Posts Tagged ‘SMS’

SMS könnte Notrufsystem ergänzen

07.07.2016 |  Von  |  Kriminalität, News  | 

SMS-Notmeldungen könnten eine sinnvolle Ergänzung zum normalen Notrufangebot von Polizeistationen und anderen Rettungs- und Sicherheitseinrichtungen sein. Denn nicht immer ist ein Telefonat möglich oder in der konkreten Situation angebracht, unter Umständen kann es sogar tödlich sein. Eine SMS hilft dabei, sich lautlos bemerkbar zu machen.

Die Forderung nach SMS-Notmeldungen stellen jetzt Justizexperten aus den USA und machen damit angesichts der jüngsten Amokläufe auf die Dringlichkeit der Situation aufmerksam. Beispielhaft wird der jüngste Terrorakt in Orlando angeführt. Viele Menschen versteckten sich bei dem Anschlag in den WC-Räumen des Clubs, um dem Attentäter zu entgehen.

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Vorsicht: Abofalle Internet

12.11.2014 |  Von  |  Neue Medien  | 

Beim Surfen im Netz gerät man oft auf Seiten mit angeblich kostenlosen Angeboten, etwa für Zeitschriften oder Hausaufgabendienste. Oder es lockt ein attraktiver Gewinn – man muss lediglich seine Daten eingeben, um in den Genuss zu kommen. Wenige Tage später liegt stattdessen eine gesalzene Rechnung für ein Abo im Briefkasten. Verbraucherschützer raten: Auf keinen Fall zahlen!

Es kann jedem passieren: Einmal auf „OK“ oder „Bestätigen“ geklickt, erfolgt die Weiterleitung zu einem Formular für die Eingabe der persönlichen Daten. Schon ist ein Vertrag geschlossen – zumindest nach Ansicht des Seitenbetreibers. Denn: Weist der Anbieter nicht ausdrücklich auf entstehende Kosten hin, hat er keine Ansprüche. Ein winziger Hinweis, irgendwo auf der Seite versteckt, reicht nicht aus. Dieses offensichtliche Täuschungsmanöver ist schlicht Betrug.

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Eurograbber – so werden Sie Ihr Geld los

09.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Möglicherweise ist die Schweiz (noch) nicht betroffen, aber wegen der typischen Gefährlichkeit möchte ich hier den aktuellen Trojaner “Eurograbber” dennoch ausführlicher vorstellen. Dabei geht es in erster Linie darum, den Weg des Trojaners auf die Geräte zu verfolgen und zu erkennen, wie der Schädling funktioniert.

Dabei lässt sich der Eurograbber durchaus auch mit Schadsoftware vergleichen, die in der Schweiz unterwegs und vor allem darauf ausgerichtet ist, die Bankkonten der Betroffenen zu plündern.

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Pakete online verfolgen? Ein Trojaner kann lauern!

18.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Auch im Zeitalter von Tweets und E-Mails hat der klassische Postversand noch nicht an Bedeutung verloren. Das Internet macht es sogar möglich, eine Sendung auf ihrem Weg vom Absender zum Empfänger zu verfolgen, alle grossen Dienstleister stellen diesen Service bereit. Wer hierzu per E-Mail oder SMS eingeladen wird, sollte jedoch genau aufpassen – in immer häufigeren Fällen steckt hinter dem Angebot der Sendungsverfolgung ein Trojaner.

Die Masche der Hacker, die eine Schadsoftware mit der Verfolgung von Paketen verknüpfen, ist stets die gleiche: In der SMS wird dem nichtsahnenden Internetnutzer mitgeteilt, dass ein Paket für ihn abgegeben worden sei bzw. sich gerade auf dem Weg zu ihm befinde. Durch den Klick auf einen Link und die Installation einer Software könne er das Paket verfolgen und dessen aktuellen Standort ermitteln. Nach dem Download der Software scheint nichts zu passieren, oder ein vermeintlicher Ort des Paketversands wird angegeben. Unbemerkt hat sich der Nutzer mit seinem Smartphone oder Tablet jedoch einen Trojaner eingefangen, was auf privaten Geräten sowie im beruflichen Umfeld massive Schäden anrichten kann.

