Am Freitagabend, kurz nach 19.00 Uhr, wurden die Stadtpolizei Winterthur sowie die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur zu einem brennenden Holz WC-Häuschen beim Skaterpark gerufen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Toilettenhäuschen bereits in Vollbrand.
Am Samstag, 20. Juni 2026, haben die Kantonspolizei Zürich, die Feuerwehr Pfäffikon ZH sowie weitere Partnerorganisationen einen gemeinsamen Blaulichttag beim Feuerwehrdepot Pfäffikon ZH durchgeführt.
Der Anlass diente dazu, der Bevölkerung einen direkten Einblick in die Arbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen zu ermöglichen.
Nach einer technischen Störung bei Skyguide am Sonntagmorgen hat sich der Betrieb am Flughafen Zürich normalisiert.
Skyguide arbeitet bei Überflügen weiterhin mit leicht reduzierter Kapazität. Die Systeme laufen stabil, die Sicherheit war jederzeit gewährleistet.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.
Intensiver Freitagabend für die Feuerwehr Regensdorf.
Das heftige Gewitter hat Spuren hinterlassen: an verschiedenen Orten mussten in der Gemeinde umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste beseitigt werden.
Nach einem Verkehrsunfall am Freitagabend (19.6.2026) auf der A4 bei Oerlingen (Kleinandelfingen) musste die Autobahn in Richtung Winterthur gesperrt werden.
Beim Unfall mit zwei Fahrzeugen landete eines auf dem Dach. Eine Person wurde leicht verletzt.
Beim Brand mit mehreren Explosionen in einem Feuerwerkdepot entstand in der Freitagnacht (19.6.2026) in Uitikon Waldegg grosser Sachschaden.
Verletzt wurde nach aktueller Kenntnis niemand.
Am Donnerstagabend, 18. Juni 2026, kam es in Winterthur zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradlenkerin und einem Personenwagen.
Der Unfallverursacher entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo ist am Donnerstagnachmittag (18.06.2026) in Wetzikon der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Der Velofahrer musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein Mann ist am Montagabend (15.06.2026) in Wallisellen von vier ihm bekannten Männern unter Androhung von ernsthaften Nachteilen gezwungen worden, zusammen mit ihnen in ein Fahrzeug zu steigen.
Nach mehreren Stunden konnte er von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Er ist unverletzt.
Hohe Temperaturen können für Kinder auf dem Schulweg belastend sein. Bereits am Morgen scheint die Sonne kräftig, am Nachmittag erreichen viele Orte ihre höchsten Temperaturen. Asphalt, Hausfassaden und versiegelte Flächen speichern zusätzlich Wärme.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken Hitze auf dem Schulweg mit sich bringt und wie Sie Ihr Kind für warme Tage gut vorbereiten können.
Im Zürcher Hauptbahnhof ist am späten Mittwochabend (17.06.2026) ein Mann zwischen das Perron und einen ausfahrenden Zug gefallen und tödlich verletzt worden.
Kurz vor 23 Uhr wurden die Rettungskräfte wegen einer leblosen Person auf den Schienen beim Gleis 4 alarmiert.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Zürich und dem Amt für Wirtschaft am Mittwoch (17.6.2026) in der Stadt Zürich 13 Gewerbebetriebe kontrolliert.
Dabei deckten die Einsatzkräfte zahlreiche Widerhandlungen auf. Neun Betriebe werden bei den zuständigen Behörden angezeigt.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer hat sich am Mittwochabend (17.06.2026) in Benken der Zweiradfahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 19.30 Uhr kam es an der Einmündung Schulstrasse/Süchstrasse zu einem schweren Verkehrsunfall.
Bei einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Linienbus ist am Mittwochnachmittag (17.06.2026) in Birmensdorf ein Mann tödlich verletzt worden.
Die genaue Unfallursache wird untersucht.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Am Dienstagnachmittag, 16. Juni 2026, kam es zu einem Brand in einer Liegenschaft in Zürich-Höngg.
Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Anfang Juni 2026 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen mehrere Personen erhoben wegen gewerbsmässigen Betrugs, Urkundenfälschung, Identitätsmissbrauchs und weiterer Delikte.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, persönliche Daten von Arbeitslosen missbräuchlich verwendet zu haben, um unter fremden Identitäten Waren zu bestellen sowie Kredite und Kreditkarten zu beantragen.
Am Dienstagabend, 16. Juni 2026, kam es zu Sachbeschädigungen beim Amerikanischen Konsulat im Kreis 8.
In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich drei Personen vorübergehend fest.
Für die Durchführung der Zurich Pride vom Samstag, 20. Juni 2026, erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Samstag, 20. Juni 2026, findet die Zurich Pride statt.
Am Dienstagnachmittag, 16. Juni 2026, kam es in Winterthur zu einem Selbstunfall mit einem Traktor und dessen Anhänger.
Kurz nach 16:30 Uhr fuhr ein Traktor mit einem mit Bauschutt beladenen Anhänge auf der Zeughausstrasse.
Vom 13. Juli bis Betriebsbeginn am 3. August 2026 ist die Bahnstrecke zwischen Zürich Altstetten und Bonstetten-Wettswil für Unterhaltsarbeiten gesperrt.
