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Tierwelt

Wängi TG: Wildtiere sollen die Autobahn A1 überqueren können

Der Regierungsrat hat den Projektauftrag „Bauprojekt Wildtierüberführung A1 Wängi Wildtierkorridor TG12“ inklusive einer 50 Meter breiten Grünbrücke genehmigt.

Mit dem Bau des Teilstücks der Autobahn A1 bei Wängi 1969 wurde der südliche Thurgau ökologisch vom Rest des Kantons abgetrennt. Die Wanderrouten von Wildtieren wurden weitgehend unterbrochen. Die Populationen lokal und überregional vorkommender Arten wurden getrennt. Aufgrund der neuerlichen Entwicklung der Wildbestände und der Ausbreitung einiger Wildsäugerarten, namentlich Rothirsch, Luchs und teilweise Gämse, hat sich der Bedarf zur Behebung von Wanderhindernissen zusätzlich akzentuiert. In Zukunft muss vermehrt auch den Ansprüchen von weit wandernden Wildsäugern Rechnung getragen werden.

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Unbekannte Tierquäler binden die Beine einer Nilgans zusammen

Dortmund. Mit Garn banden Unbekannte vermutlich am Südufer des Phoenixsees in Dortmund die Beine einer jungen Nilgans zusammen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz und sucht Zeugen, die Angaben zu dieser Tat machen können.

Eine Dortmunderin entdeckte die hilflos auf einem Stein liegende Nilgans am Mittwochnachmittag (21.9.2022, 15 Uhr) im Bereich der Laterne Nummer 54 und stellte fest, dass ihr die Beine zusammengebunden waren. Das Garn hinterließ Spuren in den umwickelten Beinen des Wasservogels.

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Hund verletzt mehrere Lämmer zum Teil schwer – Zeugenhinweise erbeten

21.09.2022 |  Von  |  Deutschland, Polizeinews, Tierwelt  | 

Nienburg. Am Dienstagmorgen (20.09.2022) kam es in Bückeburg auf einer Schafweide am Achumer Weg zu einem Schafsriss, durch den drei Lämmer und zahlreiche Mutterschafe teilweise schwer verletzt worden sind.

Das Veterinäramt Schaumburg schließt einen Wolfsriss aus. Stattdessen vermutet die Behörde einen frei laufenden Hund als Verursacher.

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