Posts Tagged ‘Nahrungsmittel’

Wenn ein Kochtopf anbrennt – was tun?

04.03.2015 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Einmal nicht aufgepasst, kurz abgelenkt oder die Aktivitäten am Herd schlecht koordiniert, schon hat sich ein unliebsamer braun-schwarzer Schmalz am Topfboden gebildet. Dass ein Kochtopf anbrennt, das hat jeder schon einmal erlebt – aber selbst versierte Hausfrauen wissen oft nicht, wie den braunen Ablagerungen am besten beizukommen ist, sodass der Topf heil bleibt und im schlimmsten Fall kein Neukauf fällig wird.

Wenn Milch, Gemüse oder andere Nahrungsmittel anbrennen, bekommt der Boden des Topfes eine übel riechende braun-schwarze Schicht, die zur Hälfte aus den Nahrungsmitteln und zur Hälfte aus verdampften Ablagerungen zusammengesetzt ist. Diesen Topf dann noch einmal zum Kochen zu verwenden, sollte man vermeiden, denn abgesehen davon, dass die angebrannten Ablagerungen nicht schön aussehen, würden die in dem angebrannten Topf gekochten Speisen einen miesen Beigeschmack erhalten. Folglich kann der Topf zum einen gereinigt oder zum anderen ersetzt werden. Erste Möglichkeit ist natürlich die kostengünstigste.

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Haushaltsbevorratung – zur Sicherheit vorgesorgt!

14.01.2015 |  Von  |  Konsum  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine gute Vorratswirtschaft im Haushalt kann den Alltag enorm erleichtern. Viele halten sie aber ausserdem für einen wichtigen Bestandteil des Selbstschutzes bzw. der Vorsorge für Krisen und Notfälle, bei denen man das Haus aus verschiedenen Gründen nicht verlassen kann.

Dazu gehören Naturkatastrophen, Reaktorunfälle oder der Ausfall der Strom- oder Wasserversorgung ebenso, wie ein plötzlicher gesundheitlicher Notfall. Eine clevere Haushaltsbevorratung kann die dabei entstehenden Versorgungsengpässe für eine gewisse Zeit überbrücken. Als sinnvoll wird dabei angesehen, wenn die Energie- und Nahrungsversorgung für eine Person für 14 Tage gesichert ist.

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Essen zum Geniessen – das ist Slow Food

08.12.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

Restaurants, die ihre Lebensmittel regional einkaufen, das Fleisch, Gemüse und Salat von Bauern beziehen, die ihre Produkte in nachhaltiger biologischer Landwirtschaft herstellen, und die diese Produkte dann nach althergebrachten Rezepten zubereiten, haben sich wahrscheinlich der Slow-Food-Idee verschrieben.

Das kommt vielen Schweizern entgegen, die grossen Wert auf qualitativ hochwertige Lebensmittel legen und sich den Traditionen der Region, in der sie leben, verbunden fühlen. Hinzu kommt der Wunsch, Fleisch und Fleischprodukte –wenn überhaupt –, nur von artgerecht gehaltenen Tieren, die mit regionalem Futter aufgezogen wurden, zu verspeisen.

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Die Vorteile saisonaler Ernährung

08.11.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel für sich selbst und gegebenenfalls die Familie hat in der Regel der Nährwert oberste Priorität. Was ist besonders vitaminreich, was liefert die benötigten Mineralstoffe? Weniger im Fokus steht dabei die Herkunft der Erzeugnisse. Dabei zeigt sich: Wer saisonal einkauft – also jenes Gemüse und Obst, das gerade in Mitteleuropa geerntet wird –, schont nicht nur die Umwelt, sondern erhält auch die gesündesten Nahrungsmittel. Warum ist das so?

Heutzutage muss niemand mehr auf exotische Südfrüchte oder Erdbeeren im Winter verzichten, denn die globalisierte Nahrungsmittelindustrie schafft alles, was nachgefragt wird, in kürzester Zeit an jeden Ort der Welt. Was eigentlich “Saison” im Hinblick auf die Erzeugung von Gemüse und Obst bedeutet, ist dadurch immer weniger Menschen klar – viele Kinder wissen nicht einmal mehr, dass man nicht einfach in jedem Monat des Jahres aufs Feld gehen und Kartoffeln ernten kann.

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Menschen erkranken immer häufiger an Lebensmittelintoleranz

07.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach derzeitigen Schätzungen leiden mindestens 5 von 100 Menschen mittlerweile an einer Lebensmittelintoleranz – die Tendenz ist steigend. In den meisten Fällen wird eine Unverträglichkeit von Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten festgestellt, die oft ererbt ist. Viele Betroffenen haben einen jahrelangen Leidensweg und anstrengendem Ärztemarathon hinter sich, bevor sie die richtige Diagnose erhalten, da die Intoleranz von vielen Medizinern nicht sofort erkannt wird.

