Am Montagmorgen (13. April 2026, 06:00 Uhr) brannte auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Norden, nach dem Rathausetunnel, ein Lieferwagen. Verletzt wurde niemand.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 bei Attikon musste am Samstagmorgen eine Person leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital gebracht werden. Gegen 6.15 Uhr war ein 45-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Autobahn A7 in Richtung Winterthur unterwegs.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.04.2026) ist ein an der Falknisstrasse parkierter Lieferwagen komplett ausgebrannt. Es entstand Sachschaden von rund 30'000 Franken.
Am Mittwochmittag (08.04.2026) ist es auf der Querverbindung zur Autobahneinfahrt St. Margrethen zu einem Autobrand gekommen. Das Auto ist dabei komplett ausgebrannt.
Ein Automobilist kam am Dienstagabend ausserhalb von Muri von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum. Der Wagen fing Feuer und brannte aus. Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
In Langendorf ist am Sonntagnachmittag, 5. April 2026, ein Auto in Brand geraten und schliesslich vollständig ausgebrannt. Ursächlich für den Brand war ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmorgen (05.04.2026) verschafften sich zwei unbekannte Täter Zugang zu zwei Garagenbetrieben und entwendeten dabei einen Personenwagen. Die Täterschaft wurde beim Einbruch in den zweiten Garagenbetrieb jedoch durch die Alarm- und Rauchanlage von einem weiteren Diebstahl abgehalten. Bei der anschliessenden Flucht wurde der zuvor entwendete Personenwagen in Beringen abgestellt und in Brand gesetzt.
Am Sonntagmittag, 05. April 2026, gegen 12.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 bei Diegten BL, kurz nach dem Oberburgtunnel in Fahrtrichtung Basel, zu einem Personenwagenbrand. Personen wurden nicht verletzt.
Am Samstagmorgen (04.04.2026) ist auf der Ladefläche eines Lieferwagens ein Feuer ausgebrochen. Aufgrund der Löscharbeiten mussten die Strassen rund um den Spisertorkreisel kurzfristig gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Am Karsamstag, 4. April 2026, fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto von Biberbrugg in Richtung Einsiedeln. Bei der Lichtsignalanlage Rabennest musste die PW-Lenkerin um 07.30 Uhr wegen des Rotlichts anhalten.
Am frühen Donnerstagabend rückten Feuerwehr und Kantonspolizei zu einem brennenden Fahrzeug auf der Autobahn bei Châtel-St-Denis aus. Es gab keine Verletzten.
Am Donnerstagabend (02.04.2026) ist es in einer Garage zu einem Brand gekommen. Die Brandursache ist unbekannt, es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstagnachmittag geriet auf der A1 in Richtung Bern der Inhalt einer Lastwagenmulde in Brand. Der Chauffeur bemerkte dies rechtzeitig, lenkte den Lastwagen auf den Pannenstreifen und lud die Mulde ab. Die Feuerwehr Zofingen löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Der Verkehr war während rund zwei Stunden beeinträchtigt.
Am Sonntagabend, 29. März 2026, kurz nach 21.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus am Heimgartenweg in Allschwil BL zu einem Brandausbruch. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Samstagnachmittag, 28. März 2026, wurde die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi kurz nach 15.30 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes alarmiert. Ein 53-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen auf den Vorplatz einer Liegenschaft an der Aeschstrasse, als er Rauch im Motorraum bemerkte.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute kurz nach 18:00 Uhr in der Via Ala Nuverasca in Camorino ein Feuer ausgebrochen ist. Nach ersten Erkenntnissen und aus noch ungeklärten Gründen brach das Feuer in einem Lagerraum aus und erfasste auch ein Fahrzeug.
Weil ein Anwohner Unkraut mit einem thermischen Gerät bekämpfen wollte, gerieten in Endingen eine Thuja-Hecke und ein daneben parkiertes Auto in Brand. Der 79-Jährige wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht im Umgang mit solchen Geräten.
