Posts Tagged ‘Subventionen’

KGV Zürich zur Ablehnung der Krippensteuer

26.09.2016 |  Von  |  News, Politik  | 

Mit über 70 Prozent haben die Zürcher am Sonntag die Einführung einer Krippensteuer für Gewerbebetriebe abgelehnt. Der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) nimmt dieses Ergebnis erfreut zu Kenntnis. Gefragt seien jetzt innovative Lösungen und auch mehr Wettbewerb bei familienergänzender Betreuung.

Der GKV hat auch zu den Ergebnissen der schweizweiten Abstimmungen am Sonntag Stellung genommen. Wir geben hier die Position im Wortlaut wieder.

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Nationalrat will Starthilfeprogramm für neue Kita-Plätze verlängern

17.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Die Schaffung neuer Betreuungsplätze für Kinder soll für weitere vier Jahre finanzielle Unterstützung bekommen. So lautet ein Beschluss des Nationalrats vom 10. September. Gibt jetzt auch noch der Ständerat seine Zustimmung, dann stellt der Bund ab 2015 erneut 120 Millionen Franken für neue Kita-Plätze zur Verfügung.

Die Nachhaltigkeit des Impulsprogramms des Bundes gilt als erwiesen. Fast alle der 43’000 neu geschaffenen Betreuungsplätze existieren auch nach Einstellung der Subventionszahlungen weiter. Auch wenn bereits gut 300 Millionen Franken investiert wurden, bleibt die Nachfrage nach Anschubfinanzierungen weiterhin hoch. Aus diesem Grund fordert die Zürcher BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti, dass die Förderung auch über das Jahr 2015 hinaus aufrechterhalten wird. Diese Initiative wurde von den Bildungskommissionen beider Räte befürwortet.

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Konsumenten – Mündige Bürger oder schutzbedürftige Personen?

15.09.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Wir alle sind Konsumenten. Wir verrichten unsere täglichen Einkäufe, sind Ziel von Marketingkampagnen und treffen regelmässig Entscheidungen über Produkte. Als Konsumenten sind wir aber auch Ursache für den ewigen Zwist zwischen Gewerbeverband und Konsumentenschutz. Bei diesem Streit geht es immer wieder um die Frage: Sind Konsumenten mündige Bürger oder schutzbedürftige Personen?

Gründe für den öffentlichen Zwist zwischen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dem Gewerbeverband sind vor allem politischer Natur. Zudem spielen unterschiedliche Ansichten über Konsumenteninformationen und vor allem Geld eine wichtige Rolle.

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Deutschland als Vorbild: Konsumentenschutz in der Schweiz weist noch reichlich Nachholbedarf auf

22.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Bereits seit 50 Jahren kämpft in der Schweiz die Stiftung für Konsumentenschutz für die Belange der Verbraucher. Mit dem Aufkommen des Internets sahen bereits viele Experten den Konsumentenschutz vor dem Aus. Schliesslich wird den Konsumenten eben durch das Internet ermöglicht, Angebote und Preise explizit miteinander zu vergleichen. Weit gefehlt, heben andere Protagonisten warnend den Zeigefinger: Gerade aufgrund des Internets sei der Konsumentenschutz wichtiger denn je, argumentieren sie.

Und überhaupt: Es gäbe auch fernab des Internets noch viele Herausforderungen für den Konsumentenschutz. Die Schweiz sei nämlich im internationalen Vergleich klar im Rückstand, was einen effizienten Konsumentenschutz angeht.

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UN-Sonderberichterstatter will Strafsteuern für ungesunde Lebensmittel

06.03.2012 |  Von  |  Gesellschaft, Politik  | 

Sondersteuern auf süsse Softdrinks und ungesunde Lebensmittel: Das fordert einem Medienbericht zufolge der UN-Sonderberichterstatter für Ernährung, Olivier de Schutter. Gleichzeitig will der Belgier, dass Obst und Gemüse billiger werden.

„Steuern auf Limonaden, salz-, zucker- und fettreiche Lebensmittel erheben, um stattdessen den Zugang zu Obst und Gemüse zu subventionieren“, lautet de Schutters Forderung in einem Bericht an den UN-Menschenrechtsaussschuss, welcher der Tageszeitung „Die Welt“ vorab vorliegt.

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Lehrer fälschten massenhaft Schulnoten

20.07.2011 |  Von  |  Weltgeschehen  | 

Lehrer, die Schulnoten fälschen – wo gibt’s denn so was? Antwort: In Atlanta, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Georgia. Dort frisierten Lehrer massenhaft über Jahre die Noten ihrer Schüler, um sie bei standardisierten nationalen Tests gut abschneiden zu lassen. Ziel war es, Millionen an Subventionen des Bundes und privater Stiftungen abzugreifen.

44 von 52 öffentlichen Grund- und Mittelschulen beteiligten sich am Fälschungscoup. Mit Mafiamethoden stifteten Schuldirektoren ihr Kollegium an, dem Leistungsvermögen der Schüler auf dem Papier künstlich nachzuhelfen. 82 von 178 belasteten Lehrern haben bereits gestanden. Ein halbes Dutzend Spitzenbeamte und zwei Schuldirektoren sind zurückgetreten. Lehrern drohen nun Anklagen wegen dienstrechtlicher Verstösse und Urkundenfälschung.

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