(Opfikon ZH). Im Rahmen einer Kontrolle zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft hat die Kantonspolizei Zürich am Mittwoch (14.10.2026) eine Gewerbeliegenschaft in Opfikon kontrolliert und diverse Widerhandlungen festgestellt.
Insgesamt überprüften die Einsatzkräfte 22 Betriebe sowie verschiedene Mitarbeiter. Dabei stiessen sie unter anderem auf mangelhafte Buchführungen, mögliche Verstösse gegen das Sozialversicherungs- und Mehrwertsteuerrecht sowie eine nicht bewilligte Wohnnutzung von Geschäftsräumen.
(Zürich ZH). Drei Gewinner des Jubiläumswettbewerbs von Schutz & Rettung Zürich haben ihre Preise eingelöst und dabei besondere Einblicke in die Arbeit der Rettungskräfte erhalten.
Auf dem Programm standen eine Fahrt mit der Autodrehleiter (ADL) und ein Erlebnis im Blaulicht-Fahrsimulator an der Höheren Fachschule für Rettungsberufe (HFRB).
(Dietikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (15.10.2026) in Subingen SO mehrere Personen festgenommen, die dringend verdächtigt werden, Diebstähle begangen zu haben.
Zudem stellte sie Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sicher.
(Zürich ZH). Wer von der Kantonspolizei Zürich einen Beanstandungsrapport wegen eines Fahrzeugmangels erhalten hat, kann die Behebung des Mangels bequem per Videoanruf vorzeigen.
Ein erneuter Besuch auf dem Polizeiposten ist dafür nicht nötig. Der Termin lässt sich über den Online-Polizeiposten buchen.
(Bachs ZH). Bei einem Verkehrsunfall erlitt am Donnerstagnachmittag (15.10.2026) in Bachs ein Motorradfahrer schwere Verletzungen.
Der 74-Jährige kollidierte beim Überholen zweier Autos mit dem vordersten Fahrzeug, dessen 28-jährige Lenkerin nach links abbiegen wollte.
(Zürich ZH). Am Mittwochnachmittag, 14. Oktober 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich vier junge Männer fest.
Sie stehen im Verdacht, zuvor einem Mann im Kreis 5 bei einem Raub die Halskette entrissen zu haben.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster erinnert an eine wichtige Verkehrsregel: Wer mit dem Velo oder E-Scooter einen Fussgängerstreifen überqueren möchte, muss absteigen, um den Vortritt der Fussgänger zu geniessen.
Wer hingegen über den Fussgängerstreifen fährt, kann sich nicht auf diesen Vortritt berufen. Die Polizei macht mit einem Beitrag in den sozialen Medien auf diese Regel aufmerksam.
(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich gewährt mit ihrer Reihe „Kapo gestern“ einen Einblick in die früheren Aufgaben der Seepolizei.
Schon vor vielen Jahren mussten Seepolizisten nicht nur unterschiedliche Schiffe sicher führen, sondern auch geübte Rettungsschwimmer sein und Reparatur- sowie Wartungsarbeiten ausführen können.
(Wallisellen ZH). Bei einem Selbstunfall sind am frühen Donnerstagmorgen (15.10.2026) beim Autobahndreieck Zürich-Ost (Gemeindegebiet Wallisellen) zwei Fahrzeuginsassen verletzt worden.
Der Unfall führte zu massiven Verkehrsbehinderungen.
(Winterthur-Töss ZH). Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz nach 15 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung über eine Kollision im Zentrum Töss zwischen einem Kind auf einem Trottinett und einer Fussgängerin.
Gemäss ersten Erkenntnissen kam die Frau bei der Kollision zu Fall und verletzte sich dabei leicht.
(Winterthur ZH). Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz vor 13 Uhr, kontrollierte der Fahndungsdienst der Stadtpolizei Winterthur eine Person.
Bei der anschliessenden Personen- und Effektenkontrolle konnten rund 25 Gramm Kokain sowie Bargeld im Wert von CHF 400.- sichergestellt werden.
