Posts Tagged ‘Lehrplan 21’

Lernfreude OHNE Lehrplan 21

18.05.2016 |  Von  |  Gesellschaft  | 

Die Bürgerbewegung „Bürger für Bürger“ nimmt Stellung zur Vernehmlassung des Lehrplans 21. Die Stellungnahme soll in Form eines Flyers nach den Sommerferien grossflächig verteilt werden. Der Text steht bis dahin newsbloggers.ch exklusiv zur Verfügung.

Wir geben die Stellungnahme im Folgenden wieder.

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Kleinere Klassen oder zusätzliche Lehrer? Das Volk soll entscheiden

11.11.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Grösse der Schulklassen ist in Zürich seit zehn Jahren ein heiss diskutiertes Thema. Die Finanznot von 2004 brachte damals den Stein ins Rollen und die Zürcherinnen und Zürcher dazu, einem Sparprogramm zuzustimmen, welches die Klassengrösse um durchschnittlich 1,5 Schüler anheben sollte.

Am 30. November soll das Zürcher Stimmvolk nun erneut an die Urne, um über die Einführung einer neuen Maximalgrösse der Schulklassen abzustimmen. Alternativ können sich die Zürcherinnen und Zürcher aber auch für eine finanziell günstigere Alternative entscheiden, die Lehrpersonen mit übergrossen Schulklassen entlasten soll.

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Schweizer Sprachenstreit: Welche Sprache ist die wichtigste?

24.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Die Schweiz ist ein mehrsprachiges Land. In den 26 Kantonen werden Deutsch, Französisch und Italienisch als Muttersprachen gesprochen. Auch Rätoromanisch, wie es im Graubündner Land tönt, gilt als Muttersprache und gleichzeitig als Amtssprache im Kanton Graubünden. Schweizerdeutsch zählt dabei nicht als eigenständige Sprache, sondern als Dialekt, ebenso wie das südbairische Samnaun.

Wenn in anderen Ländern bei der Erziehung des Nachwuchses eine Zwei- oder Mehrsprachigkeit als erstrebenswert gilt und mit spielerischen Übungsstunden bereits im Kindergarten vorbereitet wird, so wird die Sprachenvielfalt von den Schweizern buchstäblich mit der Mutterbrust aufgesogen. Schön wär’s! Denn neben der Muttersprache müssen die anderen Landessprachen von den Kindern ebenfalls erst erlernt werden, es sei denn, in ihren Familien wird von Haus aus mehrsprachig der Alltag bestritten. Die meisten Schweizer sprechen neben ihrer Muttersprache eine weitere Landessprache. Doch nur wenige Schweizer beherrschen alle vier Landessprachen zugleich. In manchen Kantonen verstehen sich die eigenen Landsleute untereinander nicht, wenn sie zu Besuch sind.

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“Alphabet” – wenn ein Film eine schulpädagogische Diskussion entfacht

07.04.2014 |  Von  |  Film  | 

“Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir!”, das hat schon Seneca zu Beginn der christlichen Zeitrechnung gewusst. Vergessen indes haben es die Schulpolitiker, die heute bestimmen, was Schule ausmacht.

Ausgerichtet auf sogenannte Kernkompetenzen und spezielle Fachkompetenzen ist heute der Alltag der Heranwachsenden dermassen verschult, dass das Leben an sich oftmals auf der Strecke bleibt. Tests, Klausuren und Wettbewerb bestimmen abseits jeglichen Lebens den Schulalltag.

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Lehrplan 21: Garant modernen Unterrichts oder hohlphrasiges Kontrollinstrument?

04.10.2013 |  Von  |  News  | 

“Inhaltsleerer Unterricht”, “Phrasendrescherei”, “Kontrollinstrument für Lehrer”: Der “Lehrplan 21” steht stark unter Beschuss.

Mit dem Ziel der Harmonisierung der Lerninhalte zwischen den Kantonen ist das Projekt 2006 gestartet. Seit diesen Sommer liegt der Entwurf zur Konsultation vor, und seitdem reissen die kritischen Stimmen nicht ab. Was ist wirklich dran an den teils massiven Vorwürfen? Krempelt der Lehrplan 21 wirklich die gesamte Schweizer Schulkultur um?

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Volksinitiative zum „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ lanciert

17.04.2012 |  Von  |  News  |  2 Kommentare

Kein Sexualkundeunterricht im jungen Kindesalter: So lautet die zentrale Forderung der eidgenössischen Volksinitiative „Ja zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“, die heute lanciert wird.

Urheber der Initiative sind Basler Eltern, die sich in einem „Elternkomitee“ zusammengeschlossen haben. Diese waren durch den so genannten „Sex-Koffer“ aufgeschreckt worden, der Basler Lehrkräften für den Sexualkundeunterricht zur Verfügung gestellt worden war.

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