(Volketswil ZH). Am Sonntag (04.10.2026) ist in Volketswil ein 60-jähriger Mann auf der Zentralstrasse aus gesundheitlichen Gründen zusammengebrochen.
Dank des schnellen Handelns eines Passanten sowie der umgehend eingeleiteten Reanimation konnte der Mann stabilisiert und ins Spital überführt werden.
(Zürich Flughafen ZH). Vermisst wird seit Montagnachmittag (5.10.2026) ab Zürich Flughafen Bernhard Joseph HIFFLER, 76-jährig.
Der Mann entfernte sich am Montagnachmittag gegen 16 Uhr ab dem Flughafen Zürich zu Fuss in unbekannte Richtung. Seither wird er vermisst.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur ein Bewohner des Mehrfamilienhauses vermisst worden.
In einer der Dachwohnungen wurde am Nachmittag eine tote Person gefunden.
(Zürich ZH). Über 100 Teams und mehr als 300 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz haben beim SRZ Tower Running für eine grossartige Stimmung gesorgt.
Feuerwehrleute, Rettungsdienst-Mitarbeitende und weitere Angehörige der Blaulichtszene stellten sich gemeinsam der sportlichen Herausforderung.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur grosser Sachschaden entstanden.
Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses wird vermisst. Die Bevölkerung wurde über Alertswiss vor der starken Rauchentwicklung gewarnt.
(Uster ZH). Kurz vor halb fünf Uhr meldeten sich zwei Velofahrer bei der Einsatzzentrale, nachdem sie beim Parkplatz Ländlihölzli ein Kaninchen gefunden hatten.
Die beiden konnten das Tier einfangen und bis zum Eintreffen der Stadtpolizei Uster sicher in einem Fahrradkorb unterbringen.
(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt.
Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.
(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen.
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.
(Zürich ZH). Die SBB modernisiert einen wesentlichen Teil der Fahrzeugflotte der Zürcher S-Bahn.
Die ersten erneuerten Züge sind bereits auf dem Netz unterwegs. Die Investitionen von rund 500 Millionen Franken verbessern den Komfort und sorgen für einen verlängerten und weiterhin sicheren Einsatz der Züge.
(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit.
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.
(Zürich ZH). Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Ende September 2026 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen Mann wegen Mordes erhoben.
Ihm wird vorgeworfen, im August 2024 in einer Wohnung in der Stadt Zürich eine Frau getötet zu haben.
(Zürich ZH). Am Freitagabend, 2. Oktober 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 zwei mutmassliche Fahrzeugeinbrecher fest.
Im Zuge der Ermittlungen wurde über das Wochenende eine weitere Person festgenommen.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Illnau-Effretikon ZH). Am Samstagabend (3.10.2026) hat der Brand eines Mehrfamilienhauses in Illnau-Effretikon grossen Sachschaden verursacht.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
(Schlieren ZH). Zwei Kaninchen in Schlieren ausgesetzt – wem gehören sie?
Am Montagabend, 28. September 2026, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass beim Löölimoos-Wald in Schlieren zwei Kaninchen ausgesetzt worden waren.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen.
Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.
(Rheinau ZH). Wer an der Rheinauer Chilbi unterwegs war, konnte dieses Mal nicht nur Fahrgeschäfte und Festbetrieb erleben: Auch die Mitarbeitenden des Zolls Zürich waren vor Ort.
Eine gute Gelegenheit, den Zoll einmal ausserhalb einer Kontrolle kennenzulernen, Fragen zu stellen und zu erfahren, was hinter der Uniform und dem Beruf alles steckt.
(Flughafen Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich stellte im dritten Quartal 2026 am Flughafen Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) mehr als 1’300 Kilogramm Betäubungsmittel sicher und verhaftete 27 Personen.
Im dritten Quartal stellten die Einsatzkräfte rund 963 Kilogramm Marihuana, gegen 11 Kilogramm Kokain, zirka 14 Kilogramm Haschisch, 319 Kilogramm Khat, knapp 500 Gramm Pilze sowie 75 Gramm Methamphetamin sicher und verhafteten 27 Drogenkuriere.
(Kanton ZH). Der Kanton Zürich rüstet sich für die Trümmerrettung nach Erdbeben: In der kantonalen Zivilschutzorganisation werden zwei Rettungszüge aufgebaut.
Für die Beschaffung von Einsatzmaterial hat der Regierungsrat 3 Mio. Franken bewilligt.
(Zürich ZH). Am Donnerstagnachmittag, 1. Oktober 2026, ging bei der Stadtpolizei Zürich eine Meldung über eine angebliche Bedrohung im Kreis 1 ein.