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Virenschutz auch für mobile Geräte ernst nehmen

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Beim Schutz vor Viren und Trojanern wird traditionell noch an den klassischen Computer zu Hause gedacht, um hier durch Hackerangriffe das Löschen von Festplatten oder das Mitschneiden von Tastatureingaben zu verhindern. Ein noch wichtigerer Schutz ergibt sich jedoch durch die Veränderung in der Nutzung des Internets: Immer häufiger kommen Smartphones und Tablets zu diesem Zweck zum Einsatz. Gerade wenn hier der Software-Download in Form von Apps erfolgt, wird selten genau auf den Publisher und seine möglicherweise illegalen Machenschaften geschaut. Mit der richtigen App wird es jedoch möglich, eine grössere Sicherheit für tragbare Geräte herbeizuführen.

Ob beim klassischen Surfen im Netz, einem Blick ins E-Mail-Postfach oder beim Spielen über Apps – überall lauert wie bei einem gewöhnlichen PC die Gefahr. Gerade wenn mit dem tragbaren Gerät auch noch Online-Banking betrieben wird oder ähnlich sensible Daten im mobilen Internet verschickt werden, haben Hacker leichtes Spiel. Neben der Überprüfung des Publishers einzelner Apps lohnt es sich, über eine gezielte Anschaffung von Zusatzprogrammen für die Absicherung von Smartphone, iPhone & Co. nachzudenken.

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Grussmails & Co. – eine beliebte Masche für Trojaner

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die meisten Menschen hierzulande werden als eine der ersten Aktionen des Tages einen Blick auf ihr Smartphone oder den Computer werfen, um die Geräte auf eingegangene E-Mails oder SMS zu überprüfen. Ein paar freundliche Grüsse zum Tagesstart oder ein paar liebe Worte warten hierbei nicht selten in den Postfächern, ergänzt um Bilder oder Zip-Dateien. Genau diese lustigen Sprüche oder persönlichen Nachrichten haben in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen, wenn Hacker einen Trojaner auf den Computer einschleusen wollen.

So vorsichtig sich viele Menschen in der Schweiz mittlerweile auch im Internet verhalten – gerade das persönliche Ansprechen durch Mails und SMS ist beim Einschleusen von Schadsoftware leider weiterhin sehr erfolgreich. Gerade wenn sich die persönlichen Botschaften über E-Mails bekannter Plattformen wie Facebook oder Xing tarnen und das Design des jeweiligen Dienstleisters stehlen, ist schnell Vertrauen hergestellt. Mit einigen grundlegenden Tipps lässt sich jedoch vermeiden, dass die persönliche Masche Erfolg hat und ein Backdoor-Programm wertvolle Informationen von Computer oder Smartphone abfangen kann.

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Schneller lesen im Internet – mit Spritz

16.05.2014 |  Von  |  Literatur, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Deutlich schneller lesen können? Das erste Buch der Harry-Potter-Reihe in 77 Minuten schaffen? Das soll möglich sein, wenn es nach den Entwicklern der Schnelllese-App Spritz geht. Texte jeglicher Art und vor allem im Internet sollen damit deutlich schneller gelesen werden können – aber hat das System nicht auch Nachteile?

Wie funktioniert Spritz?

Das Prinzip von Spritz ist einfach: Der Mensch muss nicht jeden Buchstaben eines Wortes einzeln lesen, um das gesamte Wort erfassen zu können. Stattdessen fokussieren wir uns meist automatisch auf einen Buchstaben, den Rest schafft unser Gehirn automatisch. Viel Zeit – nämlich etwa 60 % – geht daher nicht etwa beim Erkennen der Worte verloren, sondern wenn wir unsere Augen vom einen Wort zum nächsten bewegen. Für das Textverständnis ist diese Zeit jedoch unerheblich und damit reine Verschwendung.

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Schweizer Studie: Kein Sprachzerfall durch SMS-Kommunikation

24.06.2013 |  Von  |  News  | 

Gute Nachrichten für Sprachschützer: Die Schweizer Landessprachen sind durch die Kommunikation via SMS nicht bedroht. So verwenden die Schweizer in ihren SMS nur wenige englische Ausdrücke.

Anglizismen werden sogar eher von Deutschschweizern mit höherer Bildung verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds SNF geförderte breit angelegte Studie, für die insgesamt 26’000 SMS untersucht wurden.

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