(Birmensdorf ZH). Birmensdorf: Wehrmännerentlassung Bezirke Dietikon, Hinwil & Horgen.
Mit der wunderbaren Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH, vielen Ehrengästen (u.a. die Kantonsräte Davide Loss, Mario Senn & Daniel Wäfler sowie die Gemeinderäte Salvatore Giorgiano & Vanessa Ziegler-Winkler) und 390 Frauen & Männer, die einen sehr wertvollen Dienst geleistet haben!
(Zürich ZH). Die Leitenden der kantonalen Jugendanwaltschaften und Jugendrichter haben am 4. November 2026 in Zürich die Schweizerische Jugendstrafrechtskonferenz (SJK) gegründet.
Die neue Konferenz soll die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen stärken, eine einheitliche Praxis im Jugendstrafrecht fördern und der Jugendstrafrechtspflege auf nationaler Ebene eine Stimme geben. Zum ersten Präsidenten wurde Roland Zurkirchen, Leitender Oberjugendanwalt des Kantons Zürich gewählt.
(Uster ZH). Je dunkler die Tage, desto wichtiger die Kleidung.
Zum gestrigen Tag des Lichts waren wir am Nachmittag mit reflektierenden Gadgets im Einkaufszentrum Illuster und sensibilisierten die Bevölkerung für die Wichtigkeit, sichtbar unterwegs zu sein.
(Zürich ZH). Das Foto zeigt Mitarbeitende in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich.
Es entstand in der alten Polizeikaserne in den 1980er Jahren.
(Schweiz). SBB und SBB Historic nehmen mit grosser Bestürzung und Trauer Kenntnis vom Tod von Toni Häne.
Der ehemalige Leiter Personenverkehr der SBB ist am Mittwoch, 4. November 2026 verstorben.
(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (2.11.2026) im Zürcher Kreis 1 ein Diebespaar verhaftet, das Taschendiebstähle beging.
Einem Geschädigten konnte sein Eigentum wieder übergeben werden.
(Schweiz). Eine E-Mail im Namen des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister (EHRA) fordert Unternehmen auf, angeblich fehlerhafte Registerdaten innert sechs Arbeitstagen zu aktualisieren.
Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Behördenwebsite, die Kontakt- und Personendaten sowie IBAN und Bankname abfragt.
(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet.
Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.
(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter.
Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.
(Bern BE). Der Bundesrat hat am 4. November 2026 die Verordnung über den Handel mit Foltergütern (Foltergüterverordnung, FGV) gutgeheissen.
Gleichzeitig hat er das Inkrafttreten des Foltergütergesetzes und der dazugehörigen Verordnung auf den 1. Januar 2027 festgelegt.
(Eglisau ZH). Am heutigen Morgen stellten sich 16 Polizeihundeführerinnen und -hundeführer der Kantonspolizei Zürich sowie weitere Teilnehmende der Stadtpolizei Zürich, der Stadtpolizei Winterthur, der Stadtpolizei Dübendorf und der Polizei Küsnacht der alljährlichen Diensthundeprüfung.
Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Partnern zeigten sie vor Sicherheitsdirektor Mario Fehr und zahlreichen weiteren Gästen aus Politik, Polizei, Justiz und öffentlicher Verwaltung ihr Können.
(Zürich-Oerlikon ZH). Unsere Bikepolice zu Gast auf der offenen Rennbahn in Oerlikon zusammen mit dem Nachwuchstalent Selina Witzig.
Danke für den tollen Austausch.
(Oberstammheim ZH). Am Dienstagvormittag (3.11.2026) ist in Oberstammheim ein Mann aus grosser Höhe von einem Gerüst gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt.
Gegen 9.40 Uhr stürzte ein 37-jähriger Mann von einem Gerüst auf den Boden.
(Zürich ZH). Die Staatsanwaltschaft Kanton Zürich hat gegen zwei junge Männer, die während der Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in der Stadt Zürich verhaftet wurden, Strafbefehle erlassen.
Gegen beide Beschuldigte wurden unbedingte Freiheitsstrafen verhängt.
(Winterthur-Töss ZH). Am Dienstagabend, 3. November 2026, kam es in der Überbauung Lokstadt in Töss zu einem Balkonbrand.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
(Eglisau ZH). An einer Polizeihundeprüfung in Eglisau hat sich Regierungsrat Mario Fehr beeindruckt von den Leistungen der Hundeführerinnen, Hundeführer und ihrer Diensthunde gezeigt.
Die Polizeihunde hatten nach seinen Angaben in den vergangenen Tagen in Höri und Pfäffikon Straftäter gestellt.
