Schweiz

Genf GE: Polizei verstärkt zum Schulstart Präsenz rund um Schulen im ganzen Kanton

Schulstart: Heute Morgen waren unsere Teams im Umfeld der Schulen präsent, um die Schülerinnen und Schüler zu begleiten und die Verkehrsteilnehmenden an das richtige Verhalten zu erinnern. Während der ganzen Woche verstärken wir gemeinsam mit den Gemeindepolizeien unsere Präsenz im Umfeld der Schulen.

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Castione TI: 52-jähriger Rollerfahrer stirbt nach schwerem Verkehrsunfall vom 11. August

Im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall, der sich am 11.08.2026 kurz nach 13 Uhr in Castione ereignet hat, gibt es neue Informationen. Die Kantonspolizei teilt mit, dass der 52-jährige Schweizer Rollerfahrer mit Wohnsitz im Bellinzonese verstorben ist.

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Magliaso TI: 64-jährige Zürcherin leblos in Pool gefunden – Reanimation erfolglos

Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 15 Uhr in Magliaso an der Via Bosconi bei einer Ferienresidenz zu einem Ertrinkungsunfall gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen noch geklärt werden müssen, wurde eine 64-jährige Schweizer Staatsangehörige mit Wohnsitz im Kanton Zürich bewusstlos im Schwimmbecken der Anlage aufgefunden.

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Reiden LU: Lieferwagen prallt frontal gegen Baum – 29-Jähriger mit 0.74 mg/l unterwegs

Am Freitag (14. August 2026, kurz vor 22:45 Uhr) fuhr der Lenker eines Lieferwagens in Reiden auf der Güterstrasse in Richtung Dorf. Im Gebiet Horlache geriet das Fahrzeug über den linken Fahrbahnrand hinaus und prallte frontal gegen einen Baum.

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Schüpfheim LU: Motorradfahrer kollidiert beim Überholen mit abbiegendem Auto – verletzt

Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer von Hasle in Richtung Schüpfheim. Er beabsichtigte, nach links in Richtung Südere abzubiegen.

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Grosswangen LU: Auto landet im Maisfeld – 62-Jähriger mit 0.91 mg/l Atemalkohol

Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 14:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Ettiswil in Richtung Grosswangen. Auf der Höhe Bruewald geriet das Auto von der Strasse ab, prallte gegen ein Kurvensignal und kam schliesslich in einem Maisfeld zum Stillstand.

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Luzern LU: Auto gerät auf Gegenfahrbahn – vier Personen bei Frontalkollision leicht verletzt

Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 19:15 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern vom Friedental in Richtung Sedel. Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

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Beromünster LU: Motorrad kommt von Fahrbahn ab – Fahrer und Sozius verletzt

Am Sonntag (16. August 2026, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer auf der Verbindungsstrasse von Schürhof in Richtung Schwarzenbach. Im Bereich Moos kam das Motorrad rechts von der Fahrbahn ab und kam zu Fall.

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Niedergesteln VS: Air Zermatt rettet 3 Personen mit 50-Meter-Longline aus Jolischlucht (Video)

Eine aussergewöhnlich anspruchsvolle Rettungsaktion hat die Crew der Air Zermatt am Freitagabend in der Jolischlucht bei Niedergesteln VS durchgeführt. Drei Personen waren in der tief eingeschnittenen Schlucht blockiert. Um sie zu retten, musste ein Rettungsspezialist an einer 50 Meter langen Longline bis zum Grund der Schlucht abgesenkt werden. Für Pilot und Retter bedeutete der Einsatz höchste Präzision und uneingeschränktes gegenseitiges Vertrauen.

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Lungern OW: Motorradunfall auf Brünigstrecke – 34-Jähriger und Mitfahrerin verletzt

Ein 34-jähriger Motorradlenker stürzte am 16.08.2026 um 17.50 Uhr auf der Strecke zwischen Brünig und Lungern in einem Kurvenbereich. Dabei verletzte sich der Lenker und seine 34-jährige Mitfahrerin leicht.

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Lungern OW: Zwei Autos kollidieren frontal auf Brünigstrasse – zwei Personen verletzt

Am 14.08.2026 kam es um 16.30 Uhr zu einer Frontalkollision zweier Autos auf der Brünigstrasse in Richtung Brünig. Dabei verletzten sich der 24-jährige Lenker und dessen Beifahrerin leicht.

