Ein Hochdruckgebiet dehnt sich von Spanien bis nach Norddeutschland aus und sorgt in der Schweiz für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse. In der Folge bleibt das Wetter bis am Samstag hochdruckbestimmt.
Das Tief mit Zentrum über dem Tyrrhenischen Meer füllt sich langsam auf, damit lässt der Zustrom von feuchter Mittelmeerluft aus Südosten allmählich nach. Gleichzeitig dehnt sich ein Hochdruckgebiet von Spanien bis nach Norddeutschland aus. Der Hochdruckeinfluss sorgt zunächst im Westen für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luft, am Mittwoch auch in der übrigen Schweiz. Nördlich der Alpen bleiben aber die unteren Luftschichten noch angefeuchtet.
Das Tief mit Zentrum über dem Tyrrhenischen Meer füllt sich langsam auf, damit lässt der Zustrom von feuchter Mittelmeerluft aus Südosten allmählich nach. Gleichzeitig dehnt sich ein Hochdruckgebiet von Spanien bis nach Norddeutschland aus. Der Hochdruckeinfluss sorgt zunächst im Westen für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luft, am Mittwoch auch in der übrigen Schweiz. Nördlich der Alpen bleiben aber die unteren Luftschichten noch angefeuchtet.
Eine sich langsam abschwächende Front liegt heute Sonntag über dem Jura und verlagert sich kaum. Gleichzeitig zieht ein Tief von Nordafrika Richtung Sardinien. Dadurch dreht die Strömung auf Süd bis Südost und in der Höhe wird feuchte und mit Saharastaub angereicherte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite geführt, in den Alpen wird es leicht föhnig. Am Montag zieht das Höhentief von Korsika unter Abschwächung allmählich über die Alpen und sorgt auch im Norden für eine Labilisierung und Anfeuchtung der Luft. Am Dienstag dehnt sich ein Hoch von Westfrankreich bis nach Deutschland aus und sorgt mit einer mässigen Bise für eine zögerliche Stabilisierung und Abtrocknung der Luft.
Das wetterbestimmende Hoch über dem Alpenraum schwächt sich ab und die Schweiz gelangt auf die Vorderseite eines Tiefs nördlich von Irland. Mit südwestlicher Strömung erreicht uns milde, aber zunehmend instabil geschichtete und mit Saharastaub angereicherte Luft. In der Nacht auf Sonntag nähert sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz. Gleichzeitig zieht ein Tief von Algerien im Laufe des Sonntages Richtung Sardinien. Dadurch dreht die Strömung über dem Alpenraum auf Süd bis Südost und führt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. Die Kaltfront über Frankreich kommt dadurch kaum weiter ostwärts voran.
Ein Hochdruckrücken, der vom westlichen Mittelmeer bis nach Mitteleuropa reicht bestimmt heute Samstag vorübergehend das Wetter bei uns. Mit einer auf Südwest drehenden Strömung wird ausgesprochen milde und mit Saharastaub angereicherte Luft zu uns geführt. In der Nacht auf Sonntag nähert sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz. Gleichzeitig zieht ein Tief von Algerien im Laufe des Sonntages Richtung Sardinien. Dadurch dreht die Strömung über dem Alpenraum auf Süd bis Südost und führt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. Die Kaltfront über Frankreich kommt dadurch kaum weiter ostwärts voran.
Heute Freitag streift eine schwache Störung insbesondere die zentralen und östlichen Landesteile. Dadurch erreicht mit einer nordwestlichen Strömung feuchtere und etwas weniger milde Luft die Alpennordseite. Auf Samstag nimmt der Hochdruckeinfluss vorübergehend wieder zu und sorgt im Alpenraum für eine Abtrocknung der Luftmasse. Mit einer auf Südwest drehenden Strömung wird ausgesprochen milde und mit Saharastaub angereicherte Luft zu uns geführt. Am Sonntag nähert sich von Westen her die nächste Störung. Dabei dreht die Höhenströmung auf Süd, und in den Alpen wird es vorübergehend leicht föhnig.
Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich von Skandinavien über den Alpenbogen bis nach Südeuropa und bestimmt bis Donnerstagabend das Wetter in der Schweiz. Mit einer nördlichen Höhenströmung gelangt trockene und milde Luft zur Schweiz. Am Freitag streift eine schwache Störung insbesondere die zentralen und östlichen Landesteile. Dadurch gelangt mit einer nordwestlichen Strömung vorübergehend feuchte und etwas weniger milde Luft zur Alpennordseite.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet bestimmt bis am Donnerstag das Wetter im Alpenraum. Mit nördlicher Höhenströmung gelangt dabei trockene und milde Luft zur Schweiz. Am Freitag zieht ein vor allem in höheren Luftschichten ausgeprägtes Tief von der Nordsee Richtung Balkan. Es steuert aus Nordwesten etwas weniger milde und vorübergehend auch feuchte Luft zur Alpennordseite.
