Posts Tagged ‘Spital’

Diese 5 Behandlungen im Spital sind unnötig

27.05.2016 |  Von  |  Gesundheit  | 

Eine neue Liste zeigt fünf häufige Behandlungen, auf welche im Spital verzichtet werden kann. Vorgelegt wurde sie von einer Fachgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) in Basel.

Die Ärzte sind der Ansicht, dass die aufgeführten Massnahmen für die Patienten häufig entweder keine Vorteile oder sogar Nachteile bringen. Mit dieser zweiten sogenannten „Top-5-Liste“ möchte die SGAIM auch die Diskussion über eine „smartere“ Medizin in der Schweiz ausweiten und vertiefen.

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Viel Engagement im Kampf gegen Brustkrebs

29.09.2015 |  Von  |  Gesundheit  | 

Der kommende Oktober im Luzerner Kantonsspital (LUKS) steht ganz im Zeichen des Internationalen Brustkrebsmonats.

Ab dem 1. Oktober lanciert das Brustkrebszentrum verschiedene Aktivitäten und behauptet seine führende Position in der Schweiz mit einer Rezertifizierung nach DKG/DGS (Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Gesellschaft für Senologie).

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Beim Spital der Zukunft steht der Patient im Fokus

13.09.2015 |  Von  |  Gesundheit  | 

Mit welchen Erwartungen blicken die CEOs der Schweizer Spitäler und Kliniken in die Zukunft? PwC Schweiz führte dazu eine Umfrage unter den Direktoren von rund 300 Schweizer Spitälern und Kliniken durch. Die Erhebung zeigt, dass die Spitaldirektoren eine starke Veränderung im Spitalmarkt erwarten, bei welcher der Patient und die Effizienz im Fokus stehen. Das Motto für die Zukunft lautet daher “Patient First”.

In Anlehnung an die globale PwC-CEO-Umfrage fühlte PwC Schweiz den Puls der Direktoren von rund 300 Schweizer Spitälern und Kliniken. Welche Trends und Herausforderungen beschäftigen sie, und was sind die Konsequenzen für den Spitalbetrieb und den Spitalbau?

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Kostenexplosion bei Arzneimitteln – die Schweizer greifen häufiger zur Pille

09.12.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Berichten zufolge greifen die Schweizer immer häufiger zu Medikamenten, es werden Jahr für Jahr mehr Pillen geschluckt. Das jedenfalls bringen jüngste Forschungen zutage, welche die grösste Krankenversicherung der Schweiz, das Unternehmen Helsana aus Dübendorf im Kanton Zürich, das Institut für Pharmazeutische Medizin der Uni Basel sowie das Unispital Basel gemeinsam durchführten. Auf mehr als 200 Seiten wird genau analysiert, in welcher Menge, zu welchen Preisen sowie gegen welche Beschwerden Medikamente in der Schweiz konsumiert werden.

Bei der Konsummenge liegt wie zu erwarten das Schmerzmittel deutlich in Führung. Mit rund acht Millionen Bezugseinheiten sind die Schmerzkiller die Nummer eins unter den Kostenverursachern im Schweizer Gesundheitswesen. Rund 220 Millionen Franken werden im Jahr über die Kassenabrechnungen für Mittel zur Schmerzlinderung fällig, deren Preis in den letzten acht Jahren radikal gesunken ist und teilweise auf dem Preislevel einer Tasse Kaffee liegt. An zweiter Stelle rangieren, sicher eher unerwartet, Medikamente gegen diverse psychische Erkrankungen, Angststörungen und Depressionen, die von rund einer Million Schweizern konsumiert werden.

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Stiftung Theodora: Clowns bringen kranke Kinder zum Lachen

03.11.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

Wie schön ist es doch, kleine Kinder, die aufgrund einer Krankheit längerfristig im Krankenhaus sein müssen, lachen zu sehen. Ein Pflegedienstleiter aus dem Tessin ist der Meinung, dass die Klinik-Clowns nicht nur den kranken Kindern zu einem Lächeln und einem Plus an Lebensfreude verhelfen, sondern letztlich allen Beteiligten.

Die Stiftung Theodora sorgt dafür, dass seit 1993 regelmässig Klinik-Clowns in die Schweizer Spitale kommen und dort für das eine oder andere Lächeln sorgen.

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Prämien der Krankenkasse könnten 2015 deutlich ansteigen

24.09.2014 |  Von  |  Publi-Artikel  | 

Dass die Prämien der Krankenkassen 2015 deutlich ansteigen könnten, verlautbarte kürzlich die Santésuisse, Dachverband der schweizerischen Krankenkassen.

Von einem Prämienanstieg um bis zu 4,5 % ist dabei die Rede. Die Ankündigung liess erneut Rufe nach einer Einheitskrankenkasse und einer obligatorischen Pflegeversicherung laut werden. Experten bezweifeln allerdings, ob diese Massnahmen am Ende tatsächlich zu einer Gebührensenkung beitragen könnten.

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Krankenkasse übernimmt ab sofort intensive Hautkrebsfürsorge

28.08.2014 |  Von  |  Publi-Artikel  | 

Die gesetzlichen Schweizer Krankenkassen übernehmen fortan die Kosten für ein regelmässig durchgeführtes Screening-Programm zur Früherkennung von Hautkrebs.

Alle über 35-jährigen Versicherten können sich nun alle zwei Jahre auf Hautkrebs untersuchen lassen. Diese neue Vorsorgeuntersuchung soll zu einer Bekämpfung der explodierenden Hautkrebsfälle beitragen.

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Krankenkasse: Neues Aufsichtsgesetz für Krankenkassen in der Schweiz

28.08.2014 |  Von  |  Publi-Artikel  | 

Ende September steht die Entscheidung an, ob in der Schweiz die neue einheitliche Krankenkasse eingeführt wird.

Die Idee für dieses System beruht auf der problematischen und teils undurchsichtigen Prämienpolitik der einzelnen Kassen. Je nach Kanton bieten die Krankenkassen höhere Prämien an, um diese in anderen Bereichen wieder zu subventionieren. Dies führt zu einem ungerechten Prämiengefüge, das laut Gesundheitskommission des Nationalrats bald der Vergangenheit angehören soll.

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Spital-Ärzte vor dem Kollaps

13.05.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Wenn jemand ins Spital muss, gibt es dafür einen triftigen Grund. Nicht selten werden dann operative Eingriffe notwendig. Dabei geben sich die Patienten den Ärzten vertrauensvoll in die Hand.

Wer dann im Spital unter dem Messer liegt, setzt sich dabei nicht nur den bekannten Operationsrisiken aus. Zunehmend mehr werden auch Assistenz- und Oberärzte in den Spitälern zum Risiko für ihre ahnungslosen Patienten. Der Grund dafür liegt oftmals in totaler Übermüdung bis kurz vor der Erschöpfung.

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