Stadt Winterthur

Zürich ZH: Staatsanwälte untersuchen Todesfälle an Herzklinik des USZ

Ein Untersuchungsteam aus vier Staatsanwältinnen und Staatsanwälten mit Expertise in Medizinalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Beamtendelikten arbeitet die Vorkommnisse an der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsspitals (USZ) strafrechtlich auf. Am 5. Mai 2026 hat der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt.

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Winterthur ZH: Frau nach Hundebiss im Spital – Polizei sucht Halter und Zeugen

Am Dienstagabend, 19. Mai 2026, ist eine Frau an der Tösstalstrasse in Winterthur von einem Hund gebissen und verletzt worden. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Limmattal ZH: Polizei greift bei Lärm und illegalem Tuning durch – 18 Autos stillgelegt

Die Kantonspolizei Zürich führte an den vergangenen zwei Wochenenden im Limmattal Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf lärmverursachende Autos durch. Wegen gravierender Verstösse gegen die technischen Anforderungen mussten 18 vorwiegend leistungsstarke Personenwagen ausser Verkehr gesetzt werden.

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Zürich ZH: 300 Personen evakuiert – vier Menschen nach Chemiealarm im Spital

Am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr ist ein Grossaufgebot an Einsatzkräften in den Kreis 1 an die Bahnhofstrasse ausgerückt. Grund dafür war der Austritt von Kältemittel. Zwölf Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt, vier davon durch den Rettungsdienst hospitalisiert.

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Oberrieden ZH: Bahnhof wird bis 2029 komplett umgebaut – neue Lifte und Rampen

Die SBB baut den Bahnhof Oberrieden Dorf stufenfrei aus. Die Bauarbeiten beginnen am 21. Mai 2026 und dauern voraussichtlich bis Herbst 2029. In mehreren Etappen entstehen neue, hindernisfreie Zugänge zu den Perrons. Die SBB verbessert damit den Komfort für alle Reisenden und erfüllt die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes BehiG.

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Kapo Zürich: Polizei zeigt herziges Bild mit potenziellem Nachwuchs auf Polizeitöff

Einige Polizistinnen und Polizisten haben ein altes Foto, auf dem sie als Kind einmal auf einem Polizeitöff sassen. Ob dieses Kind auch einmal das hier entstandene Bild in den Händen hält, wenn es frisch vereidigt wurde?

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Zürich ZH: Pyro fliegt ins Letzigrund-Stadion – fünf Fans am Gehör verletzt

Am Dienstagabend, 12. Mai 2026, warfen Unbekannte während des Fussballspiels zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Winterthur, einen pyrotechnischen Gegenstand ins Stadion Letzigrund. Bei der Detonation wurden 5 Personen am Gehör verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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Knonau ZH: Porsche und Audi liefern sich illegales Rennen auf der Autobahn

Zwei Autofahrer haben sich auf der Autobahn ein Rennen geliefert. Die beiden Männer beschleunigten ihre Fahrzeuge massiv und überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich. Die beiden Männer wurden festgenommen. Ebenfalls zur Anzeige gebracht wird ein weiterer Schnellfahrer sowie ein Lenker, der den Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug deutlich nicht eingehalten hat.

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Glarnerland GL: Einbrecher plündern sechs Geschäfte – Libyer und Algerier gefasst

In der Nacht von Freitag, 15.06.2026, auf Samstag, 16.05.2026, ereigneten sich sechs Einbruchdiebstähle auf dem Gebiet des Kantons Glarus. Ziele der Täterschaft waren eine Drogerie, drei Coiffeurgeschäfte, eine Pizzeria sowie ein Café in den Ortschaften Schwanden, Ennenda, Näfels und Bilten.

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Zürich ZH: Frau (29) bei Auseinandersetzung an Langstrasse schwer im Gesicht verletzt

Am Sonntagmorgen, 17. Mai 2026, wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau beide verletzt. Der tatverdächtige Mann wurde festgenommen.

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Schweiz: Aldi ruft Rauchmöckli wegen gefährlicher STEC-Bakterien zurück

In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Weiach ZH: Heftige Kollision schleudert Auto quer über Strasse ins Wiesland

Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend (16.05.2026) in Weiach zwei Personen verletzt worden. Kurz vor 21 Uhr fuhr eine 22-jährige Frau mit einem Personenwagen auf der Glattfelderstrasse in Richtung Weiach.

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Zürich ZH / Kreis 10: Schwer verletzter Mann (28) hinter Restaurant Hönggerhof aufgefunden

Am Samstagmorgen, 16. Mai 2026, wurde im Kreis 10 ein verletzter Mann aufgefunden. Die Umstände, wie es zu den Verletzungen gekommen war, sind noch unklar. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.

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Zürich ZH: Autobesitzer überrascht Fahrzeugeinbrecher (Algerier) in der Nacht

Am Freitagmorgen, 15. Mai 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 3 einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher fest. Kurz vor 2 Uhr erreichte die Stadtpolizei Zürich ein Notruf, wonach ein Mann in seinem Personenwagen eine fremde Person feststellte, die sein Fahrzeug durchsuchte.

