(Rüti ZH). Am Dienstagabend (27.10.2026) ist es in einer Wohnung in Rüti zu einem Brand gekommen, der sich auf den Dachstock des Mehrfamilienhauses ausbreitete.
Verletzt wurde niemand.
(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen.
Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.
(Rüti ZH). Am Dienstagabend (27.10.2026) ist es in einer Wohnung in Rüti zu einem Brand gekommen, der sich auf den Dachstock des Mehrfamilienhauses ausbreitete.
Verletzt wurde niemand. Mehrere Bewohner mussten in eine Notunterkunft ziehen.
(Zürich-Oerlikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich und dem Hallenstadion am Montagabend (26.10.2026) in Zürich-Oerlikon vier Männer nach Diebstählen verhaftet. Die Männer hatten während eines Konzerts im Hallenstadion Besucher bestohlen.
Während des Konzerts beobachteten Fahnder der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Zürich vier Männer, die sich unter die tanzenden Konzertbesucher mischten, um sich ihnen zu nähern und ihnen schliesslich Halsketten zu entwenden.
(Winterthur ZH). Am Montag, 26. Oktober 2026, kurz nach 14.00 Uhr, meldete eine Bankmitarbeiterin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ein Kunde telefonisch angewiesen worden sei, sein gesamtes Geld abzuheben. Eine Person konnte verhaftet werden.
Die Betrüger kontaktierten den Geschädigten telefonisch und gaben sich als Bankangestellte aus. Sie behaupteten, dass sie auffällige Transaktionen festgestellt hätten und es bei der Bank Mitarbeitende gebe, die persönliche Informationen der Kunden weiterverkaufen würden.
(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben.
Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.
(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.
Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können.
Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.
(Zürich ZH). Die Stadtpolizei Zürich ruft die Bevölkerung auf, gemeinsam gegen Einbrüche vorzugehen und Augen und Ohren offenzuhalten.
Unbekannte Personen oder Fahrzeuge im Quartier und verdächtige Geräusche können Anlass sein, die Polizei zu verständigen. Verdächtige Situationen sollen umgehend unter der Notrufnummer 117 gemeldet werden.
(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten.
Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.
(Zürich ZH). Gestern konnten dank der von der Rega entwickelten Patienten-Isolationseinheit eine mit Ebola infizierte Frau sowie eine Kontaktperson sicher und effizient an Bord des Rega-Jets von Nigeria nach Zürich geflogen werden. Der Flug wurde im Auftrag des Bundes durchgeführt.
Die Patienten-Isolationseinheit (PIU) ist eine sogenannt chemiedichte Schutzhülle, in der Patientinnen und Patienten während der gesamten Transportdauer isoliert werden können.
(Baltenswil ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (27.10.2026) auf dem Rastplatz Baltenswil Nord an der A1 über 60 Autofahrerinnen und Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gebüsst.
Die Kontrollierten hatten den Rastplatz zur Umfahrung des Staus genutzt.
(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
(Sünikon ZH). Am Sonntagabend (25.10.2026) hat ein Brand im Gewerbeteil einer Liegenschaft in Sünikon (Gemeinde Steinmaur) grossen Sachschaden verursacht.
Verletzt wurde niemand.
(Affoltern am Albis ZH). Am frühen Samstagmorgen (24.10.2026) hat ein Brand in einem Mehrfamilienhaus mit Barbetrieb in Affoltern am Albis grossen Sachschaden verursacht.
Eine Person wurde verletzt.
(Cham ZG). In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.10.2026) haben die Kantonspolizeien Zug und Zürich gemeinsam Verkehrskontrollen im Grenzgebiet der beiden Kantone durchgeführt.
Dabei stellten die Polizistinnen und Polizisten verschiedene Verstösse fest. Ein Fahrzeuglenker versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.
(Zürich ZH). Am Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.
Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt auch das Risiko für Wildunfälle, wie die Stadt Zürich in einem Facebook-Beitrag aufmerksam macht.
