Am Freitag (14. August 2026, kurz vor 22:45 Uhr) fuhr der Lenker eines Lieferwagens in Reiden auf der Güterstrasse in Richtung Dorf.
Im Gebiet Horlache geriet das Fahrzeug über den linken Fahrbahnrand hinaus und prallte frontal gegen einen Baum.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer von Hasle in Richtung Schüpfheim.
Er beabsichtigte, nach links in Richtung Südere abzubiegen.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 14:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Ettiswil in Richtung Grosswangen.
Auf der Höhe Bruewald geriet das Auto von der Strasse ab, prallte gegen ein Kurvensignal und kam schliesslich in einem Maisfeld zum Stillstand.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 19:15 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern vom Friedental in Richtung Sedel.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 22:15 Uhr) wollte eine Patrouille der Luzerner Polizei beim Schappe-Kulturquadrat in Kriens einen Jugendlichen kontrollieren.
Als der Jugendliche die Polizei bemerkte, rannte er davon.
Am Sonntag (16. August 2026, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer auf der Verbindungsstrasse von Schürhof in Richtung Schwarzenbach.
Im Bereich Moos kam das Motorrad rechts von der Fahrbahn ab und kam zu Fall.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.
Am Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 09:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Der 41-jährige Mann aus Somalia hatte zuvor versucht, in eine Wohnung an der Reussinsel einzubrechen.
An der Kastelnstrasse in Menznau brannte am Donnerstagmorgen (13. August 2026) eine Garage.
Das Feuer griff ausserdem auf das angrenzende Wohnhaus über. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Am frühen Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 02:20 Uhr) ist ein 21-jähriger Mann in der Stadt Luzern von drei unbekannten Personen tätlich angegangen worden.
Gemäss ersten Aussagen ereignete sich der Vorfall im Gebiet Industriestrasse nach einer Auseinandersetzung in der „BAR 59“.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Beim Friedhof Friedental in Luzern stehen umfangreiche Bauarbeiten bevor. Der Vorplatz beim Haupteingang wird neugestaltet, entsiegelt und begrünt.
Gleichzeitig entsteht auf der Friedhofseite eine neue hindernisfreie Bushaltestelle.
Auf der Haldenstrasse in der Stadt Luzern ist es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Rennradfahrern und einem Auto gekommen.
Die beiden Radfahrer wurden beim Unfall erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend ist im Kanton Luzern ein Auto entwendet worden.
Als dieses später im Kanton Aargau gesichtet wurde, entzog sich der Fahrer der Polizeikontrolle und flüchtete mit dem Auto. Im Reussporttunnel in der Stadt Luzern konnte er an der Weiterfahrt gehindert werden. Zwei Polizisten wurden beim Einsatz verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden festgenommen.
Am Sonntag findet im Luzerner Seetal der slowUp statt. Aufgrund dieser autofreien Veranstaltung kommt es zwischen 10:00 und 17:00 Uhr zu diversen Strassensperrungen.
Die Aufbauarbeiten beginnen bereits ab 07:30 Uhr und dürften zu temporären Verkehrsbehinderungen führen. Die Luzerner Polizei empfiehlt, das Seetal grossräumig zu umfahren.
Am Mittwochabend (12. August 2026, kurz vor 20:30 Uhr) geriet auf der Kantonsstrasse in Weggis ein Auto in Brand.
Die Feuerwehr der Seegemeinden konnte das Feuer im Motorraum des Fahrzeugs löschen. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Donnerstagmorgen (13. August 2026, nach 05:00 Uhr) brannte im Bogetewald in Gunzwil eine Fläche von rund 400 Quadratmetern.
Auch ein altes WC-Häuschen wurde vom Feuer erfasst.
Am Donnerstagmorgen (13. August 2026, kurz vor 07:00 Uhr) ist an der Kastelnstrasse in Menznau eine Garage in Brand geraten.
Das Feuer griff auf das angrenzende Wohnhaus über.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
Am Montag, 10. August, wurde die neue kantonale Motorrad-Prüfstrecke beim TCS Fahrzentrum Emmen eingeweiht.
Am neuen Standort kann das Strassenverkehrsamt die praktischen Motorrad-Prüfungen auf einer zeitgemässen Infrastruktur in Stadtnähe durchführen.
Am Montagmorgen (10. August 2026, nach 08:30 Uhr) verlor ein 61-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Süden aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er kollidierte zunächst mit den Leitplanken und anschliessend mit den Anpralldämpfern bei der Autobahnausfahrt St. Katharina.
Am Dienstagmorgen (11. August 2026, kurz vor 05:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Brand in Buttisholz gemeldet.
An der St. Ottilienstrasse war die Fassade eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Alle Bewohnerinnen und Bewohner wurden vorsorglich aus dem Gebäude evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagnachmittag verunglückte eine Seilschaft mit zwei Personen auf einer Kletterroute im Gebiet Mittagsgüpfi.
Der Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag (08. August 2026, nach 14:00 Uhr) auf einer Kletterroute im Gebiet Mittagsgüpfi.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Coop ruft Naturaplan Bio Spinat gehackt, ungewürzt, 500 Gramm, tiefgekühlt, zurück.
Es wurde festgestellt, dass fälschlicherweise Rahmspinat in einzelne Packungen gelangte.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Gestern hat sich im Luzerner Ortsteil Littau eine Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto ereignet.
Der 62-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein Rollerfahrer ist am Mittwochnachmittag in Altbüron von einer Quartierstrasse in die Blattenstrasse eingebogen und dabei mit einem Lieferwagen kollidiert.
Der 16-jährige Rollerfahrer wurde verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Gestern Abend hat sich in Wauwil eine Kollision zwischen einem Auto und einer Motorradfahrerin ereignet.
Die 36-jährige Motorradfahrerin zog sich beim Unfall erhebliche Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Im Verkehrshaus-Kreisel in der Stadt Luzern ist am Dienstag ein Lastwagen aus noch ungeklärten Gründen umgekippt.
Der Fahrer erlitt beim Unfall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Wegen des Unfalls musste der Verkehr zeitweise örtlich umgeleitet werden.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Der 1. August gehört zur Schweizer Tradition – wegen der grossen Waldbrandgefahr gelten dieses Jahr jedoch besondere Regeln.
Die Luzerner Polizei ruft die Bevölkerung auf, das Feuerverbot einzuhalten und auf Feuerwerk zu verzichten.