Am 23. und 26. Juli 2026 wurden im Gebiet "Stritacher" bei der Wändhüslistrasse in Hinwil zwei Schlangen gefunden.
Beide befanden sich auf offenem Feld.
Dieser vierbeinige "Panzerfahrer" war auf der Wetziker-/Hörnlistrasse in Pfäffikon unterwegs – vielleicht auf dem Weg zu einer Anzeige?
Ein aufmerksamer Passant brachte ihn sicher auf den Polizeiposten Pfäffikon.
Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt.
Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.
Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.
Am Donnerstagmittag, 25. Juni 2026, kam es in Oensingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Rind bei einem Weideumtrieb auf einer Sömmerungsweide entlaufen war.
Das Tier konnte nach einem Einsatz mehrerer Beteiligter sediert und wohlbehalten zum Halter zurückgebracht werden.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Regionalpolizei aargauSüd einen Schopf im Bezirk Kulm kontrolliert und aufgrund der Zustände den Veterinärdienst aufgeboten.
Polizei und Veterinärdienst fanden insgesamt 75 Hühner, 4 Ziervögel, 7 Katzen und einen Hund. Diverse Hühner und andere Vögel waren bereits tot.
Ein Bewohner und drei Katzen wurden unbeschadet gerettet.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) um zirka 15.19 Uhr bemerkten Passanten das Schrillen eines handelsüblichen Rauchmelders in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Marktgasse und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
Am Mittwochabend hat sich auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich auf Höhe Industrie Neuhof ein Verkehrsunfall mit einem Anhänger ereignet.
Dieser war mit über 30 Schafen beladen. Der Unfall wird untersucht.
Beamte der Stadtpolizei Zürich haben einer Entenmutter mit ihren Küken geholfen, sicher die Strasse vor dem Amtshaus I zu überqueren.
Die kleine Entenfamilie hatte sich offenbar in der Nähe des Gebäudes aufgehalten, bevor sie ihren Weg zur Limmat antrat.
Uns erreichte die Meldung, dass ein Hund in einen Kanal gefallen ist.
Die Besitzerin, hochschwanger, konnte nicht zu ihm und der Hund schaffte es nicht mehr alleine ans Ufer.
Am Samstagnachmittag (23. Mai 2026, kurz nach 14:00 Uhr) brannte im Gebiet Lohren in Ballwil eine Schweinescheune.
Die Feuerwehren Oberseetal und Emmen standen im Einsatz.
Erfolgreiche Rettung durch Spezialisten der Kantonspolizei Freiburg: In Marly konnte ein Dalmatiner aus einer schwierigen Lage im steilen Felsgelände befreit werden.
Der Hund hatte sich in unwegsamem Gelände nahe eines Abhangs verirrt und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.
Am Montagmorgen gegen 7:45 Uhr fand auf der Autobahn A16 in der Region Ajoie ein Sondereinsatz statt.
Mehrere Autofahrer hatten eine Entenfamilie auf der Strasse zwischen Courgenay und Porrentruy gesichtet. Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und die Rettung der Vögel zu ermöglichen, musste die A16 vorübergehend in beide Richtungen gesperrt werden.
In der Nacht auf Freitag, 8. Mai 2026, haben in Walzenhausen einige Rinder eine Nachtwanderung unternommen.
Die Polizei konnte die Rinderherde einzäunen, worauf sie der Bauer mit Traktor und Anhänger wieder nach Hause chauffierte.
In der Nähe der Zollstelle Gandria haben vier Ziegen die Aufmerksamkeit unserer Mitarbeitenden auf sich gezogen.
Zweimal drohten sie, einen Unfall zu verursachen und den Verkehr zu gefährden.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
In Hochwald ist am Samstagmorgen, 11. April 2026, ein leerstehender Pferdestall bei einem Brand komplett zerstört worden.
Verletzt wurde niemand, weder Menschen noch Tiere. Als Brandursache steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund.
Während eines morgendlichen Briefings entdeckten Mitarbeitende vom Zoll Basel Nord eine Fledermaus, die in den Räumlichkeiten herumflog.
Ein Mitarbeiter kontaktierte daraufhin die Wildtierrettung in der Region Basel.
Auf einem Hof in Wiedlisbach ist ein Pferd in eine Jauchegrube eingebrochen.
Die 21-jährige Stute konnte in der Jauchegrube stehen und den Kopf über Wasser halten.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Ein Reh hatte sich heute Morgen in einem Gartenzaun verfangen und kam aus eigener Kraft nicht mehr frei.
Mit ein paar Handgriffen konnte geholfen werden.