(Meilen ZH). Bei einem Polizeieinsatz ist am Samstagmorgen (24.10.2026) in Meilen ein Mann verhaftet worden.
Kurz nach 3 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann eine Drohung ausgesprochen habe und sich in einer Wohnung befinde.
(Wädenswil ZH). Am Freitag, 23. Oktober 2026, nahm Sicherheitsdirektor Mario Fehr im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil einen neuen Wasserwerfer der Kantonspolizei Zürich in Empfang.
Begleitet wurde er von den Kantonsräten Markus Schaaf und Daniel Wäfler sowie von Marius Weyermann, Kommandant der Kantonspolizei Zürich.
(Wädenswil ZH). Nach der Übergabe des ersten neuen Wasserwerfers am Freitagvormittag, präsentierten Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann am Freitagnachmittag das Einsatzmittel Vertretern aus der Politik sowie Medienschaffenden im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil.
Im Rahmen einer kurzen Vorführung wurde das Fahrzeug gezeigt und Fragen dazu beantwortet.
(Kanton Zürich ZH). Am Donnerstagnachmittag (22.10.2026) hat die Kantonspolizei Zürich im ganzen Kanton verschiedene Gewerbebetriebe wie Barbershops, Imbissläden und Shisha-Lounges kontrolliert.
Dabei stellte sie mehrere Verstösse fest und verhaftete drei Personen.
(Zürich ZH). Reiterinnen und Reiter der Kantonspolizei Zürich waren bereits Mitte der 1960er-Jahre noch zu repräsentativen Zwecken, bei Umzügen und an Sportveranstaltungen unterwegs.
Ein historisches Foto zeigt die Reitergruppe der Kantonspolizei Zürich bei einem Festumzug durch Zürich im Mai 1977.
(Embrach, Zürich). Ein unbekannter Mann überfiel am Donnerstagmittag (22.10.2026) in Embrach ein Lebensmittelgeschäft und erbeutete Bargeld.
Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter läuft.
(Winterthur ZH). Am Dienstag, 20. Oktober 2026, führte die Stadtpolizei Winterthur an verschiedenen Standorten Lichtkontrollen bei Velos und E-Bikes durch.
Dabei wurden fünf Personen wegen Fahrens ohne Licht gebüsst. Zur Verbesserung der Sichtbarkeit verteilte die Polizei Anstecklichter und Speichenreflektoren.
(Uster ZH). Am Dienstag, 20.10.2026, ist es auf der Winterthurerstrasse in Uster zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 36-jähriger Mann kam mit seinem Personenwagen von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Im Verlauf der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Lenker unter Alkoholeinfluss stand.
(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (20.10.2026) an verschiedenen Orten im Kanton Zürich Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt „Unaufmerksamkeit und Ablenkung“ durchgeführt.
Während rund drei Stunden führte die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit verschiedenen Kommunalpolizeien Kontrollen im gesamten Kantonsgebiet durch.
(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder.
Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.
(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können.
Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.
(Zürich ZH). Beim Zoll Zürich gehören auch Fahrzeugimporte zum Arbeitsalltag der Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Die Verzollung von Autos erfordert hohe Genauigkeit. Dabei bekommen die Zollteams regelmässig aussergewöhnliche Fahrzeuge zu sehen.
(Zürich ZH). Am Dienstagabend, 20. Oktober 2026, kam es im Kreis 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.
Dabei wurde einer der Beteiligten schwer am Kopf verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung.
Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.
(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich macht in einem aktuellen Präventionsbeitrag auf die Gefahr von Wildunfällen aufmerksam und erklärt, wie Autofahrerinnen und Autofahrer nach einer Kollision mit einem Wildtier richtig reagieren.
Ein Reh kann plötzlich auf die Fahrbahn springen. Wer in eine solche Situation gerät, sollte wissen, wie die Unfallstelle gesichert wird und weshalb die Polizei verständigt werden muss.