Ein Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich von Mitteleuropa bis am Mittwoch nach Schweden verlagert, bestimmt das Wetter im Alpenraum. Mit nordwestlicher bis nördlicher Höhenströmung gelangt trockene und milde Luft zur Schweiz.
Ein Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich von Mitteleuropa bis am Mittwoch nach Schweden verlagert, bestimmt das Wetter im Alpenraum. Mit nordwestlicher bis nördlicher Höhenströmung gelangt trockene und milde Luft zur Schweiz.
Ein Ausläufer des Azorenhochs reicht bis nach Mitteleuropa. Im Laufe des Sonntags nimmt der Hochdruckeinfluss im Alpenraum etwas ab. In der Nacht auf Montag erreicht aus Westen die Kaltfront eines Tiefs über Skandinavien unter Abschwächung die Alpennordseite. Ab Montag verstärkt sich der Hochdruckeinfluss über dem Alpenraum erneut, in der Ostschweiz erfolgt die Abtrocknung etwas verzögert. Der Kern des Hochs liegt zunächst über Deutschland und verlagert sich am Dienstag nordwärts.
Ein Tief nördlich von Schottland steuert am Freitagabend eine schwach aktive Warmfront Richtung Schweiz und am Samstag in der ersten Tageshälfte über die Schweiz hinweg. Die Alpensüdseite bleibt wetterbegünstigt. Danach nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu und es fliesst sehr milde Luft zur Schweiz. Am Sonntag zieht ein neues Tief von Schottland nach Skandinavien. Die zugehörige Kaltfront streift die Alpennordseite in der Nacht zum Montag.
Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich vom Atlantik bis nach Osteuropa und bestimmt das Wetter im Alpenraum. Von Freitagabend bis Samstagmittag zieht eine schwache Warmfront von Westen her über die Schweiz, die Alpensüdseite bleibt wetterbegünstigt. Danach nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu und es fliesst sehr milde Luft zur Schweiz. Am Sonntag zieht das Tief «Dave» von Schottland nach Schweden und führt in der Nacht auf Montag eine Kaltfront zum Alpenraum.
Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich von Atlantik über Deutschland bis ins Baltikum, über Süditalien liegt das Tief "Erminio". Dazwischen wird heute Donnerstag mit Bise kühle und etwas feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Die Alpensüdseite bleibt mit Nordwind wetterbegünstigt. Am Freitag schwächt sich "Erminio" ab und die Strömung dreht auf Nordwest. In der Nacht auf Samstag streift eine Warmfront die Schweiz; dahinter fliesst sehr milde Luft aus Westen ein.
Die Schweiz liegt zwischen einem Hoch über dem Atlantik, dass sich am Mittwoch Richtung Deutschland ausbreitet, und Tief "Erminio" über dem Mittelmeer in einer Nordostströmung. Durch zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft im Alpenraum zögerlich abgetrocknet. Die Nordstaulage wird dadurch weniger wetteraktiv, bis am Donn...
Die Schweiz liegt zwischen einem Hoch über dem Atlantik und einer Tiefdruckzone über dem Nordmeer in einer starken Nordströmung. Dabei wird feuchte und instabil geschichtete Luft am Alpennordhang gestaut, während die Alpensüdseite mit Nordwind entlastet ist. Im Verlauf des Dienstags bildet sich Tief "Erminio" über Italien und die Höhenströmung dreht auf Nordost. In der Nacht auf Mittwoch lässt der Nordstau mit einer sich einstellenden Bisenströmung nach. Infolge wird die Luftmasse bis zum Donnerstag auf der Alpennordseite mit Hochdruckeinfluss vom Atlantik her zögerlich abgetrocknet.
