Am Sonntagabend, 14. Juni 2026, nahmen mehrere tausend Personen am bewilligten Demonstrationsumzug durch die Stadtkreise 1 und 4 teil. Dabei kam es zu einigen Sachbeschädigungen entlang der Umzugsroute. Bereits am Abend zuvor wurde kurzfristig zu einem Umzug aufgerufen, um den feministischen Streik einzuläuten.
Am Sonntagmorgen, 14. Juni 2026, kam es in Winterthur zu einem Verkehrsunfall mit zwei Kollisionen. Der mutmassliche Unfallverursacher entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle.
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Rüti an einen Kleinbrand alarmiert. Die ausgerückten Kräfte konnten vor Ort nur noch einen stark rauchenden Baum feststellen.
Der Regierungsrat hat für die Instandsetzung der Forchautostrasse A52 im Abschnitt zwischen den Anschlüssen Egg und Ottikon Ausgaben in der Höhe von 12,64 Mio. Franken bewilligt. Die Bauarbeiten dauern von Sommer bis November 2026.
Die Zollikerstrasse in Zollikon ist im Abschnitt zwischen Dufourplatz und dem Lichtsignal an der Alten Landstrasse in einem schlechten Zustand und muss instandgesetzt werden. Der Kanton nutzt die Instandsetzung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lärmbelastung für die Anwohnenden zu reduzieren. Dazu hat der Regierungsrat eine Ausgabe von 6,527 Mio. Franken bewilligt und das Projekt festgesetzt.
Nicht eine Flaschenpost – aber etwas Ähnliches. 21 Glückwunschkarten mit Ballonen für ein Hochzeitspaar haben den Umweg über die Kantonspolizei Zürich gemacht.
Unsere Verkehrsinstruktion war am Velofest mit einem Stand präsent und suchte das Gespräch mit den kleinen und grossen Besuchenden. Die Schulpolizisten waren den meisten Leuten bestens bekannt, was den Austausch besonders einfach machte.
Bei Mäharbeiten ist am Samstagabend (13.6.2026) in Rüti ein Mann mit seinem Traktor verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Der 20-Jährige musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstagabend (13.6.2026) in Hombrechtikon zwei Frauen verletzt worden. Die Oetwilerstrasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich versteigert aus Anlass des aussergewöhnlichen Sportjahres 2026 das Kontrollschild "ZH 26". Die Auktion startete bereits am 11. Juni 2026 und endet am 17. Juni 2026 unmittelbar vor dem zweiten Gruppenspiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.
Die Stadtpolizei Uster übernimmt ab dem 1. Juli 2026 kommunalpolizeiliche Aufgaben für die Gemeinde Seegräben. Der Anschlussvertrag wurde nach der Zustimmung der Bevölkerung unterzeichnet. Der offizielle Auftakt der Zusammenarbeit hat bereits stattgefunden.
Bei einem Wohnungsbrand sind am Freitag (12.6.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Schlieren zwei Personen leicht verletzt worden. In einer Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.
Die Migros ruft vorsorglich das Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartare-Sauce zurück. Dieses könnte rohe Pouletanteile enthalten. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
In Abstimmung mit den zuständigen Behörden ruft der Hersteller Rügenwalder Mühle vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück. Der Rückruf erfolgt, weil in einzelnen Packungen transparente Plastikteilchen enthalten sein könnten.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur drei junge Männer, nachdem sie mehrere Graffiti auf einen Bahnwagen gesprayt hatten. Die anschliessenden Ermittlungen ergaben, dass die drei Männer mutmasslich für weitere Sachbeschädigungen durch Graffitis mit einem Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken verantwortlich sind.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Auftrag der Jugendanwaltschaft des Kantons Zürich sieben weitere Jugendliche im Zusammenhang mit dem Angriff von Grüt vom letzten Freitag verhaftet. Die Ermittlungen führten zu weiteren Festnahmen und Hausdurchsuchungen.
Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt wegen mehrerer Gewässerverschmutzungen in der Eulach und sucht Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Ursache der Verschmutzungen sowie deren Herkunft sind derzeit noch unklar.
Beim Brand eines Personenwagens ist am Donnerstagnachmittag (11.6.2026) in Winterthur ein Autofahrer erheblich verletzt worden. Der Mann erlitt Brandverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Mittwochnachmittag (10.6.2026) in Kloten zwei Betrüger, deren Masche es war, zu Wucher-Preisen Vorplätze zu reinigen. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach einer Fahndung festgenommen.
Der seit Freitagvormittag vermisste 26-jährige Mann konnte am Donnerstagvormittag (11.06.26) im Kanton Bern wohlbehalten angetroffen werden. Die Kantonspolizei Zürich dankt den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (11.06.2026) vier jugendliche tatverdächtige Männer verhaftet. Die Verhafteten stehen im Verdacht, Freitagnacht (5.6.2026) als Teil einer Gruppe einen 14-Jährigen in Grüt (Gemeinde Gossau) massiv attackiert zu haben.
Im Mai 2026 sind 3’028’701 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 9,1 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Wer posen will, riskiert mehr als nur einen schlechten Eindruck. Illegal abgeänderte Fahrzeuge, unnötiger Lärm und gefährliches Fahrverhalten haben Konsequenzen.
