Weltgeschehen

UNO-Gedenktag für Opfer religiöser Gewalt: Statements von Parlamentariern

19.08.2020 |  Von  |  News, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Der 22. August ist von der UNO zum Internationalen Gedenktag für Opfer religiöser Gewalt erklärt worden. Open Doors weist bereits seit 65 Jahren auf diese Problematik hin – und befragte Schweizer Parlamentarier verschiedener Parteien zu diesem Thema.

Ausschliesslich wegen seines Glaubens im Iran inhaftiert zu sein, in Nigeria mit ansehen zu müssen, wie das eigene Dorf angegriffen und Mitglieder der eigenen Familie umgebracht werden oder in einem Arbeitslager in Nordkorea zu verschwinden – das sind nur einige Beispiele für die Gewalt, welcher Christen in Ländern ausgesetzt sind, in denen die Religionsfreiheit nicht garantiert ist.

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Explosion in Beirut: Eine weitere Krise trifft die Menschen im Libanon

05.08.2020 |  Von  |  News, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Die Explosion von gestern Abend im Hafen von Beirut trifft ein Land, das mitten in der CoronaPandemie wirtschaftlich und sozial bereits am Abgrund steht. Caritas Schweiz ist vor Ort im Libanon tätig und klärt mit ihren Partnerorganisationen den Bedarf der von der Ex-plosion betroffenen Menschen ab.

Dafür hat das Hilfswerk einen Beitrag von 100 000 Franken gesprochen und ruft zu Spenden auf.

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Welttag gegen Menschenhandel: Corona verschärft Situation für Menschen in Armut

Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind.

Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. Dank des Einsatzes von International Justice Mission (IJM) und weiteren Partnern konnten dort jedoch mehr als 500 Menschen befreit werden, die in Zwangsarbeit gefangen waren: die zweitgrösste Befreiung in der Geschichte von IJM.

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Neue Verhaftungswelle gegen Christen im Iran

22.07.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Gericht verhängt Schuldsprüche wegen des Besitzes christlicher Literatur. Aufgrund eines neuen Gesetzes sind seit Mai mittlerweile 20 Christen verhaftet worden. Christliche Schriften wurden dabei als „staatsfeindliche Propaganda“ dargestellt.

Beamte der iranischen Revolutionsgarden haben in den vergangenen Wochen mindestens 13 iranische Christen in drei verschiedenen Städten verhaftet. Sieben weitere wurden am 21. Juni wegen des Besitzes christlicher Schriften „staatsfeindlicher Propaganda“ für schuldig befunden.

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Ägypten: Behörden zerstören Kirche, protestierende Christen verhaftet

08.06.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

In Koum Al Farag, einer Ortschaft in der Nähe von Alexandria, haben die Behörden am 20. Mai ein Kirchengebäude zerstört. Gemeindemitglieder, die versuchten, den Abriss zu verhindern, wurden verhaftet; gleichzeitig prügelten Extremisten den Priester bewusstlos.

Die Christen vor Ort sind traurig und empört, da die Behörden geltendes Recht missachteten und es in ihrem Bezirk bislang keine vergleichbaren Vorfälle gab.

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Kenia: Christen durch islamistische Bedrohung in Gefahr

02.04.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors weist auf eine alarmierende Entwicklung im mehrheitlich christlichen Kenia hin.

Nachdem in den letzten Jahren immer wieder blutige Anschläge auf Christen den Nordosten des Landes erschüttert haben, könnte eine andere Dynamik dramatische Veränderungen in der Region auslösen und die Christen dort vor zusätzliche Herausforderungen stellen. Doch kurz vor Ostern richten viele von ihnen zunächst den Blick zurück.

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Weltweit 48’564 Sendungen mit illegalen Heilmitteln beschlagnahmt

19.03.2020 |  Von  |  Gesundheit, News, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Dieses Jahr beteiligten sich 51 Staaten an der von Interpol und anderen Organisationen koordinierten Aktionswoche „PANGEA XIII“ gegen den illegalen Handel mit Heilmitteln im Internet. Die Anzahl der in die Schweiz importierten illegalen Arzneimittel ist leicht rückläufig.

Erektionsförderer werden immer noch am meisten beschlagnahmt. Über 90 % der Sendungen stammen aus Indien, werden aber durch kriminelle Netzwerke vorwiegend über europäische Länder versandt.

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Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen SHOCKWAVE wächst weiter

10.03.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Am Wochenende vom 6. bis 8. März haben sich Jugendgruppen in ganz Deutschland zum gemeinsamen Gebet für Christen in Indonesien getroffen.

Der von Open Doors initiierten Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen SHOCKWAVE schliessen sich jedes Jahr neue Gruppen an. Aktuell haben sich 3.885 und damit 530 mehr als im Vorjahr das komplette Paket mit Leiterheft, DVD und Gebetskarten zur Gestaltung eines Gebetsabends schicken lassen.

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