Tierwelt

Kapo Bern: Prüfung bestanden – so geht es jetzt mit Gajus weiter

Gajus wird bald vier Jahre alt. In einer Blogserie habe ich Ihnen einen Einblick in sein Zuhause bei mir als Diensthundeführer gegeben und von unserer Ausbildung berichtet.

Zum Abschluss der Serie ziehe ich ein Resümee und blicke nach vorn auf die spannende Zeit, die noch auf uns zukommt.

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Liechtenstein: Zwei Wölfe in der Zivilisation gesichtet

In der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 2020 wurde ein Wolf in Liechtenstein gesichtet und gemeldet.

Das Tier durchquerte Teile der Gemeinden Eschen sowie Mauren und wurde in Mauren beim Überqueren der Strasse aus einem Auto gefilmt. Eine weitere Augenzeugin beobachtete wenige Stunden zuvor aus dem Auto heraus, wie ein Wolf die Rheinbrücke von Trübbach nach Balzers überquerte.

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Bibel TV zeigt Naturdokumentationen aus dem Reich der Wildtiere

22.12.2020 |  Von  |  Film, Tierwelt  | 

Tiere sind ein Teil der Schöpfung. Doch immer wieder wird ihre Einzigartigkeit durch den Menschen eingeschränkt. Bibel TV will mit diesen wissenschaftlich fundierten Naturfilmen in das Bewusstsein rufen, dass Tiere zu unserem Lebensumfeld gehören.

Hirsche, Papageien, Elefanten – sie alle leben in freier Wildbahn und haben über Jahrtausende ihre eigenen Regeln des Zusammenlebens entwickelt. Doch je mehr der Mensch in ihre Reviere vordringt, umso mehr passen sie sich auch an die neuen Bedingungen an. Bibel TV zeigt im Januar jeweils mittwochs um 20.15 Uhr drei Naturfilme über wild lebende Tiere.

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Tierrettung – Feuerwehr befreit Greifvogel mit Bolzenschneider aus Stacheldraht

Wetter (Ruhr), (DE). Zu einer Tierrettung rückte die Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Sonntagvormittag gegen 10:30 Uhr aus.

Einer Passantin war in den Ruhrwiesen, zwischen neuer und alter Ruhrbrücke, ein Greifvogel aufgefallen, der sich in einem Stacheldrahtzaun verfangen hatte. Über das städtische Ordnungsamt wurde die Löscheinheit Alt-Wetter zur Hilfe gerufen. Diese rückte umgehend mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Da sich der genaue Einsatzort abseits von befahrbaren Wegen befand, mussten die Einsatzkräfte noch einen ca. ein Kilometer langen Fußmarsch bewältigen und mehrere Drahtzäune überwinden.

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