Am Mittwoch (18. März 2026, kurz nach 14:15 Uhr) meldete eine Autofahrerin, dass sie während der Fahrt in Richtung Beromünster Rauchgeruch in ihrem Fahrzeug wahrgenommen habe und dieses daraufhin abgestellt habe. Kurze Zeit später begann das Auto zu brennen.
Knapp eine Woche nach dem tragischen Postauto-Brand in Kerzers, der sechs Menschen das Leben kostete und fünf weitere verletzte, bestätigen sich mehrere Elemente. In der trauernden Gemeinde haben bereits über 150 Personen Unterstützung durch das Care Team erhalten, welches bei Bedarf weiterhin telefonisch erreichbar bleibt.
Am Samstag, dem 14. März, um 22:30 Uhr, fuhr ein 17-jähriger Bewohner des Littoral-Viertels mit einem Motorroller auf der Avenue des Cadolles in Neuchâtel in südlicher Richtung. Kurz vor dem Kreisverkehr Cadolles verlor er die Kontrolle über den Roller, der sich überschlug und etwa 50 Meter weit rutschte, bevor er gegen einen Bordstein prallte.
In Zuchwil, Oberes Emmenholz, sind in der Nacht auf Donnerstag, 11. Dezember 2025, im Bereich einer landwirtschaftlich genutzten Halle zwei Autos in Brand geraten. Nebst den beiden Autos, welche vollständig ausbrannten, wurden auch die Halle und mehrere Landwirtschaftsfahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass von Brandstiftung auszugehen ist.
Am Donnerstagvormittag, 12. März 2026, kam es in der Tiefgarage des Manor-Gebäudes in Winterthur zu einem Fahrzeugbrand. Das Gebäude wurde vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand. Der Brand ist gelöscht, die Ermittlungen laufen.
Nach dem tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers am Dienstagabend hat sich bestätigt, dass sich unter den Todesopfern auch der Fahrer des Postautos befindet. Die Schweizerische Post ist erschüttert über den Verlust eines geschätzten Kollegen. Sie ist mit der Familie des Verstorbenen in Kontakt und drückt ihr ihr tiefes Beileid aus. Die Post ist weiterhin in Gedanken mit allen Opfern und Betroffenen dieser Tragödie.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden. Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort. Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung. Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären. Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Am Dienstagabend ist in der Freiburger Gemeinde Kerzers ein Postauto in Vollbrand geraten. Die Polizei informierte am späten Dienstagabend darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde. Die Tragödie forderte mindestens sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Schweizerische Post ist tief betroffen. Ihre Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und allen Angehörigen. Sie steht in engem Kontakt mit den Behörden, um die Ermittlungen zu unterstützen.
Nach dem tragischen Brand in einem öffentlichen Verkehrsbus in Kerzers gestern am späten Nachmittag spricht der Freiburger Staatsrat den Familien und Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus.
Am späteren Nachmittag forderte ein Brand in einem Postauto mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an. Eine Hotline wurde eingerichtet: Nummer 0800 261 700.
Am Sonntag, 8. März 2026, kurz nach 16:30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass auf einem Parkplatz an der Sihleggstrasse in Wollerau ein Fahrzeug brennt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Personenwagen bereits in Vollbrand.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten ist am Samstagmittag, 7. März 2026, ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (06.03.2026) ist beim Schwanenkreisel ein Auto in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, dem 5. März 2026, gegen 9:00 Uhr, wurde die Polizei des Kantons Jura über einen Raubüberfall in einer Fabrik in Courchavon informiert. Am Donnerstag, dem 5. März 2026, gegen 9:00 Uhr, wurde die Polizei des Kantons Jura über einen Raubüberfall in einer Fabrik in Courchavon informiert.
Eine 68-jährige Automobilistin fuhr am Mittwochabend auf der A3 Richtung Basel, als ihr Fahrzeug im Bözbergtunnel Feuer fing. In Effingen stand es schliesslich in Vollbrand. Die Feuerwehr Oberes Fricktal löschte die Flammen rasch. Verletzt wurde niemand.