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Posts Tagged ‘Miete’

Pro Senectute – im mehr Altersarmut wegen Miete

03.10.2016 |  Von  |  News

Die Schweizer Stiftung „Pro Senectute“ macht anlässlich des Internationalen Tages des Alters am 1. Oktober darauf aufmerksam, dass bei immer mehr Rentner-Haushalten die Ergänzungsleistungen nicht mehr für die Miete ausreichen und somit die Existenzsicherung in Frage gestellt werde. Betroffen seien rund 40‘000 Rentner-Haushalte in der Schweiz.

Der Grund liege nicht etwa in überhöhten Mieten durch Wohnungsspekulation, sondern in der Deckelung der Mietbeiträge bei den Ergänzungsleistungen. Betroffene müssten sich die nicht gedeckten Kosten buchstäblich „vom Mund“ absparen, auf soziale Aktivitäten verzichten oder sich verschulden. Pro Senectute erklärt:

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Der erste Umzug steht an? Ein paar Tipps für junge Leute

09.01.2015 |  Von  |  Beitrag

Junge Leute, die ihre erste eigene Wohnung beziehen, machen damit einen grossen Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Viele ziehen in eine fremde Stadt, um dort zu arbeiten oder studieren. In den eigenen vier Wänden zu wohnen, ist für die meisten eine tolle Erfahrung. Trotzdem muss beim ersten Umzug so manches beachtet werden. Denn er ist nicht der einfachste.

Die erste eigene Wohnung – mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Umzug und die erste eigene Wohnung gehen in der Regel tüchtig ins Geld. Zuallererst sollte man sich einen Überblick über die monatlichen Einkünfte verschaffen.

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Die Schweiz ist der teuerste Staat in Europa

04.12.2014 |  Von  |  Beitrag

Kein anderes Land in Europa ist so teuer für seine Einwohner wie die Schweiz. Dieses Ergebnis für das Jahr 2013 wurde kürzlich vom europäischen Statistikamt „Eurostat“ veröffentlicht. Nach diesem Bericht beliefen sich die Konsumausgaben der Schweizer Privathaushalte auf 56 % über dem Durchschnitt anderer Staaten in der Europäischen Union (EU). 

Nur Norwegen erreichte das teure Preisniveau der Schweiz im Jahr 2013 laut der Statistik. Im skandinavischen Land belief sich der private Konsum auf 55 % über dem europäischen Durchschnitt. Innerhalb der EU ist Dänemark am teuersten, mit 40 % Plus über dem Durchschnitt in der Union. Deutlich tiefer lagen die Ausgaben in den Nachbarländern der Schweiz.

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Mehr Rechte für Mieter durch kommende Formularpflicht

03.11.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Überproportional steigende Mietzinsen sollen in Zukunft der Vergangenheit angehören, wenn es nach einer neuen Idee des Bundesrats geht. Theoretisch sollte dies geringere Mieten für alle Mieter zur Folge haben.

Praktisch wird die kommende Formularpflicht aber nicht so einfach umzusetzen ein – und es ist auch noch nicht geklärt, ob tatsächlich sinkende Mieten und weniger „Abzocke“ durch allein profitorientierte Vermieter eintreten würden. Wir haben uns die Pläne des Bundesrats für Sie ein wenig näher angesehen.

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Vermieter wollen mehr Profit

30.09.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die zulässige Rendite soll sich an der orts- und quartierüblichen Miete orientieren, nicht mehr am Referenzzinssatz. Der Hauseigentümerverband strebt eine Gesetzesrevision an, der Mieterverband befürchtet eine massive Steigerung der Wohnungsmieten.

Der Mietzins ist in der Schweiz, im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn, bereits überdurchschnittlich hoch. Das Argument, die Schweizer würden ja auch mehr verdienen, verpufft angesichts der hohen Mieten, die inzwischen in vielen Haushalten bereits die Hälfte des Einkommens beanspruchen. Bezahlbare Wohnungen sind rar, vor allem in Städten wie Zürich, Bern und Basel. Trotz sensationell niedrigem Leitzins, der eigentlich eine Senkung der Mieten zur Folge haben sollte, drohen jetzt die Mieten zu steigen.

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Wohnungsleerstand in Zürich

27.08.2014 |  Von  |  Beitrag

Was viele schon ahnten, wurde nun durch die neuesten statistischen Erhebungen bestätigt: Der Wohnungsleerstand in Zürich ist so hoch wie schon seit 14 Jahren nicht mehr. Auch wenn jetzt also eine gute Zeit zu sein scheint, sich in der Stadt Zürich ein neues Zuhause zu suchen, so werden einen die Gründe für die hohen Leerwohnungszahlen schnell eines Besseren belehren.

Rund 10 % der Zürcherinnen und Zürcher ziehen jährlich um. Somit erhält auch annähernd der gleiche Prozentsatz der über 200’000 Wohnungen in der Stadt eine neue Mieterschaft. Von der jährlichen Leerwohnungszählung wird allerdings nur ein sehr kleiner Teil dieser Wohnungen erfasst, nämlich jene, die niemand haben möchte. Häufig sind die Mieten zu teuer, die Wohnungen zu alt oder sie liegen an einem problematischen Ort in der Stadt.

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Mietkautionsversicherungen – praktische Hilfe oder teurer Spass?

15.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Umzug kostet Geld. Aus diesem Grund verzichten immer mehr Mieter auf das Hinterlegen eines Depots und schliessen stattdessen eine sogenannte Kautionsversicherung ab. Wer allerdings über genügend Bares verfügt, sollte auf eine solche Versicherung tunlichst verzichten, da sie im Endeffekt wesentlich mehr Geld kostet.

Die Mietzinskaution für die neue Wohnung ist eine finanzielle Hürde, die viele Mieter gerne vermeiden würden. Das Problem ist, dass der Betrag bereits fällig wird, obwohl die Kaution der alten Wohnung meistens noch gar nicht zurückgezahlt wurde. Genau in solchen Fällen sollen Mietkautionsversicherungen weiterhelfen, wie sie beispielsweise von der Helvetia, der Zurich oder der Swisscaution angeboten werden. Bei Letzterer handelt es sich um eine spezialisierte Versicherung aus Lausanne, die in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder durch intensive Werbung auf sich aufmerksam gemacht hat.

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Schweizer Jugend ohne Geldsorgen

07.07.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Folgt man der jüngsten repräsentativen Studie der Jacobs Foundation, dann haben die Jugendlichen in der Schweiz in der überwiegenden Mehrheit keine Probleme mit Geld. Während für die jungen Leute im Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein manche Dinge zu teuer sind, sparen die meisten dennoch mit sicher angelegten Zielen. Auffällig ist, dass die meisten Jugendlichen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, gern auf materielle Dinge verzichten, wenn sie im Gegenzug immateriellen Nutzen für sich befördern können.

Befragt wurden in der dritten „Juvenir“-Studie der Jacobs Foundation insgesamt 1020 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren. Die Geschlechterverteilung war ausgewogen, der Altersschnitt konzentrierte sich auf Teilnehmer zwischen 19 und 21 Jahren. Der Grossteil der befragten Jugendlichen lebt in der Deutschschweiz, die Westschweiz war mit etwa einem Drittel vertreten, im Tessin wurden etwas mehr als 100 Jugendliche befragt.

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