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57 km/h zu schnell innerorts: Lenker (22) verliert Führerausweis

(Alpnach Dorf OW). Am Samstag, 26.09.2026, wurde in Alpnach Dorf ein Personenwagen mit 107 km/h statt der erlaubten 50 km/h erfasst. Die Kantonspolizei Obwalden konnte den 22-jährigen Lenker ermitteln und anhalten. Sein Führerausweis wurde ihm abgenommen und sein Fahrzeug sichergestellt.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Hotelplan-Betrug mit falscher Rückerstattung: Am Ende wird die Kreditkarte belastet

(Schweiz). Eine angebliche Reisebestätigung landet im Postfach, kurz darauf wird eine Rückerstattung angeboten. Was nach einer harmlosen Stornierung aussieht, ist eine ausgeklügelte Phishing-Falle: Kriminelle missbrauchen aktuell den Namen von Hotelplan, um Kreditkartendaten zu erbeuten und ihre Opfer zur Freigabe einer Zahlung zu bewegen. Besonders tückisch ist der Ablauf: Die Betroffenen glauben bis zum letzten Schritt, Geld zurückzuerhalten. Tatsächlich kann genau die vermeintliche Bestätigung der Rückerstattung dazu führen, dass eine Kreditkarte belastet wird.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Igel fällt nachts in Schacht – Polizei befreit stacheligen Spaziergänger aus misslicher Lage

(Frauenfeld TG). Manchmal schmeisst einem das Leben einen Knüppel zwischen die Beine – und dann ist man froh um Freunde, die einem wieder beim Aufstehen helfen. Davon kann auch der Igel ein Lied singen, dessen nächtlicher Spaziergang in Frauenfeld in einem Schacht ein abruptes Ende fand.

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Jugendkriminalität leicht rückläufig – Verkehrsdelikte steigen jedoch um 24 Prozent

(Kanton BL). Die Jugendanwaltschaft hat ihren Geschäftsbericht 2025 publiziert. Während insgesamt eine leichte Abnahme von beanzeigten Delikten unter Kindern und Jugendlichen festzustellen ist, nahmen die Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz stark zu.

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22-Jähriger kommt von der Strasse ab und prallt gegen Baum – Autofahrer stirbt im Spital

(St-Aubin FR). Letzte Nacht ereignete sich auf dem Chemin de la Rochette in St-Aubin ein Verkehrsunfall. Der schwer verletzte Autofahrer wurde mit dem Helikopter in ein Spital geflogen, wo er verstarb.

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15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Offizielle Messstellen erweitert – vier semistationäre Radarstandorte veröffentlicht

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erweitert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Buchs ausgewiesen. Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit vier semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Die bereits gemeldeten Standorte in Reussbühl, Luzern und Schenkon bleiben weiterhin aufgeführt.

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Neue Radarkontrollen offiziell angekündigt – diese Standorte gelten kommende Woche

(Kanton Tessin). Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte ihrer mobilen und semistationären Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 28. September bis 4. Oktober 2026 veröffentlicht. Die amtliche Mitteilung nennt Kontrollorte in den Bezirken Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio. Zusätzlich sind vier Standorte für semistationäre Messanlagen aufgeführt. Konkrete Strassen, Messtage oder Uhrzeiten werden nicht bekannt gegeben.

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75-Jähriger kommt mit E-Bike vom Biketrail ab – Mann wird regungslos aufgefunden

(Filzbach GL). Am Freitag, 25.09.2026, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich in Filzbach (Gemeinde Glarus Nord) auf einem Biketrail ein Verkehrsunfall mit Todesfolge. Ersten Erkenntnissen zufolge kam der 75-jährige Fahrradfahrer mit seinem E-Bike beim Habergschwändwinggel vom Weg ab und blieb dort regungslos liegen.

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Äste könnten herabstürzen: Stadt sperrt beliebte Grillstelle wegen abgestorbenem Baum

(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.

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Radar-Kontrollen in der ganzen Region: Polizei kündigt mobile & semistationäre Messungen an

(Kanton TI). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen in der Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026 an zahlreichen Orten mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei erinnert daran, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den Hauptursachen schwerer und teilweise tödlicher Verkehrsunfälle zählt.

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Würgen bis zur Bewusstlosigkeit – Würge-Mutprobe endet lebensgefährlich

(Dübendorf ZH). Bei einer Würge-Mutprobe unter Jugendlichen ist am Mittwoch (23.9.2026) in Dübendorf ein 15-Jähriger bewusstlos geworden. Die vermeintlich kontrollierte Mutprobe führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 14-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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Klare Ansage vor Eishockeyspiel: Kein Zutritt für Berner Fans ohne Extrazug oder Sonderbus

(Freiburg FR). Aufgrund der Vorkommnisse in der vergangenen Saison hat das Oberamt des Saanebezirks für das Spiel vom Dienstag, 29. September, eine organisierte Anreise der Berner Fans angeordnet. Die Tickets für den Gästesektor sind nur zusammen mit einem Kombiticket erhältlich, das die Anreise per Extrazug oder Sonderbus beinhaltet. Der Transport steht derzeit noch nicht fest.

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18-jähriger Tourist am Pilatus tödlich abgestürzt – Rega findet Vermissten im steilen Gelände

(Pilatus, NW). Ein 18-jähriger Tourist aus der Tschechischen Republik ist am Pilatus tödlich verunglückt. Der junge Mann war während einer Freizeitphase seiner Reisegruppe allein unterwegs und erschien später nicht mehr am vereinbarten Treffpunkt.