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Glattpark ZH: 17-jährige Fussgängerin bei Kollision mit Taxi unbestimmt schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) sind am Montagvormittag (17.8.2026) eine Fussgängerin und ein Personenwagen kollidiert. Die Fussgängerin erlitt unbestimmt schwere Verletzungen.

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Luzern: Trickdiebe geben sich als Handwerker aus und stehlen Bargeld und Schmuck

Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen. Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.

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Buchs AG: Mercedes hebt ab und überschlägt sich – 18-Jähriger verliert Führerausweis

Ein 18-jähriger Automobilist verlor in Buchs die Kontrolle über einen Mercedes. Das Auto hob ab, überschlug sich und prallte gegen eine Garagenmauer. Während der Lenker unverletzt blieb, entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf Probe zuhanden des Strassenverkehrsamts ab.

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Unteriberg SZ: Blitzeinschlag löst Waldbrand aus – Löschhelikopter sechs Mal im Einsatz

Am Sonntagvormittag, 16. August 2026, mussten die Feuerwehren Unteriberg, Oberiberg und Stützpunkt Schwyz kurz nach 10:30 Uhr wegen eines Flächenbrandes in einem Wald ins Gebiet Laucherenstöckli in Unteriberg ausrücken. Betroffen war eine Fläche von vier auf vier Metern.

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Zürich ZH: „Luege. Brämse. Halte.“ – Kinder erinnern Autofahrende an sicheren Schulweg

Jedes Jahr nehmen nach den Sommerferien rund 80'000 Kinder schweizweit den Schulweg zum ersten Mal in Angriff. Dies ist ein emotionaler Moment und ein erster Schritt in die selbstständige Mobilität. Gleichzeitig birgt dies auch Gefahren. Kinder der Schule Blumenfeld in Zürich-Affoltern haben zusammen mit den Zürcher Polizeikorps und dem TCS auf sympathische Art und Weise Autofahrende für einen sicheren Schulweg sensibilisiert.

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Hünenberg See ZG: Jugendlicher mit E-Trottinett verunfallt – Vater wird angezeigt

Am Samstagnachmittag (15. August 2026), um 16:30 Uhr, ist auf der Luzernerstrasse in Hünenberg See ein 14-Jähriger mit einem E-Trottinett selbstständig gestürzt. Der Jugendliche zog sich beim Sturz erhebliche Verletzungen zu.

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Baar ZG: Pferd stürzt in trockenen Lorzenzulauf – Helikopter rettet das Tier

Am Sonntagmittag (16. August 2026), kurz nach 13:15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte an die Höllstrasse in der Gemeinde Baar gerufen, weil ein Pferd in einen trockenen Zulauf der Lorze gestürzt war. Gemäss den Aussagen der Reiterin war ihr das Pferd auf einem schmalen Waldweg durchgebrannt und anschliessend über eine kleine Brücke in den darunterliegenden ausgetrockneten Lorzenzulauf gefallen.

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Cham ZG: Reifenplatzer auf A14 – Autofahrer mit 1.02 mg/l prallt in Leitplanke

Rund zwei Stunden später, gegen 20:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 in Cham ein Selbstunfall. Ein 29-jähriger Autofahrer erlitt während der Fahrt einen Reifenplatzer und prallte in der Folge in die linksseitige Leitplanke.

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Rotkreuz ZG: Töff prallt auf A4 in Leitplanke – zwei Personen erheblich verletzt

Am Freitagabend (14. August 2026), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A4 kurz vor der Ausfahrt Rotkreuz zu einem Selbstunfall eines Motorradlenkers gekommen. Der 65-Jährige fuhr zusammen mit seiner 26-jährigen Soziusfahrerin von Luzern kommend in Richtung Rotkreuz und beabsichtigte, die Autobahn bei der Ausfahrt Rotkreuz zu verlassen.

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St.Gallen SG: E-Bike-Fahrerin (44) bei Kollision auf Teufener Strasse erheblich verletzt

Am Sonntagmittag (16.08.2026) ist ein Autofahrer auf der Verzweigung Solitüdenstrasse/Teufener Strasse mit einer E-Bike-Fahrerin kollidiert. Die E-Bike-Fahrerin wurde erheblich verletzt.

