Die Kantonspolizei teilt mit, dass es gestern kurz vor 11 Uhr an der Via Cantonale in Miglieglia zu einem Arbeitsunfall gekommen ist.
Ein 59-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Lugano führte am Strassenrand Mäharbeiten durch.
Trotz der für dieses Wochenende erwarteten Niederschläge bleibt die Lage im Kanton kritisch.
Der Kantonale Stab Bevölkerungsschutz (KSBS) analysiert die Situation laufend. Die Bevölkerung wird gebeten, das weiterhin geltende Feuerverbot einzuhalten.
Am Mittwochabend (12.08.2026) ist auf einem Gartensitzplatz eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Es entwickelte sich starker Rauch. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von über 50'000 Franken.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
Am Freitagvormittag, 31. Juli 2026, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen.
Der Autofahrer geriet gegen einen Verkehrsteiler und zwei weitere Fahrzeuge. Der Mann wurde aufgrund allergischer Reaktion durch den Rettungsdienst ins Spital überführt.
Die nächste Hitzewelle ist da.
Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Gestern Nachmittag intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in Remaufens.
Der Verursacher wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Das Entfachen von Feuern im Freien ist verboten.
Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken an Strassen, Trottoirs und Ausfahrten.
Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.06.2026) ist es zu einem Brand eines Schrebergartenhäuschens an der Feldlistrasse gekommen.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht die Brandursache.
Am Samstagabend (30.05.2026) ist es im Garten eines Einfamilienhauses zu einem Heckenbrand gekommen.
Die Flammen konnten rasch gelöscht werden, es entstand Sachschaden.
Am Dienstagnachmittag (26.05.2026) hat an der Neulandstrasse eine Hecke gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Hecke dürfte beim Abbrennen von Unkraut in Brand geraten sein.
Am Dienstagnachmittag musste in Eschlikon ein Mann nach einem Sturz von der Rega ins Spital geflogen werden.
Gegen 15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Mann während Mäharbeiten ein Wiesenbord hinuntergestürzt sei.
Am Dienstag, 26. Mai 2026, kurz nach 04.00 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, wonach am Rebweg in Frick ein Rebhaus in Vollbrand stehe.
Die Feuerwehr Frick rückte umgehend aus und konnte die Flammen rasch löschen.
Am Montagnachmittag (18. Mai 2026, kurz vor 14:00 Uhr) geriet auf dem D4-Areal in Root die Fassade eines Gebäudes in Brand.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Root und Stadt Luzern. Das Gebäude wurde vorsorglich vollständig evakuiert. Verletzt wurde niemand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Am Montagabend (11.05.2026) ist es nahe der Lehmlochstrasse zu einem Brand in einem Schrebergarten gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Als Ursache steht zu früh entsorgte Holzasche im Vordergrund.