(Schweiz). SBB und SBB Historic nehmen mit grosser Bestürzung und Trauer Kenntnis vom Tod von Toni Häne.
Der ehemalige Leiter Personenverkehr der SBB ist am Mittwoch, 4. November 2026 verstorben.
(Altdorf UR). Bei den Kreiseln Wysshus Ost und Wysshus West in Altdorf werden bei den Kreiselein- und Kreiselausfahrten im Rahmen von Unterhaltsarbeiten die Markierungen erneuert.
Ausgeführt werden die Arbeiten in den zwei Nächten von Sonntag, 8. November, auf Montag, 9. November 2026, zwischen 21.00 Uhr und 05.00 Uhr, sowie von Montag, 9. November, auf Dienstag, 10. November 2026, von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr.
(Schweiz). Eine E-Mail im Namen des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister (EHRA) fordert Unternehmen auf, angeblich fehlerhafte Registerdaten innert sechs Arbeitstagen zu aktualisieren.
Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Behördenwebsite, die Kontakt- und Personendaten sowie IBAN und Bankname abfragt.
(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet.
Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.
(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter.
Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.
(Bern BE). Der Bundesrat hat am 4. November 2026 die Verordnung über den Handel mit Foltergütern (Foltergüterverordnung, FGV) gutgeheissen.
Gleichzeitig hat er das Inkrafttreten des Foltergütergesetzes und der dazugehörigen Verordnung auf den 1. Januar 2027 festgelegt.
(Schattdorf UR). Am Samstag, 31. Oktober 2026, kurz vor 21.30 Uhr, fuhr eine Frau mit ihrem Personenwagen mit Urner Kontrollschildern an der Gotthardstrasse in Schattdorf an einer Gruppe Jugendlicher vorbei.
Anschliessend wurde sie mit einem grünen Laserpointer geblendet, welcher später durch die Patrouille sichergestellt werden konnte. Dabei zog sie sich Verletzungen am Auge zu. Die aufgebotene Patrouille konnte nach kurzer Ermittlungsarbeit mehrere Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren anhalten. Die Ermittlungsarbeiten zum genauen Sachverhalt werden durch die Kantonspolizei Uri geführt.
(Seedorf UR). Im Zusammenhang mit den Arbeiten am Radweg Altdorf-Seedorf wird in Seedorf der Einlenker in die Reussstrasse in Richtung Süden (Attinghausen) Instand gestellt.
Dafür muss die Reussstrasse im betroffenen Abschnitt gesperrt werden.
(Seedorf UR). Im Zusammenhang mit den Arbeiten am Radweg Altdorf-Seedorf wird in Seedorf der Einlenker in die Reussstrasse in Richtung Süden (Attinghausen) Instand gestellt.
Dafür muss die Reussstrasse im betroffenen Abschnitt gesperrt werden.
(Gurtnellen UR). Am Sonntag, 1. November 2026, kurz vor 21.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem mutmasslichen Einbruch auf dem Gelände einer Firma an der Fabrikstrasse in Gurtnellen ein.
Die umgehend ausgerückten Patrouillen konnten fünf Personen, allesamt männliche rumänische Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 52 Jahren, feststellen, die sich mutmasslich widerrechtlich Zutritt zum Firmengelände verschafft hatten.
(Gotthardpass UR). Das Bundesamt für Strassen ASTRA teilt mit, dass am Gotthardpass zwischen Hospental und Airolo am Donnerstag, dem 5. November 2026, um 08.00 Uhr, die Wintersperre verhängt wird.
Bereits seit Montag, 2. November 2026, nicht mehr passierbar sind der Wander- und Veloweg in der Schöllenen.
(Schweiz). In verschiedenen Weichkäsen der Eberle Spezialitäten AG und der Strähl Käse AG wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren.
(Bern BE). Ab sofort gibt es die neue biometrische ID.
