Aktuelle Corona-News
Uri

Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken an Strassen, Trottoirs und Ausfahrten

Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Artikel 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).

Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden müssen Bäume, Sträucher und Hecken an Strassen und Trottoirs während des ganzen Jahres so geschnitten sein, dass die Übersicht auf Strassen und Trottoirs nicht beeinträchtigt wird. Während der Vegetationszeit müssen Hecken oftmals mehrmals im Jahr geschnitten werden. Verantwortlich dafür sind die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer.

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Bergsport in völliger Sicherheit ausüben!

Es gibt so viele schöne, verschiedene und herrliche Ziele für Wanderungen durch die Walliser Berge. Besonders beliebt sind die Wanderwege und Klettersteige.

Die Walliser Kantonspolizei und der Schweizer Bergführerverband erinnern an die grundlegenden Sicherheitsregeln.

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Altdorf UR: Personen attackiert und diverse Sachbeschädigungen verübt

Am frühen Mittwochmorgen, 8. Juli 2020, um ca. 03.30 Uhr, wurden ein Mann und eine Frau durch einen jungen Mann auf dem Lehnplatz in Altdorf bedroht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert.

Sowohl die Frau wie auch der Mann wurden durch den Beschuldigten tätlich angegriffen und zogen sich leichte Verletzungen zu.

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Schattdorf UR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – eine Person verletzt

Am Montag, 6. Juli 2020, kurz nach 10.00 Uhr, beabsichtigte die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Kreuzung Adlergartenstrasse/Gotthardstrasse in die Gotthardstrasse Richtung Erstfeld abzubiegen.

Zur selben Zeit fuhr eine Urner PW-Lenkerin von Erstfeld herkommend auf der Gotthardstrasse Richtung Altdorf.

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Wassen UR: Berggängerin tödlich verunglückt

Am Sonntag, 5. Juli 2020, befand sich eine vierköpfige Bergtourengruppe auf dem Abstieg von der Sustlihütte Richtung Sustenbrüggli.

Unvermittelt verlor eine 68-jährige Frau den Halt auf dem Wanderweg und stürzte in der Folge rund 200 Meter über steil abfallendes, felsiges Gelände. Die Rega konnte die Frau nur noch leblos bergen.

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