Posts Tagged ‘Tierschutz’

Schweizer Tierschutz – Umsteuern beim Milchpreis!

18.09.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Der Schweizer Tierschutz STS fordert ein grundlegendes Umdenken beim Milchvieh und der Milcherzeugung. Die Entwicklung laufe in die völlig falsche Richtung. Als Folge einer fehlgeleiteten Agrarpolitik werde Melken trotz moderner Technik immer unrentabler. Gleichzeitig würden die Tiere unter den Effzienzsteigerungen leiden.

Laut Umfragen wäre eine grosse Mehrheit der Schweizer bereit, 50 Rappen mehr pro Liter Milch zu bezahlen (also rund CHF 2.-), wenn das Geld denjenigen Bauern zugutekäme, die ihren Kühen viel Weide, Auslauf und einheimisches Futter ohne Gentechnik anbieten. Der Schweizer Tierschutz STS fordert in diesem Sinne einen fairen Milchpreis. Weiter meint er:
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Tierische Schicksale

13.09.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Einigen Menschen fehlt es an Fürsorge für ihre Tiere und einige geben die Verantwortung, die sie einst für ein Lebewesen übernommen haben, an ein Tierheim ab.

Die STS-Sektionen haben 2015 18‘645 Tiere aufgenommen. Verglichen zum Vorjahr ist die Gesamtzahl der Tierheim-Tiere unverändert hoch geblieben. Zeitgleich sind innerhalb eines Jahres 208 Meldungen über tierschutzwidrige Tierhaltungen beim Schweizer Tierschutz STS eingegangen.

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Empörender Anstieg tierschutzwidriger Versuche

12.08.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Der Schweizer Tierschutz STS nimmt Stellung zur Tierversuchsstatistik 2105. Diese ruft bei Tierfreunden Verständnislosigkeit und Empörung hervor: ein Anstieg von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – aber angeblich kein Geld für Alternativmethoden.

Einen „Verbrauch“ von 682’000 Tieren weist die jüngst veröffentlichte eidgenössische Tierversuchsstatistik aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz „verheizt“ demnach heute 20 Prozent mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren! Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen.

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Weisse Zirkuslöwen – mehr Elend als Glanz

10.08.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

Am heutigen Mittwoch, dem 10. August, ist Welt-Löwen-Tag. Dieses Erinnerungs-Datum nehmen die die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, PROTIER und die Stiftung für das Tier gemeinsam zum Anlass, auf die Problematik rund um weisse Löwen aufmerksam. Sie betrifft auch die Schweiz direkt, denn derzeit sind einige dieser Tiere mit einem Schweizer Zirkus unterwegs. Der Zirkus Royal wirbt für die diesjährige Tournee mit seinen „preisgekrönten weissen Löwen“.

Die Löwen mögen zwar schön aussehen und auch majestätisch wirken. Zirkusbesucher sind sicher fasziniert. Tatsache ist jedoch, dass weisse Löwen keineswegs magisch sind. Es handelt sich weder um Albinos noch um eine eigene, seltene Spezies. Sie gehören der gleichen Art an wie normalfarbige Löwen und kommen in der freien Natur nur äusserst selten vor.

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Für Delikatessen leiden Tiere Folter

01.06.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Jedes Jahr importiert die Schweiz 300 t Stopfleber, 200 t lebende Hummer, 90 t Froschschenkel und 450’000 lebende Frösche. Für diese und weitere fragwürdige „Delikatessen“ müssen Millionen Tiere ein erbärmliches Dasein fristen und sterben einen oft qualvollen Tod. Der Schweizer Tierschutz STS zeigt erstmals in einem umfassenden Report Hintergründe zu Produktion und Verbreitung solch tierquälerischer Produkte auf.

Ein monatelanges Martyrium liegt hinter lebenden Hummern die vermeintlich „fangfrisch“ an Schweizer Fischtheken und in Gourmet-Tempeln angeboten werden. Nach dem Fang vegetieren sie mit gefesselten Scheren, aufeinander gestapelt und in ständiger Atemnot vor sich hin, in Lagerhallen irgendwo in Nordamerika auf ihren Versand nach Europa wartend, wo zumeist der Tod im kochenden Wasser ihr Leben beendet.

