Am Sonntagmittag (16.08.2026) ist ein Autofahrer auf der Verzweigung Solitüdenstrasse/Teufener Strasse mit einer E-Bike-Fahrerin kollidiert.
Die E-Bike-Fahrerin wurde erheblich verletzt.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (16.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen drei Verkehrsteilnehmer angehalten, die angetrunken oder alkoholisiert unterwegs waren.
Zwei weitere Personen, die an Verkehrsunfällen beteiligt waren, wurden ebenfalls als alkoholisiert oder fahrunfähig eingestuft. Drei Verkehrsteilnehmern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (16.08.2026) ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13, Höhe Verzweigung Sarganserland, verunfallt.
Der Autofahrer blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden von rund 130'000 Franken.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (16.08.2026) hat sich eine 43-jährige Frau bei einem Sturz mit ihrem Velo lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 2:45 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen von einer Drittperson die Meldung, dass bei der Bahnunterführung an der Schönbodenstrasse eine verletzte Frau am Boden liege.
Am Samstagnachmittag (15.08.2026) ist es in einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von rund zehntausend Franken.
Am Samstagnachmittag (15.08.2026) ist es bei der Shopping Arena zu einer Kollision zwischen einem 16-jährigen E-Scooterfahrer und einem 6-jährigen Mädchen gekommen.
Beide wurden leicht verletzt.
Das St.Galler Fest 2026 mit rund 116’000 Besucherinnen und Besuchern verlief grösstenteils friedlich und ohne grössere Zwischenfälle.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Am Freitagabend (14.08.2026) ist ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13, Höhe Weite, verunfallt.
Der Autofahrer blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden von rund 30'000 Franken.
Am Freitagabend (14.08.2026) ist ein Gasgrill auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Feldeggstrasse in Brand geraten.
Ein Anwesender konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt.
Degersheim: Waldbrand innert Kürze gelöscht
Am Freitagabend (14.08.2026) ist ein Waldstück an der Fuchsackerstrasse in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und weiteren Schaden verhindern.
Zwischen Freitagvormittag und Samstagmorgen (15.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen acht Personen angehalten, die angetrunken, alkoholisiert oder in fahrunfähigem Zustand unterwegs waren.
Zwei weitere Personen, die an Verkehrsunfällen beteiligt waren, wurden ebenfalls als fahrunfähig eingestuft. Neun Verkehrsteilnehmern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Auf Ereignisse mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren, sogenannten ABC-Gefahren, ist eine gemeinsame Vorbereitung entscheidend.
Sie sind selten, können Einsatzkräfte jedoch vor besondere Herausforderungen stellen. Aus diesem Grund haben die Kantonspolizei, Stadtpolizei, Feuerwehren und Rettung St.Gallen gemeinsam eine Faltkarte erarbeitet. Das kompakte Hilfsmittel soll Einsatzkräfte für seltene, aber potenziell folgenschwere Ereignisse sensibilisieren und ein gemeinsames Vorgehen in der ersten Einsatzphase unterstützen.
Achtung Radar. Das Klosterviertel der Stadt St.Gallen von oben.
Solche Aussichten könnten normalerweise dieses Wochenende auch aus einem Heissluftballon genossen werden.
Am Mittwochabend (12.08.2026) ist an der Rorschacher Strasse 242 eine Velofahrerin gestürzt, nachdem eine Person mit einem Lieferwagen vermutlich den Bus- und Velostreifen überquerte.
Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
Auf der St. Leonhard-Strasse im Anschlussbereich des Autobahnanschlusses SG-Kreuzbleiche werden Ende August neue Beläge eingebaut.
Die Arbeiten erfordern die Sperrung der Strasse und führen zu Verkehrseinschränkungen. Entsprechende Umleitungen werden signalisiert.
Am Donnerstagabend (13.08.2026) ist eine 55-jährige Frau bei einem Sturz mit ihrem Velo schwer verletzt worden.
Eine Drittperson meldete der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen um 20:13 Uhr, dass eine Frau auf dem Ochsengartenweg in Richtung Gäbrisstrasse auf dem Boden liege.
