(Richterswil ZH). Die Kantonspolizei Zürich stand heute am Herbstmarkt Richterswil im Austausch mit der Bevölkerung.
Es freut uns, dass wir zu so vielen verschiedenen Themen Auskunft geben, Ratschläge erteilen, aufklären und Dankeschöns entgegennehmen konnten.
Die nächste solche Gelegenheit bietet sich am Sonntag, 22.11.2026, am Adventsmarkt in Uitikon.
(Zürich ZH). In der Nacht vom Samstag, 31. Oktober 2026, auf Sonntag, 1. November 2026, kam es zu Ausschreitungen rund um die Langstrasse im Kreis 4.
Ein gewaltbereiter Mob setzte Gegenstände in Brand und griff die Einsatzkräfte mit Feuerwerk, Steinen und Flaschen an. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizstoff und Gummischrot ein.
(Höri ZH). Die Kantonspolizei Zürich nahm in den frühen Morgenstunden des Samstags (31.10.2026) in Höri drei Männer fest, die versucht hatten, in ein Waffengeschäft einzubrechen.
Kurz nach 4.30 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Kantonspolizei Zürich verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld einer Gewerbeliegenschaft in Höri.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster macht auf die seit dem 1. August 2026 geltenden, schweizweit einheitlichen Bussen für Littering aufmerksam.
Wer einen Zigarettenstummel, Kaugummi oder ein kleines Verpackungspapier achtlos wegwirft, muss mit einer Busse von 80 Franken rechnen.
(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz.
Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster erinnert Eltern vor Halloween daran, mit ihren Kindern über die Grenzen von Streichen zu sprechen.
Der Jugenddienst steht bei Fragen zum Halloween-Abend beratend zur Verfügung.
(Kloten ZH). Die Kantonspolizei Zürich nahm am Donnerstagabend (29.10.2026) einen Mann fest, der einige Stunden zuvor versucht hatte, einen Gastronomiebetrieb auszurauben.
Am Donnerstagnachmittag (29.10.2026), gegen 16 Uhr, ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass eben ein maskierter Mann versucht habe, einen Gastronomiebetrieb in Kloten zu berauben.
(Volketswil ZH). Bei einem Einbruch in eine Autogarage in der Nacht von Donnerstag (29.10.2026) auf Freitag in Volketswil ist ein Auto gestohlen worden.
Auf der Flucht vor der Polizei verunfallte der Lenker mit dem Auto.
(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen.
Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.
(Opfikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (28.10.2026) im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Opfikon ein illegales Pokerlokal kontrolliert.
Dabei stellte sie rund 15'000 Franken Bargeld sowie diverse Spielutensilien sicher und stellte weitere Widerhandlungen gegen verschiedene Gesetzgebungen fest.
(Zürich ZH). An der elften Fachtagung zum Bedrohungsmanagement in Zürich haben sich Fachpersonen aus Sicherheit, Justiz, Verwaltung, Pädagogik, Gesundheit und Wissenschaft darüber ausgetauscht, was Warnsignale schwerer Gewalt sind und wie sich diese frühzeitig erkennen lassen.
Dies erfolgte auch im Rahmen des vom Regierungsrat festgesetzten Schwerpunkts zur „Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, wie die Begrüssung durch Sicherheitsdirektor Mario Fehr unterstrich.
(Zürich ZH). Am Donnerstagmorgen, 29. Oktober 2026, kollidierte im Kreis 7 ein Tram mit einer Fussgängerin.
Diese wurde dadurch so schwer verletzt, dass sie leider noch auf der Unfallstelle verstarb.
(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“.
Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.
(Rüti ZH). Am Dienstagabend (27.10.2026) ist es in einer Wohnung in Rüti zu einem Brand gekommen, der sich auf den Dachstock des Mehrfamilienhauses ausbreitete.
Verletzt wurde niemand.
(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen.
Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.
(Rüti ZH). Am Dienstagabend (27.10.2026) ist es in einer Wohnung in Rüti zu einem Brand gekommen, der sich auf den Dachstock des Mehrfamilienhauses ausbreitete.
Verletzt wurde niemand. Mehrere Bewohner mussten in eine Notunterkunft ziehen.
(Zürich-Oerlikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich und dem Hallenstadion am Montagabend (26.10.2026) in Zürich-Oerlikon vier Männer nach Diebstählen verhaftet. Die Männer hatten während eines Konzerts im Hallenstadion Besucher bestohlen.
Während des Konzerts beobachteten Fahnder der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Zürich vier Männer, die sich unter die tanzenden Konzertbesucher mischten, um sich ihnen zu nähern und ihnen schliesslich Halsketten zu entwenden.
(Winterthur ZH). Am Montag, 26. Oktober 2026, kurz nach 14.00 Uhr, meldete eine Bankmitarbeiterin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ein Kunde telefonisch angewiesen worden sei, sein gesamtes Geld abzuheben. Eine Person konnte verhaftet werden.
Die Betrüger kontaktierten den Geschädigten telefonisch und gaben sich als Bankangestellte aus. Sie behaupteten, dass sie auffällige Transaktionen festgestellt hätten und es bei der Bank Mitarbeitende gebe, die persönliche Informationen der Kunden weiterverkaufen würden.
(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben.
Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.
(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.
Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können.
Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.
(Zürich ZH). Die Stadtpolizei Zürich ruft die Bevölkerung auf, gemeinsam gegen Einbrüche vorzugehen und Augen und Ohren offenzuhalten.
Unbekannte Personen oder Fahrzeuge im Quartier und verdächtige Geräusche können Anlass sein, die Polizei zu verständigen. Verdächtige Situationen sollen umgehend unter der Notrufnummer 117 gemeldet werden.
