Posts Tagged ‘Spyware’

Virenschutz auch für mobile Geräte ernst nehmen

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Beim Schutz vor Viren und Trojanern wird traditionell noch an den klassischen Computer zu Hause gedacht, um hier durch Hackerangriffe das Löschen von Festplatten oder das Mitschneiden von Tastatureingaben zu verhindern. Ein noch wichtigerer Schutz ergibt sich jedoch durch die Veränderung in der Nutzung des Internets: Immer häufiger kommen Smartphones und Tablets zu diesem Zweck zum Einsatz. Gerade wenn hier der Software-Download in Form von Apps erfolgt, wird selten genau auf den Publisher und seine möglicherweise illegalen Machenschaften geschaut. Mit der richtigen App wird es jedoch möglich, eine grössere Sicherheit für tragbare Geräte herbeizuführen.

Ob beim klassischen Surfen im Netz, einem Blick ins E-Mail-Postfach oder beim Spielen über Apps – überall lauert wie bei einem gewöhnlichen PC die Gefahr. Gerade wenn mit dem tragbaren Gerät auch noch Online-Banking betrieben wird oder ähnlich sensible Daten im mobilen Internet verschickt werden, haben Hacker leichtes Spiel. Neben der Überprüfung des Publishers einzelner Apps lohnt es sich, über eine gezielte Anschaffung von Zusatzprogrammen für die Absicherung von Smartphone, iPhone & Co. nachzudenken.

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Der Unterschied zwischen Trojaner und Backdoor

30.05.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Viren, Trojaner, Spyware – die Begriffe für schädliche Software sind vielfältig und werden von Laien nicht immer problemlos verstanden. Gerade bei der Diskussion über Trojaner wird je nach Zusammenhang der Begriff Backdoor verwendet, der auf den ersten Blick die gleiche Software wie der Trojaner selbst zu sein scheint. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den beiden Begriffen.

Bei einer Begriffsklärung zeigt sich schnell, dass das Backdoor-Programm der eigentliche Schädling im Vergleich zum Trojaner ist. Daher wird ein gezielter Schutz vor dieser im Hintergrund laufenden Software benötigt.

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mTAN-Verfahren – Online-Banking stärker im Fokus der Hacker

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die Infizierung eines Computers mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware trifft den Besitzer je nach Art des Schadens mehr oder weniger stark. Zu den deutlich sensibelsten Bereichen der modernen Computernutzung zählt das Online-Banking, bei dem Zugangsdaten zu Konten oder TAN-Nummern für Transaktionen über das Internet versandt werden. Ein Hackerangriff kann hierbei zu verheerenden Schäden führen, beispielsweise zum Plündern des Kontos mit anschliessender Überweisung auf ein elektronisches Konto, dessen Besitzer nicht eindeutig identifiziert werden kann. In den letzten Wochen ist das mTAN-Verfahren für die Durchführung von Überweisungen in den Fokus der Hacker geraten; es betrifft Computernutzer im gesamten deutschsprachigen Raum.

Das mTAN-Verfahren und seine Risiken

Konkret handelt es sich bei dem Verfahren um einen Standardservice zahlreicher Banken in der Schweiz und vielen weiteren Nationen. Soll eine Überweisung über das Internet getätigt werden, wird dem Nutzer eine Transaktionsnummer zur Ausführung auf ein Handy oder Smartphone versandt, dessen Nummer bei der Bank hinterlegt ist. Jede TAN ist nur für eine Transaktion gültig, ihr Einsatz ist somit auf eine Überweisung beschränkt und kann von einem Hacker nicht noch einmal verwendet werden. Ein Problem stellt eher die Übermittlung weiterer Daten rund um die finanzielle Transaktion dar, die einen sensiblen Charakter aufweisen können.

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Phishing-Gefahr bei Onlineshops häufig unterschätzt

27.05.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Bei der Angst, den eigenen Rechner mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware zu infizieren, kommen vielfach nur die Gefahren von E-Mails und explizit installierten Programmen zur Sprache. Über die letzten Jahre sind Onlineshops allerdings zum deutlich grösseren Risiko für die Nutzer geworden, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden und einen Hacker sensible Informationen abfangen zu lassen.

Die heutigen Hacker nehmen bewusst eine Markenverletzung in Kauf und versuchen den Internetnutzer durch Websites zu narren, die den Anschein eines vertrauten Onlineshops erwecken. Hier heisst es, sich genau mit dem jeweiligen Webangebot auseinanderzusetzen und besonders auf die Eingabe bzw. das Hinterlegen sensibler Informationen zu achten.

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Vor jedem Download Softwareanbieter genau überprüfen

26.05.2014 |  Von  |  Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Immer mehr Computerbesitzer in der Schweiz und rund um den Globus sind verunsichert, wenn Meldungen über eine neue Schadsoftware oder einen weltweit verbreiteten Computervirus auftauchen. Viele dieser Programme gelangen durch eine bewusste Installation auf den Computer, in die dessen Besitzer sogar bewusst eingewilligt hat. Selbst klassische Trojaner, die sich unbemerkt auf dem Computer einnisten und hiernach Informationen an einen Hacker versenden, werden häufig durch Anklicken eines Links oder den Download eines Programms nebenbei installiert. Um die Gefahr für den eigenen Computer nicht unnötig zu erhöhen, sollte bei jeder bewussten Installation von Programmen genau auf den Softwareanbieter geschaut werden.

Auch vertrauenswürdige Namen sind kein zwingender Vertrauensbeweis

Wer eine Schadsoftware in Umlauf bringen möchte, wird auf die Unerfahrenheit des Computernutzers und dessen Vertrauen setzen. In E-Mails wird mit Gewinnen oder einem notwendigen Sicherheits-Update geworben, um durch Anklicken eines Links Zugang zum Rechner des Nutzers zu erhalten. Andere gehen einen noch perfideren Weg und bieten nützliche Software oder Spiele an, mit denen heimlich und unbemerkt die Schadsoftware mit auf den Rechner gelangt. Manche Anbieter solcher Software nutzen für ihr vermeintliches Hauptprogramm eine seriöse Aufmachung oder einen bekannten Namen, um diesen als vertrauensvolle Tarnung zu verwenden und den Nutzer arglistig zu täuschen.

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Schweizer Behörden gelingt Grosserfolg gegen illegale Trojaner-Software

26.05.2014 |  Von  |  Neue Medien, Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die Bedrohung privater und geschäftlicher Rechner durch Trojaner und ähnliche Schadsoftware ist weltweit gegeben, in einem aktuell aufgedeckten Fall reicht das Netzwerk bis in die Schweiz hinein.

Wie die Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität aktuell mitteilte, ist es in der Woche ab dem 12. Mai 2014 zu einer Vielzahl an Hausdurchsuchungen in verschiedenen Kantonen gekommen, 16 verdächtige Schweizer wurden hierbei festgenommen. Konkret besteht der Verdacht, dass die Personen entscheidend an der Verbreitung der Software Blackshades beteiligt waren. Dieser weltweit als illegal eingestufte Trojaner kommt als Spionagesoftware zum Einsatz und übermittelt nach erfolgreicher Einnistung persönliche Daten an den Hacker.

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