Wetter

Rekordverdächtiger Dezember: Deutlich zu mild und südlich der Alpen zu nass

Der Dezember dieses Jahres war im Vergleich zum langjährigen Mittel zu mild und südlich der Alpen deutlich zu nass. Grund dafür waren die häufigen Südstaulagen mit einhergehendem Föhn. Dieser sorgte nördlich der Alpen und vor allem in den Föhntälern für aussergewöhnlich milde Tage. Leidtragend war die Alpensüdseite. Durch die an den Alpen angestaute Feuchtigkeit kam es überdurchschnittlich oft zu langanhaltenden und kräftigen Niederschlägen.

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Wetter am Wochenende: Veiko sorgte für stürmischen und milden Samstag

Wie MeteoNews bereits gestern angekündigt hat, hat uns heute das Randtief Veiko erreicht und verbreitet für Sturmböen gesorgt, auf den Alpengipfeln konnten sogar schwere Orkanböen bis über 150 km/h verzeichnet werden. Morgen Sonntag erwartet uns ein eher ruhiger und ziemlich milder Übergangstag, in den Alpen kommt Föhn auf. Der Föhn sorgt nächste Woche für einen extrem milden Wetterabschnitt, sogar Dezemberrekorde mit Werten von lokal über 20 Grad sind in den Föhntälern in Griffweite.

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Zwischenbilanz zu Sturmtief Toni

Sturmtief Toni brachte der Schweiz heute turbulentes Wetter. Neben viel Wind mit Orkanböen auf den Bergen fiel besonders am Vormittag beidseits der Alpen vielerorts Schnee. Am Samstagmorgen erreicht uns ausgehend von Randtief Veiko eine weitere Störung, mit ihr wird sich der Wind noch weiter verstärken, auch im Flachland ist verbreitet mit Sturmböen zu rechnen.

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Wetter Schweiz: Toni bringt uns stürmische und nasse Tage

Nach einem Zwischenhoch heute Donnerstag erreicht uns am Abend und in der Nacht ausgehend von Tiefdruckgebiet Toni eine Warmfront. In deren Vorfeld kommt es in den nördlichen Alpentälern zu einem kräftigen Föhnstoss. Morgen Freitag und am Samstag verbleiben wir in einer kräftigen Westströmung mit weiteren Fronten und starkem bis stürmischem Wind. Im Flachland sind Böen von 60 bis 90 km/h möglich, auf den Bergen Orkanböen. Zudem fällt mit Schwerpunkt in den westlichen Alpen viel Neuschnee.

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Definitive Monatsbilanz: November 2019 war zu mild und zu trüb

Der November 2019 wird fast ausschliesslich zu mild und zu trüb in die Wetteranalen eingehen. Bei den Niederschlägen zeigt sich auf der Alpennordseite kein eineitliches Bild, im Süden dagegen kam deutlich zu viel Niederschlag vom Himmel. Die monatlichen Niederschlagssummen der Messstationen vom Tessin, Engadin sowie am Alpenhauptkamm belegten fast ausnahmslos eine Top Ten Platzierung in den bisherigen Messreihen.

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November war verbreitet zu bewölkt und zu milde

Der vergangene November war verbreitet zu bewölkt und zu mild. Niederschlag gab es im Süden deutlich zuviel, im Norden ergibt sich dagegen kein einheitliches Bild. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene November verbreitet zu bewölkt. So gab es bisher im Tessin weniger als 20% der normalen Sonnenscheindauer, im Norden schien die Sonne vielerorts nur etwa halb so oft wie im langjährigen Schnitt. Verantwortlich dafür waren die häufigen Südlagen und im Norden teilweise auch der Hochnebel.

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Bilanz zu den Starkniederschlägen auf der Alpensüdseite

Seit Donnerstag ist es auf der Alpensüdseite beinahe ununterbrochen nass, die Niederschläge waren vor allem am Freitag und am Wochenende kräftig und lang anhaltend. So sind seit Freitag im Tessin und teils in den Südwalliser Tälern enorme Summen von 80 bis lokal über 200 Liter pro Quadratmeter zusammengekommen. Da diese Niederschläge in den Bergen fast ausschliesslich in Form von Schnee vom Himmel gekommen sind, herrscht eine kritische Lawinensituation.

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Wetter Schweiz: Föhnsturm im Norden, ergiebige Niederschläge im Süden

Auf der Vorderseite von Tiefdruckgebiet Günther hat sich über den Alpen eine kräftige Südföhnlage eingestellt. Dabei werden in den Alpentälern Windböen von 60 bis 90 km/h erreicht. Ein weiteres Tiefdruckgebiet mit dem Namen Ferdinand zieht in der Nacht auf Freitag über die Alpen hinweg und sorgt vor allem im Süden bis am Freitagmittag für kräftige Niederschläge mit viel Neuschnee in den Bergen.

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Wetter Schweiz: Vorläufige Monatsbilanz Oktober 2019

Der Oktober verlief vielerorts rund 2 Grad zu warm, in den Alpentälern beträgt der Überschuss sogar gut 2.5 Grad. Aktuell befindet sich der Oktober 2019 verbreitet unter den 3 bis 5 wärmsten Oktobern seit Messbeginn. Niederschlag fiel fast überall deutlich zu viel. Die Sonne schien hingegen wegen der häufig ausbleibenden Nebellagen besonders im Flachland überdurchschnittlich lange, in den Alpen, auf dem Jura und im Süden hingegen fehlen einige Stunden Sonnenschein.

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Teils sommerliche Temperaturen mit Föhn in den Alpentälern

Der Föhn brachte am Mittwoch in den nördlichen Alpentälern teilweise sommerliche Temperaturen bis örtlich nahe 27 Grad. In Meiringen wurde sogar der Allzeit-Oktoberrekord gebrochen! Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurde es am Mittwoch mit Föhn in den nördlichen Alpentälern ausserordentlich warm für Oktober. So wurde teilweise die Sommermarke von 25 Grad überschritten, örtlich wurden sogar knapp 27 Grad erreicht.

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Wetter Schweiz: Spannender Wetter- und Wahlsonntag!

Der heutige Sonntag verspricht nicht nur bei den Wahlen Spannung, auch beim Wetter ist zumindest für grosse Unterschiede gesorgt. Während es nämlich im Süden im Stau der Alpen viel Regen gibt, sorgt der Föhn im Norden zumindest abseits des Nebels für recht sonniges Wetter. Vor allem im Rheintal könnte dank dem Föhn auch die Sommermarke von 25 Grad örtlich geknackt werden!

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Wetter Schweiz: Kaltfront am Mittwoch - ab Freitag dann goldenes Oktoberwetter

Morgen Mittwoch zieht noch eine Kaltfront durch. Nach einem Übergangstag am Donnerstag stellt sich ab Freitag bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche goldenes Oktoberwetter ein. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, zieht morgen Mittwoch mit einem mässigen Südwest- bis Westwind eine Kaltfront über uns hinweg, die Schneefallgrenze sinkt dabei im Norden auf etwa 1600 bis 1800 Meter.

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Rückblick auf das Wetter im September - zu warm, zu trocken und zu sonnig

Der September 2019 zeigte sich sehr facettenreich. Von Frost über Schnee bis Hitze war alles mit dabei. Unter dem Strich war der September 2019 zu warm, zu trocken und zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gestaltete sich der vergangene September sehr divers. So gab es beispielsweise in La Brévine (NE) an sechs Tagen und in Samedan (GR) an vier Tagen Luftfrost. Auch Schnee war von Zeit zu Zeit Thema am Schweizer Wetterhimmel.

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