Posts Tagged ‘Online-Banking’

Eines ist sicher: die Unsicherheit

13.08.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zigtausende gehackter E-Mail-Adressen, Datenklau en masse, abgefischte TANs und Passwörter im Online-Banking und nahezu täglich neue Schadsoftware machen eines sicher: die Unsicherheit im Internet. Betroffen sind hier nicht nur Privatnutzer, sondern zunehmend auch grosse Provider im In- und Ausland, Unternehmen, Verwaltungen und quasi jeder Bereich des privaten und öffentlichen Lebens.

Die Angriffe richten sich letztlich immer auf die Vertrauenswürdigkeit von Privatpersonen und Unternehmen, greifen das Vermögen an und werden oftmals auch recht undifferenziert gestreut. So häufig wie die Angriffe selbst sind auch die Tipps, wie mit solchen Angriffen umgegangen werden soll. Einige dieser Hinweise laufen ins Leere oder können unter Umständen sogar kontraproduktiv wirken.

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Ratgeber Passwortsicherheit: Schützen Sie Ihre Daten!

17.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Ein sicheres Passwort ist von hoher Wichtigkeit, denn es schützt Ihren Account vor dem Zugriff Unbefugter. Ein Passwort ist quasi ein Schlüssel, mit dem nur Sie Zugriff auf Informationen erhalten, dementsprechend sollte dieser Schlüssel einmalig und sicher sein.

Laut einer Studie des E-Mail-Providers Web.de befürchten 57,6 % der Befragten, Opfer von Passwortdiebstahl zu werden. Allerdings haben wiederum 31,5 % der Befragten ihr Passwort seit einem Jahr nicht mehr oder sogar noch nie geändert. Lernen Sie mit einfachen Tricks, wie Sie Ihre Konten besser schützen können.

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Eurograbber – so werden Sie Ihr Geld los

09.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Möglicherweise ist die Schweiz (noch) nicht betroffen, aber wegen der typischen Gefährlichkeit möchte ich hier den aktuellen Trojaner “Eurograbber” dennoch ausführlicher vorstellen. Dabei geht es in erster Linie darum, den Weg des Trojaners auf die Geräte zu verfolgen und zu erkennen, wie der Schädling funktioniert.

Dabei lässt sich der Eurograbber durchaus auch mit Schadsoftware vergleichen, die in der Schweiz unterwegs und vor allem darauf ausgerichtet ist, die Bankkonten der Betroffenen zu plündern.

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Hier lauern die Trojaner

30.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Nicht nur hier im Newsbloggers-Blog, auch auf vielen anderen Seiten im Netz und natürlich in den Nachrichten nimmt das Thema Trojaner einen breiten Raum ein. Grund dafür sind vor allem die hohe kriminelle Energie, mit der hier via Internet Nutzer geprellt und betrogen werden, und natürlich der immense Schaden und Vertrauensverlust, der mit den Trojanern zwangsläufig daherkommt.

An dieser Stelle möchten wir die häufigsten Einfallstore für die schädlichen Trojaner einmal zusammenfassen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der normalen Internet-User auf unseriöse Angebote zu lenken und damit auch die erforderlichen Warnungen auszusprechen. Die Tipps helfen vielleicht auch Ihnen dabei, gefährliche Malware zu erkennen und die Betrügermaschen zu durchschauen.

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Grundlegende Tipps zur Sicherheit im Internet

29.05.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Ob bei der Anmeldung in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+, beim Online-Banking oder beim Blick ins E-Mail-Postfach – potenziell sind täglich Gefahren durch Viren oder Trojaner gegeben. Auch wenn kein 100-prozentiger Schutz gegen bekannte und neue Risiken möglich ist, helfen bereits grundlegende Massnahmen dabei, es Hackern nicht zu einfach zu machen.

Wer die folgenden Grundregeln verfolgt, wird sich mit einem besseren Gefühl durchs World Wide Web bewegen und nicht so schnell wie weniger vorsichtige Nutzer von Schadsoftware betroffen sein. Die genannten Tipps sollten jedoch nur als absolute Grundempfehlung verstanden werden.