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Gefälschte Steuerrechnungen im Umlauf – Betrüger locken mit Rückzahlungen

(Basel BS). Derzeit sind im Kanton Basel-Stadt betrügerische E-Mails mit gefälschten Steuerrechnungen, Mahnungen sowie zu Steuerrückzahlungen im Umlauf. Die Steuerverwaltung Basel-Stadt versendet Steuerrechnungen, Mahnungen und andere Zahlungsinformationen niemals per E-Mail, sondern ausschliesslich per Post oder eBill.

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Offizielle Radarstandorte aktualisiert – zwei neue Messstellen für die kommenden Tage

(Kanton Solothurn). Die Polizei Kanton Solothurn hat ihre offizielle Übersicht der Radarstandorte aktualisiert. Für die kommenden Tage werden neu semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bern sowie an einer Dorfstrasse ausgewiesen. Die amtliche Standortseite trägt den Stand vom 25. September 2026. Gegenüber der vorherigen Übersicht wurden beide semistationären Standorte ausgewechselt.

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Offizielle Messstellen erneut aktualisiert – drei semistationäre Radarstandorte ausgewiesen

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erneut angepasst. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage an der Münsterstrasse in Schenkon ausgewiesen. Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit drei semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Die Hauptstrasse in Reussbühl und die Thorenbergstrasse in Luzern bleiben aufgeführt; der zuvor genannte Standort auf der Autobahn A2 bei Uffikon erscheint nicht mehr.

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Gefährliche Würge-Challenge kursiert unter Kindern – Polizei warnt nach mehreren Vorfällen

(Kanton SZ). Die Kantonspolizei Schwyz warnt vor sogenannten „Choking Challenges“, „Blackout Challenges“ oder Würgespielen, die unter Kindern und Jugendlichen kursieren können. Im Kanton Schwyz sind mehrere Vorfälle bekannt.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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Online-Betrug beim Kaufen und Verkaufen – Polizei warnt vor falschen Shops & Angeboten

(Kanton OW). Die Kantonspolizei Obwalden warnt im Rahmen der Kampagne «Hit oder Shit? – STOPP Bestellbetrug» vor betrügerischen Angeboten im Internet. Betrügerische Angebote lauern auf Kleinanzeigen, Verkaufsplattformen, Social Media oder in gefälschten Online-Shops.

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Trickdiebe tauschen echte Halsketten gegen Modeschmuck – Polizei warnt vor Masche

(Kanton ZG). In Cham, Steinhausen und Hünenberg kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren Trickdiebstählen. Die Täterschaft eignet sich Halsketten von Geschädigten an und ersetzt diese mit Modeschmuck. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Falsche Bank- und Polizeimitarbeiter täuschen Seniorin: Zwei Geldabholer verhaftet

(Schaffhausen SH). Die Schaffhauser Polizei konnte am Montag (21.09.2026) einen Telefonbetrug rechtzeitig verhindern und zwei Geldkuriere (Abholer) verhaften. Die beiden Männer hätten mehrere Tausend Schweizer Franken bei einer älteren Dame abholen sollen.

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Toter auf Baustelle, Messerangriff und Betrug – die fünf Polizeinews des Tages

Ein Mann auf einer Bieler Baustelle starb durch stumpfe Gewalt, ein 47-Jähriger wird nach einem Teppichmesser-Angriff auf seine Ex-Partnerin wegen versuchten Mordes angeklagt und Telefonbetrüger verursachen im Kanton St.Gallen rund 750’000 Franken Schaden: Der 23. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch die Anklage gegen drei Männer nach einem Sexualdelikt in Bern sowie die Festnahme zweier 16-Jähriger nach dem Diebstahl von Luxusautos beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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Kennzeichenpflichtige Boote müssen vor Gewässerwechsel gemeldet & gereinigt werden

(Silvaplana GR). Unsere Sicherheitsassistenten schauen beim Silvaplanersee genau hin. Denn wer mit einem kennzeichenpflichtigen Boot das Gewässer wechselt, muss es melden und reinigen lassen, damit invasive Neobiota – Tiere, Pflanzen oder andere Organismen – draussen bleiben.

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Ein Anruf, enorme Verluste: Telefonbetrüger erbeuten seit August rund 750’000 Franken

(St.Gallen SG). Rund 750'000 Franken. Ein Anruf genügt. Und plötzlich steht das Ersparte eines Menschen auf dem Spiel. Seit Anfang August wird die Deliktsumme bei Telefonbetrügen im Kanton St.Gallen auf rund 750'000 Franken geschätzt. Das zeigen die ersten Tatbestandsaufnahmen.

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Raser mit mehr als doppeltem Tempo erwischt – Polizei stoppt 44-Jährigen nach Kontrolle

(Langenthal BE). Am Montagnachmittag ist in Langenthal ein Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten.

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Offizielle Messstellen aktualisiert – drei semistationäre Radarstandorte ausgewiesen

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen angepasst. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage an der Hauptstrasse in Reussbühl ausgewiesen. Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit drei semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Der beim vorherigen Abruf noch aufgeführte Standort an der Eschenbachstrasse in Rothenburg erscheint nicht mehr in der aktuellen Übersicht.

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30 Betrugsfälle in einer Woche – Täter erbeuten im Wallis knapp 150'000 Franken

(Wallis VS). In der vergangenen Woche registrierte die Kantonspolizei Wallis rund 30 Betrugsfälle und entsprechende Versuche mit einem Gesamtschaden von knapp 150'000 Franken. Trotz wiederholter Warnungen und umfangreicher Präventionsarbeit fordert diese Art von Straftat weiterhin Opfer. Die Täter passen ihre Vorgehensweisen laufend an. Teilweise manipulieren sie sogar angezeigte Telefonnummern. Das Ziel bleibt jedoch dasselbe: Betroffene unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Geld, Wertsachen, Bankkarten oder Codes zu bewegen.

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