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Asiens Tiger-Bestand steigt um 700 Tiere

11.04.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Die Anzahl der Tiger erhöht sich und liegt laut neuesten Zahlen derzeit bei 3890 Tigern. Damit ist die Bedrohung für das Raubtier jedoch noch nicht vorüber. Die neusten Zahlen haben der WWF und das Global Tiger Forum anlässlich der am Dienstag beginnenden Tigerkonferenz in New Dehli bekannt gegeben.

Aktuellste Daten der Weltnaturschutzunion IUCN und nationale Tigerzählungen zeigen, dass in der Wildnis wieder mehr Tiger leben. Waren es im Jahr 2010 noch 3200 Tiger, stieg die Anzahl seither auf 3890 Tiere. Das entspricht einer Zunahme von rund 20 Prozent. Der Anstieg ist auf Tiger in Indien, Russland, Nepal und Butan, auf erhöhte Schutzbemühungen, aber auch auf präzisere Zählmethoden zurückzuführen.

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Viele Reitschulpferde führen tristes Dasein

14.03.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Inwiefern werden Reitschulen ihrer Vorbildfunktion in der Pferdehaltung gerecht? Um dies herauszufinden, besuchte der Schweizer Tierschutz STS 15 Reiterhöfe. Fazit: Während Ordnung, Sauberkeit und der Umgang mit den Pferden mehrheitlich zufriedenstellend bis gut ausfielen, ist bei mehr als zwei Drittel aller Betriebe hinter die Qualität der Tierhaltung ein grosses Fragezeichen zu setzen.

Reiten lernt man am besten in einer guten Reitschule. Eine gute Reitschule zeichnet sich nicht nur durch ein angenehmes Klima für Reiterinnen und Reiter aus, sondern vor allem auch durch tierfreundliche Bedingungen für die Reitschulpferde. Dass dies oftmals nicht der Fall ist, zeigen die Resultate einer neuen Recherche des Schweizer Tierschutz STS.

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Tierquälerisch produziertes Reptilienleder für Luxusprodukte

28.01.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 

Was Import von Reptilienleder angeht, liegt nur Singapur vor der Schweiz. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich die hiesige Uhrenindustrie. Zugleich werden qualitativ hochwertige Schweizer Tierhäute tonnenweise ins Ausland exportiert. Der Schweizer Tierschutz STS fordert von der Schweizer Uhren- und Luxusgüterindustrie den Verzicht auf tierquälerisch produzierte Reptilienleder.

Stattdessen sollen vermehrt hochwertige Tierhäute inländischer Herkunft verarbeitet werden.

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An Weihnachten sollen Speisen und Geschenke tierleidfrei sein

23.12.2015 |  Von  |  News  | 

Produkte wie Gänseleber, Daunenjacken und Kleidung mit Pelzbesatz liegen zu Weihnachten oft als Geschenk verpackt unter dem Weihnachtsbaum. Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten weist auf das grosse Tierleid hin, das mit solchen Produkten verbunden ist.

In der Weihnachtszeit ist die Konsumfreude gross. Die Leute sind auf der Suche nach schönen und exklusiven Geschenken, die sie ihren Liebsten unter den Weihnachtsbaum legen können. Leider ignorieren viele Konsumenten das grosse Tierleid, das mit einigen beliebten Geschenken verbunden ist.

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Mehr Schutz für Pferde

15.12.2015 |  Von  |  News  | 

Pferde sind zwar hierzulande von der Schinderei früherer Zeiten befreit: Dennoch würde wohl niemand, der die heutige Haltungs- und Nutzungspraxis kennt, mit einem Pferd tauschen wollen. Auf einer Medienkonferenz in Zürich hat der Schweizer Tierschutz STS verschiedene Aspekte der Pferdehaltung und -nutzung beleuchtet und klare Forderungen für mehr Pferdeschutz gestellt.

Statt viel Bewegung, Weiden und vertraute Artgenossen bestimmt Einzelhaft in engen Boxen den Alltag der Mehrzahl der Schweizer Pferde. Nur gerade eines von sieben Pferden in der Schweiz lebt permanent in einem Sozialverband. Den Grund für diese unbefriedigende Situation sieht der Schweizer Tierschutz STS in der stiefmütterlichen Förderung der Gruppenauslaufhaltung durch den Bund. Weiterlesen »