Zwischen einem Hoch über dem Atlantik und einem Tief über dem Nordmeer herrscht über der Schweiz eine starke Nordwestströmung. Darin eingelagert erreicht am Montag eine Okklusion die Alpennordseite. Dahinter dreht die Höhenströmung von Nordwest auf Nord und die feuchtkalte Luft wird am Alpennordhang gestaut. Am Mittwoch etabliert sich nördlich der Schweiz eine Hochdruckbrücke, die sich vom Atlantik über Skandinavien bis nach Nordrussland erstreckt. An dessen Südflanke gelangt die Schweiz in eine Bisenströmung, mit der allmählich trockenere Luft zur Alpennordseite geführt wird. Die Alpensüdseite bleibt mit Nordwind im Schutze der Alpen wetterbegünstigt.
Hinter einer okkludierten Front sorgt am Sonntag ein kurzer Zwischenhocheinfluss aus Westen für eine allmähliche Abtrocknung. Auf Montag erreicht dann aus Nordwesten bereits die nächste Okklusion die Alpennordseite. Dahinter dreht die Höhenströmung von Nordwest auf Nord, und die feuchtkalte Luft wird am Alpennordhang gestaut. Die Alpensüdseite bleibt mit zunehmendem Nordwind im Schutze der Alpen wetterbegünstigt.
Ein Hochdruckausläufer erstreckt sich vom Atlantik bis nach Mitteleuropa. Am Samstag lenkt ein Tief mit Kern über dem Nordmeer eine okkludierte Front aus Nordwesten zur Schweiz, welche bis am Sonntagnachmittag nur langsam abzieht. Auf Montag erreicht uns aus Nordwesten bereits die nächste Okklusion. Dahinter dreht die Höhenströmung von Nordwest auf Nord, und die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut.
Ein Zwischenhoch erstreckt sich vom Atlantik bis nach Mitteleuropa. Die Alpennordseite gelangt heute Freitag an dessen Südrand in eine Bisenströmung, welche weiterhin relativ kalte aber trockenere Luft heran führt. Am Samstag führt ein Tief mit Kern über dem Nordmeer eine okkludierte Front aus Nordwesten zur Schweiz, welche bis am Sonntagnachmittag nur langsam abzieht.
Zwischen einem Hoch über dem Atlantik und Tiefdruckeinfluss über Skandinavien fliesst mit eine mässigen Nordströmung Polarluft zu den Alpen. Daraus resultiert eine bis Freitagvormittag andauernde Nordstaulage. Anschliessend wird die Luftmasse aus Westen abgetrocknet. Mit teils kräftigem Nordwind ist die Alpensüdseite entlastet.
Im Verlauf des heutigen Tages zieht ein Tiefdruckgebiet von der Nordsee nordostwärts über Südnorwegen nach Schweden. Die dazugehörende Kaltfront zieht ab Mittag rasch über die Schweiz und leitet eine Phase mit winterlicher Witterung und markantem Nordstau ein, der bis am Freitagvormittag andauert.
Ein Hochdruckgebiet dehnt sich von der Biskaya ostwärts bis nach Mitteleuropa aus. Es sorgt heute für eine Stabilisierung, Abtrocknung und Erwärmung der Luft. Am Mittwoch entwickelt sich über der Nordsee ein Tiefdruckgebiet und zieht in der Folge nordostwärts über Schweden hinweg. Seine dazugehörende Kaltfront zieht tagsüber rasch über die Schweiz und leitet eine Phase winterlicher Witterung mit markantem Nordstau ein, der bis am Freitag andauert.
Ein umfangreiches Hoch weitet sich heute Montag vom nahen Atlantik nach Mitteleuropa und aus. Über der Alpennordseite und den östlichen Alpen liegt noch eine etwas feuchtere und labilere Luftmasse, die durch das Hoch nur zögerlich abgetrocknet wird. Auf Dienstag setzt sich das Hoch weiter durch und sorgt für eine weitere Abtrocknung und Erwärmung der Luft. Am Mittwoch zieht ein Teiltief von der Nordsee nach Südskandinavien. Eine dazugehörende aktive Kaltfront erfasst dabei die Alpennordseite und leitet in der Folge eine winterliche Phase mit einer markanten Nordstaulage ein.
Das Hochdruckgebiet, das sich vom nahen Atlantik über die Nordsee bis nach Russland erstreckt, verliert seinen Einfluss auf unser Wetter. Ein Kaltlufttropfen nähert sich am Samstag von Osten her und überquert die Schweiz in der Nacht zum Sonntag und zieht weiter Richtung Südfrankreich. Dadurch fliesst im Laufe des Samstags aus Osten feuchtere und instabilere Luft zu Alpenraum. Am Sonntag gelangt aus Nordosten allmählich wieder trockenere Luft zur Alpennordseite, der Süden bleibt noch länger belastet. Am Montag dehnt sich im Tagesverlauf ein Ausläufer eines Hochs südwestlich von Irland zum Alpenraum aus und sorgt gegen Abend für eine weitere Abtrocknung und Stabilisierung.
