Aktuelle Corona-News
Trojaner

Wie man sich gegen Cryptojacking schützen kann

13.01.2020 |  Von  |  Gesellschaft, Kriminalität, Trojaner  | 

Der Begriff des Cryptojacking meint, dass Browser dafür missbraucht werden, um Kryptowährungen, wie beispielsweise den Bitcoin zu schürfen. Um weiträumige Konsequenzen zu vermeiden, sollten besonders Unternehmen einen effektiven Schutz gegen Cyberkriminalität installieren. Seit dem Jahr 2018 tritt immer wieder eine neue Form der Cyberkriminalität auf. Es handelt sich um eine Malware, die fremde Computer dazu benutzt, Kryptowährungen zu Minen. Dadurch werden Währungen wie Monero, Ethereum oder Bitcoin generiert, ohne dass der Nutzer des betroffenen PCs etwas davon bemerkt.

Schon heute ist künstliche Intelligenz dazu in der Lage, Bedrohungen zu bemerken, zu analysieren und diese anschliessend abzublocken. Doch wie kann eine IT-Infrastruktur, die sinnvollen Schutz bietet, integriert werden? Oftmals werden die jeweiligen Angriffe gezielt vollzogen. Dem geht in der Regel eine langfristige Planung voraus. Die Bezeichnung Cryptojacking ist eine Zusammensetzung der Wörter Hijacking und Cryptocurrency. Aus Sicht der Technik werden die Browser von anderen Menschen dazu genutzt, um damit Crypto-Mining zu betreiben. Bei Cyberkriminellen steigt die Beliebtheit dieser Methode immer weiter an.

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14 Mio. Attacken pro Stunde auf WordPress-Seiten

21.12.2017 |  Von  |  Kriminalität, News, Trojaner, Weltgeschehen  | 

Experten des US-amerikanischen IT-Security-Spezialisten Wordfence warnen vor der enormen Bedrohungslage von Seiten, die auf Basis der frei beziehbaren Webanwendung WordPress erstellt worden sind. So haben die IT-Forscher pro Stunde weltweit rund 14 Mio. Angriffe dokumentiert.

Ziel der unbekannten Hacker ist es in den meisten Fällen, sich schnell direkten Zugang zu verschaffen.

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IT-Security / Cyber-Sicherheit: “Solange nichts passiert, tun wir nichts”

“Die menschliche Natur ist das Grundproblem der Cyber-Sicherheit”, so Anton Shingarev, Vice President for Public Affairs bei Kaspersky, im Gespräch mit pressetext: “Solange nichts passiert, tun wir nichts.” Daher gibt es in Sachen IT-Security gewaltige globale Baustellen. “Cybercrime ist grenzübergreifend”, betont Shingarev. Doch bisher gibt es noch nicht einmal innerhalb der EU wirklich gute Grundlagen für eine ebenso grenzübergreifende Verfolgung.

Dazu kommt das rasant wachsende Internet der Dinge als Unsicherheitsfaktor, bei dem Lösungen noch in weiter Ferne liegen.

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Spammer schlachten Brexit aus

06.07.2016 |  Von  |  Kriminalität, News, Trojaner  | 

Nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch im Bereich der Cyber-Security hat das Brexit-Votum hohe Wellen geschlagen. So ist rund um das Referendum eine regelrechte Spam-Lawine in Bewegung geraten, die darauf abzielt, Nutzer über Phishing-Mails zum Referendum und dessen befürchtete negative Konsequenzen in die Falle zu locken.

Dies berichten Sicherheitsexperten des Londoner Unternehmens Digital Shadows. Bei Mails mit “Brexit” in der Betreff-Zeile gelte deshalb im Moment besondere Vorsicht.

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Die Möglichkeiten der Spionage

18.09.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gefilmt zu werden ist heute Normalität. Jedes Mobiltelefon besitzt eine Kamerafunktion, mit der sich auch Filme aufnehmen lassen. Ebenso wird man an seinem Computer ständig von der Webcam angestarrt. Die Kameras der Verkehrsüberwachung nimmt man schon gar nicht mehr wahr. Die neue Google-Glass-Brille macht nun den Alltag des Nutzers zu einem permanent laufenden Filmereignis.

