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Posts Tagged ‘Verkehrssicherheit’

Verkehrssicherheit an Berufs- und Mittelschulen

29.08.2016 |  Von  |  News

Bei über drei Vierteln aller Verkehrsunfälle spielen unter anderem Ablenkung und Unaufmerksamkeit eine Rolle. In der Schweiz sind diese Tatsachen sogar die hauptsächlichen Ursachen bei 25 Prozent aller Unfälle. Betroffen sind hierbei nicht nur Autos, sondern auch Zweiräder und Fussgänger.

Um die besonders gefährdete Risikogruppe der 15- bis 19-Jährigen entsprechend zu sensibilisieren, setzen die TCS Verkehrssicherheit und die ckt gmbh rechtzeitig zum Schulanfang einen neuen Workshop innerhalb des seit mehreren Jahren etablierten Unterrichtsmoduls „Null auf 100“ an Berufs- und Mittelschulen um.

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Wucher-Parkbussen und Blitzer-Terror: die Abzocke geht weiter

16.09.2015 |  Von  |  Beitrag

Die Bussen-Abzocke ist schon lange ein Thema in der Schweiz, Parkbussen und Blitzer-Terror haben ein teilweise beängstigendes Niveau erreicht.

Ein Blick auf die Fakten und hinter die Kulissen zeigt, dass finanzielle Interessen dem Prinzip von Recht und Ordnung längst den Rang abgelaufen haben. Politiker-Äusserungen zu dem Thema wirken so abgedroschen, dass sie die vorherrschende Meinung in der Bevölkerung nur bestätigen.

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Gut zu wissen: Wie Sie Ihr Fahrzeug von Schnee und Eis befreien

27.01.2015 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]In der Winterzeit haben wir es schon oft erlebt: Bevor wir den Weg zur Arbeit nehmen können, müssen die Autoscheiben noch vom Eis befreit werden oder kurz vor dem Start in die Schweizer Alpen ist das Auto unter einer riesigen Schneemenge verschwunden und muss erst fahrbereit gemacht werden. Natürlich passiert das immer dann, wenn die Zeit knapp ist. Wer vorbereitet ist, hat in solchen Situationen klare Vorteile.

In unseren Breiten müssen wir mit solchem Wetter rechnen. Trotz Eile: Das Fahrzeug muss von Schnee und Eis freigemacht werden. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie immer im Sinn der Verkehrssicherheit unterwegs.

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Nur zu Fuss ist der Schulweg cool

16.09.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der durchschnittliche Schulweg in der Schweiz beträgt etwa zehn Minuten – und das zu Fuss. Trotzdem wird in Städten und einkommensstarken Gemeinden fast ein Drittel der Kinder zur Schule chauffiert. Experten schlagen nun Alarm.

Es ist 7.00 Uhr in der Früh, und es klingelt an der Haustür. Es ist Felix, der seinen Freund Jakob abholt. Mit dem Honigbrot noch in der Hand starten die beiden los. Etwa 20 Minuten sind sie unterwegs, schlendern quatschend durch die Siedlung, kreuzen eine viel befahrene Hauptstrasse, bis sie schliesslich die Schule erreichen. Den Lehrern gefällt das: „Wir merken genau, welche Kinder zu Fuss in die Schule kommen und welche mit dem Elterntaxi gebracht werden!“ Die Bewegung tue den Kleinen gut – im Unterricht seien sie ausgeglichener und konzentrierter, so die Pädagogen.

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Schweizer Radarfallen: Keine unbekannte Grösse mehr

29.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bis vor Kurzem war die Anzahl der Verkehrs-Kontrollmechanismen wie Radarfallen und Blitzkästen eines der grossen ungelösten Rätsel auf Schweizer Strassen. Nun hat sich das geändert: Zum ersten Mal liegt eine Übersicht aller Schweizerischen Verkehrsmessgeräte und ihrer Verteilung auf einzelne Ortschaften vor.

Dabei stellt sich Interessantes heraus. So ist etwa das Verhältnis von Blitzer zu Einwohner von Einsatzort zu Einsatzort extrem verschieden. Während beispielsweise in Schaffhausen die höchste Dichte an Radarfallen zu vermessen ist, nämlich ein Gerät auf 4400 Bewohner, scheint es im Jura wesentlich entspannter zuzugehen. Dort kommt auf 36’000 Einwohner gegenwärtig nur ein einziger Apparat. Insgesamt sind in der Schweiz momentan 900 Radarfallen im Einsatz. Dabei kommen verschiedenste Technologien zum Einsatz; fest stehende Blitzkästen ebenso wie Nachfahr-Messgeräte und Laserpistolen.

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Via Sicura bremst Polizei und Rettungskräfte aus

28.08.2014 |  Von  |  Beitrag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit der zweiten Stufe der Verkehrssicherheitsinitiative soll seit Januar 2014 die Zahl der Verkehrstoten auf Schweizer Strassen deutlich gesenkt werden. Nach dem Via-Sicura-Gesetz werden deutlich empfindlichere Strafen gegen überhöhte Geschwindigkeit ausgesprochen. Diese reichen bis zu einer Gefängnisstrafe und dem Ausweisentzug für bis zu 24 Monate.

Was auf den ersten Blick durchaus begrüssenswert erscheint, hat aber auch seine Fallstricke. Betroffen von solchen Fallstricken sind auch die Fahrer der Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Bislang gelten die verschärften Bedingungen des neuen Strassensicherheitsgesetzes der Schweiz nämlich auch für Geschwindigkeitsüberschreitungen bei Rettungsfahrten.

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Abzocke auf Schweizer Strassen

16.11.2012 |  Von  |  News

2012 werden in der Schweiz so viele Strafzettel verteilt wie nie zuvor. Denn die Polizei hat von den Kantonen den Auftrag erhalten, höhere Bussenerträge einzutreiben – unter anderem auch durch Radarfallen. Mit Verkehrssicherheit hat das wohl nichts mehr zu tun, sondern eher mit Abzocke.

Stell dir vor, alle Autofahrer würden sich plötzlich brav an die Geschwindigkeitsgrenzen halten und auch alle sonstigen Verkehrsregeln streng beachten. Aus behördlicher Sicht wäre dies geradezu fatal. Denn wie, bitte, sollte die Polizei dann höhere Bussenerträge eintreiben? Kein Witz: Solche Zielvorgaben fürs Verteilen von Strafzetteln gibt es tatsächlich.

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