Perfide Sunrise-Falle: Fake-Seite warnt vor Betrug und verlangt genau dann Ihr Passwort

(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt. Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.

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TCS warnt vor zwei Kindersitzen: Bei Crashtests versagen Gurtschlösser & Stützfuss

(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt. Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.

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50'000 Erwerbstätige stürzen jährlich zu Hause: 7'000 verletzen sich schwer

(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.

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Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 04.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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Wildunfälle in der Dämmerung: Polizei warnt eindringlich vor riskanten Ausweichmanövern

(Zentralschweiz). Wildtiere auf der Fahrbahn stellen Verkehrsteilnehmende regelmässig vor gefährliche Situationen. Besonders in den Dämmerungsstunden und in Gebieten mit Wildwechsel steigt das Risiko einer Kollision. Die Zentralschweizer Polizeikorps erinnern an die wichtigsten Verhaltensregeln, damit Wildunfälle möglichst verhindert und deren Folgen minimiert werden können.

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Ölfilm auf Urnersee breitet sich über mehr als 12'000 m² aus: 440 Meter Ölsperre gelegt

(Flüelen UR). Am Mittwoch, 30. September 2026, ging gegen 17.45 Uhr bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass auf dem Urnersee bei Flüelen ein Ölfilm festgestellt worden sei. Der Ölfilm erstreckte sich auf einer Fläche von rund 12'155 Quadratmetern im Bereich der Bootsanlegestelle an der Seestrasse 1 sowie entlang des Seeufers.

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Neues Register startet: Behörden erhalten neues Instrument gegen Geldwäscherei

(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen. Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.

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Klausenpass: Strasse wegen Kranabbau zwischen Passhöhe und Urnerboden gesperrt

(Klausenpass UR). Um die Sicherheit der Strasseninfrastruktur zu gewährleisten, wurde im Bereich Schlierenegg (zwischen der Passhöhe und dem Urnerboden gelegen) die talseitige Stützmauer saniert. Um die Arbeiten effizient ausführen zu können, wurde vor Ort ein Kran installiert.

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Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Muscheln, Korallen, Leder: Was harmlos wirkt, kann geschützt sein (Video)

(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen. Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.

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25 Jahre im Dienst: Regierungsrat würdigt langjährigen Mitarbeiter der Kantonspolizei

(Uri UR). Josef Gamma-Zgraggen, Disponent im Amt für die Kantonspolizei, ist am 1. Oktober 2001 in die Kantonsverwaltung eingetreten und erfüllt somit am 30. September 2026 das 25. Dienstjahr. Der Regierungsrat gratuliert Josef Gamma-Zgraggen zum Dienstjubiläum und dankt ihm für die geleistete Arbeit.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Nebel, nasse Strassen und frühe Dunkelheit: So kommen Sie sicher durch den Schweizer Herbst

Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern. sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.

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Falschfahrerwarnung auf der A2: Richtig reagieren vor und im Seelisbergtunnel

Eine Meldung im Radio warnt vor einem Falschfahrer auf der A2. Der Seelisbergtunnel liegt wenige Kilometer entfernt – oder die Durchfahrt hat bereits begonnen. Wo sich das entgegenkommende Fahrzeug genau befindet, ist zunächst unklar. In dieser Situation helfen Aufmerksamkeit und ein berechenbares Fahrverhalten. Abruptes Bremsen oder ein hastiger Spurwechsel können weitere Fahrzeuge gefährden. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es bei einer Falschfahrerwarnung vor und im Seelisbergtunnel ankommt.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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Polizei-Schweiz am 24. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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„App-gelenkt?“ – Polizei zeigt, warum der Blick aufs Handy zu Fuss schnell gefährlich wird

(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind. Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

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Frontalcrash legt Passstrasse 3 Stunden lahm

(Wassen UR). Gestern Samstag, 19. September 2026, kurz nach 15.00 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Freiburger Kontrollschild talwärts auf der Sustenstrasse in Richtung Wassen. Aus derzeit noch ungeklärten Gründen geriet er in einer Rechtskurve Höhe Leggistein auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer mit Aargauer Kontrollschild, der in Richtung Sustenpass fuhr.

