26. Februar 2025

Schweiz: Studie zu Schusswaffentötungen im häuslichen Bereich – Täter meist über 60

Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.

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A3 SG: Raser überholt Polizei und flüchtet – Festnahme in Restaurant-Toilette

Am Dienstag (26.02.2025), kurz vor 16:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 33-jährigen Autofahrer angehalten, nachdem er auf der Autobahn A3 zwischen Zürich und Chur mehrere Verkehrsdelikte begangen hatte. Unter anderem überholte er mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ein angeschriebenes Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei St.Gallen. Die Polizisten stuften den Mann als fahrunfähig ein.

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Berlin: Mit 1,7 Promille und ohne Führerschein durch Tempo-30-Zone gerast

Einsatzkräfte des Abschnitts 44 nahmen in der vergangenen Nacht in Schmargendorf einen 18-Jährigen nach einem sogenannten illegalen Alleinrennen fest. Der Heranwachsende fiel den Polizisten gegen 0:40 Uhr auf der BAB 100 in Höhe der Anschlussstelle Alboinstraße auf, als er die Zivilstreife mit einem Mietwagen in Fahrtrichtung Kreuz Schöneberg deutlich zu schnell überholte.

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