Fremdaugen sind jedoch nicht immer gewünscht. In jedem Unternehmen gibt es Bereiche, welche geheim bleiben sollten. Von Vermögensauskünften über Verträge bis hin zu strategischen Sitzungen, Patenten, Technologien und Verfahren: Es sind meistens diese Bereiche, welche über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden – und die bei der Konkurrenz die grösste Neugierde wecken.

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Eines ist sicher: die Unsicherheit

13.08.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zigtausende gehackter E-Mail-Adressen, Datenklau en masse, abgefischte TANs und Passwörter im Online-Banking und nahezu täglich neue Schadsoftware machen eines sicher: die Unsicherheit im Internet. Betroffen sind hier nicht nur Privatnutzer, sondern zunehmend auch grosse Provider im In- und Ausland, Unternehmen, Verwaltungen und quasi jeder Bereich des privaten und öffentlichen Lebens.

Die Angriffe richten sich letztlich immer auf die Vertrauenswürdigkeit von Privatpersonen und Unternehmen, greifen das Vermögen an und werden oftmals auch recht undifferenziert gestreut. So häufig wie die Angriffe selbst sind auch die Tipps, wie mit solchen Angriffen umgegangen werden soll. Einige dieser Hinweise laufen ins Leere oder können unter Umständen sogar kontraproduktiv wirken.

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Wie (un)sicher ist die elektronische Tax-Erklärung?

04.08.2014 |  Von  |  Kriminalität, Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Die elektronische Tax-Erklärung ist modern, spart Zeit, Aufwand und Papier. Was in Deutschland zumindest für Unternehmen meist schon rechtgewordene Pflicht ist, treibt auch in der Schweiz sein Unwesen – die Verpflichtung zur elektronischen Abgabe der Tax-Erklärung. Dass damit nicht nur Verwaltungsakte des Fiskus vereinfacht werden können, sondern auch so manche digitale Gefahr mitschleicht, ist vielen Nutzern der elektronischen Tax-Erklärung noch unklar.

Bezeichnenderweise heisst das Programm zur elektronischen Tax-Erklärung in Deutschland Elster. Der legendäre diebische Vogel steht hier als Namenspatron der digitalen Steuereintreibung und lässt damit nicht unbedingt nur Gutes vermuten. Vielleicht ist ja Elster nur das Kürzel für ELektronische STeuer ERklärung, möglicherweise ist hier der Name aber auch Programm.

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Wenn PayPal und Banken komisch werden

30.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Zahlen Sie auch mit PayPal oder nutzen Sie die Vorzüge des Onlinebanking? Wenn ja, dann laufen auch Sie Gefahr, Opfer von Cyberkriminellen zu werden. Gerade in jüngster Zeit häufen sich die Fälle, in denen via eigenartige Dateianhänge Trojaner auf die Rechner der Nutzer geschleust werden.

Dabei bedienen sich die Kriminellen aller weitverbreiteten Möglichkeiten der modernen Online-Kommunikation. Sogar die Banken selbst sind jetzt vor den Trojanern nicht mehr sicher. Vom scheinbar harmlosen Gutschein bis hin zur gefälschten Rechnung nutzen die Datendiebe alle Möglichkeiten, um letztlich an Ihre Daten und Ihr gutes Geld zu kommen.

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Wer hat Interesse an Trojanern?

24.07.2014 |  Von  |  Trojaner  | 

Was hier wie ein Inserat aus einschlägigen Such- und Biet-Spalten der Tagespresse klingt, ist eine Frage, die sich bei genauerer Betrachtung gar nicht so einfach beantworten lässt. Dazu bedarf es einer generellen Übersicht über die Wirkung von Trojanern und einer genaueren Untersuchung der im Einzelfall beabsichtigten Zielstellung.

Trojaner werden grundsätzlich von solchen Menschen in die individuelle Infrastruktur der Internet-Geräte eingeschleust, die bestimmte, nicht ganz legale Interessen verfolgen. Dabei sind es längst nicht nur die Cyberkriminellen, die sich der Wirkungsweise der Trojaner bedienen. Auch fragwürdige Spassvögel, fast alle Geheimdienste, Wirtschaftsspione und ohne Frage auch staatliche Institutionen profitieren ungefragt von der Wirkung der Trojaner, um ihre jeweiligen Interessen durchzusetzen. In diesem Beitrag schauen wir uns nicht die Zielgruppen, sondern die Aussender und willentlichen Verbreiter der Trojaner etwas genauer an.

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