(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten.
Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.
(Zürich ZH). Gestern konnten dank der von der Rega entwickelten Patienten-Isolationseinheit eine mit Ebola infizierte Frau sowie eine Kontaktperson sicher und effizient an Bord des Rega-Jets von Nigeria nach Zürich geflogen werden. Der Flug wurde im Auftrag des Bundes durchgeführt.
Die Patienten-Isolationseinheit (PIU) ist eine sogenannt chemiedichte Schutzhülle, in der Patientinnen und Patienten während der gesamten Transportdauer isoliert werden können.
(Baltenswil ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (27.10.2026) auf dem Rastplatz Baltenswil Nord an der A1 über 60 Autofahrerinnen und Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gebüsst.
Die Kontrollierten hatten den Rastplatz zur Umfahrung des Staus genutzt.
(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
(Sünikon ZH). Am Sonntagabend (25.10.2026) hat ein Brand im Gewerbeteil einer Liegenschaft in Sünikon (Gemeinde Steinmaur) grossen Sachschaden verursacht.
Verletzt wurde niemand.
(Affoltern am Albis ZH). Am frühen Samstagmorgen (24.10.2026) hat ein Brand in einem Mehrfamilienhaus mit Barbetrieb in Affoltern am Albis grossen Sachschaden verursacht.
Eine Person wurde verletzt.
(Cham ZG). In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.10.2026) haben die Kantonspolizeien Zug und Zürich gemeinsam Verkehrskontrollen im Grenzgebiet der beiden Kantone durchgeführt.
Dabei stellten die Polizistinnen und Polizisten verschiedene Verstösse fest. Ein Fahrzeuglenker versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.
(Zürich ZH). Am Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.
Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt auch das Risiko für Wildunfälle, wie die Stadt Zürich in einem Facebook-Beitrag aufmerksam macht.
(Meilen ZH). Bei einem Polizeieinsatz ist am Samstagmorgen (24.10.2026) in Meilen ein Mann verhaftet worden.
Kurz nach 3 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann eine Drohung ausgesprochen habe und sich in einer Wohnung befinde.
(Wädenswil ZH). Am Freitag, 23. Oktober 2026, nahm Sicherheitsdirektor Mario Fehr im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil einen neuen Wasserwerfer der Kantonspolizei Zürich in Empfang.
Begleitet wurde er von den Kantonsräten Markus Schaaf und Daniel Wäfler sowie von Marius Weyermann, Kommandant der Kantonspolizei Zürich.
(Wädenswil ZH). Nach der Übergabe des ersten neuen Wasserwerfers am Freitagvormittag, präsentierten Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann am Freitagnachmittag das Einsatzmittel Vertretern aus der Politik sowie Medienschaffenden im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil.
Im Rahmen einer kurzen Vorführung wurde das Fahrzeug gezeigt und Fragen dazu beantwortet.
(Kanton Zürich ZH). Am Donnerstagnachmittag (22.10.2026) hat die Kantonspolizei Zürich im ganzen Kanton verschiedene Gewerbebetriebe wie Barbershops, Imbissläden und Shisha-Lounges kontrolliert.
Dabei stellte sie mehrere Verstösse fest und verhaftete drei Personen.
(Zürich ZH). Reiterinnen und Reiter der Kantonspolizei Zürich waren bereits Mitte der 1960er-Jahre noch zu repräsentativen Zwecken, bei Umzügen und an Sportveranstaltungen unterwegs.
Ein historisches Foto zeigt die Reitergruppe der Kantonspolizei Zürich bei einem Festumzug durch Zürich im Mai 1977.
(Embrach, Zürich). Ein unbekannter Mann überfiel am Donnerstagmittag (22.10.2026) in Embrach ein Lebensmittelgeschäft und erbeutete Bargeld.
Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter läuft.
(Winterthur ZH). Am Dienstag, 20. Oktober 2026, führte die Stadtpolizei Winterthur an verschiedenen Standorten Lichtkontrollen bei Velos und E-Bikes durch.
Dabei wurden fünf Personen wegen Fahrens ohne Licht gebüsst. Zur Verbesserung der Sichtbarkeit verteilte die Polizei Anstecklichter und Speichenreflektoren.
(Uster ZH). Am Dienstag, 20.10.2026, ist es auf der Winterthurerstrasse in Uster zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 36-jähriger Mann kam mit seinem Personenwagen von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Im Verlauf der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Lenker unter Alkoholeinfluss stand.
(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (20.10.2026) an verschiedenen Orten im Kanton Zürich Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt „Unaufmerksamkeit und Ablenkung“ durchgeführt.
Während rund drei Stunden führte die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit verschiedenen Kommunalpolizeien Kontrollen im gesamten Kantonsgebiet durch.
(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder.
Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.
(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können.
Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.
(Zürich ZH). Beim Zoll Zürich gehören auch Fahrzeugimporte zum Arbeitsalltag der Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Die Verzollung von Autos erfordert hohe Genauigkeit. Dabei bekommen die Zollteams regelmässig aussergewöhnliche Fahrzeuge zu sehen.
(Zürich ZH). Am Dienstagabend, 20. Oktober 2026, kam es im Kreis 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.
Dabei wurde einer der Beteiligten schwer am Kopf verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung.
Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.
(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich macht in einem aktuellen Präventionsbeitrag auf die Gefahr von Wildunfällen aufmerksam und erklärt, wie Autofahrerinnen und Autofahrer nach einer Kollision mit einem Wildtier richtig reagieren.
Ein Reh kann plötzlich auf die Fahrbahn springen. Wer in eine solche Situation gerät, sollte wissen, wie die Unfallstelle gesichert wird und weshalb die Polizei verständigt werden muss.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.