In der Nacht auf Sonntag hat in Detligen ein Stall gebrannt.
Mehrere Schweine, die sich darin befanden, starben. Ermittlungen zur Klärung der Brandursache sind im Gang.
Der Name ist Programm – ein Turmfalke lebt nicht am Boden, er mag die Höhe.
Aber bei folgendem Rettungseinsatz hat sich einer dieser schönen Vögel den falschen Turm ausgesucht.
Dürfen wir vorstellen? Das ist Alberto.
Diesen kleinen verletzten Federfreund haben unsere Einsatzkräfte gestern nicht nur so getauft, sondern auch zum Tierarzt nach Müllheim gebracht, wo man sich um seinen gebrochenen Flügel kümmert.
Heute morgen, kurz nach neun Uhr meldete uns ein aufmerksamer Autolenker, dass auf der Riedikerstrasse ein grösserer Vogel am Strassenrand liegt, dieser schien verletzt zu sein.
Wir konnten den Rotmilan bergen und sichern.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, circa 03.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt zu einem Brand an die Brombacherstrasse ausrücken müssen.
Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Am Dienstag sind in einem Wald bei Schüpfen mehrere freilaufende Hühner aufgefunden worden.
Die Hintergründe sind unklar. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Es kann ja mal passieren, dass man eine Ziege vom Dach holen muss.
Was sich nach einem Scherz der Einsatzzentrale anhörte, entpuppte sich vor Ort als Tatsache. Zum Glück wurde ein Foto gemacht – das würden Sie sonst kaum glauben.
Am Montag, 4. November 2025, ca. 10:00 Uhr, verzeichnete die Kantonspolizei Glarus eine Störung im Strassenverkehr durch ein entlaufenes Rind.
Das Tier hatte seinen Stall verlassen und durchquerte auf seiner Flucht die Zubringerstrasse, mehrere Gärten sowie das Bahngleis-Trassee.
In der Nacht von Mittwoch (29.10.2025) auf Donnerstag (30.10.2025) konnte die Schaffhauser Polizei in Neunkirch einen vermissten Hund einfangen und der Halterin zurückbringen.
Kurz nach 01:00 Uhr am Donnerstag (30.10.2025) stellte eine Patrouille der Schaffhauser Polizei einen freilaufenden, weiss-beigen Terrier auf der Schaffhauserstrasse in Neunkirch fest.
Tierisch gut sichtbar – bei Tag & Nacht.
Für die Tierambulanz von Corin Alba durften wir die Fahrzeugbeschriftung und ein neues Design realisieren – in enger Zusammenarbeit und ganz nach Wunsch.
Erst seit Kurzem auf der Welt und schon mit der Polizei zu tun?
Aber wenn einer der ersten Ausflüge neben die Weide auf die Rodelstrasse in Steckborn führt, muss ein Kalb mit einer "Festnahme" rechnen.
Stachelige Rettungsaktion: Gestern Abend fand unsere Diensthündin Kaya einen kleinen, hilflosen Igel – viel zu klein und zu schwach für diese Jahreszeit.
Dank Kayas Spürnase und der schnellen Hilfe ihrer Diensthundeführerin konnte der Kleine die Nacht gut überstehen und wurde heute Morgen der Igelstation übergeben.
Acht Drohnen, 271 Flüge, 64 Rehkitze und vier Feldhasen gerettet: Die Rehkitzrettung im Kanton Appenzell I.Rh. übertrifft in diesem Jahr alle Erwartungen.
Jägerinnen und Jäger, Landwirte sowie zahlreiche Freiwillige setzten sich während der Heuernte mit grossem Engagement für den Schutz der Jungtiere ein.
Ein Passant fand diese drei Kurzkopfgleitbeutler in der Nacht von Freitag auf Samstag am Limmattufer in Unterengstringen.
Mutmasslich sind die Tiere von einer unbekannten Person in einer Transportbox ausgesetzt worden.
Am Mittwoch, 17. September 2025, wurden in Stäfa drei hilflose Jungkatzen ausgesetzt.
Gerade einmal 4-5 Tage alt, lagen sie schutzlos in einem Gebüsch.
In der Nacht vom 20. auf den 21. September hatte die Regionalpolizei Zurzibiet im Surbtal einen speziellen Einsatz.
Eine Ziegenherde war unterwegs und musste von den Polizisten sicher vom Ausgang nach Hause begleitet werden.
Am Freitagmorgen kam es in einem Wintergarten in Rudolfstetten zu einem Brand.
Sechs Personen mussten wegen Atembeschwerden ins Spital gebracht werden.