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Posts Tagged ‘Verkehr’

Wohin des Weges? Wenn das Auto mitdenkt.

30.04.2015 |  Von  |  Beitrag

Wie die automobile Zukunft aussehen kann, wird derjenige spüren, der schon einmal mit einem topaktuellen Mercedes gefahren ist.

Solche Modelle sind derzeit schon in der Lage, im stockenden Verkehr von ganz allein einem Fahrzeug zu folgen, auch auf der Autobahn wäre gleichmässiges Rollen auf einer Spur technisch bereits umzusetzen. Schöne, neue Welt? Nun, es gibt noch viele Hürden zu überwinden.

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Sicherheit für Kinder im und ums Auto

19.02.2015 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]In Sachen Verkehrssicherheit gebührt Kindern eine hohe Aufmerksamkeit. Alles rund um Kinder im Auto ist in der Schweiz zu Recht streng geregelt, Anschnallpflicht und Kindersitze sind selbstverständlich. Auch im Strassenverkehr gelten im Falle von Kindern besonders hohe Sicherheitsauflagen und Rücksichtnahmen.

Dabei denkt keiner gleich daran, dass besonders neugierige Kinder auch gern einmal am Steuer Platz nehmen. Die kleinen Fahrzeugführer werden für sich und andere plötzlich zu einer unerwarteten Gefahr, wenn sie das Fahrzeug ins Rollen bringen.

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Wie viel Lärm darf sein?

06.12.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist kein reines Schweizer Problem, wird aber auch hierzulande immer gravierender. Die Rede ist von der zunehmenden Lärmbelästigung, nicht nur in Ballungsräumen, sondern mittlerweile sogar in ländlichen Gegenden.

Hauptproblematik ist dabei sicherlich der Individualverkehr, dazu kommen Lärmbelästigungen durch den öffentlichen Verkehr, Flugzeuge, Maschinen und Industrieanlagen. Und selbst das, was für einige Musik ist, bedeutet für andere eine unerträgliche Geräuschkulisse.

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Auf unseren Landstrassen geschehen die meisten Unfälle durch Überholen

03.12.2014 |  Von  |  Beitrag

Überholen gilt als einer der Hauptfaktoren, die zu Unfällen auf den Strassen der Schweiz führen. Zur risikoreich und fehlerhaft werden Überholmanöver dabei insbesondere und immer öfter von jüngeren Männern durchgeführt, deren Selbstwertgefühl häufig über das Gaspedal gestärkt wird. Statistisch gesehen, geschehen Unfälle ausserhalb von Ortschaften am häufigsten durch Überholvorgänge auf der Landstrasse. 

Analysiert man die Situation genauer, zeigt sich, dass, laut Angaben der Unfallverursacher, der Grund für das Überholen darin gesehen wird, Zeit zu sparen. Des Weiteren wird deutlich, dass es hier präventiv auch bauliche und andere technische Massnahmen geben muss, um die Unfallhäufigkeit auf Schweizer Landstrassen zu verringern. Dieser Text geht den Ursachen für Unfälle auf Landstrassen nach, die durch Überholvorgänge geschehen, zudem beschäftigt er sich mit möglichen Präventivmassnahmen.

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Unterwegs auf Schweizer Nationalstrassen: Stau, soweit das Auge reicht

18.11.2014 |  Von  |  Beitrag

Entnervte Autofahrer, Stop and go, Baustellen: Die Verkehrsbelastung nimmt weiter zu. 20’596 Staustunden gab es im Jahr 2013 auf den Schweizer Nationalstrassen, wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) mitteilt. In dieser Statistik sind nicht einmal diejenigen Strassen enthalten, die von den Kantonen selbst betrieben werden. 

Der Anteil an Nationalstrassen in der Schweiz beträgt zwar nur etwa 2,5 Prozent. Darauf spielen sich aber laut ASTRA rund 43 Prozent des gesamten Verkehrs ab.