Es kommt zu Fahrplanänderungen, längeren Reisezeiten und Zugausfällen. Zwischen Schlieren und Bonstetten-Wettswil verkehren Ersatzbusse.
Am Sonntagnachmittag meldeten sich zwei Personen bei der Stadtpolizei Winterthur und gaben an, am Samstag am Bahnhof Winterthur in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen zu sein.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich führte an den vergangenen zwei Wochenenden gezielte Verkehrskontrollen durch.
Der Schwerpunkt lag dabei auf lärmverursachenden Fahrzeugen. Insgesamt wurden 25 Fahrzeuge stillgelegt.
Am Sonntagabend, 14. Juni 2026, nahmen mehrere tausend Personen am bewilligten Demonstrationsumzug durch die Stadtkreise 1 und 4 teil.
Dabei kam es zu einigen Sachbeschädigungen entlang der Umzugsroute. Bereits am Abend zuvor wurde kurzfristig zu einem Umzug aufgerufen, um den feministischen Streik einzuläuten.
Am Sonntagmorgen, 14. Juni 2026, kam es in Winterthur zu einem Verkehrsunfall mit zwei Kollisionen.
Der mutmassliche Unfallverursacher entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle.
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Rüti an einen Kleinbrand alarmiert.
Die ausgerückten Kräfte konnten vor Ort nur noch einen stark rauchenden Baum feststellen.
Der Regierungsrat hat für die Instandsetzung der Forchautostrasse A52 im Abschnitt zwischen den Anschlüssen Egg und Ottikon Ausgaben in der Höhe von 12,64 Mio. Franken bewilligt.
Die Bauarbeiten dauern von Sommer bis November 2026.
Die Zollikerstrasse in Zollikon ist im Abschnitt zwischen Dufourplatz und dem Lichtsignal an der Alten Landstrasse in einem schlechten Zustand und muss instandgesetzt werden.
Der Kanton nutzt die Instandsetzung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lärmbelastung für die Anwohnenden zu reduzieren. Dazu hat der Regierungsrat eine Ausgabe von 6,527 Mio. Franken bewilligt und das Projekt festgesetzt.
Nicht eine Flaschenpost – aber etwas Ähnliches.
21 Glückwunschkarten mit Ballonen für ein Hochzeitspaar haben den Umweg über die Kantonspolizei Zürich gemacht.
Unsere Verkehrsinstruktion war am Velofest mit einem Stand präsent und suchte das Gespräch mit den kleinen und grossen Besuchenden.
Die Schulpolizisten waren den meisten Leuten bestens bekannt, was den Austausch besonders einfach machte.
Bei Mäharbeiten ist am Samstagabend (13.6.2026) in Rüti ein Mann mit seinem Traktor verunfallt und dabei schwer verletzt worden.
Der 20-Jährige musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstagabend (13.6.2026) in Hombrechtikon zwei Frauen verletzt worden.
Die Oetwilerstrasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich versteigert aus Anlass des aussergewöhnlichen Sportjahres 2026 das Kontrollschild "ZH 26".
Die Auktion startete bereits am 11. Juni 2026 und endet am 17. Juni 2026 unmittelbar vor dem zweiten Gruppenspiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.
Die Stadtpolizei Uster übernimmt ab dem 1. Juli 2026 kommunalpolizeiliche Aufgaben für die Gemeinde Seegräben.
Der Anschlussvertrag wurde nach der Zustimmung der Bevölkerung unterzeichnet. Der offizielle Auftakt der Zusammenarbeit hat bereits stattgefunden.
Bei einem Wohnungsbrand sind am Freitag (12.6.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Schlieren zwei Personen leicht verletzt worden.
In einer Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.
Die Migros ruft vorsorglich das Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartare-Sauce zurück.
Dieses könnte rohe Pouletanteile enthalten. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
In Abstimmung mit den zuständigen Behörden ruft der Hersteller Rügenwalder Mühle vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück.
Der Rückruf erfolgt, weil in einzelnen Packungen transparente Plastikteilchen enthalten sein könnten.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur drei junge Männer, nachdem sie mehrere Graffiti auf einen Bahnwagen gesprayt hatten.
Die anschliessenden Ermittlungen ergaben, dass die drei Männer mutmasslich für weitere Sachbeschädigungen durch Graffitis mit einem Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken verantwortlich sind.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Auftrag der Jugendanwaltschaft des Kantons Zürich sieben weitere Jugendliche im Zusammenhang mit dem Angriff von Grüt vom letzten Freitag verhaftet.
Die Ermittlungen führten zu weiteren Festnahmen und Hausdurchsuchungen.
Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt wegen mehrerer Gewässerverschmutzungen in der Eulach und sucht Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Die Ursache der Verschmutzungen sowie deren Herkunft sind derzeit noch unklar.
Beim Brand eines Personenwagens ist am Donnerstagnachmittag (11.6.2026) in Winterthur ein Autofahrer erheblich verletzt worden.
Der Mann erlitt Brandverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Mittwochnachmittag (10.6.2026) in Kloten zwei Betrüger, deren Masche es war, zu Wucher-Preisen Vorplätze zu reinigen.
Die beiden Tatverdächtigen wurden nach einer Fahndung festgenommen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.