Das Hochdruckgebiet, das sich vom nahen Atlantik über die Nordsee bis nach Russland erstreckt, verliert seinen Einfluss auf unser Wetter. Ein Kaltlufttropfen nähert sich am Samstag von Osten her und überquert die Schweiz in der Nacht zum Sonntag und zieht weiter Richtung Südfrankreich. Dadurch fliesst im Laufe des Samstags aus Osten feuchtere und instabilere Luft zu Alpenraum. Am Sonntag gelangt aus Nordosten allmählich wieder trockenere Luft zur Alpennordseite, der Süden bleibt noch länger belastet.
Der Alpenraum liegt am Südrand eines Hochdruckgebietes, welches sich von den Britischen Inseln bis nach Osteuropa erstreckt. Mit einer mässigen Bisenströmung wird heute noch meist trockene Luft zur Schweiz geführt. Am Wochenende lässt der Hochdruckeinfluss vorübergehend nach. Ein Kaltlufttropfen nähert sich am Samstag aus Osten der Schweiz und zieht voraussichtlich bis am Sonntagabend weiter Richtung Südfrankreich.
Die Schweiz liegt am Südrand eines kräftigen Hochdruckgebietes, welches sich von den Britischen Inseln bis nach Osteuropa erstreckt. Eine mässige Bisenströmung führt bis am Freitag trockene Luft zum Alpenraum. Am Samstag nähert sich aus Osten ein Kaltlufttropfen der Schweiz, wodurch etwas feuchtere und instabilere Luft zu uns gelangt.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Hochs über Nord- und Osteuropa in einer Bisenströmung, welche bis am Freitag meist trockene Luft zu uns führt. Ein Höhentief, welches in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch südlich der Alpen vorbeizog, hat allerdings vorübergehend etwas feuchtere Luft zur Ostschweiz und zur Alpensüdseite geführt.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Hochs in einer Bisenströmung, welche bis am Freitag meist trockene Luft zu uns führt. Allerdings zieht von Dienstag auf Mittwoch ein Höhentief von Österreich nach Italien, welches vorübergehend feuchtere Luft zur Ostschweiz und auf Mittwoch zur Alpensüdseite führt.
Das Tief, welches am Wochenende in den Alpen die ergiebigen Schneefälle gebracht hat, verlagert sich über das Mittelmeer weiter nach Tunesien. In der Nacht auf Montag erreicht uns vorübergehend trockenere Luft. Am Montag zieht mit einer nordwestlichen Strömung ein weiterer Schub feuchte Luft zur Alpennordseite. Ab Dienstag liegt die Schweiz am Südrand eines Hochs in einer Bisenströmung, die trockene Luft zu uns führt.
Am Wochenende herrschten entlang der San-Bernardino-Route sowie rund um den Gotthardstrassentunnel erneut winterliche Verhältnisse. Frischer Schnee, tiefe Temperaturen und zeitweise schwierige Strassenbedingungen prägten das Bild in den Alpenregionen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (15.03.2026) haben sich nach dem erneuten Wintereinbruch vier Selbstunfälle auf schneebedeckten Fahrbahnen ereignet. Verletzt wurde niemand.
Heute Samstag steuert ein Tief über Nordskandinavien von Westen her eine Kaltfront zur Schweiz. Da sich in der Folge ein Tief über dem Ligurischen Meer entwickelt, stellt sich bis am Sonntagmorgen eine Gegenstromlage ein. Dabei wird aus Süden feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite gesteuert und gleichzeitig kältere Luft aus Nordwesten zur Alpennordseite geführt. Im Laufe des Sonntags zieht das Tief über Ligurien nach Süden weg und die Luftmasse trocknet vorübergehend ab. Am Montag wird bei zunehmender Nordwestströmung erneut feuchtere und instabile Luft zur Schweiz geführt und am Alpennordhang gestaut. Der Süden wird mit Nordwind entlastet.
