Posts Tagged ‘Sperre’

Sepp Blatter soll lebenslange Sperre erhalten

24.11.2015 |  Von  |  News  | 

Die Untersuchungskammer der Fifa-Ethikkommission fordert, dass der Präsident des Weltfussballverbandes intern wegen Korruption verurteilt und lebenslang für alle weiteren Aktivitäten in der Fussballwelt gesperrt werden soll. Dies besagen Recherchen der „Handelszeitung“.

Hintergrund ist eine umstrittene Zahlung von einem Fifa-Konto an Uefa-Präsident Michel Platini über 2 Millionen Franken. Auch für Platini fordert die Untersuchungskammer der Fifa eine Verurteilung wegen Korruption und eine lebenslange Sperre, wie die französische Agentur AFP heute berichtet.

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Es geht weiter: Internetzensur auch in Russland

21.05.2014 |  Von  |  Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Nach dem Iran, über welchen wir bereits berichteten, folgt nun auch Russland: In dem derzeit nicht unbedingt krisenfesten Land steht eine Sperre von Twitter bevor, ausserdem sollen die Betreiber von Blogs unter Beobachtung gestellt werden. Möglicherweise geht Russlands Zensurbehörde nun aber zu weit – denn auch aus den eigenen Reihen kommt scharfer Gegenwind.

Die Motivation für die Sperre

Eine Twitter-Sperre ist als wahrscheinlich einzustufen, wenn es nach der Internetaufsicht des Kreml geht. Maxim Ksenow, Leiter der Behörde namens Roskomnadsor, hält die Blockade des Dienstes gar für unausweichlich. Gründe führt er ebenfalls an: So zeige Twitter keine Bereitschaft, mit den russischen Behörden zusammenzuarbeiten, um unliebsame Inhalte zu löschen. Diese, so Ksenow, würden gegen geltendes russisches Recht verstossen und wären daher nicht tolerierbar – aber wie so häufig ist das nur eine Seite der Medaille.

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Internetzensur im Iran – eine Mahnung für den Westen?

14.05.2014 |  Von  |  Neue Medien, Weltgeschehen  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Dass der Iran nicht unbedingt als Land der freien Meinungsäusserung gelten kann, dürfte seit den (angeblich temporären) Sperren von Google, YouTube, Facebook und allerlei anderer Dienste kein Geheimnis sein. Nun sollte sogar die Nutzung von WhatsApp unter Strafe gestellt werden – aber es gibt Gegenwind aus Regierungskreisen.

Kein WhatsApp für den Iran?

Der Iran verfügt über eine Behörde, welche für Internetkriminalität zuständig ist, technische Möglichkeiten für die Sperrung diverser Dienste sind also in grossem Umfang vorhanden. Ausnutzen wollte diese Macht Abolsamad Chorramabadi, Leiter jener Institution. Seine Begründung ist ebenso einfach wie haarsträubend: Da WhatsApp vor kurzer Zeit von Facebook gekauft wurde und dessen CEO Mark Zuckerberg Jude ist (oder wortwörtlich: ein “amerikanischer Zionist”), dürfe WhatsApp nicht mehr verwendet werden.

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