(Fionnay VS). Am Sonntag, 4. Oktober 2026, ist ein Wanderer beim Abstieg vom Mont Pleureur auf dem Gemeindegebiet von Val de Bagnes in die Tiefe gestürzt.
Er kam dabei ums Leben.
Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten.
Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.
Ein unberührter Hang, frischer Schnee und die Aussicht auf eine traumhafte Abfahrt: Was nach Winterglück aussieht, kann innerhalb weniger Augenblicke zur lebensgefährlichen Falle werden.
Lawinen gehören zu den eindrücklichsten Naturgefahren der Alpen. Ihre Gefahr beginnt oft unter einer Oberfläche, die völlig harmlos wirkt. Wer versteht, wie Schnee ins Rutschen gerät, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig auf eine Tour verzichtet, kann das eigene Risiko deutlich senken.
(Oberwil im Obersimmental BE). Am Samstagnachmittag ist es in Oberwil im Obersimmental zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
(Sarnen OW). Diverse Unfälle sowie ein Fahrzeugbrand beschäftigten die Kantonspolizei Obwalden über das Wochende.
Samstagnacht, 12.09.2026, 00:50 Uhr verursachte in Alpnachstad ein 36-jähriger Autolenker einen Selbstunfall.
Am späten Nachmittag des 2. September 2026 ereignete sich in Le Châble ein Arbeitsunfall, an dem ein Lastwagenfahrer beteiligt war.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Samstagnachmittag ist es in Merligen zu einem Selbstunfall einer Motorradfahrerin gekommen.
Die Frau verletzte sich dabei schwer und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Dienstagnachmittag ist in Stechelberg ein Mann auf einer Wanderung tödlich verunglückt.
Er stürzte mehrere Meter in die Tiefe. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen sind im Gang.
Am Mittwoch, dem 5. August 2026, kurz vor 10:00 Uhr ereignete sich in Crans-Montana/Cry d’Er ein Arbeitsunfall mit einem Baustellenfahrzeug. Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Mittwochmorgen, kurz vor 10:00 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle am Gipfel der Seilbahnanlagen von Cry d’Er in über 2200 Metern Höhe ein Arbeitsunfall.
Am Mittwochmorgen ist es in Schattenhalb zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern gekommen.
Drei Personen wurden dabei verletzt. Die Strasse wurde vorübergehend komplett gesperrt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am 3. August 2026 ereignete sich auf der Route d’Anzère in Arbaz ein Verkehrsunfall. Ein Automobilist kam dabei ums Leben.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.
Am Donnerstagnachmittag ist es am Sustenpass zu einem schweren Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Er wurde dabei tödlich verletzt. Der betroffene Strassenabschnitt ist seit mehreren Stunden vollständig gesperrt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Donnerstag, 4. Juni 2026, kam es im Bereich des Kraftwerks Chavalon zu einem tödlichen Wingsuitunfall.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat zur Klärung des Unfallhergangs eine Untersuchung eröffnet.
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, ereignete sich im Gebiet Derborence ein Gleitschirmunfall.
Ein Mann verlor dabei sein Leben. Unter der Leitung der Bundesanwaltschaft (BA) wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Am 20. Mai 2026 ereignete sich in Aminona, in der Gemeinde Crans-Montana, ein Arbeitsunfall. Eine Person kam dabei ums Leben.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, kurz nach 14 Uhr, auf einer Baustelle in Aminona.
Intensives Osterwochenende für Air Zermatt und Air-Glaciers.
Das schöne Wetter und die hervorragenden Bedingungen in den Skidestinationen haben am Osterwochenende zahlreiche Menschen auf die Pisten und in die Berge gelockt. Entsprechend stark gefordert waren die Rettungsteams der Air Zermatt und der Air-Glaciers. Von Karfreitag bis Ostermontag wurden die Walliser Flugretter zu insgesamt 121 Einsätzen mit dem Helikopter gerufen.
Am Freitagmittag ist in Sangernboden eine Lawine niedergegangen.
Ein Mann wurde dabei verschüttet und konnte durch die Einsatzkräfte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Freitagmorgen ist es am Schwarzbirg in Isenfluh (Gemeinde Lauterbrunnen) zu einem Lawinenniedergang gekommen.
Eine Person wurde dabei verschüttet. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen.
Am Dienstag, 17. März 2026, wurde die Einsatzzentrale der Waadtländer Polizei (CVP) über einen tödlichen Verkehrsunfall in Château-d’Œx informiert.
Ein Automobilist, der allein beteiligt war, prallte gegen eine Mauer. Er verstarb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Air-Glaciers verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 3’169 Rettungseinsätze und bestätigt damit das anhaltend hohe Einsatzniveau der vergangenen Jahre.
Mit 3’169 Einsätzen bestätigt sich die dauerhaft hohe Beanspruchung der vier Basen.
Am Sonntag, 22. Februar 2026 ging ausserhalb des Skigebiets von Verbier eine Lawine nieder.
Ein Skifahrer, der abseits der Piste unterwegs war, kam ums Leben.
Am Samstag, 14. Februar 2026, ereignete sich beim traditionellen Fasnachtsumzug in Le Châble ein Unfall an der Anlage, die eine Konfettikanone betrieb.
Mehrere Personen wurden verletzt.
Am Freitag, 30. Januar 2026, löste sich unterhalb der "Roussette" auf dem Gemeindegebiet von Evolène eine Lawine.
Ein Skitourengänger kam dabei ums Leben.
Air-Glaciers blickt auf ein unvergessliches Wochenende an den Lauberhornrennen zurück.
Während des traditionsreichen Skirennens in Wengen war die Crew mit Helikoptern präsent.
Cham/Sion – Air-Glaciers verstärkt seine Mobilität auf der Strasse.
Das alpine Rettungs- und Transportunternehmen Air-Glaciers hat seine Fahrzeugflotte erneuert und kürzlich in Sion 17 neue Tiguan in Empfang genommen.
Ein Teilnehmer des Skirennens "Inferno" in Mürren ist am Samstag trotz umgehender Reanimationsmassnahmen vor Ort verstorben.
Es handelt sich um ein medizinisches Problem. Das Skirennen wurde abgebrochen.
Air-Glaciers hat kürzlich eine besondere Fracht in die Walliser Berge gebracht:
Per Helikopter wurde eine kunstvolle Skulptur in Form eines „Iischbärs“ zum Hotel & Restaurant Chetzeron hoch über Crans-Montana transportiert.
Am Dienstag, 13. Januar 2026, löste sich im Bereich ausserhalb der markierten Pisten des Six Noir oberhalb von Ovronnaz eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Eine der zahlreichen Aufgaben von Air-Glaciers ist der Transport von Patientinnen und Patienten zwischen verschiedenen Spitälern.
Diese Einsätze sind ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in der Schweiz.
Es ist soweit – das Rennwochenende hat begonnen.
Air-Glaciers wünscht den Lauberhornrennen eine erfolgreiche und unvergessliche Durchführung dieses traditionsreichen Events.
Am Mittwoch, 14. Januar 2026, löste sich im Gebiet ausserhalb der markierten Pisten des Mont Carré, an der Grenze der Gemeinden Vex und Hérémence, eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Inzwischen sind zwei Personen gestorben, eine weitere wurde verletzt.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
An diesem nationalen Trauertag gelten unsere Gedanken den Opfern des tragischen Brandes in Crans-Montana sowie ihren Familien, Angehörigen und allen Menschen, die von diesem Drama tief betroffen sind.
Die Trauer angesichts einer solchen Katastrophe ist unermesslich.