Übliche Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Doch auch die Haut und die Schleimhäute sowie die Lunge oder das Herz-Kreislauf-System können in Mitleidenschaft gezogen sein, was sich beispielsweise durch Juckreiz, Heiserkeit, Hustenreiz, Schwellung der Mundschleimhaut und Herzrasen bemerkbar machen kann.

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Kinderlebensmittel – bunte Verlockungen in Augenhöhe

16.09.2014 |  Von  |  Konsum  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Knallige Verpackungen, lustige Sticker, interaktive Websites – das Marketing der Lebensmittelindustrie ist extrem kreativ, wenn es darum geht, kleine Kunden zu gewinnen. Oft sind die Methoden jedoch grenzwertig – bis zum Vorschulalter nehmen nämlich Kinder Reklame für bare Münze.

Milchschnitte, Frühstücksmüsli, Chips – in leuchtenden Farben liegen Kinderlebensmittel in den Regalen der Supermärkte. Bei den Kids sind sie heissbegehrt, die Eltern wollen am liebsten schnell an ihnen vorbei. Tatsache ist, dass das Angebot immer grösser wird und die Industrie alles daran setzt, die Verkaufszahlen zu erhöhen. Kein Wunder – ist doch die Gewinnmarge bei diesen Nahrungsmitteln enorm.

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Die fünf teuersten Lebensmittel der Welt

16.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie sind entweder ausgesprochen rar, besonders aufwendig in der Herstellung oder nur ein Trend der “oberen Zehntausend”: Nahrungs- und Genussmittel in Preisklassen, die sich kaum ein Normalverdiener in der Schweiz leisten kann, die aber trotzdem fast jeder kennt.

Feinkost vom Feinsten: Werfen wir einen Blick auf Naturalien, die in der mittelständischen Küche wohl eher selten zu finden sein werden. Eines der teuren Lebensmittel wird sogar in der Schweiz selbst hergestellt. Finden Sie heraus, welches das ist!

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Wird unser Essen in Zukunft ausgedruckt?

15.08.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Teigmischmaschine, grosse Backöfen und der Duft frischgebackenen Brotes – alles sieht aus wie in einer gewöhnlichen Backstube. Nur die Computer, Messgeräte und weissen Laborkittel erinnern daran, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Handwerksbetrieb, sondern um einen Forschungsraum der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) handelt.

Food Science nennt sich die Studienrichtung, die versucht, unsere alltäglichen Nahrungsmittel durch wissenschaftliche und technische Verfahren zu optimieren. Zu diesem Zweck greifen die Studenten beispielsweise auf Laser zurück, um die Konsistenz von Brötchen zu messen. Auf diese Weise können sie herausfinden, welche Mehlsorte die besten Brötchen ergibt.

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Was bringen Verbraucherstudien zu den Ernährungsgewohnheiten der Europäer?

15.07.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Verbraucherstudien werden in Auftrag gegeben, um das Konsumverhalten zu studieren, nicht um die Gesundheit der Menschen zu fördern. Dennoch lassen Studien zu den Ernährungsgewohnheiten der Menschen Rückschlüsse auf das eigene Konsumverhalten zu. Die meisten Europäer legen grossen Wert auf eine gesunde Ernährung – nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es so wollen. In Spanien ernähren sich 79 % der Menschen gesund, in Deutschland sind es 70 %. Die Schweiz hat die Erkenntnisse im fünften Schweizer Ernährungsbericht verarbeitet.

Allgemeingültige Erkenntnisse

Eine Verbraucherstudie des “HealthFocus International” aus dem Jahr 2010 hat ergeben, dass 84 % der Europäer grossen Wert darauf legen, Nahrungsmittel zu konsumieren, die reich an Vitaminen und Nährstoffen sind. Sie betrachten frisches Obst und Gemüse als wichtigste Vitaminlieferanten. Die Besorgnis, sich falsch zu ernähren, ist jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt. So machen sich 43 % der Menschen in Spanien Gedanken über die Folgen einer ungesunden Ernährung. In Grossbritannien, Deutschland und der Schweiz sind das nur etwa 20 %. Möglicherweise liegt dies am vielfältigeren Angebot. Immerhin 15 % aller Befragten sind der Überzeugung, dass Einfrieren den Vitamingehalt reduziert. Das ist definitiv falsch.

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