Posts Tagged ‘Phishing’

Ratgeber Passwortsicherheit: Schützen Sie Ihre Daten!

17.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Ein sicheres Passwort ist von hoher Wichtigkeit, denn es schützt Ihren Account vor dem Zugriff Unbefugter. Ein Passwort ist quasi ein Schlüssel, mit dem nur Sie Zugriff auf Informationen erhalten, dementsprechend sollte dieser Schlüssel einmalig und sicher sein.

Laut einer Studie des E-Mail-Providers Web.de befürchten 57,6 % der Befragten, Opfer von Passwortdiebstahl zu werden. Allerdings haben wiederum 31,5 % der Befragten ihr Passwort seit einem Jahr nicht mehr oder sogar noch nie geändert. Lernen Sie mit einfachen Tricks, wie Sie Ihre Konten besser schützen können.

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Warum unterstützen wir den Datenklau – Weil wir süchtig nach Kontakten sind

17.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Wonach definieren junge Leute ihre Stellung in der Gesellschaft? Was macht uns scheinbar wichtig? Nicht selten sind es die Klicks auf unsere Webseite, viel öfter jedoch definieren wir uns über die Anzahl unserer sogenannten Freunde und Follower bei Facebook, Twitter und Co.

Es hat sich im Internet eine Kultur der Sucht nach Kontakten herausgebildet, die nicht nur gefährlich für den Bestand echter zwischenmenschlicher Beziehungen ist, sondern vor allem auch den Cyberkriminellen Türen und Tore für ihre Angriffe öffnet. Nicht immer sind es Viren und Trojaner, die über Kontakte aus den sozialen Netzwerken und Spam-Mails auf die Rechner und Smartphones geschleust werden und dann dort ihr Unwesen treiben. Oftmals gelingt der Datenklau auch mit einer einfacheren Methode des Phishings. Besonders weit verbreitet ist das Facebook-Phishing. Dabei unterstützen wir den Datenklau, weil wir süchtig nach Kontakten sind.

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Die Sicherheit im Online-Handel

13.07.2014 |  Von  |  Kriminalität, Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Der Online-Handel erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Doch die Verbraucher müssen hierbei auf einige Punkte achten, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Dies betrifft sowohl den Bezahlvorgang als auch die Wahl des Anbieters und den Umgang mit Passwörtern.

Der erste Punkt ist die Suche nach dem richtigen Online-Shop. Dieser muss seriös sein und auf sichere Transaktionen sowie Datenschutz achten. Entscheiden sich die Kunden für ein grösseres und bekanntes Online-Haus, dann bestehen in diesem Punkt in der Regel keine Probleme. Schwierig wird es, wenn der Händler unbekannter ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, im Vorfeld eine Überprüfung vorzunehmen. Falls andere Verbraucher schon einmal negative Erfahrungen mit dem Shop gemacht haben, dann finden sich hierzu vielfach Informationen bei Google, ebenso lassen sich über die Suche Verbindungen zu bekannten Unternehmen feststellen.

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Vorsicht Phishing: Diesmal im Namen des Bundesamts für Energie

04.07.2014 |  Von  |  Neue Medien  | 

Sie stammen angeblich vom Bundesamt für Energie und versprechen eine Rückerstattung von 165 Franken. Tatsächlich aber verbergen sich hinter den sich seit Kurzem im Umlauf befindlichen Mails Cyberkriminelle.

Der in der Mail angegebene Link führt auf eine Webseite, auf der die Nutzer aufgefordert werden, ihre Kreditkarten- und Adressdaten einzugeben. Klare Sache: Hier will jemand unehrlich Geld machen.

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Pakete online verfolgen? Ein Trojaner kann lauern!

18.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Auch im Zeitalter von Tweets und E-Mails hat der klassische Postversand noch nicht an Bedeutung verloren. Das Internet macht es sogar möglich, eine Sendung auf ihrem Weg vom Absender zum Empfänger zu verfolgen, alle grossen Dienstleister stellen diesen Service bereit. Wer hierzu per E-Mail oder SMS eingeladen wird, sollte jedoch genau aufpassen – in immer häufigeren Fällen steckt hinter dem Angebot der Sendungsverfolgung ein Trojaner.