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Wappen des Kantons Uri



Die Polizei im Kanton Uri

Die Bevölkerung wünscht sich eine Polizei, die freundlich, empathisch und kompetent auftritt. Genau so handeln die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Uri.

Die Polizeiarbeit steht unter dem Leitbild: „Miär sind d’Ürner Kantonspolizyy. // MIÄR SCHAFFET SICHERHÄIT IM KANTON // Miär lüäget drfir, dass d Gsetzi befolgt wärdet und dass d Mänschä i yyserem Kanton vor nyt miänt.“

Die Bediensteten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, egal ob es sich um ein vermisstes Haustier, einen Zeugenaufruf, einen Einbruch oder einen anderen Vorfall handelt. Die Kantonspolizei Uri ist immer zur Stelle, wenn es um Sicherheit und Ordnung in den 19 Urner Gemeinden geht.

Das Amt der Kantonspolizei bearbeitet die Aufgaben für das Alarmierungssystem MoKoS und Gesuche um die Ermächtigung oder Demission von Kontrollorganen land- und forstwirtschaftlicher Erschliessungsstrassen genauso wie Jahresberichte, Leitbilder, SVZ Leistungen, SVZ Standort und SVZ Vision und Strategie.

Eigenen Angaben zufolge bewältigte die Einsatzzentrale Uri im Jahr 2020 knapp 7‘200 Notrufe. Die Alarmzentrale ist die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn es um die Meldung sicherheitsrelevanter Ereignisse geht. Eine spezielle Einsatzgruppe gibt es für Vorfälle in den Bergen. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei Uri kümmerte sich im Jahr 2020 um 12 Vorkommnisse in topographisch schwierigem Gelände. Um die Sicherheit auf den Gewässern kümmert sich die Seepolizei, die zu Kontrollfahrten und Piketteinsätzen ausrückt. Nach Angaben der Kantonspolizei Uri nahmen die Einsätze im Jahr 2020 coronabedingt im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ab.

Die Polizei sorgt sich aber nicht nur um den Schutz von Mensch und Tier, sie fühlt sich auch verantwortlich, wenn es um die Umwelt geht. Dabei bekämpfen die Mitarbeitenden nicht nur alle Formen von Kriminalität sehr erfolgreich, sondern setzen auch hohe Massstäbe an, wenn es um die Verbesserung der Strassensicherheit und die Bewältigung aussergewöhnlicher Gefahren geht.


Kapo Uri – Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)


Die Führung der Kantonspolizei Uri

Die Hierarchie ist klar geregelt – dem Polizeikommandanten untersteht der Stabschef und die Abteilungen der Kommandodienste, Kriminalpolizei, Bereitschafts- und Verkehrspolizei und das Schwerverkehrszentrum. Die einzelnen Abteilungen sind wiederum für die verschiedensten Dienstleistungen verantwortlich.

Der Stabschef, verantwortlich für Führungsunterstützung, Rechtsdienst, Übersetzungen und den Finanzdienst, fungiert gleichzeitig als Stellvertreter des Kommandanten.

Die Abteilung der Kommandodienste der Kantonspolizei Uri

Hier schlägt das Herz der Kantonspolizei Uri – allgemeine Stabsdienste für das Polizeikommando werden hier genauso verrichtet wie Sekretariatsdienste, die Geschwindigkeitsüberwachung, das Führen des Ordnungsbussenbüros und der Rechnungs- und Materialdienst. Zudem wird hier auch das Personal-, Organisations- und Informationswesen bearbeitet, und auch die intensive Ausbildung der Polizeischüler fällt in die Kompetenz der Kommandodienste.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Uri

Die Verhütung und Verfolgung von Straftaten und die Spezialdienste stehen hier ganz oben auf der Agenda. Beweise sichern und auswerten, Personenermittlung und Befragung und die Personen- und Sachfahndung sowie das Rapportieren verstehen sich als Grundpfeiler. Bei dieser Abteilung geht es aber auch um Präventionsarbeit, Sicherheitsberatung und die Überwachung der polizeilichen Kriminalstatistik. Last but not least ist hier auch die zentrale Stelle hinsichtlich der Meldung für die Löschung von DNA-Profilen eingebunden.

