(Winterthur ZH). Am Sonntagnachmittag, dem 13. September 2026, wurden eine Kasse und ein Serviceportemonnaie von Jugendlichen gestohlen.
Die mutmasslichen Täter konnten von der Stadtpolizei Winterthur kurze Zeit später festgenommen werden.
(Zürich ZH). Die Stadtpolizei Zürich erfasst seit dem 1. September 2025 systematisch den Einsatz von Gummischrot.
Insgesamt kam das Distanzmittel in den vergangenen zwölf Monaten bei elf Einsätzen zur Anwendung.
(Zürich ZH). Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben bei einer Kontrolle im internationalen Kurierverkehr zwei mutmasslich gefälschte Fünfliber mit Jahrgang 1928 entdeckt.
Originalmünzen dieses Jahrgangs können einen Sammlerwert von mehreren tausend Franken pro Stück erreichen.
(Zürich ZH). Am Montagvormittag 14. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecher im Kreis 2 auf frischer Tat fest.
Kurz nach 11.15 Uhr alarmierte eine Nachbarin die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Personen über einen Balkon in eine Wohnung an der Zellerstrasse eingedrungen waren.
(Rüti ZH). Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Brandereignis in einer Tiefgarage alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Garage leicht verraucht.
(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen.
Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.
(Winterthur ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Montag (14.09.2026) in Elsau drei Jugendliche festgenommen, die zuvor in einen Garagenbetrieb eingebrochen und anschliessend zu Fuss geflüchtet sind.
Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner, dass soeben in einen Garagenbetrieb an der St. Gallerstrasse in Winterthur-Hegi eingebrochen werde.
(Winterthur ZH). Am Sonntag, 13.09.2026, kam es im Stadtteil Seen zu einem Brand im Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
In der Folge musste das Gebäude evakuiert werden.
(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein.
Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.
(Wädenswil ZH). Am Samstag, 19. September, lädt die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil ein.
Der Eintritt ist frei.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
(Zürich ZH). Am Freitagabend, 11. September 2026, kam es im Kreis 4 zu einem Angriff auf einen Mann durch mehreren Personen.
Dabei wurde eine Person verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen, 12. September 2026, verlor ein Lenker im Kreis 9 die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem VBZ-Bus.
Dabei wurden er und die Beifahrerin verletzt.
Im Zürcher Fraumünster sind 29 Aspiranten der Kantonspolizei Zürich feierlich vereidigt worden. Zahlreiche Ehrengäste nahmen an der würdevollen Zeremonie teil.
Mit ihrer Vereidigung bekräftigten die angehenden Polizisten ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Sicherheit des Kantons Zürich und seiner Bevölkerung zu übernehmen.
Am Dienstagabend (8.9.2026) hat die Stadtpolizei Winterthur in Winterthur zwei mutmassliche Telefonbetrüger verhaftet.
Gegen 17.45 Uhr meldete sich die besorgte Schwiegertochter einer 85-jährigen Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur. Sie erklärte, ihre Schwiegermutter sei soeben von einem vermeintlichen Bankangestellten angerufen und aufgefordert worden, CHF 80'000.– abzuheben und an Abholer zu übergeben.
Bei einem Bahnunfall ist in der Nacht auf Freitag (11.9.2026) im Hauptbahnhof Zürich ein Mann schwer verletzt worden.
Kurz nach Mitternacht versuchte ein Mann in einen abfahrbereiten Zug einzusteigen.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:
Am Donnerstagabend (10.9.2026) ist es in Hettlingen zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden beide Lenkerinnen verletzt, eine davon schwer.
Kurz nach 16 Uhr fuhr eine 81-jährige Autolenkerin auf der Stationsstrasse vom Bahnhof in Richtung Hettlingen Dorf.
Im August 2026 sind 3’326’119 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 1.8% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Die Anzahl Lokalpassagiere lag im August 2026 bei 2’303’777.
Im Gubristtunnel bietet sich derzeit ein aussergewöhnlicher Anblick: In der ersten Röhre rollen keine Autos mehr.
Stattdessen bestimmen Bagger, Baumaschinen und umfangreiche Betonarbeiten das Bild.
Am 6. September 1983 setzte die Kantonspolizei Zürich erstmals eine mobile EDV-Anlage für Grosskontrollen ein.
Das System ermöglichte die direkte Abfrage von Fahrzeughaltern, Fahrzeugführern sowie Fahndungsdaten – ein bedeutender Fortschritt für die Polizeiarbeit vor Ort.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Am Mittwochmorgen (9.9.2026) ist es in Embrach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Töff gekommen.
Der Töfffahrer wurde dabei schwer verletzt.
Veltheim - Am Montag, 7. September, kurz vor 9 Uhr wurde der Stadtpolizei Winterthur eine grössere Ölspur auf der Wülflingerstrasse in Fahrtrichtung stadtauswärts gemeldet.
