Kantonspolizei Solothurn: Warnsignale ernst nehmen – Bedrohungsmanagement bietet Hilfe

Ich habe ein ungutes Gefühl, dass eine Person in meinem Umfeld eine schwere Gewalttat begehen könnte.

Auf dem Weg zur schweren zielgerichteten Gewalt gibt es immer Warnsignale!

Eine potenziell gewaltausübende Person legt im Vorfeld ihrer Tat bestimmte Auffälligkeiten an den Tag (sogenanntes Leaking), zum Beispiel

  • spricht niederschwellig über die Pläne einer Tat
  • zeigt Verhaltens- und Wesensveränderungen
  • trifft Vorbereitungshandlungen für die Tat (Bsp. Waffenkauf)

Je früher eine kritische Entwicklung erkannt und gestoppt werden kann, desto besser ist es für Alle, nicht zuletzt für die drohende Person selbst.

Die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement kann bei einer Meldung die Situation einschätzen und gegebenenfalls entschärfen.

Was kann ich tun?

Haben Sie den Eindruck, dass eine schwere Gewalttat unmittelbar bevorsteht oder Se sich in einer Notsituation befinden, melden Sie dies unverzüglich via Notrufnummer 117 der Polizei.

Bei Unsicherheiten oder einem unguten Gefühl kontaktieren Sie bitte die >>Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement<<.

Hilfs- und Beratungsangebot

Die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement kann Sie beraten und mit Ihnen zusammen die Situation einschätzen.

  • Tel: +41 (0)32 627 86 86
  • Mail: bedrohungsmanagement@kapo.so.ch

 

Quelle: Kantonspolizei Solothurn
Bildquelle: Kantonspolizei Solothurn

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