Stadt Winterthur

15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Äste könnten herabstürzen: Stadt sperrt beliebte Grillstelle wegen abgestorbenem Baum

(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.

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Würgen bis zur Bewusstlosigkeit – Würge-Mutprobe endet lebensgefährlich

(Dübendorf ZH). Bei einer Würge-Mutprobe unter Jugendlichen ist am Mittwoch (23.9.2026) in Dübendorf ein 15-Jähriger bewusstlos geworden. Die vermeintlich kontrollierte Mutprobe führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 14-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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15-Jähriger bei Jugendstreit mit Stichwaffe verletzt – Tatverdächtiger (16) festgenommen

(Effretikon ZH). Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen ist am Dienstagnachmittag (22.09.2026) in Effretikon ein Beteiligter verletzt worden. Ein Tatverdächtiger wurde am drauffolgenden Tag verhaftet.

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Brutale Angriffe auf wehrlose Opfer: Acht Jugendliche wegen versuchter Tötung verhaftet

(Zürich ZH). Nach intensiven Ermittlungen zu zwei Mitte September 2026 in der Stadt Zürich verübten schweren Gewaltdelikten konnten die Kantonspolizei Zürich, die Zürcher Staatsanwaltschaft und die Jugendanwaltschaft des Kantons Zürich gemeinsam acht tatverdächtige Jugendliche und junge Erwachsene identifizieren und verhaften. Gegen die Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen versuchter Tötung eröffnet.

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Von „random Typ“ bis „crashout“: Stadtpolizei zeigt, dass sie Gen-Z-Sprache versteht

(Zürich ZH). Die Stadtpolizei Zürich zeigt in einem humorvollen Video, wie unterschiedlich Generationen sprechen können – und dass Verständigung trotzdem funktioniert. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die einen Vorfall konsequent in Gen-Z-Slang schildert und damit zunächst für eine augenzwinkernde „Sprachbarriere“ sorgt.

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Historisches Polizeifoto: Vereidigung im Landesmuseum zeigt Zürcher Korpsgeist 1968

(Kantonspolizei Zürich/Zürich ZH). Mit einem historischen Foto blickt die Kantonspolizei Zürich zurück auf eine Vereidigung frisch ausgebildeter Polizisten im Innenhof des Landesmuseums. Die eindrückliche Aufnahme dürfte nach Angaben der Kantonspolizei um das Jahr 1968 entstanden sein und zeigt einen bedeutenden Moment im Berufsleben der damaligen Korpsangehörigen.

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E-Bike und Rennvelo kollidieren frontal

(Feldbach ZH). Am Donnerstagnachmittag (24.9.2026) sind zwei Velofahrer in Feldbach (Gemeinde Hombrechtikon) frontal miteinander kollidiert. Die beiden wurden durch den Zusammenprall verletzt.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Auto überschlägt sich nach Kollision – zwei Verletzte, möglicher dritter Wagen gesucht

(Zürich, Kanton Zürich). Am Donnerstagnachmittag, 24. September 2026, kam es im Kreis 3 zu einem Unfall zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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Polizei-Schweiz am 24. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Fünf Verletzte nach Kollision zwischen Bus und Lieferwagen

(Zürich, Kanton Zürich). Am Donnerstagmittag, 24. September 2026, kollidierten ein Bus der VBG und ein Lieferwagen im Kreis 11 miteinander. Dabei wurden fünf Personen leicht verletzt.

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Grossräumige Sperren für slowUp Zürichsee – Verkehr wird umgeleitet, Autos abgeschleppt

(Zürich ZH). Für die Durchführung des slowUp Zürichsee 2026 entlang des rechten Seebeckens gelten vom Bellevue bis zur Stadtgrenze Zollikon die folgenden verkehrspolizeilichen Vorschriften. Am Sonntag, 27. September 2026, sind zahlreiche Strassen von 8 bis 19 Uhr von Fahr- und Halteverboten betroffen.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Dachstockbrand fordert Grossaufgebot – Feuerwehr öffnet Dach & trägt Brandschutt ab

(Zürich ZH). Am Mittwochmorgen rückte ein Grossaufgebot an Rettungskräften zu einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 3 aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig, der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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Autobesitzerin verfolgt Fahrzeugeinbrecher – fünf Algerier und Tunesier festgenommen

(Zürich ZH). Am Sonntagmorgen, 20. September 2026, und am Montagnachmittag, 21. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich in verschiedenen Stadtkreisen insgesamt fünf mutmassliche Fahrzeugeinbrecher fest. Am Sonntagmorgen, kurz nach 6 Uhr, kontrollierten Polizisten im Kreis 3 zwei Männer, nachdem eine Autobesitzerin einen Fahrzeugeinbruch bei der Stadtpolizei Zürich gemeldet und die beiden Männer verfolgt hatte.