(Zürich ZH). Am Dienstagnachmittag kam es im Zürcher Stadtkreis 3 zu einem Ammoniakaustritt in einer Energiezentrale.
Eine Person kam in Kontakt mit Ammoniak und musste hospitalisiert werden. Für die Feuerwehr resultierte ein aufwendiger und zeitintensiver Einsatz.
(Kanton Zürich ZH). Einbrüche verhindern – das ist das Ziel der Aktion zur Bekämpfung von Einbruchskriminalität.
Die Kantonspolizei Zürich führt parallel zur Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) Einsätze zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2027.
(Pfäffikon ZH). In der Nacht auf Dienstag (3.11.2026) hat die Kantonspolizei Zürich in Pfäffikon zwei Jugendliche nach einem Einbruchversuch in eine Autogarage verhaftet.
Bei der Verhaftung kam ein Polizeihund zum Einsatz.
(Schweiz). In verschiedenen Weichkäsen der Eberle Spezialitäten AG und der Strähl Käse AG wurden Listerien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren.
(Kanton Zürich ZH). Hinter einer starken Polizei stehen starke Teams.
Neben dem klassischen Polizeiberuf bietet die Kantonspolizei Zürich zahlreiche zivile Anstellungen in unterschiedlichen Fachbereichen. Mit einem Beitrag in den sozialen Medien macht das Polizeikorps auf diese beruflichen Möglichkeiten aufmerksam.
(Bern BE). Ab sofort gibt es die neue biometrische ID.
Wie der biometrische Pass hat sie einen Chip, der ein Gesichtsbild und zwei Fingerabdrücke enthält. Damit ist die ID zusätzlich vor Fälschung und Identitätsdiebstahl geschützt. Sie stellt sicher, dass Sie auch künftig unkompliziert in der EU reisen können.
(Schweiz). Die Digitalisierung hinterlässt deutliche Spuren: Seit dem historischen Höchststand 2007 sank der Wert der Buchimporte um 44 %.
Im Jahr 2025 importierte die Schweiz Bücher im Wert von 443 Mio. Franken gegenüber 796 Mio. Franken 18 Jahre zuvor.
(Kanton ZH). Arbeiten Sie auch in einem Beruf zugunsten der Allgemeinheit, in dem niemand fragt, was draussen für Wetter ist?
Die Kantonspolizei Zürich gewährt auf Facebook einen humorvollen Einblick in die Arbeit der Verkehrspolizei und spricht allen Menschen ihre Wertschätzung aus, die bei jeder Witterung im Freien arbeiten.
(Affoltern am Albis ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (30.10.2026) in Affoltern am Albis einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet.
Gegen 12.45 Uhr meldete sich eine Angestellte eines Finanzinstituts bei der Stadtpolizei Affoltern am Albis. Sie berichtete, dass sie eine 90-jährige Frau an ihrem Schalter habe, die ihr gesamtes Konto auflösen wolle, da ihr Geld bei der Bank nicht mehr sicher sei.
(Geroldswil ZH). Gruppierungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben am Sonntagabend (1.11.2026) in Geroldswil Feuerwehrleute mit Pyrotechnik angegriffen.
Am Feuerwehrdepot entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei Zürich hat interveniert und die Ermittlungen aufgenommen.
(Zürich ZH). In der Halloweennacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2026 kam es in verschiedenen Stadtkreisen zu Vermögensdelikten.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in drei Fällen gesamthaft drei mutmassliche Täter fest.
(Küsnacht ZH). In der Nacht vom Samstag auf Sonntag (31.10./1.11.2026) haben Vandalen in Küsnacht ein Auto einer jungen Frau beschädigt, indem sie darauf herumsprangen und eintraten.
Die Kantonspolizei Zürich sucht Personen, die Angaben zur unbekannten Täterschaft machen können.
(Bachs ZH). Bei einem Gewaltdelikt ist am Samstagnachmittag (31.10.2026) in Bachs eine Frau schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich nahm den Täter fest.
(Wetzikon ZH). Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos führte am Samstagabend (31.10.2026) in Wetzikon zu zwei verletzten Personen und zur mehrstündigen Sperrung des Aathals.
Etwa um 19.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Autofahrer auf der Zürcherstrasse von Wetzikon Richtung Autobahn-Anschluss Uster-Ost.
(Kanton Zürich ZH). Die Patrouillen der Kantonspolizei und der Kommunalpolizeien sind am Samstagabend sowie in der Nacht auf Sonntag (31.10./1.11.2026) stark gefordert gewesen und zum Beispiel im Zusammenhang mit Halloween zu über 130 Einsätzen ausgerückt.
