Am Samstagmittag, um 13.30 Uhr, erreicht die Feuerwehrnotrufzentrale FNZ 118 eine Meldung, wonach in Frauenkappelen ein Camper brenne.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern rückte mit acht Feuerwehrangehörigen aus.
Am Samstagmorgen hat eine unbekannte Täterschaft die Bewohnenden eines Einfamilienhauses in Meiringen beraubt. Die Täterschaft flüchtete mit Deliktsgut.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am kommenden Montag beginnt das neue Schuljahr. Die Kantonspolizei Bern ist zum Schulstart im ganzen Kanton präventiv auf den Strassen präsent und führt gezielte Kontrollen durch.
Auch Verkehrsteilnehmende und Eltern tragen mit dem richtigen Verhalten für mehr Sicherheit auf dem Schulweg bei.
Diese Woche nehmen unsere Rettungssanitäter/innen an der alljährlichen Weiterbildung „medizinische Kompetenzstufe Level 4+“ der Ärztlichen Leitung teil.
Sie vertiefen Themen wie Übernahme eines Intensivpatienten sowie vorherige IPS-Abklärungen für den bevorstehenden Transport.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Am Dienstagabend ist es in Gwatt zu einer Kollision zwischen einem Fussgänger und einem Lieferwagen gekommen.
Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Im Längholz- und Büttenbergtunnel auf dem A5-Ostast finden nächste Woche diverse Unterhaltsarbeiten statt.
Die Strecke zwischen der Verzweigung Brüggmoos und Bözingenfeld wird dafür für vier Nächte gesperrt und der Verkehr via Stadt Biel umgeleitet.
Am Montagabend ist es in Wynigen zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Die Ermittlungen zum Brand einer Veranda eines Einfamilienhauses von Mitte Juni 2024 in Oberbipp sind abgeschlossen.
Der Brand ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Am Montagmittag ist es in Köniz zu einem Selbstunfall einer E-Bike-Fahrerin gekommen.
Die Lenkerin ist aus noch zu klärenden Gründen gestürzt und in der Folge in einen Anhängerzug geprallt. Sie musste schwerverletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am diesjährigen Grand Prix von Bern nahmen mehr als 30’000 Läuferinnen und Läufer teil.
Wie bei Grossveranstaltungen teils üblich, war auch die Kantonspolizei Bern mit mehreren Bike-Police-Patrouillen im Einsatz. Doch welche Aufgaben übernimmt die Bike-Police bei einer Laufveranstaltung?
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Am Sonntagabend stürzte ein E-Rollerfahrer an der Portstrasse in Biel und verletzte sich schwer.
Er musste mit einem Helikopter in ein Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Bern nimmt Ermittlungen auf.
Die Ermittlungen zum Brand im Mehrfamilienhaus von Mitte März 2024 in Meinisberg sind abgeschlossen.
Gemäss diesen ist der Brand auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Auf der Bibernstrasse in Arch wird der Belag erneuert. Die Arbeiten dauern vom 16. bis 27. August 2024.
Während dieser Zeit ist die Fahrbahn in allen Richtungen unter erschwerten Bedingungen befahrbar.
Auf der Thunstrasse in Uetendorf wird voraussichtlich am Wochenende von Freitag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Sonntag, 26. Oktober 2024, 6 Uhr, ein neuer lärmarmer Deckbelag eingebaut werden.
Die Vorbereitungen für den Belagseinbau auf der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen der Brüggstrasse und dem Fliederweg in Uetendorf sind umfangreich und beginnen bereits am 12. August 2024.
Vom 7. August bis circa Mitte September 2024 wird in Niederscherli auf der Schwarzenburgstrasse der Belag erneuert.
Betroffen ist der Abschnitt Scherlibachbrücke bis Mittelhäusern.
Auf dem Kantonsstrassenabschnitt Bernstrasse 40 bis Kirchstrasse 18 in Zimmerwald wird ein neuer Belag eingebaut.
Die Arbeiten dauern vom 7. bis 27. August 2024. Während der gesamten Bauarbeiten wird der Fahrzeugverkehr einspurig/wechselseitig geführt und durch einen Verkehrsdienst oder mit einer Lichtsignalanlage geregelt.
Am Sonntagmorgen ist es in Aarberg zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Autolenker ist frontal in eine Hausmauer gefahren.
Der Lenker wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der betroffene Strassenabschnitt wurde für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagabend kam es in Mülenen zu einem Verkehrsunfall mit vier Autos. Fünf Personen wurden verletzt und mussten mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden.
Der betroffene Strassenabschnitt wurde für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagmorgen hat sich ein Autolenker in Biel einer Polizeikontrolle entzogen. Er flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit und war zudem als Falschfahrer auf der A6 unterwegs. Es kam zu mehreren Kollisionen, verletzt wurde niemand.
Der Lenker konnte schliesslich in Lyss angehalten werden. Ihm werden diverse Delikte zur Last gelegt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht auf Samstag hat eine Patrouille der Kantonspolizei Bern mehrere Personen beim Sprayen beobachtet. Als die Polizei die drei mutmasslichen Sprayer ansprach, ergriffen sie die Flucht. Ein Mann stürzte über eine Mauer und musste schwer verletzt ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zum Ereignis sind im Gang.
Am Freitagabend ist es in Langenthal in einer Wohnung zu einem Küchenbrand gekommen. Eine Person wurde verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
In der Nacht auf Freitag ist ein "Spycher" in Oberwangen bei Bern durch Pyrotechnika in Brand geraten. Insgesamt gingen rund um die Feierlichkeiten zum 1. August bei der Kantonspolizei Bern von Mittwochabend bis Freitagmorgen rund 170 Meldungen ein.
Diese betrafen insbesondere Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Kleinbrände.
In der Nacht auf Freitag ist im Bahnhof Bern ein Mann von einem anderen Mann mit einem spitzen Gegenstand angegriffen und schwer verletzt worden.
Drittpersonen sowie Einsatzkräfte der Transsicura kamen dem Opfer zu Hilfe, ehe er ins Spital gebracht wurde. Ermittlungen zu den Ereignissen wurden aufgenommen.
Am Sonntagnachmittag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die führzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
In Uetendorf hat am Mittwochnachmittag ein Zweifamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der Dachstock ist vollständig ausgebrannt.
Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Der Brand wurde aktuellen Erkenntnissen zufolge durch einen Blitzeinschlag ausgelöst.
Am Mittwochmittag ist in Gadmen ein Motorradfahrer von der Strasse abgekommen, eine Böschung hinuntergestürzt und dabei verletzt worden. Der Mann wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Der betroffene Strassenabschnitt war für die Fahrzeugbergung mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Im Rahmen der Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 zwischen Wankdorf und Muri werden noch die letzten Arbeiten ausgeführt.
Für das Anbringen der definitiven Markierung kommt es ab dem 4. August zu diversen Sperrungen.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Am Sonntagabend ist eine Frau in der Aare bei Wichtrach beim Stand-Up-Paddling verstorben. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntag, 28. Juli 2024, kurz nach 17.20 Uhr, die Meldung erhalten, wonach sich eine leblose Person in der Aare in Wichtrach befinde.
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Am Montagmorgen sind bei einer Frontalkollision auf der Dorfstrasse in Affoltern im Emmental zwei Personen verletzt worden. Beide Autofahrer mussten mit je einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt.
Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagnachmittag ist ein Mann beim Kajakfahren auf der Lütschine in Wilderswil ums Leben gekommen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.