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Dietikon ZH: Rega-Tour begeistert 2500 Besucher mit Einblicken in Rettungseinsätze

Spannende Einblicke in die Welt der Blaulichtorganisationen! Im Rahmen der Rega-Tour waren wir mit einer Helikoptercrew mitsamt dem neuen Rettungshelikopter H145 D3 sowie einer Jet-Crew zu Gast in Dietikon.

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Winterthur ZH: 33-Jähriger nach Drohung mit täuschend echter Waffe festgenommen

Am Donnerstag, 14.05.2026, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen 33-jährigen Mann nach einer Drohung mit einer täuschend echtaussehenden Faustfeuerwaffe fest. Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei zwei CO2-Pistolen, mehrere hundert Gramm Cannabisblüten sowie eine kleine Indoor-Anlage mit Cannabis-Setzlingen sicher.

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Zürich ZH: Kantonspolizei öffnet PJZ für Studierende der Universität Zürich

Heute durften rund 130 Studierende der Strafprozessrechtsvorlesung von Prof. Dr. Daniel Jositsch, Universität Zürich, die Kantonspolizei Zürich und das Forensische Institut im PJZ besuchen. Anhand verschiedener Referate erhielten die Studierenden einen spannenden Einblick in diverse Bereiche der kriminalpolizeilichen und forensischen Arbeit.

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Schweiz: Cyberkriminelle stehlen mit Fake-Amazon-Mail Login- und Kreditkartendaten

Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.

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Stadt Zürich ZH: 14-Jährige nach Kollision mit Forchbahn im Kreis 8 verletzt

Am späten Mittwochnachmittag, 13. Mai 2026, wurde im Kreis 8 ein 14-jähriges Mädchen nach einer Kollision mit der Forchbahn verletzt. Der genaue Unfallhergang wird durch die Stadtpolizei Zürich abgeklärt.

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Lausanne VD: Internationale Polizeiaktion gegen Drogenhandel und Geldwäscherei

Am Dienstag, 28. April 2026, wurde im Rahmen eines Strafverfahrens der Staatsanwaltschaft und der Waadtländer Kantonspolizei eine internationale Polizeioperation gegen ein Netzwerk durchgeführt, das im Drogenhandel und in der Geldwäscherei aktiv war. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre an.

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Schweiz: Neuer Gesetzesartikel verbietet Gewalt in der Erziehung & stärkt Kinderschutz

Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.

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Effretikon ZH: Unverpixeltes Fahndungsbild führt zu Festnahme eines Schweizers (19)

Nach der Veröffentlichung eines zweiten Zeugenaufrufs mit einem unverpixelten Bild des Tatverdächtigen konnte dieser verhaftet werden. Am Sonntagmorgen (31.8.2025) kam es nach 06.00 Uhr bei der Raiffeisenbank an der Bahnhofstrasse 21 in Effretikon zu einem tätlichen Angriff auf einen 42-jährigen Mann.

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Weiach ZH: Zoll entdeckt Goldvreneli und Einbruchswerkzeug bei Fahrzeugkontrolle

Bei einer Zollkontrolle in Weiach hat das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kürzlich mehrere Wertgegenstände unklarer Herkunft entdeckt. Die Kantonspolizei Zürich konnte sie wenig später einem Einbruchdiebstahl in Winkel vom selben Tag zuordnen.

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Schweiz: Immer mehr schwere Töffunfälle bei Jugendlichen – TCS startet Projekt

Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.

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Gefahren rund um Baustellen auf dem Schulweg

Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.

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Winterthur ZH: Drei Verletzte nach Brand in Gebäude nahe Hauptbahnhof

Am heutigen Vormittag, 11. Mai 2026, ist es in einem Gebäude-Untergeschoss nahe des Hauptbahnhofs Winterthur zu einem Brand gekommen. Im leerstehenden Gebäude finden derzeit Bauarbeiten statt. Drei Personen sind leicht verletzt worden. Der Brand ist gelöscht.

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Schweiz: TCS warnt vor Mega-Staus an Gotthard und Brenner über Pfingsten

Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.

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Stäfa ZH: Auto gerät auf Gegenfahrbahn und kracht frontal in entgegenkommenden Wagen

Bei einer Frontalkollision sind am späteren Sonntagnachmittag (10.05.2026) in Stäfa drei Personen verletzt worden. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

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Winterthur ZH: Polizei zieht mehrere manipulierte Fahrzeuge aus dem Verkehr

Am Freitagabend, 8. Mai 2026, wurde durch die Sicherheits- und Verkehrspolizei der Stadtpolizei Winterthur eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei kam es zu mehreren Anzeigen wegen technischer Veränderungen und Fahrunfähigkeit.

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Dinhard ZH: E-Bike-Fahrerin nach Kollision mit Auto per Helikopter ins Spital geflogen

Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin am Sonntagvormittag (10.05.2026) im Weiler Welsikon (Gemeindegebiet Dinhard) ist die Zweiradfahrerin verletzt worden. Die Frau musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.