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Posts Tagged ‘USB-Sticks’

Die Möglichkeiten der Spionage

18.09.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gefilmt zu werden ist heute Normalität. Jedes Mobiltelefon besitzt eine Kamerafunktion, mit der sich auch Filme aufnehmen lassen. Ebenso wird man an seinem Computer ständig von der Webcam angestarrt. Die Kameras der Verkehrsüberwachung nimmt man schon gar nicht mehr wahr. Die neue Google-Glass-Brille macht nun den Alltag des Nutzers zu einem permanent laufenden Filmereignis.

Fremdaugen sind jedoch nicht immer gewünscht. In jedem Unternehmen gibt es Bereiche, welche geheim bleiben sollten. Von Vermögensauskünften über Verträge bis hin zu strategischen Sitzungen, Patenten, Technologien und Verfahren: Es sind meistens diese Bereiche, welche über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden – und die bei der Konkurrenz die grösste Neugierde wecken.

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Die Möglichkeiten der Spionage

15.05.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Gefilmt zu werden ist heute Normalität. Jedes Mobiltelefon besitzt eine Kamerafunktion, mit der sich auch Filme aufnehmen lassen. Ebenso wird man an seinem Computer ständig von der Webcam angestarrt. Die Kameras der Verkehrsüberwachung nimmt man schon gar nicht mehr wahr. Die neue Google-Glass-Brille macht nun den Alltag des Nutzers zu einem permanent laufenden Filmereignis.

Fremdaugen sind jedoch nicht immer gewünscht. In jedem Unternehmen gibt es Bereiche, welche geheim bleiben sollten. Von Vermögensauskünften über Verträge bis hin zu strategischen Sitzungen, Patenten, Technologien und Verfahren: Es sind meistens diese Bereiche, welche über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden – und die bei der Konkurrenz die grösste Neugierde wecken.

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Filesharer nutzen USB-Sticks als „tote Briefkästen“

03.02.2012 |  Von  |  Beitrag

Haben Sie schon einmal zufällig folgende kuriose Szene beobachtet? Ein Passant schliesst seinen Laptop an einen im Mauerwerk einzementierten USB-Stick an und zapft geheimniskrämerisch Daten an.

Wenn ja, dann waren Sie (vermutlich) keinem Agenten auf der Spur. Vielmehr dürften Sie dann auf das Projekt „Dead Drops“ (deutsch: „tote Briefkästen“) gestossen sein.

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