Posts Tagged ‘Krebs’

Geheimnissvoller Kaffee – das ist dran am Mythos um die Bohnen

10.11.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Schwarz und aromatisch, milchig und kalt, bitter, stark, leicht, zuckersüss, zum Munterbleiben, Wachwerden oder um Stress loszuwerden – Kaffee ist ein vielseitiges Getränk, das mit einer geballten Ladung an Koffein und Polyphenolen aufwartet. Kaffee ist viel besser als sein Ruf und wird nicht umsonst schon seit dem 17. Jahrhundert in Europa konsumiert – und zwar als Genussmittel, Volksgetränk und sogar als medizinisches Mittel.

Eine Anekdote erzählt, dass König Gustav III. Von Schweden im 18. Jahrhundert beweisen wollte, dass Kaffee giftig ist. Dazu begnadigte er zwei Straftäter, die er zum Tode verurteilt hatte, und führte ein  Experiment mit ihnen durch: Über Wochen hinweg musste einer der beiden täglich Kaffee trinken, der andere wurde mit Tee versorgt. Überlebt haben natürlich beide – sowohl das Experiment als auch den König.

Weiterlesen »

Fakten über ein Lieblings-Getränk der Schweizer: Cola

22.10.2014 |  Von  |  Konsum  |  1 Kommentar

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben Wasser, Kaffee und Bier steht Cola als Getränk bei den Schweizern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Doch wer die nachfolgenden Fakten kennt, wird sich vielleicht ein anderes Lieblingsgetränk als Coca-Cola oder Pepsi-Cola suchen. Denn so soft ist der koffeinhaltige Softdrink nicht. Cola hat es ganz schön in sich!

1. Colatrinken ist Zuckerschlecken

Eine Dose Coca-Cola (0,33 Liter) enthält zwölf Stück Würfelzucker. Das wäre in etwa so, als würden Sie in Ihrer Tasse Kaffee oder Tee zwölf statt zwei Teelöffel Zucker verrühren. Klingt unglaublich? Ist aber so. Eine Literflasche Cola enthält sogar die unvorstellbare Menge von 40 Stück Würfelzucker! Was Zucker im menschlichen Körper anrichten kann, können Sie in Arztberichten und Apothekenzeitschriften sowie auf manchem Grabstein nachlesen. Das ist kein Zuckerschlecken!

Weiterlesen »

Welche risikobehafteten Inhaltsstoffe in Kosmetika stecken

20.10.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

Viele Hersteller verzichten bereits auf chemische Inhalts- und Wirkstoffe in Kosmetikprodukten und verwenden natürliche Alternativen. Doch noch nicht jeder scheint erkannt zu haben, dass der Trend deutlich in Richtung ökologischer Produkte geht.

In Kosmetikprodukten werden häufig chemische Substanzen verwendet, da es entweder keine pflanzlichen Alternativen gibt oder dies einfach die günstigste Lösung für den Hersteller ist. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Inhaltsstoffe in Kosmetika nicht unbedenklich sind.

Weiterlesen »

Statistik: Die meisten sterben an mehreren Krankheiten

02.05.2013 |  Von  |  News  | 

80 Prozent der Schweizer sterben heute an zwei oder mehreren Krankheiten. Dabei stirbt die Mehrzahl der Menschen heute mit über 80 Jahren an alterstypischen Krankheiten. Die häufigste Todesursache bei den Über-80-Jährigen sind Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Bei den unter 80-Jährigen ist hingegen der Krebs die Haupttodesursache. Dies geht aus der Todesursachenstatistik 2010 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Weiterlesen »

Macht der Öko-Putsch gegen die Glühbirne uns krank?

28.08.2012 |  Von  |  News  | 

Am 1. September ist es soweit: Dann ist der Verkauf von Glühbirnen in der EU endgültig verboten. Statt warmes, harmloses und billiges Glühbirnen-Licht dürfen die Verbraucher dann nur noch kaltes, teures und giftiges Sparlampenlicht anknipsen. Auch in der Schweiz wird mit dem angeblichen „Klima-Killer“ Glühbirne Schluss gemacht.

Deutsche Verbraucher, die in Geschäften des Nicht-EU-Landes Schweiz nach dem traditionellen kugeligen Lichtspender fahnden, werden sich enttäuscht sehen: Denn auch hierzulande wurde die Glühbirne schrittweise abgeschafft – im Gleichmarsch mit der EU.

Weiterlesen »

Trend zur Sterbehilfe in der Schweiz nimmt zu

28.03.2012 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft  | 

Immer mehr Menschen in der Schweiz nehmen jedes Jahr Sterbehilfe in Anspruch. Zuletzt waren es rund 300 Personen jährlich. Dies zeigen Zahlen über den assistierten Suizid, welche das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag erstmalig veröffentlichte.

Die Statistik deckt den Zeitraum von 1998 bis 2009 ab. Erfasst sind Personen, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. (Die sogenannten Sterbetouristen sind also nicht eingerechnet.) Die Zahlen dokumentieren einen kontinuierlichen Anstieg der Fälle von begleitetem Suizid. Waren es im Jahr 1998 noch knapp unter 50 Menschen, die sich für Sterbehilfe entschieden, stieg die Zahl bis 2009 auf rund 300 Personen jährlich (= 4,8 von 1000 Todesfällen). Weiterlesen »