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Das Phänomen der psychologischen Lücke

12.11.2014 |  Von  |  Beitrag

Sie haben das sicher auch schon mal erlebt. Über Nacht hat es gefroren. Wege und Strassen sind vereist. Sie nehmen sich fest vor, bei dem Weg zur Arbeit besondere Sorgfalt walten zu lassen. Aber je stärker Sie sich konzentrieren, desto eher passiert genau das, was Sie vermeiden wollten. Was sind die Ursachen für dieses Phänomen, warum geschieht oft das, was man mit aller Macht verhindern will, und was kann man dagegen tun? 

In einem solchen Fall redet man gemeinhin von einer psychologischen Lücke. Die kommt auch in folgender Situation zu ihrem Recht: Das Auto hat wie ferngesteuert genau den einzigen Baum neben der Strasse getroffen, obwohl um den Baum herum noch massig Platz zum Ausweichen gewesen wäre.

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Ein nächster revolutionärer Schritt: Das „Internet der Dinge“

11.11.2014 |  Von  |  Beitrag

Ziel des „Internets der Dinge“ ist es, die Grenzen der realen und der digitalen Welt durch die Erfindung und den Gebrauch „intelligenter“ Objekte immer weiter zu verwischen. Mithilfe der digitalen Technologie und der Einbindung an die Datenströme aus dem Internet sollen diese Objekte zur Unterstützung diverser Aufgaben dienen. und zwar so, dass sie in die menschliche Umgebung eingebettet sind, ohne zu stören, abzulenken oder aufzufallen.

Diese Idee ist nicht wirklich neu, bereits 1991 wurde sie von Mark Weiser in seinem Essay „The Computer for the 21st Century“ beschrieben, doch erst im Jahr 1999 prägte Kevin Ashton den Begriff „Internet of Things“.

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Höhere Benzinpreise sollen Schweizer Strassennetz finanzieren

18.10.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Bundesrat will die Steuern auf Benzin erhöhen. Mit den Mehreinnahmen soll ein unbefristeter Fonds eingerichtet werden, um damit die Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs zu sichern. Aufgrund heftiger Kritik in der Vernehmlassung soll der Mineralölsteuerzuschlag auf Benzin und Diesel allerdings vorläufig weniger stark erhöht werden, als zunächst geplant war.

Derzeit beträgt der Mineralölsteuerzuschlag 30 Rappen pro Liter Treibstoff. Er soll nun in einem ersten Schritt um 5 bis 7 Rappen pro Liter erhöht werden. Verkehrsministerin Doris Leuthard erklärte dazu vor den Medien in Bern, dass man kein Geld auf Vorrat beschaffen wolle und daher etappenweise vorgehen werde.

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Nur zu Fuss ist der Schulweg cool

16.09.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der durchschnittliche Schulweg in der Schweiz beträgt etwa zehn Minuten – und das zu Fuss. Trotzdem wird in Städten und einkommensstarken Gemeinden fast ein Drittel der Kinder zur Schule chauffiert. Experten schlagen nun Alarm.

Es ist 7.00 Uhr in der Früh, und es klingelt an der Haustür. Es ist Felix, der seinen Freund Jakob abholt. Mit dem Honigbrot noch in der Hand starten die beiden los. Etwa 20 Minuten sind sie unterwegs, schlendern quatschend durch die Siedlung, kreuzen eine viel befahrene Hauptstrasse, bis sie schliesslich die Schule erreichen. Den Lehrern gefällt das: „Wir merken genau, welche Kinder zu Fuss in die Schule kommen und welche mit dem Elterntaxi gebracht werden!“ Die Bewegung tue den Kleinen gut – im Unterricht seien sie ausgeglichener und konzentrierter, so die Pädagogen.

