Weltgeschehen

Christliche Mädchen werden unter Druck gesetzt, ihren Vergewaltiger zu heiraten

05.03.2021 |  Von  |  Weltgeschehen  | 

Das Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, hat anlässlich des Weltfrauentags 2021 einen aktuellen Bericht zu geschlechtsspezifischer religiös motivierter Verfolgung von Christinnen veröffentlicht.

Demnach erleiden sie Gewalt und Diskriminierung aus zwei Gründen: zum einen weil sie Frauen sind, zum anderen weil sie einer religiösen Minderheit angehören.

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Open Doors-Bericht: „Schattenpandemie“ aus Missbrauch und Ausbeutung

05.03.2021 |  Von  |  +AT, +DE, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Covid-19 schürt eine wachsende, versteckte „Schattenpandemie“ aus geschlechtsspezifischer Gewalt, Entführung und Menschenhandel, die sich gegen christliche Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt richtet. Das ist eines der Ergebnisse eines neuen Berichts von Open Doors im Vorfeld des Internationalen Frauentages am 8. März 2021. Unter anderem nahmen Gewalt und Menschenhandel erheblich zu.

Der Report im Vorfeld des Internationalen Frauentages deckt auf, dass „die Corona-Pandemie die Verletzlichen noch verletzlicher gemacht hat.“

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Explosion in Beirut: Eine weitere Krise trifft die Menschen im Libanon

05.08.2020 |  Von  |  News, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Die Explosion von gestern Abend im Hafen von Beirut trifft ein Land, das mitten in der CoronaPandemie wirtschaftlich und sozial bereits am Abgrund steht. Caritas Schweiz ist vor Ort im Libanon tätig und klärt mit ihren Partnerorganisationen den Bedarf der von der Ex-plosion betroffenen Menschen ab.

Dafür hat das Hilfswerk einen Beitrag von 100 000 Franken gesprochen und ruft zu Spenden auf.

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Welttag gegen Menschenhandel: Corona verschärft Situation für Menschen in Armut

Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind.

Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. Dank des Einsatzes von International Justice Mission (IJM) und weiteren Partnern konnten dort jedoch mehr als 500 Menschen befreit werden, die in Zwangsarbeit gefangen waren: die zweitgrösste Befreiung in der Geschichte von IJM.

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Neue Verhaftungswelle gegen Christen im Iran

22.07.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Gericht verhängt Schuldsprüche wegen des Besitzes christlicher Literatur. Aufgrund eines neuen Gesetzes sind seit Mai mittlerweile 20 Christen verhaftet worden. Christliche Schriften wurden dabei als „staatsfeindliche Propaganda“ dargestellt.

Beamte der iranischen Revolutionsgarden haben in den vergangenen Wochen mindestens 13 iranische Christen in drei verschiedenen Städten verhaftet. Sieben weitere wurden am 21. Juni wegen des Besitzes christlicher Schriften „staatsfeindlicher Propaganda“ für schuldig befunden.

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Ägypten: Behörden zerstören Kirche, protestierende Christen verhaftet

08.06.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

In Koum Al Farag, einer Ortschaft in der Nähe von Alexandria, haben die Behörden am 20. Mai ein Kirchengebäude zerstört. Gemeindemitglieder, die versuchten, den Abriss zu verhindern, wurden verhaftet; gleichzeitig prügelten Extremisten den Priester bewusstlos.

Die Christen vor Ort sind traurig und empört, da die Behörden geltendes Recht missachteten und es in ihrem Bezirk bislang keine vergleichbaren Vorfälle gab.

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Kenia: Christen durch islamistische Bedrohung in Gefahr

02.04.2020 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors weist auf eine alarmierende Entwicklung im mehrheitlich christlichen Kenia hin.

Nachdem in den letzten Jahren immer wieder blutige Anschläge auf Christen den Nordosten des Landes erschüttert haben, könnte eine andere Dynamik dramatische Veränderungen in der Region auslösen und die Christen dort vor zusätzliche Herausforderungen stellen. Doch kurz vor Ostern richten viele von ihnen zunächst den Blick zurück.

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Weltweit 48’564 Sendungen mit illegalen Heilmitteln beschlagnahmt

19.03.2020 |  Von  |  Gesundheit, News, Schweiz, Weltgeschehen  | 

Dieses Jahr beteiligten sich 51 Staaten an der von Interpol und anderen Organisationen koordinierten Aktionswoche „PANGEA XIII“ gegen den illegalen Handel mit Heilmitteln im Internet. Die Anzahl der in die Schweiz importierten illegalen Arzneimittel ist leicht rückläufig.

Erektionsförderer werden immer noch am meisten beschlagnahmt. Über 90 % der Sendungen stammen aus Indien, werden aber durch kriminelle Netzwerke vorwiegend über europäische Länder versandt.

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