Der Alpenraum liegt auf der Vorderseite einer umfangreichen Tiefdruckzone über dem Nordatlantik in einer Südwestströmung. Die Luftmasse ist zunächst noch trocken und mild. In den Alpen herrscht in der Nacht auf Samstag vorübergehend Föhn. Am Samstag steuert ein Tief über Nordskandinavien von Westen her eine Kaltfront zur Schweiz. Da sich in der Folge ein Tief über dem Ligurischen Meer entwickelt, stellt sich bis am Sonntagmorgen kurzzeitig eine Gegenstromlage ein. Dabei wird feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite und gleichzeitig kältere Luft aus Nordwesten zur Alpennordseite geführt. Am Sonntag lassen die Niederschläge zwar nach, die Luftmasse trocknet jedoch nur zögerlich ab.
Nach einer milden und trockenen Phase meldet sich der Winter in den Alpen nochmals deutlich zurück. Besonders entlang des Alpenrands setzt ab Samstag verbreitet Niederschlag ein. Mit sinkender Schneefallgrenze ist vielerorts nochmals mit beträchtlichem Neuschnee zu rechnen. Auf der Alpensüdseite beginnt der Niederschlag bereits am Freitagabend. Zunächst fallen noch keine grossen Mengen. In der Nacht auf Samstag sowie im Verlauf des Samstags intensivieren sich die Niederschläge jedoch zunehmend.
Nach einem Zwischenhoch am Donnerstag lässt der Hochdruckeinfluss im Laufe des Freitags allmählich nach und ab Freitagabend kommt in den Alpen vorübergehend Föhn auf. Am Samstag sorgen ein Tief über Nordskandinavien und ein sich entwickelndes Tief über dem Ligurischen Meer für eine Gegenstromlage und Niederschläge im Alpenraum. Dabei wird feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite und gleichzeitig kältere Luft aus Nordwesten zur Alpennordseite geführt. Am Sonntag lassen die Niederschläge zwar nach, die Luftmasse trocknet jedoch nur zögerlich ab.
Auf der Rückseite einer Kaltfront wird am Donnerstag im Tagesverlauf Zwischenhocheinfluss wetterbestimmend. Am Freitag dreht die Höhenströmung auf Südwest und die Schweiz gelangt allmählich auf die Vorderseite eines Höhentroges. Dabei stellt sich eine kurze Föhnphase ein. Am Samstag führt ein Tief über Nordskandinavien aus Westen eine Kaltfront über die Schweiz.
Auf der Rückseite einer schwachen Störung erfolgt am Mittwoch tagsüber eine kurze Beruhigung, wobei mit einer westlichen Höhenströmung weiterhin mässig feuchte Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen geführt wird. Auf der Alpensüdseite hat sich eine schwache Staulage eingestellt. In der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf Donnerstag steuert ein Tief über dem Nordmeer eine Kaltfront über die Schweiz hinweg ostwärts. Am Donnerstag wird im Tagesverlauf Zwischenhocheinfluss wetterbestimmend. Am Freitag dreht die Höhenströmung auf Südwest und die Schweiz gelangt allmählich auf die Vorderseite eines Höhentroges. Dabei stellt sich eine kurze Föhnphase ein.
Die Schweiz liegt heute auf der Vorderseite einer flachen Tiefdruckzone, die sich von den Britischen Inseln bis zur Iberischen Halbinsel erstreckt. Mit schwachen südwestlichen Höhenwinden gelangt allmählich feuchtere und instabil geschichtete Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Auf der Alpensüdseite hat sich eine schwache Staulage eingestellt. Am Mittwoch erfolgt eine kurze Beruhigung, in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf Donnerstag steuert ein Tief über dem Nordmeer eine Kaltfront über die Schweiz hinweg ostwärts. Am Donnerstag wird noch einmal Zwischenhocheinfluss wetterbestimmend.
Das frühlingshafte Wetter ermöglicht bereits einen frühen Saisonstart für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. Die Kantonspolizei Zürich erinnert zum Start der Motorradsaison daran, gut vorbereitet auf die Strasse zu gehen.
Die Schweiz liegt zwischen einem Hoch mit Zentrum über Osteuropa und einem Höhentief über Spanien in einer schwachen südlichen bis südöstlichen Höhenströmung. Am Montag nähert sich vom Atlantik her ein weiteres Tief und das Hochdruckgebiet zieht ostwärts ab. Dabei erfolgt eine Anfeuchtung und Labilisierung der Luftmasse, gleichzeitig nimmt die Menge an Saharastaub über der Schweiz langsam ab. In den folgenden Tagen gelangt aus Südwesten schubweise feuchtere und instabil geschichtete Luft zur Schweiz.
Seit dem 5. März ist die Schweiz von einer Staubwolke aus der Sahara erfasst. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich diese deutlich verstärkt.