Posts Tagged ‘Tiere’

Kind-und-Tier-Engagement mit „Tierwelt“-Preis 2016 ausgezeichnet

05.10.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL ist die Sozialkompetenz von Kindern durch den Kontakt zu Tieren zu stärken. Jährlich erfahren hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder hautnah, wie man respektvoll mit Tieren umgeht, sie berührt und ihnen dabei gleichzeitig den nötigen Freiraum gewährt. Aufgrund des Engagements der Schule erhält sie den mit 20’000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Der „Tierwelt“-Förderpreis, mit dem 5000 Franken einhergehen, wurde an die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“ verliehen, die sich im Jura der Förderung des kleinen Kauzes verschrieben hat.

Die Sozialkompetenz von Kindern durch den Umgang mit Tieren stärken. Das ist das Ziel der Ethikschule Kind und Tier in Allschwil BL. Jedes Jahr lernen hier 1000 Schul- und Kindergartenkinder, mit Tieren respektvoll umzugehen, sie zu verstehen, zu berühren, ihnen dabei aber gleichzeitig genügend Freiraum zu lassen. Für ihr Engagement erhält die Schule den mit 20’000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2016 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Den „Tierwelt“-Förderpreis und damit 5000 Franken erhält die „Gemeinschaft Steinkauz Ajoie“, die sich im Jura für die Förderung des kleinen Käuzchens einsetzt.

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Grosse Sorge um die Zukunft der Tiere im Strickler-Fall

13.08.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Können die Tiere des Raubtierparks Subingen gerettet werden? Das Bundesgericht in Lausanne wies die Beschwerde von René Strickler gegen den Räumungsbefehl ab. Die Tiere müssen also weg. Da das erste Räumungsdatum vom 14. Juli bereits verstrichen ist, wird der Druck auf die Beteiligten immer grösser: Wann die Tiere gehen und vor allem wohin, ist immer noch unklar. VIER PFOTEN Schweiz zeigt sich sehr besorgt um die Tiere und appelliert an die involvierten Parteien, langfristige Lösungen zu suchen.

„Das oberste Ziel von VIER PFOTEN ist in jedem Fall die Rettung und das Wohl von Tieren in Not. Daher begrüssen wir den heutigen Bundesgerichtsentscheid. Die involvierten Parteien müssen nun endlich eine Lösung finden“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz. Bereits seit 2014 ist VIER PFOTEN mit dem Besitzer des Tierparks René Strickler im Gespräch und hat sich für die gemeinsame Erstellung eines Rettungsplanes seiner Tiere im Falle einer Zwangsräumung eingesetzt.

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TIR zeigt Circus Royal wegen Löwennummer an

12.08.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet Strafanzeige gegen den Schweizer Circus Royal wegen Tierquälerei. Anlass ist eine fragwürdige Löwennummer, deren sofortige Einstellung die Organisation fordert. TIR sieht in der Nummer eine Missachtung der gesetzlich geschützten Tierwürde.

TIR argumentiert, das Schweizer Tierschutzgesetz schütze neben dem Wohlergehen von Tieren auch ihre Würde. Der Schutz der auch verfassungsrechtlich garantierten Tierwürde besage, dass Tiere einen Eigenwert haben und in erster Linie um ihrer selbst willen existierten. Darum schütze das Tierschutzgesetz Tiere auch vor Erniedrigungen und übermässigen Instrumentalisierungen, die nicht zwingend mit körperlichen Schmerzen oder Leiden verbunden sein müssten.

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Olympische Spiele – tierische Rekordhalter

03.08.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Bis zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sind es nur noch wenige Tage. Dann werden Spitzensportler aus aller Welt wieder nach Medaillen jagen und Rekorde brechen. Was Menschen begeistert, reicht im Tierreich allerdings meist nur für Mittelmass.

WWF gibt einen kurzen Überblick über tierische Rekorde, die den Menschen in den Schatten stellen. Auch das Faultier gehört für den WWF zu den Rekordhaltern.

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Für Delikatessen leiden Tiere Folter

01.06.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Jedes Jahr importiert die Schweiz 300 t Stopfleber, 200 t lebende Hummer, 90 t Froschschenkel und 450’000 lebende Frösche. Für diese und weitere fragwürdige „Delikatessen“ müssen Millionen Tiere ein erbärmliches Dasein fristen und sterben einen oft qualvollen Tod. Der Schweizer Tierschutz STS zeigt erstmals in einem umfassenden Report Hintergründe zu Produktion und Verbreitung solch tierquälerischer Produkte auf.