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Rüschegg BE: Kantonsstrasse wird komplett gesperrt – neuer Belag und Reparaturen geplant

Auf der Kantonsstrasse in Rüschegg werden von Montag, 24. August, bis Samstag, 29. August 2026, ein neuer Belag eingebaut und Reparaturen an Randabschlüssen und der Strassenentwässerung vorgenommen. Betroffen ist die Teilstrecke Graben, ab Kreuzung Rüschegg-Graben Richtung Riffenmatt, bis Abzweigung Schulhaus/Viehschauplatz (Graben 539A).

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Luzern LU: 21-Jähriger nach Streit in Bar von drei Unbekannten angegriffen und verletzt

Am frühen Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 02:20 Uhr) ist ein 21-jähriger Mann in der Stadt Luzern von drei unbekannten Personen tätlich angegangen worden. Gemäss ersten Aussagen ereignete sich der Vorfall im Gebiet Industriestrasse nach einer Auseinandersetzung in der „BAR 59“.

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Oberägeri ZG: Polizei kontrolliert 68 Zweiräder – acht Beanstandungsrapporte ausgestellt

Bei einer mehrstündigen Verkehrskontrolle sind mehrere Dutzend Zweiräder und deren Lenkende kontrolliert worden. Acht Beanstandungsrapporte wurden ausgestellt. Weiter erhielten zwei Lenkende eine Ordnungsbusse und ein Lenker wird zur Anzeige gebracht.

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Amlikon-Bissegg TG: Motorradfahrerin (18) stirbt nach schwerem Verkehrsunfall im Spital

Die 18-jährige Motorradfahrerin, die beim Verkehrsunfall am Samstag in Amlikon-Bissegg lebensbedrohlich verletzt worden ist, verstarb am Sonntag im Spital. Kurz nach 7 Uhr kam es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einer Motorradfahrerin und einem Lieferwagen.

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Lugano TI: 24-Jähriger bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Italiener (20) gefasst

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, am 15.08.2026, kurz vor 4 Uhr in der Via Pelloni in Lugano zu einem Messerangriff gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 24-jährigen irakischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und flüchtete anschliessend.

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Sarneraatal OW: Schulstart – Kinder brauchen jetzt besondere Rücksicht auf der Strasse

Schulstart Sarneraatal 2026/2027 Morgen beginnt im Sarneraatal ein neues Schuljahr! Für die neuen Kindergarten- und Schulkinder braucht es deshalb besondere Aufmerksamkeit und Rücksicht im Strassenverkehr.

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Bern BE: 18-Jähriger nach Flucht mit Destabilisierungsgerät von Polizei gestoppt

Am Samstagmorgen haben in Bern zwei Personen einen versuchten Einschleichdiebstahl in Fahrzeuge begangen. Eine Person konnte direkt danach angehalten werden, eine weitere ist trotz intensiver Nachsuche noch flüchtig. Sie werden verdächtigt, auch für weitere Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge in derselben Nacht verantwortlich zu sein. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Basel BS: Grossanlässe fordern Einsatzkräfte – Sanitäter bei Hilfeleistung bedrängt

Das vergangene Wochenende vom 14. bis 16. August 2026 war geprägt von mehreren Grossveranstaltungen und zahlreichen weiteren Einsätzen. Mit dem „Em Bebbi sy Jazz“, dem „Jungle Street Groove“ und dem Freundschaftsspiel zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Barcelona fanden gleich mehrere publikumsintensive Veranstaltungen statt.

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Wetter am Montag, 17.08.2026: Wechselhaft mit Schauern, Gewittern und Wind

Die Schweiz liegt am Südrand eines Tiefs mit Kern über Finnland in einer Westströmung. Am Montag zieht die zum Tief gehörende Kaltfront über die Alpennordseite. Dahinter dreht die Strömung auf Nordwest und die feuchte Atlantikluft wird am Alpennordhang gestaut. Am Dienstag dehnt sich aus Westen ein Zwischenhoch zur Schweiz aus und sorgt für eine Abtrocknung der Luftmasse. Am Mittwoch wird mit kräftiger Westströmung nochmals sehr warme Luft zur Schweiz geführt.

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Polizei.news: Wenn schnelle Information zählt, warnt und schützt

Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben. Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.

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Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.