Posts Tagged ‘Streaming’

Stellt Apple das Streaming ein?

25.09.2014 |  Von  |  Neue Medien  | 

Wir hatten vor etwa vier Monaten darüber berichtet, dass Apple den Hersteller Beats Electronics gekauft hatte. Auch von der Übernahme der zahlreichen Kunden des Streaming-Dienstes von Beats wollte man profitieren.

Inzwischen kommt aber offenbar alles anders: Das bislang ausschliesslich in den USA erhältliche Angebot sollte früher oder später auch den Rest der Welt erobern. Spätestens mit dem Release des iPhone 6 und nach den neuesten Gerüchten dürfte es um die Zukunft des Dienstes aber zumindest düster bestellt sein …

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Amazons Fire TV kommt

10.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei Amazon brennt es: Nach dem Fire Phone, über welches wir in der Vergangenheit bereits berichtet hatten, kommt nun auch Fire TV nach Europa.

Dabei handelt es sich um ein Produkt, welches Internetstreaming auf den Fernseher bringt, als Spielekonsole dienen soll und den Zugriff auf Amazons Angebot vom Sofa aus erlaubt – zu viel für eine kleine Box, die nicht grösser ist als zwei nebeneinanderliegende Zigarettenschachteln? Wir haben für Sie herausgefunden, ob sich der Kauf lohnt.

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Europäischer Gerichtshof erlaubt Netzsperren bei Copyright-Verstössen

28.04.2014 |  Von  |  Kriminalität, Neue Medien  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Der Europäische Gerichtshof hat in einem neuen Urteil die Sperrung von Seiten erlaubt, die aktiv gegen das gültige Urheberrecht verstossen. In Luxemburg wurde das Urteil nach einer Klage der Produktionsfirma Constantin Film gefällt, welche eine Sperrung der illegalen Streaming-Website Kino.to vom österreichischen Provider UPC Telekabel verlangte. Das Urteil könnte für die Zukunft dieser Websites richtungsweisend sein, da es einem Gutachten am Europäischen Gerichtshof folgt.

IP- und DNS-Sperren künftig erlaubt

Das Urteil sollte die allgemeine Frage klären, ob Provider derartige Seiten für ihre eigene Kundschaft sperren dürfen, wenn nachgewiesen ist, dass diese vermehrt Inhalte anbieten, die gegen geltendes Urheberrecht verstossen. Auch wenn sich die Klage mit dem Portal Kino.to beschäftigt, handelt es sich hierbei um einen Präzedenzfall, der auch künftig angewandt werden könnte. Die Streaming-Plattform selber stellte bereits im Jahr 2011 ihren Betrieb ein, die Klage wurde aber zur Klärung der allgemeinen Frage aufrechterhalten.

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Nach Abschaltung: Movie2k heisst jetzt Movie4k

03.06.2013 |  Von  |  News  |  4 Kommentare

Die populäre Filmstreaming-Plattform movie2k.to ist seit dem 29. Mai 2013 offline. Doch schon ist der Nachfolger movie4k.to am Start – mit dem gleichen Angebot an illegalen Filmkopien.

Das Prozedere ist bereits von kino.to bekannt: Im Juni 2011 hatte die Staatsanwaltschaft Dresden das Streaming-Portal kino.to abgeschaltet. Knapp einen Monat später war mit kinox.to ein Klon der Originalseite online. Das gleiche Spiel ist nun mit movie2k.to zu erleben. Laut welt.de soll wiederum die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hinter dem Abschalten des Portals stecken.

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Warnung vor angeblichen Megaupload-Nachfolgeseiten

23.01.2012 |  Von  |  Neue Medien  | 

Kaum wurden die Filehoster Megaupload.com und Megavideo.com durch das FBI geschlossen und die führenden Betreiber festgenommen, ist schon mit Megavideo.bz eine angebliche Nachfolgeseite am Start. Via Twitter kündigte die Hackergruppe Anonymous die Rückkehr von Megaupload unter dieser Domain an.

Doch Achtung: Ausdrücklich wird davor gewarnt, besagte Webadresse aufzurufen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um ein Fakeseite, die zudem im Verdacht steht, Malware zu verbreiten.

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Megavideo und Megaupload durch FBI abgeschaltet

20.01.2012 |  Von  |  Neue Medien  |  1 Kommentar

File-Hoster sind für die Musik- und Filmindustrie ein rotes Tuch. Am Donnerstag, 19. Januar, nahmen US-Behörden mit Megaupload einen der weltweit bekanntesten File-Hoster vom Netz. Als Reaktion legten Hacker die Internetseite des Justizministeriums lahm. Die Hacker-Gruppe Anonymous bekannte sich via Twitter zur Tat.

Sieben Verantwortliche, darunter der deutsch-finnische Gründer Kim Schmitz, wurden wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmässigen Verletzung von Urheberrechten angeklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Rechteinhabern von Filmen und anderen Werken einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben.

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