Am Dienstagnachmittag kam es in Niederbipp zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Samstag in der Region Thun gezielte Verkehrskontrollen mit Blick auf das Verursachen von unnötigem Lärm und Geschwindigkeitsübertretungen durchgeführt. Insgesamt wurden 15 Fahrzeuglenkende angezeigt und ein Fahrzeug stillgelegt. Ein weiterer Lenker wird sich wegen eines Raserdelikts vor der Justiz zu verantworten haben.
Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, starten auf der A5 zwischen Lengnau und Luterbach Arbeiten am Verkehrsleitsystem. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2026.
Für den Ersatz des Belags wird die Einfahrt des Anschlusses Bern-Brünnen der A1 in Fahrtrichtung Lausanne während einer Nacht gesperrt. Der Belag auf der Einfahrt Richtung Lausanne beim Anschluss Bern-Brünnen auf der A1 hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht und wird deshalb ersetzt.
Am Westportal des Leimerntunnels an der A8 zwischen Spiez und Faulensee wird eine neue Lärmschutzwand erstellt. Für das Einrichten der Verkehrsführung kommt es zu zwei Nachtsperrungen.
Auf der Kantonsstrasse in Studen werden zwischen der Abzweigung Burgerweg und der Abzweigung Kirchweg der Belag und die Bushaltestelle erneuert. Die Arbeiten dauern vom 1. Juni bis voraussichtlich 31. August 2026.
Vom 1. Juni bis spätestens am 18. September 2026 wird in Boltigen die Panoramastrasse Jaunpass instandgesetzt. Betroffen ist der Abschnitt Schüpfen im Bereich Postautohaltestellen und Aussichtspunkt.
Auf der Milkenstrasse in Schwarzenburg wird vom 28. Mai bis am 8. Juni 2026 ein neuer Belag eingebaut und die Entwässerung saniert. Während der Bauzeit ist die Teilstrecke für den Verkehr vollständig gesperrt.
In Bellmund wird auf dem Abschnitt Jensgasse 13 bis Jensgasse 38 ein neuer lärmreduzierender Belag eingebaut. Die Vorarbeiten dauern vom 26. Mai bis am 4. Juni 2026. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Samstag ist es auf dem Bahnhofplatz in Thun zu einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einer E-Bike-Lenkerin gekommen. Die Fussgängerin wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Meiringen zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei wurde ein Mann mit einem Messer verletzt. Die Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen. Im Zusammenhang werden Zeugen gesucht.
Am Montagnachmittag ist in Bern eine Fussgängerin von einem Tram erfasst und verletzt worden. Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Sonntagvormittag ist in Brienz eine Velofahrerin selbst verunfallt. Die Frau wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Freitagvormittag ist es in Ersigen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am 30. Mai 2026 lädt die Kantonspolizei Bern zum kantonalen Tag des offenen Verkehrsgartens ein. An mehreren Standorten im Kanton wird ein Einblick in den praktischen Verkehrsunterricht von Kindern und Jugendlichen gegeben.
Vom kommenden Mittwoch bis am Donnerstag weilt der Präsident Karol Nawrocki der Republik Polen anlässlich eines Staatsbesuches in der Schweiz. Infolgedessen kommt es im Stadtzentrum von Bern zu Verkehrseinschränkungen.
Am Donnerstagnachmittag kam es in Siselen auf der Ausserdorf zu einem Verkehrsunfall. Ein Fahrradlenker wurde dabei tödlich verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Donnerstagabend ist in Gampelen ein Schopf in Brand geraten und komplett niedergebrannt. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die Verkehrssanierung Burgdorf – Oberburg – Hasle kann umgesetzt werden. Regierungspräsident Christoph Neuhaus hat sich mit den beiden Beschwerdeführern darauf verständigt, dass sie ihre Beschwerden beim Verwaltungsgericht zurückziehen.
Seit Mitte Januar 2026 wird der Leissigentunnel für die Erneuerung der elektronischen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung sowie für bauliche Massnahmen jeweils nachts gesperrt. Anfang Juni 2026 findet die letzte reguläre Sperrung des Leissigentunnels statt.