Die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Uri

Prävention, dieses Thema liegt dem Team der Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion besonders am Herzen. Verkehrsunterricht in den Schulen steht deshalb besonders im Fokus. Jeder Schulbeginn birgt Gefahren in sich, und es ist wichtig, dass schon die Kleinsten – die Kindergartenkinder – für dieses Thema sensibilisiert werden. Schulungen zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr – die Risiken und Gefahren erkennen und richtig handeln – sollen schon früh, Ängste nehmen und Barrieren abbauen.

Primär geht es um ein rücksichtsvolles Verhalten, egal, ob von Verkehrsteilnehmern gegenüber Kindern oder ganz pauschal. Sicherheitsbotschaften können auf vielfältige Art übermittelt werden und beinhalten sowohl Präventiv-Kurse als auch eine thematisierte „Poser-Problematik“. In diese Thematik sind die Beratungsstelle für Unfallverhütung, die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz und das Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri fest eingebunden. Die verschiedensten Themenkomplexe, wie Medikamente, Alkohol, E-Bike und Sichtbarkeit, finden Berücksichtigung.

Nicht nur die Jüngsten und Heranwachsende müssen lernen, wie Sie sich im Alltag im Strassenverkehr verhalten sollten. So gibt die Kantonspolizei Uri auch anderen Verkehrsteilnehmenden wichtige Tipps. Unter anderem zählt beispielsweise das Bilden einer Rettungsgasse bei einem Unfall oder anderen Grossereignissen zu den wesentlichen Punkten. Damit Einsatzkräfte nicht behindert werden, sollte jeder Autolenker die genauen Regelungen berücksichtigen, denn umsichtiges Verhalten kann Leben retten!

Es geht auch darum, Primar- und Oberstufenschüler sowie Gymnasiasten stufen- und themengerecht zu unterrichten. Dabei ist es auch wichtig, den Jugendlichen mit dem Erreichen der Strafmündigkeit ihre Verantwortlichkeiten und ethisch/rechtlichen Grenzen aufzuzeigen. In diesem Kontext greift besonders die Sensibilisierung und Aufklärung in den Bereichen des Cybermobbings. Aber auch der Umgang bzw. der Verzicht auf Seiten mit pornografischem Inhalt oder das Recht am Bild rückt in den Mittelpunkt. Hier informiert die Kantonspolizei Uri unter dem Motto „Bliib suuber“ über die Gefahren auf Computer und Handy.

Insbesondere bei Jugendlichen stellen die Mitarbeitenden eine deutliche Zunahme von Gewalt- und Pornographiedarstellungen auf elektronischen Geräten fest. Oftmals werden wahllos andere Jugendliche verprügelt, nur um die Tat zu filmen und dann ins Netz zu stellen. Die Mitarbeitenden der Polizei setzten daher auf gezielte Präventionsarbeit, die nicht nur die Jugendlichen selbst erreichen soll, sondern auch Eltern und die Lehrerschaft in die Pflicht nehmen.

Um ein einheitliches Vorgehen bei derartigen Vorkommnissen zu gewährleisten, haben Polizei und Untersuchungsbehörden gemeinsame Regeln festgelegt, wie zu reagieren ist. Die Kantonspolizei Uri geht Hinweisen auf die Verbreitung und den Besitz von Gewalt und Pornographie konsequent nach.