Am Donnerstag (13.08.2026) kurz vor dem Mittag ist ein 28-jähriger Mann bei Forstarbeiten im Gebiet Oberricken erheblich verletzt worden.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am frühen Donnerstagabend (13.08.2026) ist eine Autofahrerin auf der Heldaustrasse in eine Strassenlaterne geprallt.
Die 28-jährige Frau würde beim Selbstunfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Benken: Bienenhaus in Vollbrand
Am Donnerstagabend (13.08.2026) ist ein Bienenhaus in Brand geraten und fast komplett abgebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von rund 50'000 Franken.
Am Mittwochmittag (12.08.2026) ist ein Waldstück in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Am Mittwochabend (12.08.2026) ist auf einem Gartensitzplatz eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Es entwickelte sich starker Rauch. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von über 50'000 Franken.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Am Dienstag (11.08.2026) wurde ein Mann bei einem Arbeitsunfall mit Schwefelsäure erheblich verletzt.
Aufgrund einer defekten Handpumpe gelangte die Säure in den Handschuh.
Am kommenden Wochenende findet das St.Galler Fest statt. Aufgrund des Grossanlasses kommt es in der Innenstadt zu Verkehrseinschränkungen und Anpassungen beim Marktbetrieb.
Die Stadtpolizei St.Gallen setzt auf eine erhöhte Präsenz und verschiedene Sicherheitsmassnahmen, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Anlasses zu gewährleisten.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Am Dienstagabend (11.08.2026) ist ein Stück Wiesland in Brand geraten. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Als mögliche Brandursache steht entsorgter Abfall samt einem Zigarettenstummel im Vordergrund.
Zwischen Freitag und Dienstagmorgen (11.08.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden.
Betroffen waren unter anderem ein Einfamilienhaus in St. Margarethen, gewerblich genutzte Gebäude in St.Gallen und Sargans, Schrebergärten in Haag sowie Gemeinschafts- und Clublokalitäten in Niederuzwil und Niederbüren.
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
Am Montagnachmittag (10.08.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Eine 58-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montagabend (10.08.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen. Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert werden.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt vier Überführungen über die A3 zwischen Flums und Mels instand.
Die Arbeiten starten im August 2026 und dauern bis Ende 2027.
Am Sonntagmittag (09.08.2026) ist ein 35-jähriger Autofahrer in fahrunfähigem Zustand verunfallt.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntagmorgen (09.08.2026) ist eine 50-jährige Frau mit ihrem Auto auf der A1 verunfallt.
Das Auto kam bei einem Rastplatz auf dem Dach zum Stillstand. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) ist ein 45-jähriger E-Scooter-Fahrer verunfallt.
Er wurde dabei schwer verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
In der Nacht von Samstag (08.08.26) auf Sonntag (09.08.26) wurden zwei Personen tätlich gegen Polizisten.
In einem Fall trat ein 23-Jähriger mit dem Fuss gegen das Gesicht eines Polizisten. Beim zweiten Fall versuchte ein 55-Jähriger mit der Faust gegen den Kopf eines Polizisten zu schlagen. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurden bei beiden ein polizeilicher Gewahrsam verfügt.
In der Zeit zwischen Samstagmorgen (08.08.2026) und Sonntagmorgen (09.08.2026) hat die Kantonspolizei insgesamt neun Personen angehalten, die entweder alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren.
Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
Wer Polizistin oder Polizist werden möchte, braucht weit mehr als körperliche Fitness und ein gutes Gespür für Recht und Ordnung. Gefragt sind Urteilsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen angemessen zu handeln. Genau hier setzt die Polizeischule Ostschweiz (PSO) in Amriswil an.
Die PSO ist das Kompetenzzentrum für die polizeiliche Grundausbildung im Ostschweizerischen Polizeikonkordat. Getragen wird sie von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen und Thurgau, den Städten Chur und St. Gallen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Damit verbindet die Schule verschiedene Polizeikorps über Kantons- und sogar Landesgrenzen hinweg.
Am Freitagabend (07.08.2026) ist ein 38-jähriger Mann von einem 31-jährigen Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer leicht verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte in der Zwischenzeit festgenommen werden.