Tierwelt

Lido di Valderice (IT): Tierquäler wirft Hündin „Mia“ mit Stein am Hals ins Meer

18.07.2018 |  Von  |  News, Tierwelt  | 

In Lido di Valderice, einem bekannten Badeort in der Nähe von Trapani auf Sizilien, kam es am Samstag zu einem extrem krassen und grausamen Fall von Tierquälerei und versuchten Tiermordes.

Ein Mann legte seiner Hündin eine Schnur, an der ein grosser Stein gebunden war, um den Hals – dann warf er „Mia“, so der Name der Hündin, einfach ins Meer. Aber Mia konnte sich glücklicherweise selbst befreien. Anschliessend wurde die Hündin von Badegästen aus dem Wasser gerettet.

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Zirkusbär Napa wird von Serbien ins Arosa Bärenland transferiert

02.07.2018 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik, Tierwelt  | 

Die nächsten zwei Tage findet der lang ersehnte Transfer vom letzten serbischen Zirkusbären namens Napa ins Arosa Bärenland statt.

Napa wird die über 1400km lange Reise in einer speziell dafür vorgesehenen Bärenambulanz von VIER PFOTEN antreten. Die Ankunft bei der Talstation der Arosa Bergbahnen ist nach geschätzten 20 bis 25 Stunden Fahrzeit am Nachmittag des Mittwochs, 4. Juli in Arosa geplant.

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Tierversuche 2017: Anzahl der eingesetzten Tiere um 2,4 Prozent gesunken

28.06.2018 |  Von  |  News, Schweiz, Tierwelt  | 

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614 581 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100 000 gesunken.

Im Jahr 2017 hat die Zahl der Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, gegenüber 2016 um 15 192 abgenommen. Dieser Rückgang bestätigt die in den letzten zehn Jahren beobachtete Tendenz, auch wenn in einzelnen Jahren zum Teil starke Schwankungen vorkommen können.

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Amerikanische Jagdtouristin tötet seltene Giraffe und erntet Shitstorm für Foto

20.06.2018 |  Von  |  News, Tierwelt, Weltgeschehen  |  1 Kommentar

Eine leidenschaftliche Jagdtouristin aus den USA hat in den letzten Tagen ein Foto mit einer erschossenen Giraffe veröffentlicht. Das Skandalfoto sorgt in den sozialen Medien für erhitzte Gemüter.  

Das Bild veröffentlichte Tess Thompson Talley auf Facebook, „Traumjagd“ schrieb sie dazu. Es zeigt, wie die blonde Amerikanerin vor ihrer Beute posiert – einer seltenen Giraffe. In der Hand hält sie ein Gewehr, sie reckt selbstsicher die Faust in die Luft.

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Istanbul (Türkei): Brutaler Tierquäler hackt Welpen alle vier Pfoten ab – Verhaftung

Am letzten Freitag starb in der Türkei ein Hundewelpe, nachdem ihm ein Hundehasse alle vier Pfoten und den Schwanz abgeschnitten hatte.

Der entsetzliche Vorfall ereignete sich letzte Woche in der Westtürkei: Ein brutaler Tierquäler hackte dem hilflosen Welpen bei lebendigem Leib den Schwanz und alle vier Pfoten ab. Danach liess der feige Hundehasser das Tier einfach in einem Waldabschnitt liegen.

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Alarmierend: Kranke bis halbtote Tiere wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben

11.06.2018 |  Von  |  News, Schweiz, Tierwelt, Zürich  |  1 Kommentar

Völlig dehydriert und verfilzt, mit stark entzündetem, eitrigem Zahnfleisch, bis auf die Knochen abgemagert oder mit überlangen Krallen, die in die Pfoten einwachsen – alles Fälle gröbster Vernachlässigung. Mit starken Schmerzen werden die kranken bis halbtoten Tiere zuletzt wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben.

Der Zürcher Tierschutz ist alarmiert und fordert Heimtierhaltende auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

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Beichlen ob Escholzmatt LU: Bärenspuren gesichtet – wichtige Hinweise

06.06.2018 |  Von  |  Luzern, News, Schweiz, Tierwelt  | 

Im Gebiet Beichlen ob Escholzmatt sind vermeintliche Bärenspuren gesichtet worden. Es handelt sich möglicherweise um den gleichen Bären, der Ende Mai im Raum Lombachalp unweit der Luzerner Grenze unterwegs war.

Wer dem Bären begegnet, soll sich langsam zurückziehen und Beobachtungen der kantonalen Wildhut oder der Polizei melden.

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