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Shareconomy: Teilen statt Kaufen ‒ wächst hier ein neues Wirtschaftssystem?

10.01.2015 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft, Konsum  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Muss der Einzelne alles besitzen, was er benötigt? Eine wachsende Zahl vor allem junger Menschen in westlichen Gesellschaften sagt hier: Nein! Sachen lassen sich gemeinsam nutzen und mit dem Teilen lässt sich auch Geld verdienen. Airbnb, Citycar, Toolpool ‒ schon mal gehört?

Drei Internetportale, die für die Shareconomy, eine neue Art von Wirtschaft, stehen. »›Shareconomy‹ boomt und ruft allseits grosse Begeisterung hervor«, schreibt die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« in einem Artikel vom 22. Oktober 2013. Airbnb, Citycar, Toolpool sind Beispiele dafür. Eine gemeinsame Idee verbindet diese und andere Sharing-Portale: das zeitweise Überlassen eines Gutes, wodurch sein individueller Kauf ‒ respektive Besitz ‒ nicht notwendig ist; hier von Wohnraum (Airbnb), Autos (Citycar) und Werkzeug (Toolpool). Wächst hier ein neues Wirtschaftssystem heran, dessen Vorteile für die Akteure bei Weitem die Nachteile überwiegen. Die Anhänger der Shareconomy sagen hier: Ja!

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Teilen statt Kaufen – so profitieren Sie vom KoKonsum

31.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff “Share Economy” ist gerade in aller Munde – nicht zuletzt dank des globalen Erfolgs der Online-Plattform AirBnB. Dort können Privatleute ihre Wohnungen gegen Bezahlung Reisenden zur Verfügung stellen; inzwischen argwöhnisch beobachtet von der Schweizer Hotelbranche. Es erscheint aber auch wirklich sinnvoll: Warum sollte man nicht mit anderen teilen, was man besitzt, aber meist nicht mal ansatzweise kontinuierlich oder vollumfänglich nutzt?

Die Share Economy verbindet Umweltschutz und Gemeinwohlbewusstsein mit einer einfachen, oft selbst organisierten Art und Weise, Geld zu sparen oder sogar zu verdienen. Ressourcen werden geschont, und gleichzeitig wird der eigene Konsum selbstbestimmter und weniger von Werbung abhängig gemacht. Gleichzeitig trägt das Teilen zum sogenannten Downscaling bei, auf Deutsch: dem Weniger-ist-mehr-Prinzip. Glücksforscher belegen schon seit Langem, dass weniger Eigentum und Besitzstreben zufriedener macht und gleichzeitig den Wahrnehmungsschwerpunkt hin zum Erleben und Erfahren verlagert.

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