Eine Fussgängerin wurde am Mittwochnachmittag bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Müllheim leicht bis mittelschwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Heute haben wir zusammen mit Kindergartenkindern ein Auge auf alles mit mehr als zwei Rädern geworfen. Dabei ging es um das Verhalten am Fussgängerstreifen. Die Kinder wählten die von uns eingetrimmte Taktik "Warte, Luege, Lose, Laufe". Damit kamen sie fast immer erfolgreich auf die andere Strassenseite.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind ist am Sonntagnachmittag (5.4.2026) ein Kind verletzt worden. Gegen 15.45 Uhr fuhr eine 52-jährige Frau mit ihrem Auto aus einem Parkhaus.
Die Polizei Basel-Landschaft hat Massnahmen beschlossen, um die Verkehrsinstruktion trotz aktueller personeller Engpässe kurzfristig im ganzen Kanton sicherzustellen und langfristig zu stärken. Das Ziel bleibt weiterhin eine lückenlose Verkehrserziehung vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe.
Am Dienstagnachmittag, 31. März 2026, kam es in Zürich-Schwamendingen zu einer Kollision zwischen einem VBZ-Bus und einem Kind. Der 7-jährige Knabe wurde dabei verletzt.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagnachmittag (31.03.2026) einen Mann ermittelt, der in den letzten Tagen in Hallau wiederholt Kinder angesprochen hat. Nach aktuellen Erkenntnissen sind keine strafbaren Handlungen vorgefallen und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Polizisten haben den Mann darauf hingewiesen, dass ein Ansprechen von fremden Kindern problematisch sein kann.
Am Freitag (27.03.2026) ist es auf der Heinrich-Federerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Kind gekommen. Das 9-jährige Kind wurde durch den Unfall schwer verletzt. Der genaue Unfallhergang ist derzeit unklar und wird untersucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten. Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Am Dienstagmorgen (24.03.2026) ist an der Langgasse ein Kind von einer Automobilistin angefahren worden. Der 8-Jährige wurde erheblich verletzt und ins Spital gebracht.
Stadt St.Gallen: Am Dienstagnachmittag (24.03.2026) ist es auf der Haggenstrasse zu einem Unfall gekommen, bei welchem ein 9-jähriger Bub leicht verletzt wurde. Die Umstände sind unklar, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel. Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Am Montagabend kam es in Wolfenschiessen auf dem Trottoir der Hauptstrasse im Bereich der Alpenstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind von einem Fahrzeug erfasst wurde. Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten. Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel. Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein. Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
Am Montagnachmittag kam es in Lommis zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Bei der Kollision mit einem Lastwagen wurde am Montagmittag in St. Margarethen ein Scooter-Fahrer leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
E-Trottinetts für Kinder sind auf schweizer Strassen nicht zugelassen und dürfen nur auf Privatgelände gefahren werden. Bei Verstössen oder Unfällen, wodurch Drittpersonen zu Schaden kommen, kann es eine Verzeigung durch die Polizei geben oder Haftungsforderungen. Für den Schulweg sind sie absolut tabu!
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt. Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Strahlende Kinderaugen sind für uns immer etwas ganz Besonderes. So auch hier, als wir einigen neugierigen Kids einen Einblick in unsere Arbeit geben durften.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen. Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Klosters auf der Talstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Schüler wurde leicht verletzt.
Unser Pätty durfte gestern gemeinsam mit Bilby den Umzug im Gundeli anführen! Mit Stolz waren wir dabei und haben dafür gesorgt, dass die Kinder sicher durch die Stadt laufen konnten.
Seit August 2024 ist das Schulhaus "Nordstern" in Betrieb. Damit die Schulkinder die Thurgauerstrasse noch sicherer überqueren können, soll eine provisorische Passerelle entstehen. Der Stadtrat hat dafür 1,92 Millionen Franken beschlossen.
Dunkelheit, Regen und Spiegelungen machen den Strassenverkehr für alle anspruchsvoller. Fussgängerinnen und Fussgänger werden dabei schneller übersehen – Autofahrer müssen noch aufmerksamer sein.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen. Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Wir verlosen 10 Tiptoi-Stifte mit unserem Logo. Nachdem die neuen Lehrmittel für den Verkehrsunterricht im Kindergarten erfolgreich eingeführt werden konnten, möchten wir einigen Kindern eine Freude bereiten.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher. Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch. Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.
Wir von der Verkehrsinstruktion sind seit diesem Schuljahr mit neuen Lehrmitteln unterwegs. Passend auf Weihnachten verschenken wir 10 von diesen Tiptoi-Stiften.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern. Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit ist und bleibt ein wichtiges Thema. Insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo beziehungsweise dem E-Bike oder auf einem Roller unterwegs sind.
In der letzten Woche hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Zweiräder auf Schulwegen durchgeführt. Während der Grossteil vorschriftsgemäss unterwegs war, lenkten drei Jugendliche Leichtmotorfahrräder und E-Scooter ohne Fahrberechtigung.
Beim Schulhaus Waldstatt werden zwei Fussgängerübergänge saniert. Die Querung der Urnäscherstrasse beim Bahnübergang Böhl und der südliche Übergang über die Schulstrasse werden umgebaut. Die Bauarbeiten starten bei gutem Wetter noch im November.
Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 4.25 Mio. Franken Die Visualisierung zeigt, wie die Herrengasse in Schwyz nach der Sanierung aussehen soll.
Im Winter ist es frühmorgens noch dunkel. Auf dem Schulweg sind bereits viele Kinder unterwegs. Dunkle Kleidung, trübes Wetter und unbeleuchtete Velos machen sie für Autofahrende oft kaum erkennbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko stark an. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum gute Sichtbarkeit Leben retten kann – und wie Eltern ihre Kinder optimal auf den täglichen Schulweg vorbereiten.
Am Freitagvormittag hat die Luzerner Polizei an diversen Standorten im ganzen Kantonsgebiet Schulweg- und Verkehrskontrollen durchgeführt. Im Rahmen dieser Kontrollen kam es zu zwölf Anzeigen und rund 200 Ordnungsbussen.
Die Schule beginnt wieder – höchste Zeit, den sicheren Schulweg in den Fokus zu rücken Wenn nach den Herbstferien die Schule wieder beginnt, wird es auf Strassen, Trottoirs und an Bushaltestellen voller. Für tausende Kinder startet nicht nur der Unterricht, sondern auch ihr täglicher Weg zur Schule – oft zu Fuss oder mit dem Velo. Gerade für die Kleinsten ist dieser Weg eine Herausforderung. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Sie denken anders, sehen anders, handeln anders.
Während unserer Präsenz auf dem Schulweg an der Wührestrasse musste die Stadtpolizei Uster heute sogenannte Elterntaxis büssen und wegweisen. Stellenweise beeinträchtigten die am Strassenrand abgestellten Fahrzeuge sogar die Sicht der Kinder, die vor dem Fussgängerstreifen standen.
Letzte Woche ging es für viele Kinder wieder zurück in die Schule und für einige sogar zum ersten Mal. Ein besonderer Moment, der vor allem sicher verlaufen sollte.