Wie der biometrische Pass hat sie einen Chip, der ein Gesichtsbild und zwei Fingerabdrücke enthält. Damit ist die ID zusätzlich vor Fälschung und Identitätsdiebstahl geschützt. Sie stellt sicher, dass Sie auch künftig unkompliziert in der EU reisen können.
(Schweiz). Die Digitalisierung hinterlässt deutliche Spuren: Seit dem historischen Höchststand 2007 sank der Wert der Buchimporte um 44 %.
Im Jahr 2025 importierte die Schweiz Bücher im Wert von 443 Mio. Franken gegenüber 796 Mio. Franken 18 Jahre zuvor.
(Schattdorf UR). Am Samstag, 31. Oktober 2026, kurz nach 16.00 Uhr, ereignete sich in Schattdorf ein Gleitschirmunfall.
Ein 63-jähriger Gleitschirmpilot war gemeinsam mit einem Flugkollegen vom Haldi in Richtung des Dorfzentrums von Schattdorf unterwegs. Aus derzeit ungeklärten Gründen kollidierte er beim Landeanflug mit einem Seil der Haldiseilbahn.
(Oberalppass UR). Am Samstag, 31. Oktober 2026, kurz nach 18.30 Uhr, geriet ein talwärts fahrender Personenwagen mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Oberalpstrasse in Brand.
Kurz nach der Galerie auf der Passhöhe bemerkte der Fahrzeuglenker eine Rauchentwicklung im Bereich der Motorhaube.
(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz.
Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
(Kanton Uri UR). Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, 13.30 Uhr, führten Mitarbeitende der Kantonspolizei Uri eine Kontrolle eines slowenischen Lieferwagens durch.
Dabei stellten die Kontrollierenden erste Verstösse gegen die Arbeits-, Lenk- und Ruhezeitvorschriften (ARV) fest.
(Andermatt UR). Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Tessiner Kontrollschildern von Hospental herkommend in Richtung Kreisel Eiboden in Andermatt.
Aus derzeit unbekannten Gründen fuhr sie geradeaus über den Kreisel.
(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen.
Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.
Die Strecke durch den Seelisbergtunnel kann für Motorradfahrende zur Herausforderung werden. Schwankende Temperaturen, künstliche Beleuchtung, Abgase und ein veränderter Fahrbahnbelag wirken unmittelbar auf Fahrer und Maschine.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Sie bei der Durchquerung des Seelisbergtunnels achten müssen, welche Risiken typisch sind und wie Sie Ihre Fahrweise vorausschauend anpassen.
(Axenstrasse UR/SZ). Auf der Axenstrasse werden Anfang November 2026 umfangreiche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten ausgeführt.
Dafür sind mehrere nächtliche Sperrungen erforderlich. Der Verkehr wird während den Arbeiten grossräumig umgeleitet.
(Gotthardpass UR/TI). Aufgrund der aktuell stabilen Wetterlage bleibt der Gotthardpass voraussichtlich bis Donnerstag, 5. November 2026, tagsüber geöffnet.
Aus Sicherheitsgründen wird die Passstrasse nachts jedoch ab sofort gesperrt.
(Flüelen UR). Heute Donnerstag, 29. Oktober 2026, kurz nach 06.00 Uhr, ereignete sich im Flüelertunnel ein Fahrzeugbrand.
Demnach fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern vom Kreisel Flüelen herkommend in den Flüelertunnel ein.
(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“.
Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.
(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen.
Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.
(Kanton Uri UR). In Absprache mit den Kantonen Wallis und Bern hat die Baudirektion Uri am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 10.00 Uhr, den Furkapass ab Realp und den Sustenpass ab Sustenbrüggli in die Wintersperre gesetzt. Die Pässe Oberalp und Klausen sind geöffnet und normal befahrbar.
Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, ist der Gotthardpass bis auf weiteres ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, tagsüber geöffnet. In der Nacht ist der Gotthardpass von 18.00 Uhr bis 08.00 Uhr gesperrt.