Ein monatelanges Martyrium liegt hinter lebenden Hummern die vermeintlich „fangfrisch“ an Schweizer Fischtheken und in Gourmet-Tempeln angeboten werden. Nach dem Fang vegetieren sie mit gefesselten Scheren, aufeinander gestapelt und in ständiger Atemnot vor sich hin, in Lagerhallen irgendwo in Nordamerika auf ihren Versand nach Europa wartend, wo zumeist der Tod im kochenden Wasser ihr Leben beendet.

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Zürcher Tierschutz lanciert neues Jugendprogramm

26.05.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Der Zürcher Tierschutz investiert in die Zukunft und lanciert zum 160. Geburtstag ein neues Programm für Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche schon früh für den Schutz von Tieren und den Respekt vor Mitgeschöpfen zu sensibilisieren. Ab Juni gibt es verschiedene Angebote rund um den Schutz von Heim-, Nutz- und Wildtieren.

Am 18. Juni findet ein erster Heimtierworkshop für Eltern mit tierbegeisterten Kindern statt. Er bietet Antworten auf viele Fragen der Heimtierhaltung. Für junge Tierfans wird die Tierschutzwoche in der letzten Ferienwoche ein Highlight.

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Forschung: Buntbarsche attackieren Raubfische

16.02.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Kämpfe lenken Buntbarsche so sehr von ihrer Umgebung ab, dass sie lauernde Gefahren erst spät bemerken. Allerdings besitzen die Fische eine Strategie, die ihnen wahrscheinlich das Leben rettet: Anstatt vor Raubfischen die Flucht zu ergreifen, greifen sie diese an und wehren sich.

Diese erstaunliche Entdeckung machten Forschende aus Bern, England und Australien, als sie den Buntbarsch „Prinzessin vom Tanganjikasee“ bei territorialen Kämpfen beobachteten.

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Erstmals Krabbenwaschbären in der Schweiz

07.01.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Seit kurzem sind im Papiliorama in Kerzers neue Raubtiere eingezogen, die in der Schweiz sonst noch in keinem Zoo zu sehen sind. Die neuen Bewohner sind drei Krabbenwaschbären, die zwischen 2008 und 2013 im niederländischen Overloon Zoo geboren sind. Die nachtaktiven Tiere haben ihr neues Revier im Nocturama, in einer der drei Kuppeln des Papiliorama.

Dort wird das Tageslicht so gefiltert, dass Besucher die Tiere beim nächtlichen Treiben beobachten können. Im Nocturama ist für die neuen Bewohner ein artgerechtes Umfeld mit einem Wasserfall und kleinen Bächen gebaut worden.

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Über 600’000 Tiere starben 2014 in Schweizer Labors

04.10.2015 |  Von  |  News  | 

Die Zahl der für Tierversuche verwendeten Tiere in der Schweiz ist trotz der Bemühungen der 3R-Prinzipien im Jahr 2014 um 2,8 Prozent gestiegen. Tierversuche sind grausam und ihre Übertragbarkeit auf den Mensch ist höchst umstritten – und wurde bereits mehrmals wissenschaftlich widerlegt. Trotzdem müssen noch immer weltweit unzählige Tiere in den Labors sterben.

Graue Wände, kalter nackter Metall- oder Betonboden, kaum Beschäftigung ausser der Abwechslung durch die schmerzhaften Versuche und niemals eine liebkosende Hand oder Stimme. Dies ist der grausame Alltag für all die Tiere in den Labors weltweit.

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Auszeichnung für Kampf gegen illegalen Tierhandel

02.10.2015 |  Von  |  News  | 

Aus tropischen Regenwäldern werden immer wieder Tiere illegal in alle Welt exportiert. Der Förderverein Esperanza Verde Schweiz setzt sich im Dschungel Perus dafür ein, dass beschlagnahmte Wildtiere wieder aufgepäppelt und ausgewildert werden können.

Für das Engagement erhält der Verein den mit 20’000 Franken dotierten „Tierwelt“-Preis 2015 des Verbandes „Kleintiere Schweiz“. Den „Tierwelt“-Förderpreis und damit 5000 Franken erhält der Verein wildBee.ch, der sich dafür einsetzt, dass Wildbienen in der Schweiz gefördert werden.

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