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SBB – Preise hoch, Platzangebot runter

09.09.2014 |  Von  |  Beitrag

Zwei Fragen vorab: Sind Sie Berufspendler? Und stehen Sie gern? Wenn Sie beide Fragen mit einem klaren Ja beantworten können, ist auch in der nächsten Zeit für Sie in den Zügen der SBB und der Partnerunternehmen alles zum Besten bestellt.

Natürlich dürften dann im Dezember auch wieder die Preise für die Billets steigen, aber daran haben sich die meisten Schweizer ohnehin schon gewöhnt. Zwar steigen die Ticketpreise in eher homöopathischen Dosen, aber genau dahinter verbirgt sich auch das System des stetigen Anwachsens der Aufwendungen für den Öffentlichen Verkehr.

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Tempo 140 – können Staus auf Nationalstrassen dadurch vermieden werden?

04.09.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Erhöhung des Tempolimits auf allen Nationalstrassen auf 140 km/h? Ob die Strassen diesem Tempo überhaupt standhalten, darüber besteht unter Lobbyisten und Experten keine Einigkeit. Allerdings gibt es noch eine weitere Lösung zur Vermeidung von Staus, die alle zu überzeugen scheint.

Der Druck auf die Politik wächst. Gleich zwei Volksbegehren auf einmal fordern eine Erhöhung des Tempolimits auf Schweizer Autobahnen. Während die Autopartei sich mit einem Tempolimit von 130 km/h zufriedengeben würde, fordert Initiant Marco Schäfer sogar 140 km/h. Unterstützung erfährt er dabei nicht nur vom SVP-Nationalrat Lukas Reiman sowie der Jungen SVP um Präsident Anian Liebrand, sondern seit Neuestem auch vom Automobil-Club der Schweiz (ACS).

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LED-Leuchten in der Strassenbeleuchtung – sinnvoll oder nicht?

25.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]LEDs liegen im Trend – und das nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Obwohl die neue Technologie von allen Seiten wegen ihres grossen Energiesparpotenzials bejubelt wird, ist ihr Einsatz jedoch längst nicht in allen Fällen sinnvoll.

Wer beim Namen Niederhaslistrasse an eine gewöhnliche Kantonsstrasse denkt, irrt gewaltig. Auch wenn der Name besagter Strasse in Regensdorf nicht gerade auf zukunftsweisende Technologien hindeutet, so finden sich hier doch Strassenlaternen der neuesten Generation. Mit Radarsensoren messen sie nicht nur die Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge, sondern sie kommunizieren auch untereinander und sogar mit Satelliten.

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Exzessiv kassieren oder intensiv vorbeugen

15.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit, des Umweltschutzes und der Unfallverhütung lässt sich richtig Kasse machen. Darüber klagen viele Schweizerinnen und Schweizer, die sich mehr Prävention anstelle der ausufernden Bestrafungsorgien für kleinere Verkehrsdelikte auf ihren Strassen wünschen.

Geschwindigkeitsmessungen lauern hinter nahezu jedem Gebüsch, Parkierverstösse können richtig teuer werden und die private Vorsorge gegen die vielen kleinen und grösseren Fettnäpfchen im Strassenverkehr ist meist verboten. Radarwarner, akustische Geschwindigkeitsüberschreitungs-Warner, mehr Warn- und Hinweisschilder und viele andere Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Verkehrsteilnehmer werden in der Schweiz schlichtweg vernachlässigt oder in der Nutzung untersagt.

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Dashcams und der Datenschutz

15.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf Youtube und anderen Videoportalen begegnen dem interessierten Internetnutzer immer wieder mehr oder weniger spannende, manchmal auch erschütternde Videosequenzen von Verkehrsunfällen und anderen Situationen auf Schweizer Strassen. Quelle für derart aufregende Livesequenzen ist oftmals eine sogenannte Dashcam.