(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben.
Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.
(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.
Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können.
Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.
(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten.
Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.
(Kanton Uri UR). Die Kantonspolizei Uri informierte am Samstag, 24. Oktober 2026, im Einkaufscenter Urnertor und im Shoppingcenter Tellpark über verschiedene Themen der Kriminal- und Verkehrsprävention.
Im Mittelpunkt standen der Einbruchschutz, die Sichtbarkeit im Strassenverkehr sowie die Cyberkriminalität. Ziel der Standaktionen war es, die Bevölkerung auf mögliche Gefahren im Alltag aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, wie sich Risiken durch einfache und gezielte Massnahmen reduzieren lassen.
(Zentralschweiz CH). Wenn es früher dunkel wird, steigt das Risiko von Einbrüchen.
Die Dämmerungszeit bietet Einbrechern Schutz. Umso wichtiger sind eine aufmerksame Nachbarschaft und wirksame Schutzmassnahmen.
(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
(Altdorf UR). Während der Hochwildjagd 2026 im Kanton Uri wurden 29 Hirsche (rund 13 Prozent) mehr erlegt als im Vorjahr.
Im neu eingeführten zweiten Jagdblock vom 28. bis 30. September 2026, der nach einer einwöchigen Pause stattfand, wurden 22 Hirsche erlegt. Die Abschüsse lagen mit insgesamt 247 Hirschen (105 Hirschstiere, 51 Hirschkühe sowie 91 männliche und weibliche Tiere der Jugendklasse) im Rahmen der Erwartungen. Die sommerlich warme Witterung beeinträchtigte die Aktivität der Hirsche und erschwerte dadurch die Jagd. In einigen Regionen kamen mehrere Nebeltage hinzu. Im Jahr 2025 wurden während der Hochwildjagd 218 Hirsche erlegt.
(Amsteg/Bristen UR). Bis Ende November 2026 werden an der Bristenstrasse zwischen Amsteg und St. Antoni letzte Arbeiten ausgeführt.
Für die Montage der Schutznetze gilt ab dem 26. Oktober erneut das Verkehrsregime C mit längeren Sperrzeiten und Durchfahrtsfenstern, die auf den Busfahrplan abgestimmt sind.
(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder.
Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.
(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können.
Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.
(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung.
Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.
(Sisikon UR). Die Axenstrasse ist eine zentrale Verkehrsachse der Zentralschweiz und von grosser Bedeutung für den Nord-Süd-Verkehr.
Damit die Strecke auch künftig sicher befahren und zuverlässig betrieben werden kann, führt das Amt für Betrieb Nationalstrassen (AfBN) auch diesen November gebündelte Unterhaltsarbeiten mit nächtlichen Totalsperrungen durch.
(Schweiz). Am 25. Oktober werden die Uhren zurückgestellt.
Damit wird es auf Schweizer Strassen früher dunkel. Gleichzeitig erhöhen Nässe und Laub die Sturzgefahr. Die Suva zeigt, wie Velo- und E-Bike-Fahrende sicherer unterwegs sind.
(Amsteg/Bristen UR). Weil die Arbeiten an den Felsankern oberhalb der Bristenstrasse zwischen Amsteg und Bristen schneller als geplant abgeschlossen werden konnten, entfallen die für diese Woche geplanten Nachtsperrungen.
Tagsüber gilt bis auf Weiteres das Verkehrsregime B mit diesen Sperrzeiten: 08.05 bis 08.40 Uhr, 10.10 bis 11.30 Uhr sowie 13.45 bis 15.00 Uhr.
(Bern BE). Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger, wenn sie dies möchten, die neue biometrische Identitätskarte beantragen.
Diese wird bei den für die Ausstellung von Identitätskarten und Pässen zuständigen kantonalen Stellen sowie bei den Schweizer Vertretungen im Ausland erhältlich sein.
