Zug

Kanton Zug: Wintereinbruch fordert fünf Verkehrsunfälle – Zeugenaufruf

Der Wintereinbruch hat im Kanton Zug zu fünf Verkehrsunfällen geführt. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschaden. Bei einem Unfall sucht die Polizei Zeugen.

Bei Schneefall haben sich am Montagmorgen (18. Dezember 2017) im Kanton Zug fünf Verkehrsunfällen ereignet. Dabei blieb es zum grössten Teil bei Blechschaden. Einzig bei einer Frontalkollision auf der Aegeristrasse in Baar wurde eine Person leicht verletzt. Der 29-jährige Mann wurde vom Rettungsdienst Zug betreut und ins Spital eingeliefert. Beide Autos erlitten Totalschaden.

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Kanton Zug: Achtung! Vor gefälschten Euro-Noten wird gewarnt

15.12.2017 |  Von  |  Betrug, Polizeinews, Schweiz, Zeugenaufrufe, Zug  | 

Bei verschiedenen Geschäften im Kanton Zug ist mit Falschgeld bezahlt worden. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und warnt vor gefälschten Euro-Noten.

Bei der Zuger Polizei sind seit Donnerstag (14. Dezember 2017) mehrere Meldungen eingegangen, wonach eine unbekannte Täterschaft versucht hat, mit falschem Notengeld zu zahlen.

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Zug ZG: Zwei mutige Lebensretter als „Ritter der Strasse“ geehrt

Bei einem schweren Verkehrsunfall haben Daniel Rütter und Rolf Fahrni umgehend Erste Hilfe geleistet und den Rettungseinsatz entscheidend mitgeprägt. Für ihr beherztes und mutiges Handeln wurden sie heute in Zug als „Ritter der Strasse“ geehrt.

In der Nacht zum Karfreitag (14. April 2017) hat ein Autofahrer auf der Maschwanderstrasse in Hünenberg die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist in einen Baum geprallt und auf dem Dach liegend in der Lorze gelandet.

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Luzern LU: Zwei rumänische Taschendiebinnen verhaftet – Polizei warnt

Die Luzerner Polizei hat am Freitagabend in der Stadt Luzern zwei rumänische Taschendiebinnen festgenommen. Die Polizei warnt vor Taschendieben, welche vor allem in der Adventszeit an Märkten oder im Gedränge Passanten bestehlen.

Die Luzerner Polizei hat am Freitagabend (8.12.17) in der Stadt Luzern zwei Taschendiebinnen aus Rumänien festgenommen. Die beiden Frauen sind 31 Jahre alt und reisten als Kriminaltouristen in die Schweiz ein. Die Polizei konnte die Frauen beobachten, wie sie versuchten eine Touristin abzulenken um diese zu bestehlen. Bei den Frauen konnte die Polizei Bargeld und mutmasslich gestohlener Schmuck sicherstellen.

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Zentralschweiz: „Wer fährt, trinkt nicht“ – bitte auch in der Vorweihnachtszeit!

Und wie kommen Sie von Ihrem Weihnachtsanlass nach Hause? Eine Frage, die sich besonders in der Vorweihnachtszeit bei den zahlreichen Anlässen immer wieder stellt. Lassen Sie Ihr Auto stehen, wenn Sie alkoholische Getränke konsumiert haben und nehmen Sie ein Taxi oder die öffentlichen Verkehrsmittel.

Zahlreiche Firmenanlässe und private Feiern finden in der Adventszeit, an Weihnachten und über Silvester/Neujahr statt. Alkohol, Drogen, Medikamente und Übermüdung können im Strassenverkehr schlimme Folgen haben. In nichtfahrfähigem Zustand gefährden Sie nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Selbst wenn Sie unfallfrei bleiben, drohen Ihnen bei einer Polizeikontrolle strafrechtliche Konsequenzen und der Entzug der Fahrerlaubnis.

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Risch Rotkreuz ZG / Flüelen UR: Schnellfahrer nach Flucht gestoppt

Eine zivile Polizeipatrouille stoppte einen Lenker, der auf der Autobahn A4 zu schnell unterwegs war.

Am Dienstag (5. Dezember 2017), kurz nach 11:30 Uhr, wurde eine zivile Polizeipatrouille auf der Autobahn A4, zwischen Rütihof und der Ausfahrt Küssnacht/SZ, auf ein Auto aufmerksam, das zu schnell durch einen Baustellenbereich fuhr. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug und registrierte Geschwindigkeiten von bis zu 125 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.

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Zentralschweiz: Vor Taschendieben während der Adventszeit wird gewarnt

Die Adventszeit naht. Doch nicht nur Familien und Kinder werden von den gemütlichen Märkten mit den bunten Ständen und den festlich beleuchteten Einkaufsmeilen angelockt. Taschendiebe suchen gerne die Enge – die Gänge zwischen Buden auf dem Weihnachtsmarkt oder in Warenhäusern bieten sich dazu besonders an. Die Zentralschweizer Polizeikorps geben deshalb Tipps, wie man sich vor dreisten Langfingern schützen kann.

Es ist die Menge an Leuten und das meist herrschende Gedränge, das die Taschendiebe ausnutzen. Dabei sind sie meistens nicht alleine unterwegs, sondern arbeiten in Gruppen und das durchaus kreativ: Während die einen aus der Gruppe das Opfer ablenken, z. B. mit Anrempeln und Drängeln, aber auch mit scheinheiligem „Nach-dem-Weg-Fragen“ oder „versehentlichem“ Getränke-Verschütten, mit der höflichen Frage nach Wechselgeld oder ungebetenem „Verschenken“ von Billigschmuck, begehen die anderen dann den eigentlichen Taschendiebstahl.

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