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Gewaltige Rauchsäule steigt in den Himmel – Industriehalle steht komplett in Flammen

(Buchs ZH). Am Dienstagnachmittag ist in einem Autoverwertungsbetrieb ein Grossbrand ausgebrochen, der eine Industriehalle vollständig erfasste. Die anwesenden Arbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand.

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Feuerwehr-Nachwuchs im Wettkampf – junge Einsatzkräfte zeigen Teamgeist und Geschick

(Bülach ZH). Ende August nahm die Jugendfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich am Zürcher Jugend-Feuerwehr-Wettkampf in Bülach teil. Die jungen Feuerwehrangehörigen hatten dabei sichtlich Freude und konnten ihr Können im kameradschaftlichen Wettbewerb zeigen.

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Velofahrerin (35) bei Kollision mit Lastwagen schwer verletzt

(Winterthur, Zürich). Am Dienstagmorgen, 22. September 2026, kollidierten auf der Technikumstrasse beim Holderplatz eine Lastwagenlenkerin und eine Velofahrerin. Die 35-jährige Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt.

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„App-gelenkt?“ – Polizei zeigt, warum der Blick aufs Handy zu Fuss schnell gefährlich wird

(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind. Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

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Armee schiesst mit Kampfmunition – zwei Wochen Lebensgefahr im Reppischtal

(Reppischtal ZH). Im Reppischtal führt die Schweizer Armee zwischen Montag, 28. September, und Donnerstag, 8. Oktober 2026, an insgesamt neun Tagen Schiessübungen mit Kampfmunition durch. Zum Einsatz kommen Infanteriewaffen inklusive Sprengmittel. Das Betreten der gefährdeten Gebiete ist während des Schiessbetriebs lebensgefährlich und verboten.

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Birch-Quartier behält den Bus: Linie 797 fährt künftig in beiden Richtungen durch Oberhasli

(Niederhasli ZH). Der Gemeinderat hat in seiner Stellungnahme zum Verbundfahrplanprojekt 2027/2028 optimalere Anbindungen der Gemeinde und ihrer Ortsteile an das öffentliche Verkehrsnetz gefordert. Mit dem Beschluss des Verkehrsrats wurde das diesjährige Fahrplanverfahren nun abgeschlossen. Der Gemeinderat nimmt die ab Dezember 2026 geltenden Anpassungen mehrheitlich positiv zur Kenntnis.

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Keine Züge auf wichtiger S-Bahn-Strecke

(Opfikon ZH). Die SBB baut den Streckenabschnitt zwischen Opfikon und Kloten auf eine durchgehende Doppelspur aus. Gleichzeitig wird der Bahnhof Opfikon modernisiert. Am Wochenende vom 25. bis am 28. September können keine Züge zwischen Zürich Oerlikon und Bassersdorf verkehren. Die S7 wird umgeleitet, die Bahnhöfe Opfikon, Kloten Balsberg und Kloten werden mit Bussen bedient.

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Anwohnerin meldet Einbruch: Algerier verhaftet

(Winterthur ZH). Die Stadtpolizei Winterthur hat am Sonntagmorgen, 20. September 2026, einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet. Am Sonntagmorgen, 20. September 2026, kurz nach 8 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie soeben auf eine männliche Person aufmerksam geworden sei.

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Andrang beim Verkehrsstützpunkt Neubüel

(Wädenswil ZH). Rund 10'000 Besucherinnen und Besucher haben den Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel besucht. Die Kantonspolizei Zürich und das Kantonale Tiefbauamt gewährten dabei Einblicke in ihre Arbeit und präsentierten sich gemeinsam der Bevölkerung.

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Polizei zum Anfassen – grosser Besucherandrang im Verkehrsstützpunkt

(Neubüel ZH). Ein spannender Tag geht zu Ende Gemeinsam mit Ihnen, dem Tiefbauamt des Kantons Zürich und unseren weiteren Partnerorganisationen durften wir einen abwechslungsreichen Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel erleben.