Polizeirapport – Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich mit einer neuen Episode. Bonusfolge: Warum erhielt eine Frau regelmässig Ansichtskarten von ihrem Mann, den sie als vermisst gemeldet hatte?
Am Mittwochnachmittag, 10. Juni 2026, kam es im Kreis 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei griff einer der beiden den anderen mit einer Stichwaffe an und verletzte diesen. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Update (11.06.2026): Der seit Freitagvormittag vermisste 26-jährige Mann konnte am Donnerstagvormittag (11.06.26) im Kanton Bern wohlbehalten angetroffen werden. Die Kantonspolizei Zürich dankt den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung.
Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen. Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Donnerstag, 4. Juni 2026, verschiedene Kontrollen im Spezialgewerbe in Winterthur durch. Dabei wurden mehrere Verstösse gegen das Ausländerrecht sowie gegen Bestimmungen des Mehrwertsteuergesetzes festgestellt.
Die Feuerwehr Unteramt, zuständig für die Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil im Kanton Zürich, hat ihren Fahrzeugpark um ein neues Personentransportfahrzeug (PTF) ergänzt. Das Fahrzeug bietet Platz für bis zu neun Personen und ist ab sofort einsatzbereit.
Telefonbetrüger arbeiten mit Schock, Druck und erfundenen Notlagen, um an Geld und Daten zu gelangen. Wer die typischen Betrugselemente kennt, kann sich und sein Umfeld wirksam schützen.
Vom 15. bis 26. Juni 2026 findet für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen die Veloprüfung in der Stadt Zürich statt. Das Sicherheitsdepartement und das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme.
In der Nacht auf Dienstag, 9. Juni 2026, hielt die Stadtpolizei Winterthur ein Fahrzeug an, nachdem dessen Halterin gemeldet hatte, dass ihr 15-jähriger Sohn ohne ihre Zustimmung damit weggefahren sei. Bei der Kontrolle der fünf Insassen wurden mutmassliche Betäubungsmittel und Bargeld sichergestellt.
Bei einem Bahnunfall ist am Dienstagvormittag (9.6.2026) in Birmensdorf ein Mitarbeiter der SBB tödlich verletzt worden. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft untersucht.
Dank des Hinweises eines 81-jährigen Mannes konnte die Stadtpolizei Winterthur am Freitag, 5. Juni 2026, zwei mutmassliche Betrügerinnen auf frischer Tat festnehmen. Die weiteren Ermittlungen führten zur Festnahme von zwei weiteren Tatverdächtigen.
Polizeiposten Fällanden – 30 Jahre am heutigen Standort. Der Polizeiposten in Fällanden war zwar schon am heutigen Standort beim Gemeindehaus daheim. Doch Anfang Juni 1996 konnte er nach einer grösseren Sanierung mit kleiner Verlegung in der heutigen Form in Betrieb genommen werden.
Am Sonntagnachmittag (07.06.2026) hat sich im Hallenbad in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) ein Badeunfall ereignet, bei welchem ein Knabe bewusstlos aus dem Wasserbecken gezogen worden ist. Er wurde anschliessend mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.
„Guten Tag. Mein Name ist Lava vom blauen Mistral und dies ist mein Kollege Ghost Red Element. Sie möchten einen Vorfall melden. Erzählen Sie, wo drückt die Pfote.“
Die ETH Zürich hat die Kantonspolizei Zürich um Unterstützung bei der Entsorgung einer potenziell gefährlichen chemischen Substanz aus einem früheren Forschungsbestand ersucht. Der sorgfältig geplante Einsatz wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Gasflasche konnte planmässig umgeladen und abtransportiert werden.
Am Samstagabend, 6. Juni 2026, kam es in Winterthur zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Kollisionen an verschieden Orten. Dabei wurden unter anderem mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen.
Am Samstagnachmittag, 6. Juni 2026, kam es auf der Binzmühlestrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Bei einer Warenkontrolle an der Zollstelle Zürich überprüften unsere Mitarbeitenden eine Sendung mit über 1700 Kartons, die aufgrund eines Verdachts auf Falschanmeldung ausgewählt worden war. Die Sendung enthielt Reinigungstücher und konnte freigegeben werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (05.06.2026) in Urdorf einen Jugendlichen verhaftet, der in einen Garagenbetrieb eingebrochen war. Kurz vor 23 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben ein Einbruch in einen Garagenbetrieb in einem Gewerbegebiet erfolge.
Am Freitagabend. 5. Juni 2026, kam es bei der Haltestelle Friesenberg im Kreis 3 zu einem Bahnunfall. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Verkehrs- und Präventionstag bei der Kinder-Reha Schweiz Am Donnerstag hat die Präventionsabteilung der Kantonspolizei Zürich einen Verkehrs- und Präventionstag für die Kinder-Reha Schweiz in Affoltern am Albis organisiert.
Nachdem mehrere Meldungen von Anwohnenden eingegangen waren, führte die Bike Police der Stadtpolizei gestern Morgen auf der Seestrasse im Baustellenbereich sowie auf dem Chileweg Verkehrskontrollen durch. Der Fokus der Kontrollen lag primär auf der Einhaltung der Signalisation im Baustellenbereich.
Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.