(Winterthur ZH). Am Dienstagnachmittag, 13. Oktober 2026, hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug.
Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von über 220 Gramm Heroin, rund 30 Gramm Kokain und Bargeld.
(Zürich-Affoltern ZH). Am Montagvormittag, 12. Oktober 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen 80-jährigen Schweizer fest.
Er steht im Verdacht, über eine Chatplattform Kontakt zu einer vermeintlich 14-Jährigen aufgenommen und ein Treffen zur Vornahme sexueller Handlungen vereinbart zu haben.
(Zürich ZH). Am Mittwochmittag ist in einem Gebäude im Kreis 4 ein Feuer ausgebrochen.
Die Feuerwehr konnte die Flammen unter Kontrolle bringen, die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch zeitaufwändig. Verletzte Personen gab es keine.
(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.
Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.
(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert.
Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.
(Zürich ZH). Am Dienstagvormittag, 13. Oktober 2026, kollidierte auf der Allmendstrasse ein Personenwagen mit einem dreirädrigen Kleinmotorad.
Dabei wurde der Lenker des Kleinmotorrads so schwer verletzt, dass er leider noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
(Dübendorf ZH). Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Ende September 2026 beim Bezirksgericht Uster Anklage gegen einen Mann wegen Raubes und zahlreicher weiterer Delikte erhoben.
Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, gemeinsam mit zwei weiteren Personen im Kanton Solothurn einen Lieferwagen entwendet und später einer Frau in Dübendorf gewaltsam ihr Auto weggenommen zu haben.
(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.
(Kloten ZH). Im September 2026 sind 3’126’906 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen.
Das entspricht einem Plus von 2.6 % gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen.
Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.
(Kanton Zürich ZH). Am Montagmorgen (12.10.2026) ist bei einem Streit zwischen mehreren Männern eine Person mit einem Messer verletzt worden.
Zwei Tatverdächtige wurden verhaftet.
(Zürich ZH). In der Nacht vom Samstag, 10. Oktober auf Sonntag, 11. Oktober 2026, löste die Stadtpolizei Zürich eine illegale Party beim Hardplatz auf.
Die Einsatzkräfte sahen sich dabei einer äusserst aggressiven und gewaltbereiten Menschenmenge gegenüber, die mit grosser Brutalität gegen sie vorging. Es entstand hoher Sachschaden. Ein Polizist wurde verletzt.
(Kanton Zürich ZH). Der seit Montagnachmittag (5.10.2026) ab dem Flughafen Zürich vermisste Mann ist am Samstagnachmittag zwischen Girenbad und Wernetshausen tot aufgefunden worden.
Wie der Mann vom Flughafen ins Zürcher Oberland gelangte, ist noch nicht geklärt. Es bestehen jedoch keine Anhaltspunkte auf ein Gewaltdelikt.
(Uster ZH). Eine Mitarbeiterin der Kantonspolizei Zürich hat vor einiger Zeit die BriXpo besucht und dort ihre Arbeitskolleginnen und -kollegen in der Welt der Klemmbausteine entdeckt.
Die Begegnung mit der Polizei im Mini-Format sorgte bei ihr für Freude.
(Wald ZH). Am Samstagnachmittag (10.10.2026) ist in Wald ein Autofahrer mit seinem Auto von der Strasse abgekommen und rund 30 Meter einen steilen Hang hinuntergestürzt.
Mit unbekannten Verletzungen musste er ins Spital geflogen werden.
(Kanton Zürich ZH). „O bis O“ – Oktober bis Ostern: Diese Faustregel erinnert daran, wann Winterreifen für Motorfahrzeuge empfohlen werden.
Auch wenn die Wetterverhältnisse derzeit noch nicht nach Winterbereifung verlangen, kann ein Kälteeinbruch plötzlich kommen.
(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega.
Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.
(Uster ZH). Darf man auf dem E-Scooter Musik hören? Grundsätzlich ja – entscheidend ist, dass der Verkehr weiterhin wahrgenommen werden kann.
