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Posts Tagged ‘Mobbing’

Beschwerde abgewiesen – watson.ch berichtete korrekt über Shitstorm

03.11.2015 |  Von  |  News

Der Schweizer Presserat weist die Beschwerde einer Twitter-Userin, die ihren Account löschte, bezüglich eines Artikels auf watson.ch ab.

Nachdem eine Twitter-Userin ihren Account gelöscht und rechtliche Schritte angekündigt hatte, weil ihr echter Name in Twitter veröffentlicht worden war, publizierte das Internet-Portal watson.ch einen Bericht mit dem Titel „Userin weggemobbt: Die Twitter-Schweiz hat den grössten Shitstorm ihrer Geschichte“.

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Mobbing von ganz oben: Bossing

10.11.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Längst ist der Begriff Mobbing und seine Bedeutung in der modernen Berufswelt angekommen. Doch die Steigerung dieser bereits mehr als unangenehmen Situation am Arbeitsplatz stellt das Bossing dar. Es bedeutet, dass Arbeitnehmer vom Chef oder der Personalleitung gemobbt werden – wohl die schlimmste Form, wie ein Arbeitnehmer drangsaliert werden kann.

Ungerechtigkeiten und Schikanen sind erst der Anfang

In den meisten Fällen geht Mobbing von Kollegen aus – ein Umstand, der von der Firmenleitung durchaus gebilligt oder zumindest geduldet werden kann. Im Unterschied dazu beruht Bossing darauf, dass der Chef oder auch die Personalleitung das Ziel verfolgt, einen unerwünschten Mitarbeiter systematisch aus dem Unternehmen zu drängen. Bossing wird als Mittel eingesetzt, um einen Arbeitnehmer in die soziale Isolation zu treiben und systematisch einzuschüchtern. Gerade dann, wenn dieser einen speziellen Kündigungsschutz hat oder aus anderen Gründen nur schwer entlassen werden kann. Die psychisch zermürbende Taktik des Bossings führt häufig zum Erfolg, indem der Betroffene von sich aus kündigt.

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Küssen, Lästern, Surfen – was ist erlaubt am Arbeitsplatz?

13.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lästern über den Vorgesetzten, Stehlen von Büromaterial oder privates Surfen während der Arbeitszeit. Dies alles sind nicht vertragskonforme Verhaltensweisen, die schnell zu einer schriftlichen Abmahnung oder sogar zum Verlust des Jobs führen können. Aber wann handelt man als Arbeitnehmer vertragswidrig und in welchen Fällen darf der Arbeitgeber eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung aussprechen?

Private Internetnutzung

Das private Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist wohl das häufigste Fehlverhalten von Angestellten. Dabei handelt es sich aber nicht um ein vermeintliches Kavaliersdelikt, sondern um eine Vertragsverletzung im doppelten Sinne: Zum einen wird Büroinventar ohne Bewilligung fremdgenutzt und zum anderen wird Arbeitszeit für private Zwecke missbraucht. Viele Arbeitgeber sperren aus diesem Grund von vornherein gewisse Internetdienste wie beispielsweise Facebook oder Twitter. Den Internetverkehr eines Angestellten überwachen darf der Arbeitgeber allerdings nur, wenn es konkrete Hinweise darauf gibt, dass sich der Mitarbeiter nicht an die internen Weisungen zur Internetnutzung hält.

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Todessehnsucht oder Verzweiflung – jährlich um die 1000 Suizide in der Schweiz

25.04.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Selbstmord – eine gesellschaftliche Erscheinung, über die man in keinem Land gern spricht. Auch nicht in der Schweiz. Aber besonders hierzulande erscheint die Selbstmordrate im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich hoch.

In jedem Jahr sind es geschätzte 1´000 Selbsttötungen, die Dunkelziffer bleibt unbekannt. Was nach aussen als ein so schönes und lebenswertes gesellschaftliches System erscheint, birgt offenbar auch die dunkle Seite des Lebens. Diese ist durchaus auch mit den Erwartungen einer Leistungsgesellschaft verbunden, die nicht jeder erfüllen kann.

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Warum Teens den ganzen Tag auf Facebook abhängen? Weil sie nicht raus dürfen!

29.01.2014 |  Von  |  Beitrag

Die Jugend von heute: die ganze Zeit online, jedes Detail wird auf Facebook geteilt, Likes sind wichtiger als Freundschaften, und Freundschaften im Netz sind nicht einmal Bekanntschaften in der physischen Welt. Dabei wird den jungen Menschen unterstellt, sie täten das alles freiwillig.

Doch vielleicht ist dem gar nicht so. Eine amerikanische Buchautorin hat sich eingehend mit Social Media und Teenagern beschäftigt und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

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Kampagne gegen Cyber-Mobbing – jeder fünfte Teenager betroffen

22.10.2012 |  Von  |  News

Jeder fünfte Schweizer Jugendliche ist bereits Opfer von Mobbing im Internet geworden. Zwei Drittel der Befragten wissen jedoch nicht, wo sie Hilfe finden können. Auch Eltern oder Lehrer sind mit dem Thema häufig überfordert. Um Aufklärung zu schaffen, lanciert die Stiftung Pro Juventute heute die erste schweizweite Kampagne gegen Cyber-Mobbing.

Vermehrt rufen Kinder und Jugendliche unter der Notfallnummer 147 an, um Hilfe wegen Cyber-Mobbing zu bekommen, weiss Pro Juventute zu berichten. Während das Phänomen noch vor wenigen Jahren unbekannt war, gehört es heute zum Beratungsalltag von Fachleuten.

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22% der Baselbieter Jugendlichen haben schon gekifft

25.06.2012 |  Von  |  News

Wie gesund sind Jugendliche im Baselbiet? Wie viele der Jugendlichen konsumieren regelmässig Suchtmittel oder wurden schon Opfer von Gewalt? Antworten geben aktuelle Zahlen der Gesundheitsförderung Baselland.

Rund 1100 Baselbieter Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 wurden 2010 im Rahmen der internationalen HBSC-Studie (= Health Behaviour in School-aged Children) zur ihrem Gesundheitsverhalten befragt. Die Gesundheitsförderung Baselland hat zum zweiten Mal eine kantonsspezifische Auswertung der alle vier Jahre stattfindenden Umfrage vorgenommen. Hier die Ergebnisse:

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Gekündigt wegen Lästerei auf Facebook

08.07.2011 |  Von  |  Beitrag

Sie beleidigte ihre Lehrerin auf Facebook. Jetzt ist die 15-jährige Schülerin Tanja S. (Name geändert) ihren Lehrvertrag los. In ihrer Wohngemeinde Freienbach (Kanton Schwyz) wollte sie eigentlich im Sommer ihre Lehrstelle antreten. Im Mai sagte ihr die Gemeinde wieder ab.

Zum Verhängnis wurde dem Mädchen ein geschmackloser Facebook-Eintrag über ihre Lehrerin H. Zu einem Foto mit einer Holzkiste hatte Tanja geschrieben: „Frau H. passt mit ihrem Arsch sicher nicht in diese Kiste.“

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