Aufgrund der gemeldeten Situation rückte die Stadtpolizei an die betreffende Örtlichkeit aus.
(Zürich ZH). Am frühen Mittwochmorgen, 30. September 2026, kam es am Bleicherweg zu einem Einbruch in ein Luxus-Secondhand-Geschäft.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
(Kanton ZH). Die vom Kantonsrat beschlossene Änderung des Polizeigesetzes tritt am 1. Dezember 2026 in Kraft.
Auf denselben Zeitpunkt hat der Regierungsrat auch die neue Verordnung zur polizeilichen Datenbearbeitung mit den entsprechenden Ausführungsbestimmungen erlassen. Mit dem revidierten Gesetz und der dazugehörigen Verordnung werden die Grundlagen für die wirksame Kriminalitätsbekämpfung in der Polizeiarbeit und für mehr Sicherheit im Kanton Zürich gestärkt.
(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen.
Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.
(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten.
Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.
(Uster ZH). Wildunfall – weisst du, was zu tun ist?
Niemand möchte in so eine Situation geraten. Dennoch kommt es vor. Wichtig ist, dass man Ruhe bewahrt und richtig handelt – auch dem Tier zuliebe.
(Winterthur ZH). Bei einer Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio in Winterthur hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstagmorgen (29.9.2026) eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich führte zusammen mit dem Amt für Wirtschaft eine Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio am Unteren Graben durch.
(Zürich ZH). In der Nacht auf Sonntag (27.9.2026) kam es im Stadtkreis 4 zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann verletzt wurde.
Der 22-jährige Schweizer meldete sich im Verlauf des Sonntags bei der Polizei.
(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen.
Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.
(Zürich ZH). In der Bernerstrasse wird die Haltestelle Juchhof hindernisfrei ausgebaut.
Zudem werden Fuss- und Veloverkehr besser voneinander getrennt. Der Stadtrat bewilligt für das Projekt 2,70 Millionen Franken.
Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst.
Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.
(Brüttisellen ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (23.9.2026) zusammen mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Brüttisellen ein illegales Pokerturnier gestoppt und dabei im Lokal weitere Verstösse festgestellt.
Im Auftrag und unter der Leitung der Eidgenössischen Spielbankenkommission wurde ein mutmasslich illegal betriebenes Geldspiellokal durchsucht.
An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar?
Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.
(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein.
Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.
(Wiesendangen ZH). Der Polizeiposten Wiesendangen bleibt aufgrund von Sanierungsarbeiten vom 3. Oktober bis zum 1. November 2026 geschlossen.
Während dieser Zeit stehen der Bevölkerung die Polizeiposten in Seuzach, Turbenthal und Winterthur als Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung.
(Gemeinde Urdorf ZH). Sicherheit durch Beseitigung von Sichtbehinderungen: Mit einem regelmässigen Pflanzenrückschnitt entlang von Strassen und Wegen leisten Grundeigentümer einen wichtigen Beitrag zu sicheren Verhältnissen.
Davon profitieren alle, die sich im Strassenraum bewegen – zu Fuss, mit dem Velo oder mit einem Motorfahrzeug.
(Winterthur ZH). Am Samstag, 26. September 2026, entzog sich ein Jugendlicher mit einem Roller einer Polizeikontrolle und flüchtete über verschiedene Strassen, Fusswege sowie Fussgängerzonen.
Der Jugendliche konnte angehalten und festgenommen werden.
Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern.
sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.
(Winterthur ZH). Am Sonntagmorgen, 27. September 2026, meldete eine Frau der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ihr Fahrzeug entwendet worden sei.
Sie konnte das Fahrzeug jedoch orten und teilte der Polizei den mutmasslichen Standort mit.
(Kanton ZH). Ujomi von Eleven Creek ist rund ein halbes Jahr alt und hat schon ein grosses Ziel: Eines Tages soll die junge Polizeihündin Betäubungsmittel aufspüren.
Bis dahin steht allerdings noch einiges an Ausbildung an – und derzeit beginnt diese mit ganz alltäglichen Aufgaben.
(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion.
Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.
(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden.
Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.
(Dübendorf ZH). Bei einer Würge-Mutprobe unter Jugendlichen ist am Mittwoch (23.9.2026) in Dübendorf ein 15-Jähriger bewusstlos geworden.
Die vermeintlich kontrollierte Mutprobe führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 14-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
(Effretikon ZH). Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen ist am Dienstagnachmittag (22.09.2026) in Effretikon ein Beteiligter verletzt worden.
Ein Tatverdächtiger wurde am drauffolgenden Tag verhaftet.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.