Die Dashcam ist eine kleine Videokamera, die, meist an der Frontscheibe des Fahrzeugs montiert, Aufzeichnungen vom laufenden Verkehr vornimmt und normalerweise auf Speicherkarten aufzeichnet. Speziell für den Gebrauch im Fahrzeug konzipiert, eignet sich die Dahscam für die Dokumentation beispielsweise von Verkehrsunfällen oder aber auch zur Aufzeichnung von Autoaufbrüchen oder anderen Begebenheiten rund ums Fahrzeug und den Verkehr. Besitzen auch Sie eine Dashcam? Wenn ja, dann bewegen Sie sich auf rechtlich dünnem Eis.

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Streit um neue Strassenzölle in der Schweiz – ein Mautvergleich der Alpenländer

04.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Strassenmaut an allen Alpenübergängen, die zum nationalen Strassennetz der Schweiz gehören: Über dieses Szenario diskutierte die Verkehrskommission (KFV) Ende Juni auf Grundlage eines Papiers des Bundesamtes für Strassen (Astra), in Auftrag gegeben von BDP-Präsident Martin Landolt.

Die mögliche Einführung neuer Strassenzölle sorgt in der Schweiz immer wieder für hitzige Diskussionen. Im benachbarten Ausland sind jene allerdings auf vielen Strecken schon lange Realität. Für seinen Bericht hat sich das Astra verschiedene dieser ausländischen Systeme genauer angesehen und kommt zu dem Schluss, dass sie sich in ihrer Ausgestaltung deutlich voneinander unterscheiden. Besonders bei der Anzahl der Tarifklassen, dem Preis für eine einfache Fahrt sowie den Vergünstigungen für Vielfahrer sind laut Astra grosse Unterschiede zu finden.

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Der Streit Autofahrer vs. Velofahrer geht in eine neue Runde

04.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Es ist ein alter Streit, den Autofahrer und Velofahrer auskämpfen. Wem gehört die Strasse, wem der Radweg und wem das Trottoir? Studiert man die an sich geläufigen Verkehrsregeln, dann sollten die Antworten auf diese bewegenden Fragen klar sein. In der Realität sieht die Situation ganz anders aus. Ein zunehmend enger werdender Verkehrsraum im öffentlichen Bereich führt zu immer neuen Höhepunkten, oft skurriler Art, in der Auseinandersetzung Autofahrer vs. Velofahrer.

Eine neue Qualität bringt der Deutsche Heinrich Strössenreuther in den ewigen Streit ein. Er hat mit Wegeheld eine kostenlose App entwickelt, mit der es möglich ist, Falschparker auf Radwegen und Gehwegen öffentlich zu brandmarken und mit vorgefertigter App auch gleich an die Ordnungsbehörden zu melden.

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Stress durch Strassenverkehr: So sorgen Sie vor

06.07.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Eine vom Bund in Auftrag gegebene Studie hat die jährlichen Gesamtkosten des Verkehrs in der Schweiz untersucht. Augenscheinlich belief sich die Summe aller Umwelt-, Gesundheits- und Unfallfolgekosten im Jahr 2010 auf 9,4 Milliarden Franken. 7,7 Milliarden Franken hiervon entfielen auf den Strassenverkehr – ein beunruhigend hoher Prozentsatz. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) erklärt diesbezüglich, dass sich auf den Schweizer Strassen auch das grösste Verkehrsvolumen entwickle. 57 % des Güterverkehrs und 68 % des Personenverkehrs laufen über den Asphalt – und vor allem Letzterer nimmt eher zu.

Dabei bereiten jedoch die Kosten noch die geringeren Sorgen, zumal der schwere Güterverkehr die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) bezahlt. So werden die durch ihn verursachten Kosten durchgängig von den transportierenden Unternehmen gedeckt, statt auf die Allgemeinheit abgewälzt zu werden. Viel gravierender fallen hingegen Mensch- und Naturschäden ins Gewicht. Durch Verkehr auf den Strassen sind sowohl die Umweltbelastung als auch das Unfallrisiko am höchsten im Vergleich zu allen anderen Verkehrsarten.

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