Posts Tagged ‘Studium’

Studienliteratur bald nur noch in elektronischer Form?

11.09.2014 |  Von  |  Literatur  | 

Werden E-Reader und E-Books bald als ökologische Alternative zu gedruckten Büchern während des Studiums eingesetzt? Eine aktuelle Studie der Berner Fachhochschule geht dieser Fragestellung nach und befragte 730 Studierende aus allen Abteilungen und Studienrichtungen. Dabei wurde nicht nur das ökologische Einsparungspotenzial von elektronischer Literatur untersucht, sondern auch, ob diese bei den Studierenden auf Akzeptanz treffen würde.

In Bus und Bahn trifft man immer häufiger Menschen, die einen E-Book-Reader anstelle eines gedruckten Buches in den Händen halten – die Akzeptanz von digitaler Literatur scheint also in der breiten Bevölkerung immer grösser zu werden. Wie sieht es aber im Studium aus? Wie viel Papier könnte durch die Verwendung von E-Books und E-Readern eingespart werden? Die Untersuchungen der Berner Fachhochschule geben hier eine klare Antwort: Bereits ab einer relativ geringen Anzahl Bücher ist es ökologisch sinnvoller, auf elektronische Literatur zurückzugreifen.

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Wird unser Essen in Zukunft ausgedruckt?

15.08.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Teigmischmaschine, grosse Backöfen und der Duft frischgebackenen Brotes – alles sieht aus wie in einer gewöhnlichen Backstube. Nur die Computer, Messgeräte und weissen Laborkittel erinnern daran, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Handwerksbetrieb, sondern um einen Forschungsraum der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) handelt.

Food Science nennt sich die Studienrichtung, die versucht, unsere alltäglichen Nahrungsmittel durch wissenschaftliche und technische Verfahren zu optimieren. Zu diesem Zweck greifen die Studenten beispielsweise auf Laser zurück, um die Konsistenz von Brötchen zu messen. Auf diese Weise können sie herausfinden, welche Mehlsorte die besten Brötchen ergibt.

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Schweizer Gesundheitsversorgung auf der Kippe

08.05.2014 |  Von  |  Gesundheit  |  1 Kommentar

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Schaut man sich im Schweizer Gesundheitswesen etwas genauer um, fällt auf, dass in etwa jeder dritte Mediziner nicht über Schweizer Wurzeln verfügt. Das liegt nicht nur daran, dass die Schweiz ein weltoffenes Land ist und ausländische Fachkräfte gern mit offenen Armen empfängt. Grund für den Mangel an Schweizer Urgestein in der medizinischen Praxis ist vor allem ein grassierender Mangel an entsprechenden Ausbildungsplätzen. Hier hat sich so manches Spital und selbst so manche Universität auf das komfortable Kissen der Bequemlichkeit gelegt – mit Folgen für das Schweizer System der Gesundheitsfürsorge.

Hebammenalarm in der Schweiz

Wirklich alarmierend ist der Zustand in der Schweizer Geburtshilfe. Allmählich gehen der Schweiz die Hebammen aus. Vor allem die aus dem eigenen Land. Dieser Zustand konnte in den letzten Jahren oftmals mit Zuwanderern relativiert werden. Mit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung durch das Schweizer Wahlvolk könnte aber auch damit bald Schluss sein. So lässt sich schon jetzt ein teils dramatischer Mangel an Hebammen in der Schweiz absehen.

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