Posts Tagged ‘Megaupload.com’

Rapidshare präsentiert sich als seriöse Alternative zu Megaupload

26.01.2012 |  Von  |  Neue Medien  |  2 Kommentare

Wer das Wort „Filehoster“ hört, denkt in diesen Tagen an „organisierte Kriminalität“, „FBI“ oder „Knast“. Nachdem US-Behörden den Filehoster Megaupload.com wegen mutmasslicher Netzpiraterie gesperrt haben und Kim Schmitz sowie weitere Betreiber festgenommen wurden, reagieren auch andere Hoster aufgeschreckt. Uploadet.to und Filesonic.com haben ihr Angebot bereits eingeschränkt. Viele Nutzer fragen sich jetzt verunsichert: Ist mein Lieblings-Filehoster ebenfalls schon im Visier der Justiz?

Die Diskussion betrifft auch Rapidshare – einen der weltweit grössten Filehoster, der in Cham (Kanton Zug) in der Schweiz seinen Sitz hat. Laut Firmenangaben nutzen täglich mehrere Millionen Besucher die Seite, pro Tag werden rund 400’000 Dateien hochgeladen.

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Warnung vor angeblichen Megaupload-Nachfolgeseiten

23.01.2012 |  Von  |  Neue Medien  | 

Kaum wurden die Filehoster Megaupload.com und Megavideo.com durch das FBI geschlossen und die führenden Betreiber festgenommen, ist schon mit Megavideo.bz eine angebliche Nachfolgeseite am Start. Via Twitter kündigte die Hackergruppe Anonymous die Rückkehr von Megaupload unter dieser Domain an.

Doch Achtung: Ausdrücklich wird davor gewarnt, besagte Webadresse aufzurufen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um ein Fakeseite, die zudem im Verdacht steht, Malware zu verbreiten.

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Megavideo und Megaupload durch FBI abgeschaltet

20.01.2012 |  Von  |  Neue Medien  |  1 Kommentar

File-Hoster sind für die Musik- und Filmindustrie ein rotes Tuch. Am Donnerstag, 19. Januar, nahmen US-Behörden mit Megaupload einen der weltweit bekanntesten File-Hoster vom Netz. Als Reaktion legten Hacker die Internetseite des Justizministeriums lahm. Die Hacker-Gruppe Anonymous bekannte sich via Twitter zur Tat.

Sieben Verantwortliche, darunter der deutsch-finnische Gründer Kim Schmitz, wurden wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmässigen Verletzung von Urheberrechten angeklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Rechteinhabern von Filmen und anderen Werken einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben.

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