Die Ölspur erstreckte sich über mehrere hundert Meter.
Oberwinterthur: Die Stadtpolizei Winterthur führte am Montagmorgen, dem 7. September eine Verkehrskontrolle an der Kreuzung Hegifeldstrasse / Hobelwerkweg durch.
Der Fokus der Kontrolle war das Beachten des Stopp-Signales.
Ein chinesischer Student soll den Messerangriff auf drei fünfjährige Kinder über Wochen vorbereitet und dabei auch ChatGPT genutzt haben. Nun muss sich der 24-Jährige wegen mehrfachen versuchten Mordes vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten.
Bei der Attacke vom 1. Oktober 2024 wurden drei Buben schwer verletzt. Eines der Kinder überlebte nur knapp. Die Staatsanwaltschaft fordert für den Beschuldigten eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren.
Am Dienstagnachmittag (8.9.2026) ist es in Teufen zu einer Kollision zwischen zwei Motorrädern gekommen.
Dabei wurden beide Motorradfahrer leicht bis schwer verletzt.
Am Dienstagabend (8.9.2026) ist es in Neerach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Töff gekommen.
Der Töfffahrer wurde dabei schwer verletzt.
Danke für 3338 gemeinsame Jahre!
Ein besonderer Moment im Jahr: Wir verabschieden unsere Mitarbeitenden, die in diesem Jahr in Pension gegangen sind.
Viele von ihnen haben die Kantonspolizei Zürich während Jahrzehnten begleitet, mitgestaltet und geprägt. Mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Engagement haben sie ein Stück unserer Geschichte mitgeschrieben.
Am Montagnachmittag (7.9.2026) hat eine unbekannte Person am Bahnhof Buchs-Dällikon (Gemeinde Buchs) einen Mann in Richtung eines einfahrenden Zuges gestossen.
Der Mann konnte das Gleichgewicht halten und blieb unverletzt.
Am Montagabend (07.09.2026) wurde die Feuerwehr Rüti um 18.54 Uhr an einen Gebäudebrand alarmiert.
In einem Gewerbegebäude an der Walderstrasse brannte es bereits lichterloh.
Am Montagnachmittag, 7. September 2026, ist ein Velofahrer im Kreis 3 bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Der 61-Jährige stürzte im Bereich der Tramgeleise und musste in kritischem Zustand ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 13.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich zu einem Unfall an der Üetlibergstrasse gerufen. Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der 61-jährige Velofahrer vom Üetlihof herkommend in Richtung Saalsporthalle.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (2.9.2026) in Winterthur drei Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mehrere Diebstähle begangen zu haben.
Im Rahmen einer Fahndung fiel der Kantonspolizei Zürich in Winterthur ein Personenwagen mit ausserkantonalen Kontrollschildern auf, der sich auffällig im Stadtgebiet bewegte.
Bei einem Selbstunfall mit einem E-Trottinett ist am Sonntagnachmittag (06.09.2026) in Wettswil ein Knabe schwer sowie einer leicht verletzt worden.
Kurz nach 13 Uhr fuhren zwei Knaben im Alter von 12 und 14 Jahren auf einem E-Trottinett auf der abschüssigen Stationsstrasse Richtung Bonstetten.
Am Sonntag, 13. September 2026, findet der Klimatag der Stadt Winterthur statt.
Aus diesem Grund wird die Technikumstrasse von 9 bis 18 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Ein Schnappschuss des Towers, aufgenommen durch einen unserer Mitarbeiter am Flughafen Zürich während der partiellen Sonnenfinsternis vom 12. August 2026.
Noch bis 18 Uhr stehen unsere Mitarbeitenden auf der Zuschauerterrasse für Fragen zur Verfügung und zeigen Ihnen Einsatzmittel der Kantonspolizei Zürich.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (05.09.2026) in Freienstein (Gemeinde Freienstein-Teufen) eine Verkehrskontrolle durchgeführt und dabei den Fokus auf Motorradlenkende und Motorräder gelegt.
Sie stellte diverse Mängel fest und verzeigte mehrere Lenker. Mit den regelmässig durchgeführten Motorradkontrollen trägt die Polizei zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit bei und leistet aktive Präventionsarbeit. Die Mehrheit der Lenkenden war vorbildlich und mit einwandfreien Fahrzeugen unterwegs.
An diesem Wochenende begrüsst die Kantonspolizei Zürich Besucherinnen und Besucher jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Zuschauerterrasse B des Flughafens Zürich.
Im Rahmen der Thementage erhalten Interessierte Einblicke in die vielseitige Polizeiarbeit.
Im Kreis 12 ist am Freitagnachmittag in einer Tiefgarage ein Feuer ausgebrochen.
Beim Brand wurde niemand verletzt. An Fahrzeugen und der Infrastruktur entstand jedoch grösserer Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.