Die Stadtpolizei Uster erinnert daran, dass Hupen und Sondersignale von Einsatzfahrzeugen hörbar bleiben müssen.
(Dietikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (8.10.2026) in Dietikon einen Jugendlichen verhaftet, nachdem dieser versucht hatte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Kurz vor 21.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich auf der A1L ein Rollerfahrer auf, der während der Fahrt sein Mobiltelefon bediente.
Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen.
Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich warnt im Herbst vor erhöhter Gefahr durch Wildwechsel – besonders in der Dämmerung und während der Nacht.
Rehe, Hirsche und andere Wildtiere sind in dieser Jahreszeit vermehrt unterwegs und können unvermittelt eine Strasse überqueren.
(Meilen ZH). Der Kiesplatz auf dem Vorderen Pfannenstiel dient heute sowohl als Durchgangsplatz für Fahrende als auch als Parkplatz für Erholungsuchende.
Weil er die vorgeschriebenen Mindestanforderungen an einen Durchgangsplatz für Fahrende nicht erfüllt, saniert und erweitert der Kanton den Platz. Der Regierungsrat hat dazu Ausgaben von 3,2 Mio. Franken bewilligt.
(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich wandte sich am Mittwochabend (07.10.2026) in der Sendung „Aktenzeichen xy International“ auf der Suche nach Damir Kocan mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit.
Sie setzte eine Belohnung von insgesamt CHF 10'000.- für Hinweise aus, die zur Aufklärung des Verschwindens von Damir Kocan führen.
(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt.
Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur ein Bewohner des Mehrfamilienhauses vermisst worden.
In einer der Dachwohnungen wurde am Nachmittag eine tote Person gefunden. Diese wurde zwischenzeitlich identifiziert.
(Kloten ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (6.10.2026) in Kloten zwei Männer nach einer Drogenübergabe verhaftet.
Dabei stellten die Polizisten rund 12.3 Kilogramm Kokain und zirka 12'000 Franken Bargeld sicher.
(Grafstal ZH). Am Mittwochmittag (7.10.2026) ist es in Grafstal (Gemeinde Lindau ZH) zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Bus gekommen.
Dabei wurden die beiden Insassen des Personenwagens mittelschwer bis schwer verletzt.
(Volketswil ZH). Am Sonntag (04.10.2026) ist in Volketswil ein 60-jähriger Mann auf der Zentralstrasse aus gesundheitlichen Gründen zusammengebrochen.
Dank des schnellen Handelns eines Passanten sowie der umgehend eingeleiteten Reanimation konnte der Mann stabilisiert und ins Spital überführt werden.
Update zu dieser Vermisstmeldung (11.10.2026)
(Kanton Zürich ZH). Der seit Montagnachmittag (5.10.2026) ab dem Flughafen Zürich vermisste Mann ist am Samstagnachmittag zwischen Girenbad und Wernetshausen tot aufgefunden worden.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur ein Bewohner des Mehrfamilienhauses vermisst worden.
In einer der Dachwohnungen wurde am Nachmittag eine tote Person gefunden.
(Zürich ZH). Über 100 Teams und mehr als 300 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz haben beim SRZ Tower Running für eine grossartige Stimmung gesorgt.
Feuerwehrleute, Rettungsdienst-Mitarbeitende und weitere Angehörige der Blaulichtszene stellten sich gemeinsam der sportlichen Herausforderung.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur grosser Sachschaden entstanden.
Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses wird vermisst. Die Bevölkerung wurde über Alertswiss vor der starken Rauchentwicklung gewarnt.
(Uster ZH). Kurz vor halb fünf Uhr meldeten sich zwei Velofahrer bei der Einsatzzentrale, nachdem sie beim Parkplatz Ländlihölzli ein Kaninchen gefunden hatten.
Die beiden konnten das Tier einfangen und bis zum Eintreffen der Stadtpolizei Uster sicher in einem Fahrradkorb unterbringen.
(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt.
Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.