Am Sonntag wird im Stadion Wankdorf der Schweizer Cupfinal zwischen dem FC Stade Lausanne-Ouchy und dem FC St. Gallen ausgetragen. Aufgrund des grossen Besucheraufkommens sowie eines bewilligten Fanmarsches kommt es in Bern zu Strassensperrungen und Einschränkungen für den Verkehr. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Was macht die Gewässerpolizei eigentlich? Retten, suchen, bergen, kontrollieren – und dafür sorgen, dass invasive Arten wie die Quaggamuschel nicht weiterverbreitet werden.
Bis zu 30 Sprengstoffarten erkennen, Geld erschnüffeln oder Einbrecherspuren verfolgen – das sind die Aufgaben unserer vierbeinigen Spezialisten. Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, welche Diensthunde wir im Einsatz haben und was sie besonders macht.
Am Samstag ist in Ittigen ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte ermittelt und angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
In der Nacht auf Dienstag hat die Kantonspolizei Bern in Höchstetten drei mutmassliche Täter nach einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft angehalten. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am frühen Montagabend ist es in Belp zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Fahrzeuglenkenden wurden dabei schwer verletzt und mussten in ein Spital gefahren werden. Der Unfall wird untersucht.
Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt. Dabei werden auch Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. In den nächsten Wochen werden verschiedene Tunnels im Berner Oberland diesen Arbeiten unterzogen, wozu es zu Sperrungen kommt.
Auf der Ortsdurchfahrt Untergomerkinden in der Gemeinde Hasle b. Burgdorf wird ein lärmmindernder Belag eingebaut. Die Arbeiten dauern vom 26. Mai 2026, 7 Uhr, bis am 5. Juni 2026, 17 Uhr.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Am Samstagmittag wurde am Bahnhof in Münsingen eine Person im Bereich der Bahngleise von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitagabend ist es in Lützelflüh zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Person verstarb noch am Unfallort, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagnachmittag ist in Wiler bei Utzenstorf ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Aktuell steht eine Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Auf der Autobahn A5 bei Leuzigen in Richtung Zürich hat sich am Freitag, 15. Mai 2026, ein Selbstunfall ereignet. Der Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Zudem wurde durch herumfliegende Fahrzeugteile ein weiteres Auto auf der Gegenfahrbahn beschädigt.
Am Freitagabend haben sich auf den Autobahnen A1 West und A12 diverse Verkehrsunfälle ereignet. Bei den Unfällen kam es zu mehreren verletzten Personen, jedoch wurde gemäss ersten Erkenntnissen niemand schwer verletzt. Die Autobahn A12 von Bern in Richtung Flamatt war für mehrere Stunden gesperrt.
Am Freitagmorgen ist in Utzenstorf ein Schopf in Vollbrand gestanden. Ein weiteres Feuer an einem weiteren Gebäude konnte durch eine Drittperson vorzeitig gelöscht werden. Aktuell stehen bei beiden Fällen Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Sonntagnachmittag wird im Stadion Wankdorf das Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Sion stattfinden. Aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Gestern Mittag meldeten mehrere Personen der Notrufzentrale von Schutz und Rettung Bern einen Brand eines Schopfes in Ostermundigen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Bern und der Milizfeuerwehr Ostermundigen war das Feuer durch einen Passanten grösstenteils abgelöscht.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Am Freitag findet in Thun die Meisterfeier des FC Thuns statt. Aufgrund des Besucherandrangs ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Dienstag, 28. April 2026, wurde im Rahmen eines Strafverfahrens der Staatsanwaltschaft und der Waadtländer Kantonspolizei eine internationale Polizeioperation gegen ein Netzwerk durchgeführt, das im Drogenhandel und in der Geldwäscherei aktiv war. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre an.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Ein Lenker eines Lieferwagens ist am Montagabend in Wanzwil mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der 28-Jährige konnte ermittelt und angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Auf der A6 zwischen Lyss-Süd und Schönbühl wird die Markierung erneuert. Dafür wird im Arbeitsbereich eine Spur gesperrt, zudem kommt es zu einer Nachtsperrung der Ausfahrt Lyss-Süd.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.