(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller.
Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.
(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.
Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.
Die Bevölkerung wünscht sich eine Polizei, die freundlich, empathisch und kompetent auftritt. Genau so handeln die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Uri.
Die Polizeiarbeit steht unter dem Leitbild: „Miär sind d’Ürner Kantonspolizyy. // MIÄR SCHAFFET SICHERHÄIT IM KANTON // Miär lüäget drfir, dass d Gsetzi befolgt wärdet und dass d Mänschä i yyserem Kanton vor nyt miänt.“
Die Bediensteten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, egal ob es sich um ein vermisstes Haustier, einen Zeugenaufruf, einen Einbruch oder einen anderen Vorfall handelt. Die Kantonspolizei Uri ist immer zur Stelle, wenn es um Sicherheit und Ordnung in den 19 Urner Gemeinden geht.
Das Amt der Kantonspolizei bearbeitet die Aufgaben für das Alarmierungssystem MoKoS und Gesuche um die Ermächtigung oder Demission von Kontrollorganen land- und forstwirtschaftlicher Erschliessungsstrassen genauso wie Jahresberichte, Leitbilder, SVZ Leistungen, SVZ Standort und SVZ Vision und Strategie.
Eigenen Angaben zufolge bewältigte die Einsatzzentrale Uri im Jahr 2020 knapp 7‘200 Notrufe. Die Alarmzentrale ist die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn es um die Meldung sicherheitsrelevanter Ereignisse geht. Eine spezielle Einsatzgruppe gibt es für Vorfälle in den Bergen. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei Uri kümmerte sich im Jahr 2020 um 12 Vorkommnisse in topographisch schwierigem Gelände. Um die Sicherheit auf den Gewässern kümmert sich die Seepolizei, die zu Kontrollfahrten und Piketteinsätzen ausrückt. Nach Angaben der Kantonspolizei Uri nahmen die Einsätze im Jahr 2020 coronabedingt im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ab.
Die Polizei sorgt sich aber nicht nur um den Schutz von Mensch und Tier, sie fühlt sich auch verantwortlich, wenn es um die Umwelt geht. Dabei bekämpfen die Mitarbeitenden nicht nur alle Formen von Kriminalität sehr erfolgreich, sondern setzen auch hohe Massstäbe an, wenn es um die Verbesserung der Strassensicherheit und die Bewältigung aussergewöhnlicher Gefahren geht.
Kapo Uri – Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)
Die Führung der Kantonspolizei Uri
Die Hierarchie ist klar geregelt – dem Polizeikommandanten untersteht der Stabschef und die Abteilungen der Kommandodienste, Kriminalpolizei, Bereitschafts- und Verkehrspolizei und das Schwerverkehrszentrum. Die einzelnen Abteilungen sind wiederum für die verschiedensten Dienstleistungen verantwortlich.
Der Stabschef, verantwortlich für Führungsunterstützung, Rechtsdienst, Übersetzungen und den Finanzdienst, fungiert gleichzeitig als Stellvertreter des Kommandanten.
Die Abteilung der Kommandodienste der Kantonspolizei Uri
Hier schlägt das Herz der Kantonspolizei Uri – allgemeine Stabsdienste für das Polizeikommando werden hier genauso verrichtet wie Sekretariatsdienste, die Geschwindigkeitsüberwachung, das Führen des Ordnungsbussenbüros und der Rechnungs- und Materialdienst. Zudem wird hier auch das Personal-, Organisations- und Informationswesen bearbeitet, und auch die intensive Ausbildung der Polizeischüler fällt in die Kompetenz der Kommandodienste.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Uri
Die Verhütung und Verfolgung von Straftaten und die Spezialdienste stehen hier ganz oben auf der Agenda. Beweise sichern und auswerten, Personenermittlung und Befragung und die Personen- und Sachfahndung sowie das Rapportieren verstehen sich als Grundpfeiler. Bei dieser Abteilung geht es aber auch um Präventionsarbeit, Sicherheitsberatung und die Überwachung der polizeilichen Kriminalstatistik. Last but not least ist hier auch die zentrale Stelle hinsichtlich der Meldung für die Löschung von DNA-Profilen eingebunden.
