Am Mittwoch meldeten mehrere Personen bei der Polizei umgestürzte Bäume auf Strassen im Kanton Aargau. Auf der N1R kam es infolgedessen zu Verkehrsbehinderungen. Es gab keine Verletzten.
Die Feuerwehr Vaduz verfügt über ein neu beschriftetes Hubrettungsfahrzeug. Für das moderne Einsatzfahrzeug wurde das Design vollständig überarbeitet und an das aktuelle Erscheinungsbild der Feuerwehr Vaduz angepasst.
Am Montag, 16. Februar 2026, um 16:03 Uhr, wurden wir aufgrund eines Elementarereignisses an die Aumühlestrasse alarmiert. Im angrenzenden Wald stürzte ein Baum um, wobei die Baumkrone auf die Fahrbahn fiel und ein Verkehrshindernis bildete.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist. Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen. Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Im Rahmen der täglichen Aktivitäten hat die Feuerwehr Lugano Schneeketten an mehreren schweren Einsatzfahrzeugen montiert. Grund dafür sind die Niederschläge, die aktuell den Raum Lugano erreichen.
Wusstest du, dass nur bei rund 10% unserer Einsätze effektiv Brände gelöscht werden? In allen anderen Situationen sind wir genauso für dich da – und lassen dich garantiert nicht im Regen stehen.
Einsatzfahrten im Winter sind besonders anspruchsvoll. Die grossen Feuerwehrfahrzeuge unterscheiden sich stark in Dimension und Fahrverhalten – umso wichtiger ist unser Fahrertag.
Am Mittwochabend, 4. Juni 2025, zwischen 16.30 Uhr und 21.30 Uhr, kam es im oberen Baselbiet zu heftigen Gewittern. Die grossen Wassermassen führten zu etlichen Überflutungen und Hochwasser. Die Einsatzkräfte waren im Einsatz.
Am Sonntagabend zog ein starkes Gewitter über den Kanton Aargau. Bei der Kantonalen Notrufzentralen gingen diverse Meldungen ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Sonntagabend (1. September 2024, ab etwa 18:30 Uhr) zog ein heftiges Unwetter über den Kanton Luzern hinweg. Die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei registrierte rund 90 Meldungen und Notrufe aus der Bevölkerung. Besonders stark betroffen waren die Gemeinden Ruswil, Inwil und Eschenbach. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag (02.08.2024) hat ein Unwetter mit viel Regen die Region Klettgau heimgesucht. Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden dabei keine Personen verletzt.
Am Freitagnachmittag (02.08.2024) hat ein Unwetter mit viel Regen die Region Klettgau heimgesucht. Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden dabei keine Personen verletzt. Die Feuerwehreinsatzkräfte mussten zahlreiche überflutete Keller und Tiefgaragen auspumpen.
Am Mittwoch (31.07.2024), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 1930 Uhr, ist ein starkes Gewitter über die Region St.Gallen gezogen. Die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen musste über 90 Meldungen an die zuständigen Feuerwehren weiterleiten.
Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten. Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.