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Hilft ein kostenloser Schutz vor Trojanern & Co.?

29.05.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]So wichtig die Sicherheit im Internet für private und gewerbliche Nutzer auch ist – viele von ihnen zögern beim Kauf kommerzieller Programme zum Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Da alle namhaften Softwarehäuser wie Avira, AVG oder Norton einen kostenlosen Schutz mit einem eingeschränkten Funktionsspektrum bieten, scheint ein Erwerb gegen Geld nicht zwingend notwendig zu sein.

Ob die jeweils kostenlose Programmversion ausreicht, um alle aktuellen Gefahren des Internets zu bekämpfen und den gewünschten Schutz zu bieten, ist eher unsicher. Je nach Anbieter kostenloser Software kommt es weiterhin zu Sicherheitslücken, die sich nur gegen Geld schliessen lassen.

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mTAN-Verfahren – Online-Banking stärker im Fokus der Hacker

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die Infizierung eines Computers mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware trifft den Besitzer je nach Art des Schadens mehr oder weniger stark. Zu den deutlich sensibelsten Bereichen der modernen Computernutzung zählt das Online-Banking, bei dem Zugangsdaten zu Konten oder TAN-Nummern für Transaktionen über das Internet versandt werden. Ein Hackerangriff kann hierbei zu verheerenden Schäden führen, beispielsweise zum Plündern des Kontos mit anschliessender Überweisung auf ein elektronisches Konto, dessen Besitzer nicht eindeutig identifiziert werden kann. In den letzten Wochen ist das mTAN-Verfahren für die Durchführung von Überweisungen in den Fokus der Hacker geraten; es betrifft Computernutzer im gesamten deutschsprachigen Raum.

Das mTAN-Verfahren und seine Risiken

Konkret handelt es sich bei dem Verfahren um einen Standardservice zahlreicher Banken in der Schweiz und vielen weiteren Nationen. Soll eine Überweisung über das Internet getätigt werden, wird dem Nutzer eine Transaktionsnummer zur Ausführung auf ein Handy oder Smartphone versandt, dessen Nummer bei der Bank hinterlegt ist. Jede TAN ist nur für eine Transaktion gültig, ihr Einsatz ist somit auf eine Überweisung beschränkt und kann von einem Hacker nicht noch einmal verwendet werden. Ein Problem stellt eher die Übermittlung weiterer Daten rund um die finanzielle Transaktion dar, die einen sensiblen Charakter aufweisen können.

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Phishing-Gefahr bei Onlineshops häufig unterschätzt

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Bei der Angst, den eigenen Rechner mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware zu infizieren, kommen vielfach nur die Gefahren von E-Mails und explizit installierten Programmen zur Sprache. Über die letzten Jahre sind Onlineshops allerdings zum deutlich grösseren Risiko für die Nutzer geworden, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden und einen Hacker sensible Informationen abfangen zu lassen.

Die heutigen Hacker nehmen bewusst eine Markenverletzung in Kauf und versuchen den Internetnutzer durch Websites zu narren, die den Anschein eines vertrauten Onlineshops erwecken. Hier heisst es, sich genau mit dem jeweiligen Webangebot auseinanderzusetzen und besonders auf die Eingabe bzw. das Hinterlegen sensibler Informationen zu achten.

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US-Studie: Jugendliche gehen lieber zum Zahnarzt als zum Banker

25.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft  | 

Die Misswirtschaft der Banken trägt Früchte. In einer US-amerikanischen Studie kam jetzt heraus, dass das Image der Banken durchweg miserabel ist – und das in einer Bevölkerungsgruppe, die finanziell durchaus interessant wäre.

1,3 Billionen US-Dollar Kaufkraft besitzen die 18- bis 33-jährigen in den USA jährlich. Eine stattliche Summe, von der die Banken unter Umständen bald nur noch wenig sehen könnten. Viele junge Menschen in den USA lassen sich sogar lieber die Zähne aufbohren als von einem Banker beraten zu werden.

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