Die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Uri
Prävention, dieses Thema liegt dem Team der Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion besonders am Herzen. Verkehrsunterricht in den Schulen steht deshalb besonders im Fokus. Jeder Schulbeginn birgt Gefahren in sich, und es ist wichtig, dass schon die Kleinsten – die Kindergartenkinder – für dieses Thema sensibilisiert werden. Schulungen zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr – die Risiken und Gefahren erkennen und richtig handeln – sollen schon früh, Ängste nehmen und Barrieren abbauen.
Primär geht es um ein rücksichtsvolles Verhalten, egal, ob von Verkehrsteilnehmern gegenüber Kindern oder ganz pauschal. Sicherheitsbotschaften können auf vielfältige Art übermittelt werden und beinhalten sowohl Präventiv-Kurse als auch eine thematisierte „Poser-Problematik“. In diese Thematik sind die Beratungsstelle für Unfallverhütung, die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz und das Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri fest eingebunden. Die verschiedensten Themenkomplexe, wie Medikamente, Alkohol, E-Bike und Sichtbarkeit, finden Berücksichtigung.
Nicht nur die Jüngsten und Heranwachsende müssen lernen, wie Sie sich im Alltag im Strassenverkehr verhalten sollten. So gibt die Kantonspolizei Uri auch anderen Verkehrsteilnehmenden wichtige Tipps. Unter anderem zählt beispielsweise das Bilden einer Rettungsgasse bei einem Unfall oder anderen Grossereignissen zu den wesentlichen Punkten. Damit Einsatzkräfte nicht behindert werden, sollte jeder Autolenker die genauen Regelungen berücksichtigen, denn umsichtiges Verhalten kann Leben retten!
Es geht auch darum, Primar- und Oberstufenschüler sowie Gymnasiasten stufen- und themengerecht zu unterrichten. Dabei ist es auch wichtig, den Jugendlichen mit dem Erreichen der Strafmündigkeit ihre Verantwortlichkeiten und ethisch/rechtlichen Grenzen aufzuzeigen. In diesem Kontext greift besonders die Sensibilisierung und Aufklärung in den Bereichen des Cybermobbings. Aber auch der Umgang bzw. der Verzicht auf Seiten mit pornografischem Inhalt oder das Recht am Bild rückt in den Mittelpunkt. Hier informiert die Kantonspolizei Uri unter dem Motto „Bliib suuber“ über die Gefahren auf Computer und Handy.
Insbesondere bei Jugendlichen stellen die Mitarbeitenden eine deutliche Zunahme von Gewalt- und Pornographiedarstellungen auf elektronischen Geräten fest. Oftmals werden wahllos andere Jugendliche verprügelt, nur um die Tat zu filmen und dann ins Netz zu stellen. Die Mitarbeitenden der Polizei setzten daher auf gezielte Präventionsarbeit, die nicht nur die Jugendlichen selbst erreichen soll, sondern auch Eltern und die Lehrerschaft in die Pflicht nehmen.
Um ein einheitliches Vorgehen bei derartigen Vorkommnissen zu gewährleisten, haben Polizei und Untersuchungsbehörden gemeinsame Regeln festgelegt, wie zu reagieren ist. Die Kantonspolizei Uri geht Hinweisen auf die Verbreitung und den Besitz von Gewalt und Pornographie konsequent nach.
Die Kantonspolizei Uri informiert zudem über die Gefährlichkeit von Drogen und Alkohol im Strassenverkehr. Wie gefährlich diese Substanzen sind, zeigt ein Bericht der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Demnach steigt das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen mit zunehmender Alkoholisierung deutlich an. Bereits bei 06 Promille steigt das Unfallrisiko auf das Doppelte, bei 1 Promille liegt das Risiko sogar beim siebenfachen im Vergleich zu einem nüchternen Autolenker.
