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Waadt

St-Prex VD: Verkauf von pyrotechnischen Gegenständen – Ein Täter festgenommen

Am Dienstag, den 13. Juli 2021, nahm die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in St-Prex eine Person fest, die pyrotechnische Gegenstände in der Hand hatte.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckte die Polizei 19 pyrotechnische Materialien. Eine Ermittlung wurde von der Staatsanwaltschaft von La Côte eingeleitet.

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Wetteraussichten: Nach ruhiger Phase wird es ab Samstag wieder turbulent

Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter.

Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!

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A1 / Crissier VD: Verfolgungsjagd auf der Autobahn – aus brennendem Auto gerettet

Am Sonntag, den 18. Juli 2021, gegen 06:00 Uhr, versuchte eine Polizeistreife während einer Verkehrskontrolle in Maladière ein verdächtiges Fahrzeug anzuhalten, das sich weigerte, den Anweisungen Folge zu leisten. Es kam zu einer Verfolgungsjagd.

Das Auto des Flüchtigen wurde schließlich verunfallt bei der Autobahnausfahrt von Crissier gefunden. Die fünf Insassen wurden von der Polizei aus dem Auto geholt, während das Auto in Flammen stand. Fünf Personen wurden leicht verletzt.

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Schweiz: Wechselhafter und nasser Juli mit negativen Superlativen

Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen!

Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.

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Wetter in der Schweiz: Sommerliche Woche zur Versöhnung steht an!

Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein.

Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.

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Verbot der Schifffahrt auf bestimmten Freiburger Seen und dem Broye-Kanal

Auf Antrag des Führungsstabs “UMBRELLA 21” und in Abstimmung mit den Behörden der Kantone Waadt und Neuenburg beschloss der Freiburger Staatsrat per Beschluss, die Schifffahrt auf bestimmten Seen im Kanton Freiburg und auf dem Broye-Kanal zu verbieten. Der gewerbliche Verkehr, mit Ausnahme des touristischen Verkehrs, ist jedoch weiterhin erlaubt.

Diese Massnahme tritt ab heute bis Donnerstag, 22. Juli 2021, in Kraft.

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Unwetter: Die Kantone Freiburg, Waadt und Neuenburg koordinieren sich

In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft.

Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.

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50 Liter pro Quadratmeter in den Kantonen SO und BE – Update Hochwasserlage

In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft.

Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.

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Schweiz: Hochwasser hält an – Flüsse und Seen kommen an ihre Grenzen

Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden.

Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.

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