Posts Tagged ‘Rega’

Rega rettet vierjähriges Kind aus Schlucht

06.08.2016 |  Von  |  News  | 

Am Donnerstagnachmittag rettete die Rega ein vierjähriges Kind aus einer Schlucht, die sich oberhalb des Pochtenfalls im Berner Oberland befindet. Das Kind war von einem Wanderweg abgekommen und darauf rund 20 Meter tief abgestürzt, wo es im Bachbett des Latrejebachs liegenblieb. Die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC konnten nur per Abseilen zur Unfallstelle gelangen.

Das Kind wurde schwer verletzt geborgen und anschliessend von der Rega ins Spital geflogen. Die Rega-Einsatzzentrale war zuvor von der Kantonspolizei Bern alarmiert worden und hatte umgehend die Crew der Basis Wilderswil an den Unfallort geschickt. Man entschied sich dagegen, die Retter mit der Rettungswinde direkt beim Kind abzusetzen, da der Abwind des Helikopters das Kind hätte gefährden können. Darum seilten sich die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Clubs SAC vom Wanderweg aus in die Schlucht ab.

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Ex-Profi-Ruderin auf dem Sihlsee weiter vermisst

30.07.2012 |  Von  |  News  | 

Das Verschwinden von Ex-Profi-Ruderin Andrea Ulrich auf dem Sihlsee im Kanton Schwyz gibt Rätsel auf: Nach vier Tagen wird die 36-Jährige immer noch vermisst. Nur ihr leeres Skiff-Boot konnte am Ufer gefunden werden. Intensive Suchaktionen von Polizei und Seerettung blieben bislang ergebnislos. Wo ist die Ruderin und was ist mit ihr passiert?

Am vergangenen Mittwochabend ging Andrea Ulrich (36) gegen 20.30 Uhr mit ihrem Skiff-Boot von Gross SZ aus auf dem Sihlsee rudern. Ihre Kollegen vom Ruderclub Sihlsee sahen sie noch, wie sie in Richtung unteres Seebecken hinausruderte.

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Verletzte Pfadfinder aus Intensivstation entlassen

27.07.2012 |  Von  |  News  | 

Der Gesundheitszustand der beiden 11-jährigen Pfadfinder, die sich beim Kantonallager St. Gallen/Appenzell schwere Brandverletzungen zuzogen, hat sich weiter stabilisiert. Die beiden Jungen konnten mittlerweile aus der Intensiv-Station entlassen und auf die stationäre Abteilung verlegt werden.

Trotz der positiven Entwicklung sei von einer langwierigen Rekonvaleszenz für die beiden Jungen auszugehen, teilte die Kantonspolizei St. Gallen am Freitag mit.

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