Kapo Uri im Einsatz für die Verkehrssicherheit (Bildquelle: Kapo Uri)
Die Abteilung der Bereitschafts- und Verkehrspolizei
Diese Abteilung sorgt für die Gewährleistung der polizeilichen Erstintervention genauso wie für die Wahrnehmung der sicherheitspolitischen Aufgaben. Hier wird auch Hand in Hand mit der Kriminalpolizei gearbeitet, wenn die Wahrnehmung kriminalpolizeilicher Aufgaben im Fokus steht. Natürlich widmet man sich hier auch intensiv den Aufgaben, die mit der Regelung, Überwachung und der Kontrolle des Strassen- und Schiffsverkehrs in Zusammenhang stehen.
Aber auch für Fragen rund um die Verkehrserziehung und die Bearbeitung von Verkehrsunfällen ist man hier empfänglich. Des Weiteren zeichnet diese Abteilung auch für die Bewilligung von Veranstaltungen, das Fundbüro, Pyrotechnik, Sprengwesen, die Verkehrsunfall-Statistik und Waffen verantwortlich.
Die Abteilung Schwerverkehrszentrum
Mit Sekretariat und Schichtchefs ausgestattet, werden hier die Verantwortlichkeiten für technische und polizeiliche Kontrollen, Ausnahmetransporte und SVZ Führungen klar geregelt, denn ca. eine Million Gütertransporte überqueren pro Jahr die Alpen, die perspektivisch reduziert werden sollen.
Es geht darum, Verkehrsströme effizient und klug, auf Strasse und Schiene, zu lenken – und das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld steht an vorderster Front, wenn es um die Ordnung & Sicherheit auf der Gotthardachse geht.
Aber auch die Berufsausbildung, und der Datenschutz – mit dem Schengen Information System und Visa Information System besonders wichtig – wird hier nicht vernachlässigt.
Die Ausbildung bei der Kantonspolizei Uri
Einer Polizistenkarriere steht fast nichts im Wege, wenn der Eignungstest erst einmal bestanden ist. Der Eignungstest der Kantonspolizei Uri, übrigens als Vorläufer einer möglichen Polizeiausbildung deklariert, beginnt mit einem kleinen Einstellungstest, dem bei Bestehen ein Zertifikat folgt. Der eigentliche Eignungstest besteht dann aus den unterschiedlichsten Prüfungen, wobei sich Theorie und Praxis die Waage halten. Die Aufgaben im theoretischen Teil beinhalten sowohl einen Psychologischen Eignungstest wie einen Test der Sprachkompetenz und zum Tastatur-Schreiben.
Zudem wird der Fokus auf persönliche Sichtweisen und Meinungen gelegt – also, Vorbereitung ist alles, um im Einstellungstest zu überzeugen!
Vertrauen, Respekt und Teamarbeit sind die Grundpfeiler der Arbeit der Kantonspolizei Uri. Von den Korpsangehörigen wir ein hoher Einsatz verlangt. Wer im Dienst der Bevölkerung steht, sollte ein hohes Mass an Verantwortung, Ausgeglichenheit und Charakterstärke mitbringen. Darüber hinaus sind Durchsetzungsvermögen und ein ausgezeichneter Gerechtigkeitssinn wichtig für die Polizeiarbeit.
Kapo Uri – rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung da (Bildquelle: Kapo Uri)
Wissenswertes zum Kanton Uri
Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz. Insgesamt leben hier knapp 37‘000 Einwohner, wobei die meisten Menschen um Hauptort Altdorf wohnen. Weitere grössere Orte sind Schattdorf, Bürglen und Erstfeld. Eine Einteilung in Bezirke gibt es in Uri nicht.