Posts Tagged ‘London’

„Cities of Opportunity“ – London hat die Nase vorn

10.09.2016 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Welche Städte sind die attraktivsten auf der Welt? Das untersucht „Cities of Opportunity“ – eine regelmässig durchgeführte PwC-Studie. Sie wurde in diesem Jahr bereits zum siebten Mal realisiert.

Die Attraktivität wird dabei anhand von zehn verschiedenen Indikatoren wie Wirtschaftskraft, Infrastruktur und Bildung gemessen und in einem Ranking zusammengeführt. Top ist dabei nach wie vor die britische Hauptstadt London. Aber auch andere europäische Städte wie Paris oder Amsterdam schlossen mit Glanzresultaten unter insgesamt 29 Bewerbern ab.

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Finanzplätze: London interessanter als Schweizer Standorte

04.12.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn von der Schweiz im Ausland die Rede ist, haben die meisten die bekannten Klischees vor Augen: Uhren, Berge, Käse und natürlich auch die Schweizer Banken. Es ist nicht verwunderlich, dass die Banken in vorderster Front rangieren, denn schliesslich hat der Schweizer Finanzsektor nicht nur sehr grosse Bedeutung im Ausland, auch im Inland ist er für die eidgenössische Wertschöpfung enorm wichtig.

Rund 215’000 Vollzeitkräfte waren Ende 2012 in Banken, Versicherungsunternehmen und anderen Finanzinstitutionen beschäftigt. Neben den wichtigsten Schweizer Finanzplätzen Zürich und Genf etablieren sich seit geraumer Zeit mehr und mehr auch Basel und Tessin. Finanzdienstleister finden hier also beste Bedingungen, meint man. Aber die Realität bietet ein anderes Bild: Junge Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmen kehren der Schweiz den Rücken und richten ihren Blick nach London.

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„Madonna World Tour 2012“: Pop-Queen auch in Zürich

08.02.2012 |  Von  |  Musik  | 

Der 18. August 2012 dürfte im Kalender eines jeden Schweizer Madonna-Fans rot angestrichen sein. Denn dann kommt die Queen of Pop ins Stadion Letzigrund Zürich – vier Jahre nach ihrem gefeierten Auftritt in Dübendorf.

Mit der „World Tour 2012“ wird die Popdiva ihre bislang grösste Tournee bestreiten. Insgesamt 90 Show-Auftritte sind geplant. An vielen Orten wird Madonna zum ersten Mal auftreten. Ihre Tour startet am 29. Mai in Tel Aviv, Israel, und endet Anfang 2013 in Australien.

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Weltweiter Aufstand gegen die Banken entflammt

17.10.2011 |  Von  |  Weltgeschehen  |  1 Kommentar

Die “Occupy Wall Street”-Bewegung globalisiert sich: Am Wochenende gingen weltweit Menschen auf die Strassen, um gegen das krisenhafte Finanzsystem und die Banken zu protestieren – ob in New York, London, Brüssel, Berlin, Frankfurt, Montreal, Vancouver, Tokio oder Manila. Aber auch in die Schweiz ist der Anti-Banken-Protest inzwischen übergeschwappt.

So demonstrierten Menschen am Samstag auch in Zürich, Bern, Basel und Genf. Von der Polizei bewilligt waren jedoch nur die Proteste in Genf. Unter dem Motto  “Occupy Paradeplatz” besetzten rund 1000 “Empörte” am Samstagvormittag das Finanzviertel in Zürich.

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Zu harte Strafen für britische Randalierer?

22.08.2011 |  Von  |  Weltgeschehen  | 

Randalierer, die sich bei den als „London Riots“ bekannt gewordenen Krawallen beteiligten, werden im Schnellverfahren abgeurteilt. Bereits 1300 Urteile wurden gesprochen, wobei britische Richter Härte zeigen.

So wurden zwei Drittel der Angeklagten bei ihrer ersten Anhörung nicht auf Kaution freigelassen – deutlich mehr als üblich.

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Krawalle 2.0: Randalierer organisieren sich via Internet

10.08.2011 |  Von  |  Neue Medien  | 

Bei den Ausschreitungen in London und weiteren englischen Städten spielt das Internet eine wichtige Rolle. Die jugendlichen Randalierer nutzen das Web, um sich zu ihren „Krawallen 2.0“ zu verabreden. „Soziale Medien und andere Methoden wurden genutzt, um diese Ausmasse an Gier und Kriminalität zu organisieren“, bestätigte Londons stellvertretender Polizeichef Stephen Kavanagh.

Dabei kommunizieren die Krawallmacher laut britischen Medien jedoch weniger über Twitter und Facebook, sondern vor allem über den Chat-Dienst Blackberry Messenger BBM. Ein Grund dürfte folgender sein: Während Nachrichten auf Twitter und Facebook verfolgt werden können, erlaubt es der Blackberry-Dienst, Mitteilungen an geschlossene Benutzergruppen zu versenden. Da die Polizei die verschlüsselte Messenger-Funktion nicht knacken kann, gelingt es den Gewalttätern, die Sicherheitskräfte auszutricksen. Die Polizei ist nun auf die Mithilfe des Herstellers RIM angewiesen. Dieser kündigte bereits via Twitter eine Zusammenarbeit mit den britischen Behörden an. Die Erfolgsaussichten sind allerdings unklar.

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London brennt: Woher kommt die Gewalt?

09.08.2011 |  Von  |  Weltgeschehen  | 

Es sind Bilder wie aus dem Krieg, die uns aus London erreichen. Jugendliche Horden plündern Geschäfte, stecken Häuser in Brand, fackeln Autos ab und hinterlassen eine Spur der Verwüstung.

In der dritten Nacht in Folge wird die britische Hauptstadt nun schon von Krawallen heimgesucht. Vom Süden und Norden der Metropole hat sich die Gewalt inzwischen auf den Westen und Osten ausgebreitet und auch auf die Städte Birmingham, Liverpool und Bristol übergriffen.

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