(Zürich ZH). Am Dienstagnachmittag, 20. Oktober 2026, warf ein Vermummter im Bahnhof Oerlikon einen Brandsatz von einem Perron auf den gegenüberliegenden Perron und flüchtete danach.
Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
(Winterthur ZH). Am Dienstagmorgen, 20. Oktober 2026, kam es zu einer Kollision zwischen einer Velolenkerin und einem Postauto.
Die Velolenkerin verletzte sich bei dem Unfall mittelschwer bis schwer.
(Schweiz). Am 25. Oktober werden die Uhren zurückgestellt.
Damit wird es auf Schweizer Strassen früher dunkel. Gleichzeitig erhöhen Nässe und Laub die Sturzgefahr. Die Suva zeigt, wie Velo- und E-Bike-Fahrende sicherer unterwegs sind.
(Zürich ZH). Nach den Ausschreitungen vom 11. Oktober 2026 beim Hardplatz sucht die Stadtpolizei Zürich vorhandene Video- und Bildaufnahmen.
Die Ermittlungen nach den Ausschreitungen beim Hardplatz dauern nach wie vor an.
(Bern BE). Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger, wenn sie dies möchten, die neue biometrische Identitätskarte beantragen.
Diese wird bei den für die Ausstellung von Identitätskarten und Pässen zuständigen kantonalen Stellen sowie bei den Schweizer Vertretungen im Ausland erhältlich sein.
(Zürich ZH). Seit den 60iger Jahren hatte die Stadtpolizei Zürich Polizeigehilfinnen, wie sie damals genannt wurden, im Einsatz.
Sie übernahmen in erster Linie die Verkehrsregelung in den damals noch verbreiteten Verkehrskanzeln, sowie administrative Arbeiten im Innendienst. Die Funktion gibt es heute so nicht mehr.
(Rüti ZH). Am Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr, wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Einsatz an die Rapperswilerstrasse alarmiert.
Ein Fahrzeug verlor, auf Grund eines technischen Defektes, Öl auf der Strasse.
(Zollikerberg ZH). Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) ist der Unfallverursacher am Montagvormittag (19.10.2026) auf der Unfallstelle verstorben.
Der Lenker eines entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt leichte Verletzungen.
(Winterthur ZH). Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Mitte Oktober 2026 beim Bezirksgericht Winterthur Anklage gegen zwei Männer wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Angriffs erhoben.
Ihnen wird vorgeworfen, im März 2026 während eines Fussballspiels in Winterthur einen Catering-Mitarbeiter angegriffen und verletzt zu haben.
(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller.
Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.
(Zürich ZH). Am späten Samstagabend, 17. Oktober 2026, kam es im Kreis 2 zu einem Verkehrsunfall.
Vier Personen wurden leicht verletzt. Ein Fahrzeuglenker wurde wegen Verdachts auf ein Raserdelikt festgenommen.
(Dietikon ZH). In der Nacht auf Sonntag (18.10.2026) ist ein Autofahrer in Dietikon verunfallt, nachdem er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.
Er und seine Beifahrerin blieben unverletzt.
(Bülach ZH). Am Tag der offenen Tore des Rettungsdienstes Spital Bülach konnten Besucher am Samstag (17.10.2026) die Arbeit verschiedener Blaulichtorganisationen aus nächster Nähe kennenlernen.
Die Kantonspolizei Zürich zeigte die Ausrüstung eines Polizeiautos und gab Einblicke in ihren Berufsalltag. Für Erinnerungsfotos durften die Gäste auch auf einem Polizeitöff Platz nehmen.
(Zürich ZH). Am Samstagmorgen, 17. Oktober 2026, gegen 10.30 Uhr, kollidierte im Kreis 1 ein Personenwagen mit einem Motorradfahrer und einer Fahrradfahrerin.
Durch die Kollision wurden eine Person leicht und zwei mittelschwer verletzt.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.