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Töfffahrer stirbt nach Kollision mit Auto

(Bubikon ZH). Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad ist am Freitagabend (18.9.2026) in Bubikon der Töfffahrer tödlich verletzt worden. Kurz nach 21 Uhr bog ein 66-jähriger Autofahrer von der Sennwaldstrasse in Richtung Bubikon in die Grüningerstrasse ein.

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Verbandspräsident Markus Schaaf blickt hinter die Kulissen der Kantonspolizei Zürich

Der Präsident des Verbands der Kantonspolizei Zürich erhielt heute am Verkehrsstützpunkt Neubüel spannende Einblicke in die vielseitige Arbeit der Kantonspolizei Zürich. Besonders gefreut hätten ihn die Grussworte von Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Polizeikommandant Marius Weyermann.

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Verkehrsstützpunkt öffnet heute seine Türen

Im Verkehrsstützpunkt Neubüel findet heute ein Tag der offenen Tür statt. Seit 10 Uhr ist das Festgelände für die Bevölkerung geöffnet.

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Reisecar prallt auf A3 in stehenden Lastwagen

(Urdorf ZH). Bei einer Auffahrkollision zwischen einem Reisecar und einem Lastwagen sind am Freitagnachmittag (18.9.2026) auf der A3 bei Urdorf mehrere Personen verletzt worden. Kurz nach 14.30 Uhr fuhr ein Reisecar auf der A3 in Richtung Basel und kollidierte am Ende eines Rückstaus mit einem stehenden Lastwagen.

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Raser-Kontrolle: Spitzenwert liegt bei 131 km/h

(Seegräben ZH). Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle der Stadtpolizei Uster in Seegräben sind am Freitagmorgen 23 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker zu schnell gefahren. Basierend auf Hinweisen aus der Bevölkerung führte die Stadtpolizei Uster am Freitag, 18. September 2026, zwischen 07.30 Uhr und 11.00 Uhr auf der Steinbergstrasse in Seegräben (Ausserortsbereich) eine Geschwindigkeitskontrolle durch.

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23 neue Polizisten legen ihr Gelöbnis ab

(Winterthur ZH). Am Freitagnachmittag, 18. September 2026, wurden in der Stadtkirche 23 Polizisten feierlich vereidigt. Mit ihrem Gelöbnis verpflichten sie sich, Verantwortung zu übernehmen und sich rund um die Uhr für die Sicherheit in Winterthur einzusetzen. Gleichzeitig wurden 4 Zivilangestellte im Korps der Stadtpolizei Winterthur offiziell willkommen geheissen.

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Schwerer Töff-Unfall an Autobahneinfahrt

(Volketswil ZH). Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen in Volketswil ist der Motorradlenker am frühen Freitagmorgen (18.09.2026) schwer verletzt worden. Gegen 4.50 Uhr fuhr ein Automobilist auf der Umfahrungsstrasse Richtung Gutenswil.

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30'000 Kinder starten in Kindergarten und Schule – Polizei verstärkt Kontrollen

(Kanton Zürich). Am Montag, 17. August 2026 gingen im Kanton Zürich rund 30 000 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule. Für die Verkehrsteilnehmenden bedeutete dies „Luege – Bremse – Halte“. Die Zürcher Polizeikorps unterstützten die nationale Schulwegkampagne mit unterschiedlichen Aktionen und trugen so zu mehr Sicherheit auf dem Schulweg bei.

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Tödlicher Bauunfall fordert zweites Opfer – schwer verletzter Arbeiter stirbt im Spital

(Zürich ZH). Der Bauarbeiter, der am 16. September 2026, im Kreis 5 bei einem Bauunfall schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben. Die Stadtpolizei Zürich teilte am Mittwoch, 16. September 2026 mit, dass es an der Hafnerstrasse zu einem schweren Bauunfall gekommen war, bei dem einer der Arbeiter noch vor Ort verstarb und ein zweiter schwer verletzt ins Spital gebracht worden war.

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Polizei zum Anfassen: Rega-Helikopter, Wasserwerfer und Vorführungen am 19.09.2026

(Wädenswil ZH). Am Samstag, 19. September, lädt die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil ein. Der Eintritt ist frei.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.