Die Kantonspolizei Uri informiert zudem über die Gefährlichkeit von Drogen und Alkohol im Strassenverkehr. Wie gefährlich diese Substanzen sind, zeigt ein Bericht der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Demnach steigt das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen mit zunehmender Alkoholisierung deutlich an. Bereits bei 06 Promille steigt das Unfallrisiko auf das Doppelte, bei 1 Promille liegt das Risiko sogar beim siebenfachen im Vergleich zu einem nüchternen Autolenker.


Kapo Uri im Einsatz für die Verkehrssicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)


Die Abteilung der Bereitschafts- und Verkehrspolizei

Diese Abteilung sorgt für die Gewährleistung der polizeilichen Erstintervention genauso wie für die Wahrnehmung der sicherheitspolitischen Aufgaben. Hier wird auch Hand in Hand mit der Kriminalpolizei gearbeitet, wenn die Wahrnehmung kriminalpolizeilicher Aufgaben im Fokus steht. Natürlich widmet man sich hier auch intensiv den Aufgaben, die mit der Regelung, Überwachung und der Kontrolle des Strassen- und Schiffsverkehrs in Zusammenhang stehen.

Aber auch für Fragen rund um die Verkehrserziehung und die Bearbeitung von Verkehrsunfällen ist man hier empfänglich. Des Weiteren zeichnet diese Abteilung auch für die Bewilligung von Veranstaltungen, das Fundbüro, Pyrotechnik, Sprengwesen, die Verkehrsunfall-Statistik und Waffen verantwortlich.

Die Abteilung Schwerverkehrszentrum

Mit Sekretariat und Schichtchefs ausgestattet, werden hier die Verantwortlichkeiten für technische und polizeiliche Kontrollen, Ausnahmetransporte und SVZ Führungen klar geregelt, denn ca. eine Million Gütertransporte überqueren pro Jahr die Alpen, die perspektivisch reduziert werden sollen.

Es geht darum, Verkehrsströme effizient und klug, auf Strasse und Schiene, zu lenken – und das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld steht an vorderster Front, wenn es um die Ordnung & Sicherheit auf der Gotthardachse geht.

Aber auch die Berufsausbildung, und der Datenschutz – mit dem Schengen Information System und Visa Information System besonders wichtig – wird hier nicht vernachlässigt.

Die Ausbildung bei der Kantonspolizei Uri

Einer Polizistenkarriere steht fast nichts im Wege, wenn der Eignungstest erst einmal bestanden ist. Der Eignungstest der Kantonspolizei Uri, übrigens als Vorläufer einer möglichen Polizeiausbildung deklariert, beginnt mit einem kleinen Einstellungstest, dem bei Bestehen ein Zertifikat folgt. Der eigentliche Eignungstest besteht dann aus den unterschiedlichsten Prüfungen, wobei sich Theorie und Praxis die Waage halten. Die Aufgaben im theoretischen Teil beinhalten sowohl einen Psychologischen Eignungstest wie einen Test der Sprachkompetenz und zum Tastatur-Schreiben.

Zudem wird der Fokus auf persönliche Sichtweisen und Meinungen gelegt – also, Vorbereitung ist alles, um im Einstellungstest zu überzeugen!

Vertrauen, Respekt und Teamarbeit sind die Grundpfeiler der Arbeit der Kantonspolizei Uri. Von den Korpsangehörigen wir ein hoher Einsatz verlangt. Wer im Dienst der Bevölkerung steht, sollte ein hohes Mass an Verantwortung, Ausgeglichenheit und Charakterstärke mitbringen. Darüber hinaus sind Durchsetzungsvermögen und ein ausgezeichneter Gerechtigkeitssinn wichtig für die Polizeiarbeit.


Kapo Uri – rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung da (Bildquelle: Kapo Uri)


Wissenswertes zum Kanton Uri

Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz. Insgesamt leben hier knapp 37‘000 Einwohner, wobei die meisten Menschen um Hauptort Altdorf wohnen. Weitere grössere Orte sind Schattdorf, Bürglen und Erstfeld. Eine Einteilung in Bezirke gibt es in Uri nicht.