Die Masche der Hacker, die eine Schadsoftware mit der Verfolgung von Paketen verknüpfen, ist stets die gleiche: In der SMS wird dem nichtsahnenden Internetnutzer mitgeteilt, dass ein Paket für ihn abgegeben worden sei bzw. sich gerade auf dem Weg zu ihm befinde. Durch den Klick auf einen Link und die Installation einer Software könne er das Paket verfolgen und dessen aktuellen Standort ermitteln. Nach dem Download der Software scheint nichts zu passieren, oder ein vermeintlicher Ort des Paketversands wird angegeben. Unbemerkt hat sich der Nutzer mit seinem Smartphone oder Tablet jedoch einen Trojaner eingefangen, was auf privaten Geräten sowie im beruflichen Umfeld massive Schäden anrichten kann.

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mTAN-Verfahren – Online-Banking stärker im Fokus der Hacker

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die Infizierung eines Computers mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware trifft den Besitzer je nach Art des Schadens mehr oder weniger stark. Zu den deutlich sensibelsten Bereichen der modernen Computernutzung zählt das Online-Banking, bei dem Zugangsdaten zu Konten oder TAN-Nummern für Transaktionen über das Internet versandt werden. Ein Hackerangriff kann hierbei zu verheerenden Schäden führen, beispielsweise zum Plündern des Kontos mit anschliessender Überweisung auf ein elektronisches Konto, dessen Besitzer nicht eindeutig identifiziert werden kann. In den letzten Wochen ist das mTAN-Verfahren für die Durchführung von Überweisungen in den Fokus der Hacker geraten; es betrifft Computernutzer im gesamten deutschsprachigen Raum.

Das mTAN-Verfahren und seine Risiken

Konkret handelt es sich bei dem Verfahren um einen Standardservice zahlreicher Banken in der Schweiz und vielen weiteren Nationen. Soll eine Überweisung über das Internet getätigt werden, wird dem Nutzer eine Transaktionsnummer zur Ausführung auf ein Handy oder Smartphone versandt, dessen Nummer bei der Bank hinterlegt ist. Jede TAN ist nur für eine Transaktion gültig, ihr Einsatz ist somit auf eine Überweisung beschränkt und kann von einem Hacker nicht noch einmal verwendet werden. Ein Problem stellt eher die Übermittlung weiterer Daten rund um die finanzielle Transaktion dar, die einen sensiblen Charakter aufweisen können.

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Phishing-Gefahr bei Onlineshops häufig unterschätzt

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Bei der Angst, den eigenen Rechner mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware zu infizieren, kommen vielfach nur die Gefahren von E-Mails und explizit installierten Programmen zur Sprache. Über die letzten Jahre sind Onlineshops allerdings zum deutlich grösseren Risiko für die Nutzer geworden, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden und einen Hacker sensible Informationen abfangen zu lassen.

Die heutigen Hacker nehmen bewusst eine Markenverletzung in Kauf und versuchen den Internetnutzer durch Websites zu narren, die den Anschein eines vertrauten Onlineshops erwecken. Hier heisst es, sich genau mit dem jeweiligen Webangebot auseinanderzusetzen und besonders auf die Eingabe bzw. das Hinterlegen sensibler Informationen zu achten.

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Wurden deine Daten geklaut? Der Sofortcheck sagt’s dir

25.05.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Datendiebstahl in erschreckendem Ausmass wurde Anfang diesen Jahres bekannt. Insgesamt 16 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern. Ein neuer Sofortcheck macht es jetzt möglich, nicht nur zu prüfen ob man betroffen ist, sondern auch in welchem Ausmass.

Schon im Zuge der Veröffentlichung hatte das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Seite eingerichtet, in der man überprüfen konnte ob man betroffen ist. Jetzt wartet ein Portal des Hasso-Plattner-Instituts mit weiteren Möglichkeiten auf.

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Viren auf Mimikry: Trojaner-Mails mit gefälschtem BSI-Absender

24.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien, Trojaner  | 

Es vergeht kaum eine Woche, da in den Online-Medien nicht eine neue Trojaner-Version auftauchen würde. Jetzt gehen Mails um, die vorgeben, von einem “Erzfeind” der Hacker zu stammen, nämlich dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Und diese Mails haben es in sich: Wer den Anhang öffnet, riskiert ein Opfer der Hackerspionage zu werden.

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Trojaner for Mac: Schädlinge jetzt auch für OS X

19.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien, Trojaner  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie sind Mac-User und wähnten sich bisher gefeit vor Trojanern? Dann sollten Sie jetzt weiterlesen. Experten berichten nämlich, dass speziell für OS X designte Trojaner im Umlauf seien.

Die Viren kämen mit an sich vertrauenswürdigen und nützlichen Applikationen. Die Folge seien sehr aufdringliche Werbebanner auf Webseiten. Lesen Sie, wie Sie die Gefahr einer Mac-Trojaner-Installation umgehen können.

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