Den Einsatzkräften sind in diesem Zusammenhang im ganzen Kantonsgebiet unter anderem Unfug, Ablassen von Böllern sowie Sachbeschädigungen gemeldet worden. Am Rand des Eishockeyspiels in Kloten wurde ein Polizist verletzt, und die Kantonspolizei unterstützte die Stadtpolizei Zürich bei deren Einsatz im Kreis 4.
(Zollikerberg/Zumikon ZH). Der Kanton Zürich will auf der Forchstrasse im Abschnitt zwischen der Itschnacher-Kreuzung in Zumikon und dem Zollikerberg die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen.
Dazu soll die Fahrbahn erneuert, ein lärmarmer Belag eingebaut, Personenunterführungen hindernisfrei ausgebaut und ein neuer Rad-/Gehweg erstellt werden. Der Regierungsrat hat 11,5 Mio. Franken gebundene Ausgaben bewilligt und beantragt dem Kantonsrat neue Ausgaben von 12,7 Mio. Franken.
(Richterswil ZH). Die Kantonspolizei Zürich stand heute am Herbstmarkt Richterswil im Austausch mit der Bevölkerung.
Es freut uns, dass wir zu so vielen verschiedenen Themen Auskunft geben, Ratschläge erteilen, aufklären und Dankeschöns entgegennehmen konnten.
Die nächste solche Gelegenheit bietet sich am Sonntag, 22.11.2026, am Adventsmarkt in Uitikon.
(Zürich ZH). In der Nacht vom Samstag, 31. Oktober 2026, auf Sonntag, 1. November 2026, kam es zu Ausschreitungen rund um die Langstrasse im Kreis 4.
Ein gewaltbereiter Mob setzte Gegenstände in Brand und griff die Einsatzkräfte mit Feuerwerk, Steinen und Flaschen an. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizstoff und Gummischrot ein.
(Höri ZH). Die Kantonspolizei Zürich nahm in den frühen Morgenstunden des Samstags (31.10.2026) in Höri drei Männer fest, die versucht hatten, in ein Waffengeschäft einzubrechen.
Kurz nach 4.30 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Kantonspolizei Zürich verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld einer Gewerbeliegenschaft in Höri.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster macht auf die seit dem 1. August 2026 geltenden, schweizweit einheitlichen Bussen für Littering aufmerksam.
Wer einen Zigarettenstummel, Kaugummi oder ein kleines Verpackungspapier achtlos wegwirft, muss mit einer Busse von 80 Franken rechnen.
(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz.
Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster erinnert Eltern vor Halloween daran, mit ihren Kindern über die Grenzen von Streichen zu sprechen.
Der Jugenddienst steht bei Fragen zum Halloween-Abend beratend zur Verfügung.
(Kloten ZH). Die Kantonspolizei Zürich nahm am Donnerstagabend (29.10.2026) einen Mann fest, der einige Stunden zuvor versucht hatte, einen Gastronomiebetrieb auszurauben.
Am Donnerstagnachmittag (29.10.2026), gegen 16 Uhr, ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass eben ein maskierter Mann versucht habe, einen Gastronomiebetrieb in Kloten zu berauben.
(Volketswil ZH). Bei einem Einbruch in eine Autogarage in der Nacht von Donnerstag (29.10.2026) auf Freitag in Volketswil ist ein Auto gestohlen worden.
Auf der Flucht vor der Polizei verunfallte der Lenker mit dem Auto.
(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen.
Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.
(Opfikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (28.10.2026) im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Opfikon ein illegales Pokerlokal kontrolliert.
Dabei stellte sie rund 15'000 Franken Bargeld sowie diverse Spielutensilien sicher und stellte weitere Widerhandlungen gegen verschiedene Gesetzgebungen fest.
(Zürich ZH). An der elften Fachtagung zum Bedrohungsmanagement in Zürich haben sich Fachpersonen aus Sicherheit, Justiz, Verwaltung, Pädagogik, Gesundheit und Wissenschaft darüber ausgetauscht, was Warnsignale schwerer Gewalt sind und wie sich diese frühzeitig erkennen lassen.
Dies erfolgte auch im Rahmen des vom Regierungsrat festgesetzten Schwerpunkts zur „Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, wie die Begrüssung durch Sicherheitsdirektor Mario Fehr unterstrich.
(Zürich ZH). Am Donnerstagmorgen, 29. Oktober 2026, kollidierte im Kreis 7 ein Tram mit einer Fussgängerin.
Diese wurde dadurch so schwer verletzt, dass sie leider noch auf der Unfallstelle verstarb.
(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“.
Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.